Adrian Ineichen JF , ZH
Rettet die AHV aus den Klauen der Gewerkschaftsutopien!
Kürzlich haben die Gewerkschaften gefordert, die AHV auszubauen, und dabei tief in den Giftschrank für populistische Projekte gegriffen. Der Schweizerische
Kürzlich haben die Gewerkschaften gefordert, die AHV auszubauen, und dabei tief in den Giftschrank für populistische Projekte gegriffen. Der Schweizerische
Endlich: Befreite Tankstellenshops!
Der Nationalrat hat gestern in der Sondersession einen Vorstoss ganz klar gutgeheissen, damit Tankstellenshops künftig auf Autobahnraststätten oder an Hauptverkehrsachsen durchwegs unter der Woche
Der Nationalrat hat gestern in der Sondersession einen Vorstoss ganz klar gutgeheissen, damit Tankstellenshops künftig auf Autobahnraststätten oder an Hauptverkehrsachsen durchwegs unter der Woche
Kollektivanlagengesetz-Revision: Keine Überregulierung!!
Die Teilrevision des Gesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen (KAG) wird gegenwärtig in der Wirtschaftskommission behandelt, hat aber bereits grosse Wellen geworfen, und in der Finanzwelt
Die Teilrevision des Gesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen (KAG) wird gegenwärtig in der Wirtschaftskommission behandelt, hat aber bereits grosse Wellen geworfen, und in der Finanzwelt
Nein zum Buchpreisbindungsgesetz
Ausländische Online-Buchhändler unterstehen nicht der BuchpreisbindungDie Buchpreisbindung wäre als Kulturförderungsinstrument unwirksam und ineffizient, würde in der Schweiz aber zu höheren
Ausländische Online-Buchhändler unterstehen nicht der BuchpreisbindungDie Buchpreisbindung wäre als Kulturförderungsinstrument unwirksam und ineffizient, würde in der Schweiz aber zu höheren
Wir brauchen eine Aufgabenüberprüfung und Verzichtsplanung
Expansive Staatsausgaben und schlechte finanzpolitische Aussichten zeigen den Bedarf für Aufgabenverzicht und Sparprogramme Der Bund hat zwar kürzlich eine leicht positive Rechnung für das Jahr
Expansive Staatsausgaben und schlechte finanzpolitische Aussichten zeigen den Bedarf für Aufgabenverzicht und Sparprogramme Der Bund hat zwar kürzlich eine leicht positive Rechnung für das Jahr
Kandidaturen
| Wahlkreis: | Kanton Zürich |
| Liste: | Jungfreisinnige JF |
| Listenplatz: | 9 |
| Bisheriger Sitz: | Nein |
| Wahltermin: | 23.10.2011 |
| Ergebnis: | Nicht gewählt |
Dafür setze ich mich ein
1.) Abbau von Bürokratie und Bevormundung: Weniger (aber smartere) Regulierungen, ein schlanker, aber starker Staat wo nötig.2.) Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz stärken: Einfachere und tiefere Steuern, weniger Subventionen, dafür mehr Freihandelsverträge. Vollständige Liberalisierung und Privatisierung des Post- und Telekommunikationsmarktes (d.h. u.a Verkauf der Post und Swisscom).
3.) Sozialwerke renovieren und auf eine nachhaltige Basis stellen. Rentenalter flexibilisieren (jedoch mit Rentenanpassungen). Einzahler-zu-Empfänger-Quote stabilisieren (z.B. auf 4:1). Liberalisierung der zweiten Säule (und damit Bürokratie- und Kostenabbau).
Das habe ich erreicht
- Verbesserung der Staatskundekenntnisse von Oberstufenschülern im Freiamt infolge einer Studie und darauf basierenden Massnahmen wie verstärkter Zusammenarbeit von Parteien mit Schulen.- Verstärkung der Sensibilität der Bevölkerung gegenüber unsinnigen Subventionen für die Landwirtschaft und unliberalen Handelsbeschränkungen.
Meine politischen Ämter und Engagements
| 2011 | - | Präsident Jungfreisinnige Stadt Zürich (JFZ) | |
| 2011 | - | Vorstand Jungfreisinnige Kanton Zürich (JFZH) | |
| 2011 | - | Mitglied Parteivorstand FDP Stadt Zürich | |
| 2002 | - | Delegierter Jungfreisinnige Schweiz (JFS) | |
| 2003 | - | 2005 | Präsident Jungfreisinnige Freiamt (JFF) |
| 2002 | - | 2007 | Mitglied erweiterter Vorstand Jungfreisinnige Kanton Aargau (JFAG) |
| 2005 | - | 2007 | Vorstand Jungfreisinnige @ HSG St. Gallen |
| 2005 | - | 2010 | Vorstand Jungfreisinnige Freiamt |
| 2002 | - | 2006 | Vorstand FDP Wohlen |
| 2002 | - | 2006 | Mitglied Jugendkommission Wohlen |
| 2004 | - | 2008 | International Officer und Vorstand Jungfreisinnige Schweiz |
Hobbies / Interessen
Diskutieren, Lesen, Hiking, Biking, Reisen.Meine neusten Kommentare
Vor 6 Tagen Kommentar zu
Endlich: Befreite Tankstellenshops!
@ Herr Schneider
Die Ladenbesitzer koennen selbst entscheiden, ob sie laenger offen haben wollen oder nicht. Sie muessen wissen, ob fuer sie "die Kasse stimmt".
Erfahrungen von einzelnen Discountern zeigen immerhin, dass mit laengeren Oeffnungszeiten rund 3% mehr Umsatz gemacht werden kann. Das ist eine gute Nachricht!
Endlich: Befreite Tankstellenshops!
@ Herr Schneider
Die Ladenbesitzer koennen selbst entscheiden, ob sie laenger offen haben wollen oder nicht. Sie muessen wissen, ob fuer sie "die Kasse stimmt".
Erfahrungen von einzelnen Discountern zeigen immerhin, dass mit laengeren Oeffnungszeiten rund 3% mehr Umsatz gemacht werden kann. Das ist eine gute Nachricht!

Februar 2012 Kommentar zu
Die Schweizer Arbeitskosten sind die europaweit höchsten
Genau, und deshalb muessen wir da schrauben!
Deshalb trete ich für Freihandel ein. Gemäss einer Studie würde ein Freihandelsabkommen mit der EU für Landwirtschaftsprodukte die Preise in der Schweiz um bis zu 40% senken! Liberale Politik hilft allen, denn von diesen sinkenden Preisen profitieren alle in der Schweiz. Die Konsumenten hätten dank Freihandel mehr Wahlmöglichkeiten und können so ihre Bedürfnisse besser bedienen.
Die Schweizer Arbeitskosten sind die europaweit höchsten
Genau, und deshalb muessen wir da schrauben!
Deshalb trete ich für Freihandel ein. Gemäss einer Studie würde ein Freihandelsabkommen mit der EU für Landwirtschaftsprodukte die Preise in der Schweiz um bis zu 40% senken! Liberale Politik hilft allen, denn von diesen sinkenden Preisen profitieren alle in der Schweiz. Die Konsumenten hätten dank Freihandel mehr Wahlmöglichkeiten und können so ihre Bedürfnisse besser bedienen.

Februar 2012 Kommentar zu
Die Schweizer Arbeitskosten sind die europaweit höchsten
Herr Barner:
Etwas mehr Sachlichkeit hilft, und die Nennung von weiteren hilfreichen Fakten.
Nehmen wir z.B. die direkte Bundessteeuer, welche auch im internationalen Vergleich als sehr progressiv gilt (d.h. dass höhere Einkommen in Prozent und natürlich auch in absoluten Zahlen mehr Steuern bezahlen müssen).
Nicht mal die Hälfte der Schweizer zahlen die direkte Bundessteuer.
Und: 2.3% der Leute, die direkte Bundessteuer (auf das Einkommen) bezahlen (also in etwa das reichste Prozent der Schweizer Bevölkerung) trägt mehr als 40% zum Steuerertrag bei!
Ich bin für mehr Freihandel, deshalb auch gegen die Buchpreisbindung. Mehr Freihandel kann helfen, die Preise in der Schweiz zu senken. Das kommt allen zugute! Eine liberale Politik hilft somit allen Bürgern.
Die Schweizer Arbeitskosten sind die europaweit höchsten
Herr Barner:
Etwas mehr Sachlichkeit hilft, und die Nennung von weiteren hilfreichen Fakten.
Nehmen wir z.B. die direkte Bundessteeuer, welche auch im internationalen Vergleich als sehr progressiv gilt (d.h. dass höhere Einkommen in Prozent und natürlich auch in absoluten Zahlen mehr Steuern bezahlen müssen).
Nicht mal die Hälfte der Schweizer zahlen die direkte Bundessteuer.
Und: 2.3% der Leute, die direkte Bundessteuer (auf das Einkommen) bezahlen (also in etwa das reichste Prozent der Schweizer Bevölkerung) trägt mehr als 40% zum Steuerertrag bei!
Ich bin für mehr Freihandel, deshalb auch gegen die Buchpreisbindung. Mehr Freihandel kann helfen, die Preise in der Schweiz zu senken. Das kommt allen zugute! Eine liberale Politik hilft somit allen Bürgern.

Januar 2012 Kommentar zu
Ferieninitiative: Unnötig, utopisch, kontraproduktiv, teuer!
@ Herr Schneider:
Ich stimme zu, Wohlfahrt beinhaltet mehr als nur Wohlstand. Frische, saubere Luft, Musse, Freizeit etc. gehören für mich dazu.
Bereits heute haben wir im Schnitt nicht vier, sondern rund fünf Wochen. Ferien Es gibt unzählige Gesamtarbeitsverträge. Verglichen mit den moisten Industriestaaten haben wir also vermutlich einen höheren Level an Wohlfahrt (inkl. Freizeit). Deshalb ist die Initiative auch wenig nützlich. Sie würde mit ihrer rigiden Regelung aber für enorme Kosten sorgen!
Ferieninitiative: Unnötig, utopisch, kontraproduktiv, teuer!
@ Herr Schneider:
Ich stimme zu, Wohlfahrt beinhaltet mehr als nur Wohlstand. Frische, saubere Luft, Musse, Freizeit etc. gehören für mich dazu.
Bereits heute haben wir im Schnitt nicht vier, sondern rund fünf Wochen. Ferien Es gibt unzählige Gesamtarbeitsverträge. Verglichen mit den moisten Industriestaaten haben wir also vermutlich einen höheren Level an Wohlfahrt (inkl. Freizeit). Deshalb ist die Initiative auch wenig nützlich. Sie würde mit ihrer rigiden Regelung aber für enorme Kosten sorgen!

Januar 2012 Kommentar zu
Ferieninitiative: Unnötig, utopisch, kontraproduktiv, teuer!
@Herr Mahler:
Der Schweizer Arbeitnehmer hat bereits heute viel, er lebt in einem Land mit einem der höchsten Wohlfahrtsniveaus und einem sehr hohen Level an Lebensqualität. Damit dieses “Paradies” (wie manche meiner ausländischen Freunde es nennen) bewahrt werden kann, müssen wir wettbewerbsfähig sein und bleiben!
Ruhen wir uns zu fest auf den Lorbeeren der Vergangenheit aus, rosten wir, und unser Wohlstand, unsere Wohlfahrt wird schneller weg sein als uns bewusst wird.
Ferieninitiative: Unnötig, utopisch, kontraproduktiv, teuer!
@Herr Mahler:
Der Schweizer Arbeitnehmer hat bereits heute viel, er lebt in einem Land mit einem der höchsten Wohlfahrtsniveaus und einem sehr hohen Level an Lebensqualität. Damit dieses “Paradies” (wie manche meiner ausländischen Freunde es nennen) bewahrt werden kann, müssen wir wettbewerbsfähig sein und bleiben!
Ruhen wir uns zu fest auf den Lorbeeren der Vergangenheit aus, rosten wir, und unser Wohlstand, unsere Wohlfahrt wird schneller weg sein als uns bewusst wird.

Januar 2012 Kommentar zu
Liberalisiert die Ladenöffnungszeiten auch im Kanton Zürich!
Die FDP und die Jungfreisinnigen kämpfen für liberale Anliegen, für mehr Freiheit für uns alle, sowie für das Allgemeinwohl.
Die Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten erweitert die Möglichkeiten von Konsumenten, Ladenbesitzern, Touristen, und Arbeitnehmern, sich selbst zu organisieren. Dies ist grundsätzlich positiv.
Die Liberalisierung der Öffnungszeiten bedeutet aber nicht, dass alle am Sonntag arbeiten und leiden müssen. Der Aargau, der das Ladenöffnungszeitengesetz vor einigen Jahren abgeschafft hat, zeigt, wie man es macht: Es geht heute allen besser. :-)
Liberalisiert die Ladenöffnungszeiten auch im Kanton Zürich!
Die FDP und die Jungfreisinnigen kämpfen für liberale Anliegen, für mehr Freiheit für uns alle, sowie für das Allgemeinwohl.
Die Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten erweitert die Möglichkeiten von Konsumenten, Ladenbesitzern, Touristen, und Arbeitnehmern, sich selbst zu organisieren. Dies ist grundsätzlich positiv.
Die Liberalisierung der Öffnungszeiten bedeutet aber nicht, dass alle am Sonntag arbeiten und leiden müssen. Der Aargau, der das Ladenöffnungszeitengesetz vor einigen Jahren abgeschafft hat, zeigt, wie man es macht: Es geht heute allen besser. :-)

Januar 2012 Kommentar zu
Liberalisiert die Ladenöffnungszeiten auch im Kanton Zürich!
@ Herr Reuss:
Ihre Behauptungen werden nicht durch Argumente oder Fakten unterstützt.
Meines Erachtens sollen Leute einkaufen können, wann sie wollen. So, wie unsere Mitbürger stimmen, für wen sie wollen.
Liberalisiert die Ladenöffnungszeiten auch im Kanton Zürich!
@ Herr Reuss:
Ihre Behauptungen werden nicht durch Argumente oder Fakten unterstützt.
Meines Erachtens sollen Leute einkaufen können, wann sie wollen. So, wie unsere Mitbürger stimmen, für wen sie wollen.

Januar 2012 Kommentar zu
Liberalisiert die Ladenöffnungszeiten auch im Kanton Zürich!
@ Herr Merki: Ihre Argumentation scheint schon zwei statischen Situationen auszugehen. Doch das Leben ist kein „Zero-sum“-Game. Heute kommt es z.B. vor, dass Leute, die eigentlich konsumieren wollen, nicht können, weil in der Nähe kein Laden offen ist, aber diese Leute möchten auch nicht den weiten Weg zu einer Tankstelle auf sich nehmen.
Mit der Liberalisierung kommt man solchen Leuten entgegen. Deshalb gehe ich davon aus, dass künftig mehr (wenn vielleicht auch nicht sehr viel mehr) konsumiert wird. Zudem würden durch eine Erweiterung der Öffnungszeiten vermutlich mehr Arbeitsplätze entstehen.
Liberalisiert die Ladenöffnungszeiten auch im Kanton Zürich!
@ Herr Merki: Ihre Argumentation scheint schon zwei statischen Situationen auszugehen. Doch das Leben ist kein „Zero-sum“-Game. Heute kommt es z.B. vor, dass Leute, die eigentlich konsumieren wollen, nicht können, weil in der Nähe kein Laden offen ist, aber diese Leute möchten auch nicht den weiten Weg zu einer Tankstelle auf sich nehmen.
Mit der Liberalisierung kommt man solchen Leuten entgegen. Deshalb gehe ich davon aus, dass künftig mehr (wenn vielleicht auch nicht sehr viel mehr) konsumiert wird. Zudem würden durch eine Erweiterung der Öffnungszeiten vermutlich mehr Arbeitsplätze entstehen.

Januar 2012 Kommentar zu
Liberalisiert die Ladenöffnungszeiten auch im Kanton Zürich!
Kleine Info: Nachtzuschläge gibt es bereits heute. Deswegen stellt die Initiative eben auch niemanden schlechter, da das heute geltende Arbeitsrecht Nachteinsätze bereits ermöglicht (und gut bezahlen lässt).
Liberalisiert die Ladenöffnungszeiten auch im Kanton Zürich!
Kleine Info: Nachtzuschläge gibt es bereits heute. Deswegen stellt die Initiative eben auch niemanden schlechter, da das heute geltende Arbeitsrecht Nachteinsätze bereits ermöglicht (und gut bezahlen lässt).

Januar 2012 Kommentar zu
Die Kirchensteuerpflicht für das Gewerbe abschaffen
Mit der Abschaffung der Kirchensteuer für Firmen entlasten wir unser Gewerbe! Diese können mit dem eingesparten Geld z.B. mehr Lehrstellen anbieten. Zudem sind Unternehmen gerne bereit, für spezifische Projekte Geld zu spenden (statt via Kirchensteuer in einen anonymen schwarzen Topf einzuzahlen). Die Spendenfreudigkeit nimmt bekanntlich zu, wenn die Steuerbelastung abnimmt.
Damit wird nach Annahme der Initiative weiterhin Gutes getan, dies muss aber nicht von den Kirchen organisiert sein, welche künftig freier sind, sich um ihre eigenen Probleme zu kümmern.
Deshalb: Ja zur Abschaffung der Kirchensteuer für juristische Personen!
Die Kirchensteuerpflicht für das Gewerbe abschaffen
Mit der Abschaffung der Kirchensteuer für Firmen entlasten wir unser Gewerbe! Diese können mit dem eingesparten Geld z.B. mehr Lehrstellen anbieten. Zudem sind Unternehmen gerne bereit, für spezifische Projekte Geld zu spenden (statt via Kirchensteuer in einen anonymen schwarzen Topf einzuzahlen). Die Spendenfreudigkeit nimmt bekanntlich zu, wenn die Steuerbelastung abnimmt.
Damit wird nach Annahme der Initiative weiterhin Gutes getan, dies muss aber nicht von den Kirchen organisiert sein, welche künftig freier sind, sich um ihre eigenen Probleme zu kümmern.
Deshalb: Ja zur Abschaffung der Kirchensteuer für juristische Personen!

