Alex Müller

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 17 Stunden Kommentar zu
Wer arbeiten will, darf nicht bestraft werden
Sehr geehrter Herr Cassis, Ihre Darstellung der Situation scheint vernünftig. - Aber war es bei der IV-Revision nicht gar optimisitsch, zu erwartgen, dass die Privatwirtschaft viel mehr Invalide aufnehmen würde, als sie es tut?
- In der Frage der "subjektiven" Leiden haben Sie sich etwas aufs Glatteis begeben. Denn es gibt die "Internationale Klassifikation der Psychische Störungen ICD-10", welche von allen WHO-Ländern angewandt wird. Somit sind für psychische Störungen (vorübergehende und anhaltende)genaue Diagnosemöglichkeiten​ vorhanden.
- Die IV sollte aber bewglicher werden in der Frage der Rentenbemessung. Wenn jemand wieder beginnt zu verdienen, sollte man die Rente nicht gleich absetzten, sondern nur anpassen, bis die Arbeitsausübung wieder gut funktioniert. Das kommt billiger, als bei erneutem Arbeitsausfall alles neu aufzubauen.
- Übrigens - vergessen wir nicht! Es kann jeden treffen¨! Beispiel: Ein Freund von mir ( 43 jahre alt, Bankfachmann mit Zusatzausbildungen, sportlich, Spieler und Präsidentin einem Theaterverein ) hat eine Hirmblutung erlitten. Zuerst war er einseitig gelähmt, konnte nicht sprechen und nicht schreiben. Jetzt nach vier Monaten, spricht er wieder, übt das Gehen und ist in einer REHA, wo Altagsroutine und Arbetismöglichkeiten geprüft und geübt werden. Und - ich rechne nicht damit, dass ihn seine Bank wieder einstellen wird. Denn dort kann man die Kunden wohl nicht mehr empfangen, wenn man am Stock geht oder nicht mehr so schnell 10-Fingersystem schreiben kann. Oder doch?
Mit freundlichem Gruss A.M
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Verharmlosung u. Nachlässigkeiten bei Katastrophenschutz
Hanspeter Amrein,
was soll denn dieser Rundumschlag gegen die Zürcher Regierung? Sie sind ja selber Kantonsrat. Dann berichteten Sie uns , wenn sie dort etwas eerreicht haben.
Was die Schutzräume betrifft: Mein Stand ist, dass die Schutzraum-Baupflicht​ aufgehoben wird.
Berichten Sie uns mal über diesen Aspekt.
Gruss A. Müller
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Trau, schau, wem...
Ungarn hat mit der Kirm nichts zu tun. Ungarn liegt nicht am schwarzen Meer.Dafür Rumänien, Bulgarien und Türkei, Armenien und Aserbeidschan.
Natürlich kann Putin es schwer ertragen, wenn ehemlige Sovjet-Satelitten-Län​der sich der EU zuwenden wollen. Er wünscht sich ja die alte "Grösse" der Sovjetunion zurück. Die Krim hat er sich einverleibt mit dem alten Trick der "Bruderhilfe" für die russischstämmige Bevölkerung. Äehnlich wie die UDSSR beim Aufstand in Ungarn 1956 "zu Hilfe geeilt ist" und den Einmarsch in der Tschechoslowakei 1962 auf "Wunsch" der damaligen Tschechischen Regierung.Putin wirkt wie eine Einmann-Show. Er inzeniert sich geschickt. hat sich mehrere Paläste bauen lassen und besitzt mehrere grosse Motor-Yachten, welche immer bereit stehen sollen. Ich traue ihm nicht.
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Vor 27 Tagen Kommentar zu
Vaterschaftstest - wer soll/darf diesen in Auftrag geben?
Ich bin nicht für ein neues Gesetz, das in die Familie eingreift. Als wir heirateten hatten wir uns nie auch nur einen Gedanken an die Möglichkeit verschwendet, ein Kind könnte von jemand anderem sein. Ich fände unmöglich, die Ehepaare zu einem Test zu zwingen. Das tönt ja so wie wenn ein Kind zuerst "kriminalistisch bewiesen" werden muss bevor es einen Schweizerpass erhält. Es gibt für mich einige gute Gründe, warum eine Mutter nicht sagen muss, von wem sie ein Kind hat.Es kann nämlich sein, dass die Bekanntgabe des Vaters, dem Kind und seiner Mutter mehr schadet, als es nützt. Es geht ja schliesslich nicht immer nur ums Geld.
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July 2014 Kommentar zu
Für Sanktionen der Schweiz gegen Russland
Das Wort "Neutralität" wird nicht selten etwas (über)nutzt. Die Schweiz hat sich zwar diesen Stautus ähnlich wie Schweden zugelegt. Aber wie immer liegt der Teufel im Detail. Neutral heisst nicht nur, in andern Ländern kein Krieg zu führen oder Militärbündnisse einzugehen. Es hiesse auch, kein Kriegsmaterial in "kriegführende" Länder zu exportieren. Und genau hier sind wir höchstens "juristisch neutral".Die Schweiz exportiert in Länder, welche zwar nicht gerade "aktiv" Krieg führt.Die Schweiz verlangt vom Käufer eine Erklärung, dass er die Waffen nicht weitergibt und liefert, was bestellt wird.Beispiel: Wir exportierten z.B. Kriegsmaterial nach Katar. (Ein Land, das die extremen Jihadisten logistisch unterstützt.)Katar verkaufte trotz Erklärung unerlaubt Waffen weiter. Oder es tauchen Schweizer Handgranaten im Syrienkonflikt auf. Oder: Die RUAG ist z.B. spezialisiert auf die Herstellung von Raketenspitzen. Exportiert werden sie als "technische Teile" und damit wird die "Endverwendung" nach dem Verkauf nicht mehr geprüft. Einen Blick in die Geschichte zur Zeit des ersten Weltkrieges: Da fabrizierte die Schweizer Uhrenindustrie präzise Zeitzünderuhrwerke für alle möglichen Waffensysteme (Artillerie und Granatengeschosse, Fliegerbomben, Minen). Es war Weltkrieg. Und für uns ein Geschäft. Wie können wir da meinen, wir seien neutral?
- Immerhein, Die OSZE- Präsidentschaft unter unserem unerschrockenen Bundespräsidenten versucht mahnend etwas Annäherung an Moskau und die Ukraine zu finden. Aber bei Länder sind zu sehr mit ihrem eigenen Image beschäftigt. Der Abschuss des Passagierflugzeuges - von wem auch immer - hat diesen Konflikt noch verkompliziert. Putin wird seine "grünen Männchen" nicht aus der Ukraine zurückziehen. Denn es geht auch bei ihm - wie bei anderen diktatorischen Führern - um sein ansehen und sein Gesicht. Wie die Geschichte lehrt, sind solche Leute bereit ihr ganzes volk zu opfern, nur um nicht schlecht dazustehen. Und das kann heissen : Krieg!
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July 2014 Kommentar zu
Einstehen für die Schweiz!
Herr Wild,
Es besteht in Ihrer Aussage ein Irrtum, den man korrigieren muss. Wir haben sicher nicht darüber abegestimmt, dass 600000 Auslandschweizer nicht mehr in die Schweiz heimkehren dürfen. Das käme ja einer Ausbürgerung gleich. Oder stand das im Abstimmungstext?
Sch​weizerbürger bleiben Schweizerbürger, auch wenn sie dauernd im Ausland leben. Sie können wann immer sie wollen in die Schweiz zurückkehren und wieder ausreisen.
Die Schweiz hat mit vielen Ländern Europas und mit den USA ein Doppelbürgerschafts-A​bkommen. Meistens geschieht dies mit der Geburt eines Kindes oder auf Antrag. Die Vorteile sind klar. Man bewegt sich in beiden Ländern als Bürger. In gewissen Bürgerpflichten aber muss man sich entscheiden (z.B. Militärdienst).Schwei​zer im Ausland sind der verlängerte Arm der Wirtschaft des Handels und der Bildung/Forschung. Wenn ein Schweizer Dozent in den USA lehrt und Forscht, lebt er dort und ist Auslandschweizer.
Gr​uss A.Müller
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July 2014 Kommentar zu

Da ich weder auf die "youtube" drücke noch ein "twitter" bin, kann ich dem Inhalt dieses Blogs eigentlich nicht folgen. Ich kann lediglich feststellen, dass hier eine Metadiskussion stattfindet. Das heisst eine Diskussion über die Diskussion über die Diskussion... und jetzt, wie weiter?
Vimentis ist eine gute Erfindung. Es begann mit neutralen Darstellungen der Abstimmungsinhalte. Es sollte den Stimmbürgern Anhaltspunkte für den Entscheidungsprozess liefern.
Und jetzt verflattern die Sachinhalte wieder im Geschwätz.
Mein Vorschlag: Wer keine Sachdiskussion wünscht, kann ja auf Youtub oder Twitter bleiben. Das passt dort besser.
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July 2014 Kommentar zu
Ecopop & Co: Der offene Geist der Schweiz verfliegt...
Sehr geehrter Herr Hügli, obschon eine Ihrer Argumente eine gewisse Berechtigung nicht abgesprochen werden kann möchte ich auf die Frage zurückkommen: "wie ist die Schweiz reich geworden?". Die Schweiz erlebte ab ca 1850 eine enorme Industrialisierung. Gleichzeitig entstand aus verschiedenen Bahnstrecken schliesslich die Schweizerische Zentralbahn (heute SBB).Die ersten wichtigen Banken haben sich erst mit der Industrie gebildet. Man brauchte Geld für Bahnbau und Fabrikbau.
Die wichtigsten Industriezweige waren: Giessereien, Maschinenbau, Kraftwerkbau, Tourbinen, Fahrzeugbau, Landmaschinenbau, Baumaschinenherstellu​ng, Lokomitiven, Bergbahnen, Bahnbau, grose Schiffmotoren für die Weltmeere.Dann alle Zweige der Textilbranche (Spinnereien, Webmaschinenbau, Stoffherstellung, Stickereimaschinen, Kleider-Disign, Seidenstoffwebereien,​ Internationaler Textilhandel). Schliesslich die heuto noch vorhandene Uhrenindustrie /zeitmessung, Gesundheitsindutrie/P​harma, Nahrungsmittelindustr​ie. Schliesslich noch die Brückenbauer-Ingenieu​re, die Wissenschafter und vorallem die gut gebildeten Handwerker und Angestellten aller Branchen.
Die Schwerindustrie gibt es fast nicht mehr.
Aber einer der wichtigsten Gründe für den allegemeinen Wohlstand war der Arbeitsfreide zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern. Die GAV's gaben allen eine Sicherheit. Vorallem auch den Kunden der Schweizer Erzeugnisse. Man wusste, die Schweizer liefern korrekt und qualitativ sehr gut. Auch die sog. Errungenschaften der Angestellten/Arbeiter​ haben zum Wohstand und zur Gesundheit geführt (z.B. 14 Tage Ferien für alle, Unfallsicherheit, Verbesserungen in der Fabrikgesetzgebung, keine Kinderarbeit mehr, keine Nachtarbeit für Frauen in den Textilfabriken. Kt. Glarus war 1890 der erste Kanton, der die Kinderarbeit mit dem Argument verbort: Kinder sollen lernen - wir brauchen sie später als Fachleute.
heute gehen dieser Werte gern vergessen. Konzerne diktieren ihre eigenen Vorstellungen, wasx ein Arbeitnehmer sein soll.
In diesem Sinne.
A.Müller
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July 2014 Kommentar zu
Der politisch korrekte Gutmensch
Lieber Herr Schenk,
wenn sie Politik machen möchten, so bleiben sie einfach bei dem, was sie können > Buchhalter.
Ich weiss nicht, was die Zitate zum Begriff "Gutmensch" mit Realpolitik zu tun haben könnten. Und - Sie wollen doch Realpolitik machen ? Ich habe auch noch nie die SVP-Parole von den "Linken und Netten" verstanden; auch wenn dies der deutsche SVP-Werber einst auf die Wahlplakate gesetzt hat.
Gruss sterngucker
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July 2014 Kommentar zu
Einstehen für die Schweiz!
Liebe Frau Stutz,
momentan leben ca 600'000 Schweizer ständig im Ausland als registrierte "Auslandscchweizer". Nach Ihrer Leseart hätten also diese Auslandschweizer "ihrer Nation den Rücken gegekehrt". Das ist aber nicht so, denn sie lernen und arbeiten in allen Ländern der Welt um vielleicht gereift und mit Erfahrung ausgestattet wiedereinmal in die Schweiz zurückzukehren.Viele sind Doppelbürger in denjenigen Ländern, wo das geht.
Gruss sterngucker
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