Albert Vitali FDP , Nationalrat
Werden Reiche wirklich immer reicher?
Dieser Tage ist die Unterschriftensammlung für die Initiative „Für ein bedingungsloses Grundeinkommen" gestartet. Wie grundsätzlich beim Sozialismus, wurde auch hier wieder ein ganz wichtiger
Dieser Tage ist die Unterschriftensammlung für die Initiative „Für ein bedingungsloses Grundeinkommen" gestartet. Wie grundsätzlich beim Sozialismus, wurde auch hier wieder ein ganz wichtiger
Reorganisation des Bundesamtes für Migration ein Flopp?
Wie wir aus den Medien erfahren mussten, ist die Reorganisation des Bundesamtes für Migration (BFM) gemäss externem Gutachten teilweise gescheitert. Ein gut funktionierendes Amt wurde
Wie wir aus den Medien erfahren mussten, ist die Reorganisation des Bundesamtes für Migration (BFM) gemäss externem Gutachten teilweise gescheitert. Ein gut funktionierendes Amt wurde
Nein zur Zweitwohnungs-Initiative
Am 11. März stimmen wir über die Initiative „Schluss mit dem uferlosen Bau von Zweitwohnungen" ab. Die Initianten wollen den Anteil an Zweitwohnungen auf starre 20% beschränken. Ich gehe mit
Am 11. März stimmen wir über die Initiative „Schluss mit dem uferlosen Bau von Zweitwohnungen" ab. Die Initianten wollen den Anteil an Zweitwohnungen auf starre 20% beschränken. Ich gehe mit
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Dafür setze ich mich ein
Taten statt TheorienDas habe ich erreicht
Seit 2005 Stiftungsrat für Schwerbeinderte Luzern SSBLSeit 2010 Stiftungsrat Aktion Demenz Mauensee
Verschiedene OK-Tätigkeiten
Meine politischen Ämter und Engagements
| 1995 | - | 2011 | Kantonsrat |
| 2011 | - | Nationalrat | |
| 2003 | - | 2011 | Fraktionspräsident |
| 1982 | - | 2001 | Gemeinderat |
Hobbies / Interessen
Jodeln, Schwingen, Wandern, SkifahrenMeine neusten Kommentare
Februar 2012 Kommentar zu
Nein zur Zweitwohnungs-Initiative
Gemäss neuem Raumplanungsgesetz müssen die Gemeinden bis 2014 Massnahmen zur Vermeidung von kalten Betten vorschlagen, ansonsten werden keine neuen Zweitwohnungen mehr bewilligt. Das ist der richtige Weg.
Nein zur Zweitwohnungs-Initiative
Gemäss neuem Raumplanungsgesetz müssen die Gemeinden bis 2014 Massnahmen zur Vermeidung von kalten Betten vorschlagen, ansonsten werden keine neuen Zweitwohnungen mehr bewilligt. Das ist der richtige Weg.

