Adrian Halter Grüne

Adrian  Halter
Adrian Halter Grüne
Wohnort: Wädenswil
Beruf: Chemiker
Jahrgang: 1982

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Steuern & Kantonsfinanzen
1
Die Pauschalbesteuerung von wohlhabenden Ausländern im Kanton Zürich wird wieder eingeführt. (Die Pauschalbesteuerung ist eine spezielle Steuerregelung, die Ausländern, welche kein Erwerbseinkommen in der Schweiz haben, steuerliche Vorteile bringen kann)

 

 
2
Der Kanton Zürich reduziert im Rahmen seines Sanierungsprogramms die Krankenkassen-Prämienverbilligungen um 20%. (Sanierungsbeitrag 126,6 Millionen Franken in den Jahren 2012 bis 2014)

 

 
3
Der Kanton Zürich erhöht die Steuern für natürliche und juristische Personen so weit, dass auf ein Sanierungsprogramm verzichtet werden kann.

 

 
Fragen zu Verkehr
4
Der Kanton Zürich setzt sich beim Bund für die schnellstmögliche Realisierung der Oberlandautobahn ein.

 

 
5
Die Stadt Zürich erhebt für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag (Road-Pricing).

 

 
6
Dem Flughafen Zürich wird eine absolute Nachtruhe von 9 Stunden auferlegt.

 

 
7
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.

 

 
Fragen zu Integration Ausländer
8
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
9
Der Status von Sans-Papiers wird durch eine einmalige kollektive Erteilung von Aufenthaltsbewilligungen legalisiert.

 

 
10
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) ausgeschafft.

 

 
11
Gemeinsame kulturelle Aktivitäten von Ausländern und Einheimischen werden finanziell durch den Kanton Zürich und seine Gemeinden unterstützt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik
12
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen. (1:12 Initiative)

 

 
13
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Zürich vollständig liberalisiert (alle Geschäfter können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
14
Das Bankkundengeheimnis der Schweiz wird vollständig abgeschafft.

 

 
15
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz müssen zwingend 6 Wochen Ferien erhalten.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
16
Die Armeewaffe muss zwischen Einsätzen im Zeughaus deponiert werden.

 

 
17
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.

 

 
18
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.

 

 
Fragen zu Bildungssystem
19
Englisch wird in der ganzen Schweiz als erste Fremdsprache unterrichtet.

 

 
20
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell noch stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).

 

 
21
Der Leistungsgedanke wird in der Volksschule stärker gefördert. (höhere Bedeutung von Noten und Leistungsbeurteilungen)

 

 
22
Im Kanton Zürich wird die freie Schulwahl ab Sekundarstufe eingeführt.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik
23
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.

 

 
24
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.

 

 
25
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.

 

 
26
Die Sozialhilfe/Fürsorge im Kanton Zürich wird um 10% gekürzt.

 

 
Fragen zu Umweltpolitik
27
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
28
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
29
Die Gesamtfläche der Bauzonen im Kanton Zürich wird für die nächsten 20 Jahre auf dem heutigen Stand begrenzt.

 

 
Fragen zu Gesundheitssystem
30
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendigste Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.

 

 
31
Die Höhe der Krankenkassenprämien ist neu abhängig von der Höhe des Einkommens.

 

 
32
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.

 

 
33
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik
34
Die Schweiz tritt der EU bei.

 

 
35
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.

 

 
36
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.

 

 
37
Die Schweiz führt ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU ein.

 

 
38
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Bezirk Affoltern
Partei: Grüne
Liste: Grüne
Listenplatz: 3
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 03.04.2011
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

In Ottenbach setze ich mich gegen den geplanten Autobahnzubringer ein.
www.erholen-statt-ueberholen.ch
www.reusslandschaft.ch



Das habe ich erreicht

Als Präsident von erholen statt überholen konnte ich dazu beitragen, dass gegen den Autobahnzubringer das Behördenreferendum ergriffen wurde und wir am 23. September 2012 darüber abstimmen können.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Jubla (Jungwacht/Blauring), Lesen, Velofahren, Wandern, die Natur geniessen, Philosophie



Meine neusten Kommentare

September 2012 Kommentar zu
Ja zum Autobahnzubringer Obfelden/Ottenbach
Am 6. Dezember 1987 sagte das CH-Stimmvolk mit 57% deutlich Ja zur Rothenthurm-Initiativ​e welche besagt:

Art. 24sexies Abs. 5 (neu)
(heute unter Art 78 Abs 5)
Moore und Moorlandschaften von besonderer Schönheit und von nationaler Bedeutung sind Schutzobjekte. Es dürfen darin weder Anlagen gebaut noch Bodenveränderungen irgendwelcher Art vorgenommen werden. Ausgenommen sind Einrichtungen, die der Aufrechterhaltung des Schutzzweckes und der bisherigen landwirtschaftlichen Nutzung dienen.

Das Flachmoor Bibelaas in Ottenbach gehört zu diesen geschützten Moorlandaschften. Nun will der Kanton Zürich aber daneben ein Strasse bauen. Die Aufwertungsmassnahmen​ die geplant sind, sind sinnvoll, könnten aber auch bei einem Nein zum Autobahnzubringer umgesetzt werden.

Da das Bundesrecht über Kantonalem Recht steht, steht der in der Bundesverfassung verankerte Moorschutz über einem Entscheid der Zürcher Stimmberechtigten. Ich sehe dadurch nichts undemokratisches bei einem Ja zum Zubringer die Rechtmässigkeit des Projektes überprüfen zu lassen.
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September 2012 Kommentar zu
NEIN zu Fanatismus! JA zur Natur, JA zu sicheren Schulwegen!
Die 15'000 Fahrzuege sind nicht in den Dörfern, sondern ausserhalb. Zwischen Der Verzewigung Hirschen wo zwei Strassen zusammenkommen und der Autobahnauffahrt.
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September 2012 Kommentar zu
Ja zum Autobahnzubringer Obfelden/Ottenbach
Unser Staat funktioniert so, dass die Regierung vorschlägt was zu tun ist und man dann als Bürger oder Organisation dazu stellung nehmen kann. Es ist nicht unsere Aufgabe dem Kanton eine Pfannenfertige Lösung zu präsentieren. Wir haben immer wider versucht, konstruktiv das Projekt des Autobahnzubringers in eine Richtung zu bringen, die wir unterstützen oder zumindest akzeptieren könnten. Dazu hat man in unserer Demokratie verschiedene Werkzeuge, unter anderem kann man mit einer Referendungsandrohung​ die Gegenseite dazu bringen auf einen Kompromiss einzusteigen. Leider hat das nicht funktioniert und wir haben das Referendum gegen den Kredit unterstützt.

Wenn eine kantonale Behörde eine Strasse plant, welche evtl. gegen Bundesrecht verstösst, kann man einen Rekurs einreichen und die Gerichte werden prüfen, ob das zutrifft oder nicht. Wenn der Kanton seinem Volk eine Vorlage präsentiert, welche dem Bundesrechtlich verordneten Natur- und Landschaftsschutz nicht genügt, muss man sich fragen, ob der Kanton in seiner Aufgabe versagt hat.
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September 2012 Kommentar zu
NEIN zum Autobahnzubringer Obfelden/Ottenbach
Ich weiss, dass Obfelden momentan gefährliche Schulwege hat und glaube, dass Ihre Sorgen um die Kinder berechtigt sind. Aber ich bin der Meinung, dass es dafür andere Lösungen gibt. Von dem her geht das Argument, dass wir diese neue Strasse für die Schulwegsicherheit unbedingt brauchen, aus meiner Sicht nicht auf.
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September 2012 Kommentar zu
Ja zum Autobahnzubringer Obfelden/Ottenbach
Das Problem an der Wurzel packen...
Genau, das ist es! Nur, ich sehe die Wurzel des Problems jedoch anderswo, nämlich grundsätzlich am vielen Verkehr und dem enormen und steigenden Mobilitäsbedürfniss der heutigen Gesellschaft. Verkehr in den Dörfern und gefährliche Situationen sind ein Phänomen davon. Eine Umfahrung ist deshalb reine Symptombekämpfung und für mich keine Lösung des Problems.



Was glauben Sie, wann würde die Umfahrung eröffnet werden? In 4 bis 5 Jahren? Wenn Sie wollen, dass wirklich schnell etwas an der jetzigen Situation geändert wird, sollten offener sein für andere Lösungen, die rasch umgesetzt werden können.
Eine Busspur müsste nicht durch das ganze Dorf gebaut werden, wenn der Verkehr mit Lichtsignalanlagen dosiert wird, ist es relativ einfach eine Busbevorzugung zu gestalten, bei welcher der Bus an gewissen Stellen mit einer Busspur den restlichen Verkehr überholen kann. Aber ich denke, ein Verkehrsplaner könnte da besser Auskunft geben als ich.
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September 2012 Kommentar zu
Ja zum Autobahnzubringer Obfelden/Ottenbach
Liebe Frau Jack

Ich bitte Sie, mir die Stelle zu zeigen, wo ich von egoistischen Obfeldern gesprochen habe. Legen Sie mir bitte nicht unsachliche Argumente anderer Personen in den Mund.

Dass die Kinder nicht mehr der Dorfstrasse entlang gehen müssen, könnte man auch anders lösen. Stellen sie sich vor, man hätte die Millionen zur Verfügung um in Obfelden ein neues Wegnetz zu bauen. Wie viele sichere Schulwege abseits der Strassen könnte man dafür bauen? Zum Beispiel einen Weg von der Wolserstrasse zwischen den Häusern und dem Landwirtschaftsland zum Schulhaus. Es wäre eine der problematischsten Stellen beseitigt und es wäre noch genug Geld übrig um Busspuren zu bauen und das Moor aufzuwerten.

Ob das Moor in einem guten oder schlechten Zustand ist, kann ich nicht beurteilen, ich verlasse mich da auf die Experten. An der Begleitveranstaltung zum Abschluss der Sanierungsarbeiten am Wehr in Ottenbach wurde vom kantonalen Amt gesagt, das Moor habe sich überraschend gut von den Hochwassern erholt und sei nicht so stark versandet, wie erwartet wurde. Wenn ein anderer Gutachter zu einem anderen Schluss kommt überrascht mich das nicht. Unser Experte zu sicheren Schulwegen kommt ja auch zu einem anderen Schluss als das Ja-Komitee: http://www.reusslands​chaft.ch/argumente/sc​hulwegsicherheit

I​ch bin mir keiner Lüge meinerseits bewusst, was aber klar ist: Ich interpretiere die Zahlen und Fakten anders und politisiere für den ungeschmälerten Erhalt der Natur. Ich bin für die Aufwertung des Flachmoores und für sichere Schulwege, aber der Preis dafür (eine neue Strasse und die Abwertung des Naherholungsgebietes,​ ...) ist mir zu hoch.
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September 2012 Kommentar zu
NEIN zum Autobahnzubringer Obfelden/Ottenbach
Anfang 2010 kandidierte ich für den Gemeinderat in Ottenbach mit einer klaren Positionierung, dass ich die sogenannte Umfahrung Ottenbach ablehne. Trotz (oder wegen) dieser Positionierung habe ich viele Stimmen erhalten und das Absolute Mehr erreicht, bin jedoch als überzählig ausgeschieden.
Ende 2010 haben über 200 Ottenbacherinnen unsere Petition unterschrieben, welche den Verzicht auf das umstrittene Teilstück zwischen Reussbrücke Ottenbach und Rickenbach forderte. Wäre unser Anliegen damals vom Kanton aufgenommen worden, stünden wir heute nicht in einem Abstimmungskampf.
Es​ handelt sich also nicht nur um ein paar wenige von der Strasse direktbetroffene Ottenbacher welche sich für den Erhalt der Natur und des Naherholungsgebietes stark machen. Auch wir spüren den Rückhalt in verschiedenen Bevölkerungsgruppen.
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September 2012 Kommentar zu
NEIN zum Autobahnzubringer Obfelden/Ottenbach
Und wie viele Personen des Ja-Komitees wohnen an der Dorfstrasse und hoffen auf eine Entlastung vor ihrem Haus? Sind da die Kinder auch nur Vorgeschoben?
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September 2012 Kommentar zu
NEIN zum Autobahnzubringer Obfelden/Ottenbach
Ich kämpfe nicht gegen Schulkinder, ich kämpfe für den Erhalt der schönen Natur- und Kulturlandschaft um Ottenbach und Obfelden.
Auch ich unterstütze den Kampf gegen immer steigende Mieten in der Stadt, gegen die Abzocke durch gierige Manager und die ständige Optimierung des Shareholdervalue zulasten der Arbeiter. Wir können uns da gerne gemeinsam einsetzen.
Doch ihr Argument, dass mehr Strassen nicht mehr Verkehr bedeuten stimmt nicht. Studien beweisen, dass neue Strassen zu mehr Verkehr geführt haben. Das ist mit ein Grund, warum unser Komitee diese neue Strasse ablehnt. Wir können das Rad der Zeit nicht zurückdrehen, aber mit unseren heutigen Entscheidungen können wir die Zukunft beeinflussen und in eine bessere Richtung lenken.
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September 2012 Kommentar zu
Ja zum Autobahnzubringer Obfelden/Ottenbach
Liebe Frau Jack

Ich weiss, dass es in Obfelden zu Stosszeiten viel Verkehr hat und bin auch der Meinung, dass man dagegen etwas unternehmen muss. Aber ich bevorzuge andere Lösungen als die jetzige Variante des Autobahnzubringers und kann aus verschiedenen Gründen, auf die ich hier nicht näher eingehen will, dem jetzigen Projekt nicht zustimmen.
Als alternative Lösung wäre da einerseits eine reduzierte Variante die Obfelden entlastet aber in Ottenbach keine Naturwerte beenträchtigt. Leider wurde dieser Kompromiss abgelehnt, ich glaube jedoch immernoch daran, dass dies eine gangbare Möglichkeit wäre.
Was aber viel wichtiger wäre und sofort (wenn nicht schon bei der Eröffnung der Autobahn) umgesetzt werden müsste, wären Lichtsignalanlagen an den Dorfeingängen, damit sich der Verkehr nicht im, sondern vor dem Dorf staut. Der ÖV könnte an den Ampeln bevorzugt behandelt werden. In Kombination mit Tempo 30 könnten dadurch die Strassen im Dorf sicherer gemacht werden.
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