Alain Burlet SP

Alain Burlet
Alain Burlet SP
Wohnort:
Beruf: Lebensmittelingenieur
Jahrgang: 1983





Dafür setze ich mich ein

Für ein gutes Zusammenleben mit allen Menschen, ganz egal aus welcher kulturellen oder religiösen Herkunft.
Gute Bildung der Bevölkerung für bessere Zukunft in beruflicher Laufbahn und für besseres Zusammenleben.



Das habe ich erreicht

Noch nicht politisches aber vieles im Zusammenleben mit meinen Mitmenschen.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Kino, Lesen, Politik, Wandern, Ski-Fahren, gemütliches Beisammensein mit Kollegen



Meine neusten Kommentare

Juni 2010 Kommentar zu
Sicherheit schaffen: Ja zur Ausschaffungsinitiati​ve
Herr Meier

Ja heilen und vorbeugen ist richtig. Das Gleichgewicht ist nur etwas auf die eine Seite verschoben worden. Das heisst: Ist ein Ausländer kriminell, dann soll er ausgeschafft werden, dann ist man ihn los.
So tönt es jedenfalls, wenn man die Meinungen um sich hört. Man ist empört, die Medien giessen Öl ins Feuer und aus lauter starker Emotionen denkt man nur an die Schuldzuweisung und an der Bestrafung der entsprechenden Person.
Ich möchte deshalb ein starkes Zeichen für Vorbeugung und nachhaltige Politik setzen. Denn, so habe ich das Gefühl wird zur Zeit viel mehr geheilt als vorgebeugt und die SVP verstärkt nunmal das Gefühl von Schuldzuweisung.
Ode​r liege ich da komplett falsch?
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Mai 2010 Kommentar zu
Studiengebühren für ausländische Studierende anpassen
Herr Reimann.
Es müsste Ihnen aber auch klar sein, dass eben die hohen Anforderungen (Abitur, Numerus Clausus...) schon eine klare Filterwirkung zeigt. Wenn man schon weniger Studenten an der Uni möchte, dann könnte man auch die Eintrittsbedingungen schwieriger gestalten.
Durch den Vorschlag höhere Studiengebühren zu verlangen, werden weniger Leute an die Schweizer Unis kommen, aber dafür vermehrt Wohlhabende.Das ist die falsche Filterwirkung, denn "Kompetenz zum Studieren" misst sich nicht mit Geld.
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Mai 2010 Kommentar zu
Der Schleier ist gefallen
@Hans Meier: Nur hat eine Burka nie jemanden geschaden im Gegensatz zu einem Pädophilen. Zudem glaube ich kaum, dass die Fundamentalisten damit ihren Glauben nicht mehr praktizieren werden. Die Frau wird weiter gedemütigt werden, aber leider wird man das noch weniger bekommen, da es zu Hause stattfinden wird.
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Mai 2010 Kommentar zu
Roger de Weck: Von der Illusion des unabhängigen Fernsehens
Bürgerliche Politik ist in unserem Land gut vertreten. Wenn man bedenkt, dass trotz einer "linken" SRG diverse politisch bürgerliche Abstimmungen gewonnen werden, kann ich mir nicht ganz vorstellen, welchen Einfluss die SRG haben sollte.
Bisher habe ich stets aggressivere Artikel in Zeitungen gesehen als im öffentlichen Fernsehen. Die waren nicht immer politisch angehaucht, sondern zielten darauf hin, die Leute aufbrausen zu lassen, wenn ein Politiker ein Fehltritt machte. Das geht von politisch links bis politisch rechts.
Die Frage ist meiner Meinung nach mehr: Wie sensibilisert man die Bevölkerung am besten, auf scheinbar wichtige Themen. Die Zeitungen beherrschen diesen Aspekt definitiv besser


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Mai 2010 Kommentar zu
Stadtstaat Schweiz?

Zitat:
"Dichtestr​ess verursacht Aggressionen und Gewalttätigkeit. Dadurch lässt das Sicherheitsgefühl der Menschen nach, Angst macht sich breit. Aus Wachstum wird nicht mehr Wohlstand, sondern weniger Lebensqualität."

​Eben das Gegenteil ist der Fall. Wenn man unter Menschen ist, lernt man mit ihnen umzugehen, was Gelassenheit bringt. Eine Lernerfahrung, die es gewissen Bürgern fehlt, die auf dem Land leben. Manche Leute, die ich kenne leben in einer Stadt und leiden nicht unter "Dichtestress" (was da auch heissen mag).
Lernen wir lieber, wie mit unseren Mitmenschen umzugehen als bloss aus Statistiken zu interpretieren, man solle die Einwanderung stoppen.
Es ist auch purer Egoismus glauben zu wollen, man könne für viel Geld sein Haus bauen, um sich von jeglichen Kommunikationsschwier​igkeiten abzugrenzen.
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Mai 2010 Kommentar zu
Sicherheit schaffen: Ja zur Ausschaffungsinitiati​ve
Ich denke, jedem Mensch sollte bewusst sein ,dass bei einer Annahme eines Gesetzes oder einer Initaitive immer Lücken Umwege gefunden werden. Eine Initiative in diesem Ausmass kann deshalb nicht die ultimative Lösung sein.
Wenn das Ziel sein soll, dass man mit so Initiative mehr Sicherheit gewinnt, so ist diese Idee ein wenig verfehlt. Die kriminellen Ausländer werden eingeschüchtert, ja.
Nur: Wie wird darauf reagiert? Während sich die einen aus Angst in ihren Löchern verkriechen, werden die anderen mit ihren Landesgenossen tiefere Beziehungen schliessen. Das führt zu einem "Ausländertreff".
​Die staatliche Integration ist dann zu begrüssen, wenn diese vorsieht, dass Ausländer wie auch Schweizer ihre Aufgaben wahrnehmen müsse.
Konkret: Für eine gute Integration müssen alle mitmachen, ob Schweizer oder Ausländer. Sich hinter einem Gesetz zu verstecken hilft nicht weiter, wenn man selber nicht aktiv ist.
Aus einer gewissen Xenophobie (Ausländerangst), haben sich gewisse Bürger geweigert, den Kontakt mit Ausländer zu pflegen. Dies wäre aber die beste Vorbeugung gewesen, um ein Teil des "Ausländerproblems"​ zu lösen.
Und wieder vercucht die SVP zu heilen statt vorzubeugen. Das Problem wird einfach nicht an die Wurzel genommen.
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Mai 2010 Kommentar zu
Sicherheit schaffen: Ja zur Ausschaffungsinitiati​ve
Ich denke, jedem Mensch sollte bewusst sein ,dass bei einer Annahme eines Gesetzes oder einer Initaitive immer Lücken Umwege gefunden werden. Eine Initiative in diesem Ausmass kann deshalb nicht die ultimative Lösung sein.
Wenn das Ziel sein soll, dass man mit so Initiative mehr Sicherheit gewinnt, so ist diese Idee ein wenig verfehlt. Die kriminellen Ausländer werden eingeschüchtert, ja.
Nur: Wie wird darauf reagiert? Während sich die einen aus Angst in ihren Löchern verkriechen, werden die anderen mit ihren Landesgenossen tiefere Beziehungen schliessen. Das führt zu einem "Ausländertreff".
​Die staatliche Integration ist dann zu begrüssen, wenn diese vorsieht, dass Ausländer wie auch Schweizer ihre Aufgaben wahrnehmen müsse.
Konkret: Für eine gute Integration müssen alle mitmachen, ob Schweizer oder Ausländer. Sich hinter einem Gesetz zu verstecken hilft nicht weiter, wenn man selber nicht aktiv ist.
Aus einer gewissen Xenophobie (Ausländerangst), haben sich gewisse Bürger geweigert, den Kontakt mit Ausländer zu pflegen. Dies wäre aber die beste Vorbeugung gewesen, um ein Teil des "Ausländerproblems"​ zu lösen.
Und wieder vercucht die SVP zu heilen statt vorzubeugen. Das Problem wird einfach nicht an die Wurzel genommen.
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Mai 2010 Kommentar zu
Bildung ist wirksam gegen die Krise
Diesen Artikel kann ich nur unterstützen. Die gute Bildung eines jeden Bürger gibt die Möglichkeit nach einem grösseren Angebot an Arbeitsstellen.
Man sollte aber auch nicht vergessen, dass die Bildung zu einem besseren Verständnis der Gesellschaft führt. Indem wir die Verhaltensweisen und die verschiedensten Kulturen in der schweizer Gesellschaft kennenlernen, wird es uns einfacher unsere Mitmenschen zu akzeptieren und zu tolerieren.
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