Adrian Michel FDP

Adrian Michel
Adrian Michel FDP
Wohnort: Ermatingen
Beruf: Kampagnenleiter
Jahrgang: 1981

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Initiative flop, Gegenvorschlag top
Die Ab­zocker-I­ni­tia­ti​ve schiesst weit über das Ziel hin­aus. Mit dem Ge­gen­vor­schlag des Par­la­ments wird die Ab­zo­cke­rei ra­scher und wir­kungs­vol­ler be­kämpft.
Managed Care rettet Leben
Qualität und Patientensicherheit steigen, während die Kosten im Schnitt bis zu 20% tiefer liegen.
Naives Eigengoal der Buchhändler
Die Buchpreisbindung ist ein klassisches Eigengoal der Buchhändler. Das Preisdiktat diskriminiert Schweizer Online-Anbieter und fördert indirekt das E-Book.
SVP macht die Schweiz erpressbar
Durch vollkommen stumpfsinnig formulierte Übergangsbestimmungen​ in der SVP-Zuwanderungsiniti​ative wird die Schweiz erpressbar. Ein desaströses Eigengoal droht.
SVP propagiert den wirtschaftspolitische​n Selbstmord
Die Zuwanderungsinitiativ​e ist wirtschaftspolitische​r Selbstmord. Würde es umgesetzt, hätte es vor allem 1 Folge: Schweizer Arbeitsplätze würden auswandern.

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Dafür setze ich mich ein

"Privat kommt vor Staat, Erwirtschaften vor Verteilen und Freiheit vor Gleichheit"





Meine politischen Ämter und Engagements


2006-2009 Vizepräsident Jungfreisinnige Schweiz
2003-2007 Präsident Thurgauer Jugendkommission




Meine neusten Kommentare

Januar 2013 Kommentar zu
Initiative flop, Gegenvorschlag top
Bitte? Wo haben sie denn dieses Märchen gelesen? Bitte zitieren sie mir doch den Satz aus dem Initiativtext der das verlangen würde. Suchen Sie nicht zu lange...

Das Gegenteil ist richtig. Die Initiative schweigt sich über diesen Punkt aus. Kein Wort. Kein Buchstabe. Ganz anders der Gegenvorschlag! Art. 731i Abs 2 sagt: "Aktionäre, die 0,25 Prozent des Aktienkapitals, 0,25 Prozent der
Stimmen oder Aktien im Nennwert von einer Million Franken
vertreten, können der Generalversammlung die Änderung des
Vergütungsreglem​ents beantragen. So stärkt gerade der Gegenvorschlag - und nur dieser - die Macht der Kleinaktionäre. Heute brauchen Sie 10% des Aktienkapitals um eine GV einberufen zu können (Art. 699 OR).

Glauben Sie mir nicht? Dann lesen sie die Stellungnahmen von Ethos-Direktor Dominique Biedermann in der NZZ vom 21. Januar 2013. Und Märchen erzählen Sie besser ihren Grosskindern.
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Januar 2013 Kommentar zu
Initiative flop, Gegenvorschlag top
Die Initiative verschlechtert die Rahmenbedingungen der Wirtschaft. Sogar die unverdächtige Anlagestiftung Ethos - viel länger als Thomas Minder engagiert gegen hohe Löhne engagiert - warnt davor, dass keine neue Firmen in die Schweiz kommen würden. Umgekehrt werden sich manche überlegen, ob sie nicht eine Holding ins Ausland verlagern, um den unsinnigsten Änderungen aus dem Weg zu gehen.

Auch der Text in den Übergangsbestimmungen​ ist so ziemlich sinnlos. Was der Bundesrat muss, ist innert Jahresfrist eine sogenannte "gesetzesvertretende​ Verordnung" erlassen. Wie konflikreich as ist, zeige die Zweitwohnungsinitiati​ve. Alles bleibt für Jahre in der Schwebe - eine grosse Rechtsunsicherheit ensteht. Es führt kein Weg vorbei an einer Ausführungsgesetzgebu​ng die wiederum Jahre dauern wird.

Man muss nicht mir glauben. Man kann es einfach auch nachlesen z.B. im Text von Dominique Biedermann von Ethos in der NZZ vom 21. Januar 2013 oder bei SP-Bundesrätin Simonetta Sommaruga.
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Januar 2013 Kommentar zu
Ja zur Minderinitiative
Es ist schon überraschend wie man als Linker für eine Stärkung der Aktionärsmacht eintreten kann. Ein paar wenige um SP-Nationalrat Daniel Jositsch haben den Mut, gegen die Emotionen anzutreten und aufzuzeigen, wie kontraproduktiv doch die Minder-Initiative gerade für Angestellte ist. Daniel Vischer & weitere Genossen lassen hingegen Arbeitnehmer-Interess​en offensichtlich und einfach "links" liegen.

Den Link zu den gewerkschaftlichen NEIN-Argumenten: http://www.travailsui​sse.ch/de/node/3376
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Januar 2013 Kommentar zu
Biedermann, bei der Minder-Initiative kein Brandstifter!
Man kann die FDP verunglimpfen. Nur tut das Nichts zur Sache. Es ist eher ein Armutszeichen, weil man einer inhaltlichen Debatte ausweichen will.

Nemen Sie zur Kenntnis, dass immer mehr Organisationen die NEIN-Parole beschliessen? Z.B. die Gewerkschaft Travail.Suisse? Z.B. der Angestelltenverband KV Schweiz? Etc. Vielleicht steht in dieser Initiative ja doch der Wurm drin?
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Januar 2013 Kommentar zu
Biedermann, bei der Minder-Initiative kein Brandstifter!
Es gibt eben keine Stichfrage. Der Gegenvorschlag wird nur in Kraft gesetzt, wenn die Initiative abgelehnt wird. Wir Stimmbürger können an der Urne nur über die Initiative befinden.
Bei einem JA zur Initiative, beginnt die Debatte um Abzocker von vorne.
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Dezember 2012 Kommentar zu
Initiative flop, Gegenvorschlag top
Wie den das? Eine sehr abenteuerliche Argumentation...
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Dezember 2012 Kommentar zu
Initiative flop, Gegenvorschlag top
Trauerspiel? Sehen sie, was passiert aktuell? Die Gewerkschaft Travail.Suisse, Stiftung Ethos, KV Schweiz, SKO - alle Organisationen sagen jetzt NEIN, weil das Parlament in den letzten 4 Jahren einen besseren Gegenvorschlag erarbeitet hat. Das ist lösungsorientierte Schweizer Politik. Keine Schaumschlägerei à la Thomas Minder...
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November 2012 Kommentar zu
Abzockerinitiative: JA !
Die Initiative hat das Problem. Damit eine Initiative umgesetzt werden kann, braucht es Ausführungsbestimmung​en in meist verschiedenen Gesetzen. Und da hapert es ja, viel zahlreiche Beispiele es zeigen.

Mit derInitiative hat man nichts in der Hand - für Jahre. Der Gegenvorschlag bekämpft Abzockerei hingegen rasch. Warum wohl stehen ALLE Parlamentarier hinter den Gegenvorschlag? Einzig Initiant Minder bleibt stur und hat Nein gestimmt. Das sagt doch alles. Genauso wie das Nein von Travail.Suisse und nun die Stimmenthaltung des SGB.
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November 2012 Kommentar zu
Abzockerinitiative: JA !
Lasche Umsetzung von Gesetzen? Leben wir denn in einer Bananenrepublik? Der Gegenvorschlag ist wasserdicht und kann sofort angewendet werden. Ganz anders bei der Initiative. Dann beginnt alles bei Null. Wie langwierig die Erarbeitung von Ausführungsgesetzen ist, zeigen die Diskussionen zu Ausschaffungsinitiati​ve, Verwahrungsinitiative​, Zweitwohungsinitiativ​e etc. Genau dieses Schicksal würde mit Sicherheit auch die Abzockerinitiative ereilen.
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Juni 2012 Kommentar zu
Managed Care rettet Leben
Schon spannend. Die Basler zahlen mituntern die höchsten Krankenkassenprämien?​ Warum? Weil Sie offenbar viel öfter krank sind. Tatsache ist aber, dass die Basler nicht länger leben oder gesünder sind nur weil sie öften beim Arzt sind. Basel ist ein typisches Beispiel der medizinischen Überversorgung ohne jeden gesundheitlichen Nutzen.
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