Adrian Ineichen JF , ZH

Adrian Ineichen
Adrian Ineichen JF
Wohnort: Zürich
Beruf: technical Underwriter bei einer Versicherung
Jahrgang: 1983

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Rettet die AHV aus den Klauen der Gewerkschaftsutopien!​
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Endlich: Befreite Tankstellenshops!
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Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Liste: Jungfreisinnige JF
Listenplatz: 9
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

1.) Abbau von Bürokratie und Bevormundung: Weniger (aber smartere) Regulierungen, ein schlanker, aber starker Staat wo nötig.
2.) Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz stärken: Einfachere und tiefere Steuern, weniger Subventionen, dafür mehr Freihandelsverträge. Vollständige Liberalisierung und Privatisierung des Post- und Telekommunikationsmarktes (d.h. u.a Verkauf der Post und Swisscom).
3.) Sozialwerke renovieren und auf eine nachhaltige Basis stellen. Rentenalter flexibilisieren (jedoch mit Rentenanpassungen). Einzahler-zu-Empfänger-Quote stabilisieren (z.B. auf 4:1). Liberalisierung der zweiten Säule (und damit Bürokratie- und Kostenabbau).



Das habe ich erreicht

- Verbesserung der Staatskundekenntnisse von Oberstufenschülern im Freiamt infolge einer Studie und darauf basierenden Massnahmen wie verstärkter Zusammenarbeit von Parteien mit Schulen.
- Verstärkung der Sensibilität der Bevölkerung gegenüber unsinnigen Subventionen für die Landwirtschaft und unliberalen Handelsbeschränkungen.



Meine politischen Ämter und Engagements


2011- Präsident Jungfreisinnige Stadt Zürich (JFZ)
2011- Vorstand Jungfreisinnige Kanton Zürich (JFZH)
2011- Mitglied Parteivorstand FDP Stadt Zürich
2002- Delegierter Jungfreisinnige Schweiz (JFS)
2003-2005 Präsident Jungfreisinnige Freiamt (JFF)
2002-2007 Mitglied erweiterter Vorstand Jungfreisinnige Kanton Aargau (JFAG)
2005-2007 Vorstand Jungfreisinnige @ HSG St. Gallen
2005-2010 Vorstand Jungfreisinnige Freiamt
2002-2006 Vorstand FDP Wohlen
2002-2006 Mitglied Jugendkommission Wohlen
2004-2008 International Officer und Vorstand Jungfreisinnige Schweiz


Hobbies / Interessen

Diskutieren, Lesen, Hiking, Biking, Reisen.



Meine neusten Kommentare

Vor 6 Tagen Kommentar zu
Endlich: Befreite Tankstellenshops!
@ Herr Schneider

Die Ladenbesitzer koennen selbst entscheiden, ob sie laenger offen haben wollen oder nicht. Sie muessen wissen, ob fuer sie "die Kasse stimmt".
Erfahrungen von einzelnen Discountern zeigen immerhin, dass mit laengeren Oeffnungszeiten rund 3% mehr Umsatz gemacht werden kann. Das ist eine gute Nachricht!
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Februar 2012 Kommentar zu
Die Schweizer Arbeitskosten sind die europaweit höchsten
Genau, und deshalb muessen wir da schrauben!
Deshalb trete ich für Freihandel ein. Gemäss einer Studie würde ein Freihandelsabkommen mit der EU für Landwirtschaftsproduk​te die Preise in der Schweiz um bis zu 40% senken! Liberale Politik hilft allen, denn von diesen sinkenden Preisen profitieren alle in der Schweiz. Die Konsumenten hätten dank Freihandel mehr Wahlmöglichkeiten und können so ihre Bedürfnisse besser bedienen.
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Februar 2012 Kommentar zu
Die Schweizer Arbeitskosten sind die europaweit höchsten

Herr Barner:
Etwas mehr Sachlichkeit hilft, und die Nennung von weiteren hilfreichen Fakten.

Nehmen wir z.B. die direkte Bundessteeuer, welche auch im internationalen Vergleich als sehr progressiv gilt (d.h. dass höhere Einkommen in Prozent und natürlich auch in absoluten Zahlen mehr Steuern bezahlen müssen).
Nicht mal die Hälfte der Schweizer zahlen die direkte Bundessteuer.
Und: 2.3% der Leute, die direkte Bundessteuer (auf das Einkommen) bezahlen (also in etwa das reichste Prozent der Schweizer Bevölkerung) trägt mehr als 40% zum Steuerertrag bei!

Ich bin für mehr Freihandel, deshalb auch gegen die Buchpreisbindung. Mehr Freihandel kann helfen, die Preise in der Schweiz zu senken. Das kommt allen zugute! Eine liberale Politik hilft somit allen Bürgern.
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Januar 2012 Kommentar zu
Ferieninitiative: Unnötig, utopisch, kontraproduktiv, teuer!
@ Herr Schneider:
Ich stimme zu, Wohlfahrt beinhaltet mehr als nur Wohlstand. Frische, saubere Luft, Musse, Freizeit etc. gehören für mich dazu.
Bereits heute haben wir im Schnitt nicht vier, sondern rund fünf Wochen. Ferien Es gibt unzählige Gesamtarbeitsverträge​. Verglichen mit den moisten Industriestaaten haben wir also vermutlich einen höheren Level an Wohlfahrt (inkl. Freizeit). Deshalb ist die Initiative auch wenig nützlich. Sie würde mit ihrer rigiden Regelung aber für enorme Kosten sorgen!
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Januar 2012 Kommentar zu
Ferieninitiative: Unnötig, utopisch, kontraproduktiv, teuer!
@Herr Mahler:
Der Schweizer Arbeitnehmer hat bereits heute viel, er lebt in einem Land mit einem der höchsten Wohlfahrtsniveaus und einem sehr hohen Level an Lebensqualität. Damit dieses “Paradies” (wie manche meiner ausländischen Freunde es nennen) bewahrt werden kann, müssen wir wettbewerbsfähig sein und bleiben!
Ruhen wir uns zu fest auf den Lorbeeren der Vergangenheit aus, rosten wir, und unser Wohlstand, unsere Wohlfahrt wird schneller weg sein als uns bewusst wird.
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Januar 2012 Kommentar zu
Liberalisiert die Ladenöffnungszeiten auch im Kanton Zürich!
Die FDP und die Jungfreisinnigen kämpfen für liberale Anliegen, für mehr Freiheit für uns alle, sowie für das Allgemeinwohl.
Die Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten erweitert die Möglichkeiten von Konsumenten, Ladenbesitzern, Touristen, und Arbeitnehmern, sich selbst zu organisieren. Dies ist grundsätzlich positiv.
Die Liberalisierung der Öffnungszeiten bedeutet aber nicht, dass alle am Sonntag arbeiten und leiden müssen. Der Aargau, der das Ladenöffnungszeitenge​setz vor einigen Jahren abgeschafft hat, zeigt, wie man es macht: Es geht heute allen besser. :-)
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Januar 2012 Kommentar zu
Liberalisiert die Ladenöffnungszeiten auch im Kanton Zürich!
@ Herr Reuss:
Ihre Behauptungen werden nicht durch Argumente oder Fakten unterstützt.

Meines Erachtens sollen Leute einkaufen können, wann sie wollen. So, wie unsere Mitbürger stimmen, für wen sie wollen.
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Januar 2012 Kommentar zu
Liberalisiert die Ladenöffnungszeiten auch im Kanton Zürich!
@ Herr Merki: Ihre Argumentation scheint schon zwei statischen Situationen auszugehen. Doch das Leben ist kein „Zero-sum“-Game. Heute kommt es z.B. vor, dass Leute, die eigentlich konsumieren wollen, nicht können, weil in der Nähe kein Laden offen ist, aber diese Leute möchten auch nicht den weiten Weg zu einer Tankstelle auf sich nehmen.
Mit der Liberalisierung kommt man solchen Leuten entgegen. Deshalb gehe ich davon aus, dass künftig mehr (wenn vielleicht auch nicht sehr viel mehr) konsumiert wird. Zudem würden durch eine Erweiterung der Öffnungszeiten vermutlich mehr Arbeitsplätze entstehen.
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Januar 2012 Kommentar zu
Liberalisiert die Ladenöffnungszeiten auch im Kanton Zürich!
Kleine Info: Nachtzuschläge gibt es bereits heute. Deswegen stellt die Initiative eben auch niemanden schlechter, da das heute geltende Arbeitsrecht Nachteinsätze bereits ermöglicht (und gut bezahlen lässt).
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Januar 2012 Kommentar zu
Die Kirchensteuerpflicht für das Gewerbe abschaffen
Mit der Abschaffung der Kirchensteuer für Firmen entlasten wir unser Gewerbe! Diese können mit dem eingesparten Geld z.B. mehr Lehrstellen anbieten. Zudem sind Unternehmen gerne bereit, für spezifische Projekte Geld zu spenden (statt via Kirchensteuer in einen anonymen schwarzen Topf einzuzahlen). Die Spendenfreudigkeit nimmt bekanntlich zu, wenn die Steuerbelastung abnimmt.

Damit wird nach Annahme der Initiative weiterhin Gutes getan, dies muss aber nicht von den Kirchen organisiert sein, welche künftig freier sind, sich um ihre eigenen Probleme zu kümmern.

Deshalb: Ja zur Abschaffung der Kirchensteuer für juristische Personen!
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