Alex Müller

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

September 2014 Kommentar zu
Atomschweiz: Wende ohne absehbares Ende?
Seit kurzem werden wieder neue , grössere Risse im Kernmantel eines schweizerischen Kernkraftwerkes gesichtet.
Vor einem Jahr, in einer öffentlichen Diskussion zusammen mit dem Leiter der Atomaufsicht er Schweiz und dem früheren Leiter der Deutschen Atomaufsicht, sagte der Deutsche:" ich habe in meinem Land die Kernkraftreaktoren - der älteren Bauart abgestellt. Es sind die gleichen wie in er Schweiz .Dies war möglich, weil ich von der Regierung die Kompetenz dazu bekam, dies zu tun. Die in der Schweiz noch laufenden Reaktoren sind jetzt die ältesten der Welt und ich rate der Schweiz dringend,diese Art Kernkraftwerke abzustellen."
Frage an das ENSI, Warum wird das nicht gemacht. Antwort: Dann müsste die Politik mir die Möglichkeit dazu geben. Die habe ich nicht! (Es wird ja schon lange gesagt, die Atomwirtschaft kontrolliert sich selber und gibt nichtsagende Berichte heraus. Die dann noch zensuriert werden = nicht veröffentlicht.Auch der Nationalrat darf sie nicht lesen).
Mein Kommentar: Es sollte schon zu denken geben, wenn wir Kernkraftwerke laufen lassen, deren rissige Reaktormäntel behelfsmässig mit Stahlringen zusammengehalten werden, weil auswechseln "zu teuer" wäre. Ist es nicht eher so, dass wir uns keinen GAU leisten können? Eine solche Entscheidung kann man nicht dem Volk überantworten. Das müssen Atomwissenschaftler als Gremium entscheiden. Aber von denen gibt es in der Schweiz nur wenige unabhängige.
Gruss sterngucker
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September 2014 Kommentar zu
Nein zur utopischen, staatlichen Einheitskasse!
Herr Lars, es genügt nicht für eine Diskussion, einfach zu sagen, es sei irgendwer langweilig.
Ich bin aber bereit, einer genaueren Ausführung Ihres Argumentes "dass bei einer Annahme der EKK eine Kostenexplosion stattfinden werde", während ich aufführte dass sich die Kosten stabilisieren.Ich habe ausgeführt warum dies sein könnte.
Und bitte, das "linke" Argument als Abtuer zu benutzen zieht bei mir nicht. Ich war und bin parteilos. Und das seit 72 jahren.
Gruss sterngucker
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September 2014 Kommentar zu
Keine Steuergeschenke für die Wirte auf Kosten der Mehrheit!
Ich bin nicht für die Herabsetzung der Mehrwertsteuer für Restaurants.
Warum?
> 1. Der Steuerausfall von 700 Mio Franken für die Bundeskasse müsste "kompensiert" werden. Und zwar mit einer Mehrwertsteuer-Erhöhu​ng auf alle Lebensmittel im Laden. Es betrifft also nicht nur die "Wurstesser" ,sondern alle Menschen im Land.
> 2. Bei einer Annahme der Initiative würde das Essen im Restaurant nur "freiwillig" billiger. Denn es ist den Wirten überlassen, ob sie die MWST-Reduktion an die Restaurantbesucher weitergeben.
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September 2014 Kommentar zu
JA zur 'Initiative für eine öffentliche Krankenkasse'
Herr Lars. . Bei Autos schon, man will mehr Autos verkaufen. Es braucht bei der Gesundheit kein Wettbewerb. Man will ja nicht mehr Kranke produzieren. Die Behandlungs-Leistunge​n der Spitäler und Hausärzte funktionieren unabhängig davon, ob im jetzigen System eine von 62 Krankenkassen die Behandlung zahlt oder ob einst der gleiche Betrag von der Einheitskasse bezahlt wird.
Die Weiterentwicklung im Gesundheitswesen bleibt nie stehen. Die Forschung bei den Medikamenten und der Medizin-Disziplinen bringen für die Patienten stets Verbesserungen. Die Krankenkassen haben die Funktion des Zahlungsverkehrs. Auf andere Leistungen wie "Krankenkassen-Ferien​reisen" oder "Gesundheits-Kreuzfah​rten" können wir uhne Verlust verzichten.
Gruss sterngucker
Ich habe bereits ja gestimmt.
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September 2014 Kommentar zu
Nein zur utopischen, staatlichen Einheitskasse!
Natürlich dürfen Sie diese Ansicht haben. Aber eine Utopie ist die Einheitskasse natürlich nicht. Denn sie wäre genauso eine Errungenschaft, wie die AHV-IV-EO und SUVA solche sind. Die SUVA hat nicht "ein Monopol", sondern sie ist der Garant für alle Arbeitnehmerinnen dieses Landes, unfallversichert zu sein, vom Beginn einer Lehre an bis zur Pension.
Mit einer Einheitskrankenkasse tangieren wir nicht die Leistungen der Aerzte und Spitäler. Sondern wir einzig ändern das Rechnunswesen. (Welches heute schon in zentralen Recheninstitutionen ausgelagert ist, welches von vielen Kassen gleichzeitig bbenutzt wird!). Umstellen kostet! Dafür fallen die unsäglich vielen Werbeauslagen, Werbehefte, TV-Werbung, Abwerbestrategien und Gewinnausschüttungen - einfach weg. Das stabilisiert die Prämien.
Damit ist allerdings die angespannte Wettbewerbssituation zwischen den Spitälenr nicht aufgehoben. (Denn Si müssen sich doch auch fragen, warum Privatspitäler (s. die südafrikanische Grenoliergruppe) nur baut, um Gewinne zu erarbeiten. Das Gesundheitswesen braucht aber keine Marktweckung, sondern nur Deckung.
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September 2014 Kommentar zu
Eine kleine Geschiche angewandter "Westlicher Werte".
Herr Frick, danke für die Zusammenfassung. Wir im Westen haben natürlich die Welt stets nur aus unserem Verstädnnis heraus betrachtet. Ausgehend von den Eroberungen , den Kolonialzeiten, der Bekämpfung des Kommunismus (kalter Krieg) bis zu den Kriegen in Exyugoslavien und den Irakkriegen. Wo wir uns hinter der wohlmeinenden Idee versteckt haben: Wir bringen diesen Ländern die Demokratie. Und wir wollen nicht wahrhaben, dass dort das Wort "Demokratie" ganz anders angekommen ist. Nähmlich in form von Krieg, Chaos und Unrechtsstaatlichkeit​.
Frage: Wie können wir wieder glaubwürdig werden?
Grusss A.M.
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September 2014 Kommentar zu
Wer arbeiten will, darf nicht bestraft werden
Sehr geehrter Herr Cassis, Ihre Darstellung der Situation scheint vernünftig. - Aber war es bei der IV-Revision nicht gar optimisitsch, zu erwartgen, dass die Privatwirtschaft viel mehr Invalide aufnehmen würde, als sie es tut?
- In der Frage der "subjektiven" Leiden haben Sie sich etwas aufs Glatteis begeben. Denn es gibt die "Internationale Klassifikation der Psychische Störungen ICD-10", welche von allen WHO-Ländern angewandt wird. Somit sind für psychische Störungen (vorübergehende und anhaltende)genaue Diagnosemöglichkeiten​ vorhanden.
- Die IV sollte aber bewglicher werden in der Frage der Rentenbemessung. Wenn jemand wieder beginnt zu verdienen, sollte man die Rente nicht gleich absetzten, sondern nur anpassen, bis die Arbeitsausübung wieder gut funktioniert. Das kommt billiger, als bei erneutem Arbeitsausfall alles neu aufzubauen.
- Übrigens - vergessen wir nicht! Es kann jeden treffen¨! Beispiel: Ein Freund von mir ( 43 jahre alt, Bankfachmann mit Zusatzausbildungen, sportlich, Spieler und Präsidentin einem Theaterverein ) hat eine Hirmblutung erlitten. Zuerst war er einseitig gelähmt, konnte nicht sprechen und nicht schreiben. Jetzt nach vier Monaten, spricht er wieder, übt das Gehen und ist in einer REHA, wo Altagsroutine und Arbetismöglichkeiten geprüft und geübt werden. Und - ich rechne nicht damit, dass ihn seine Bank wieder einstellen wird. Denn dort kann man die Kunden wohl nicht mehr empfangen, wenn man am Stock geht oder nicht mehr so schnell 10-Fingersystem schreiben kann. Oder doch?
Mit freundlichem Gruss A.M
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August 2014 Kommentar zu
Verharmlosung u. Nachlässigkeiten bei Katastrophenschutz
Hanspeter Amrein,
was soll denn dieser Rundumschlag gegen die Zürcher Regierung? Sie sind ja selber Kantonsrat. Dann berichteten Sie uns , wenn sie dort etwas eerreicht haben.
Was die Schutzräume betrifft: Mein Stand ist, dass die Schutzraum-Baupflicht​ aufgehoben wird.
Berichten Sie uns mal über diesen Aspekt.
Gruss A. Müller
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August 2014 Kommentar zu
Trau, schau, wem...
Ungarn hat mit der Kirm nichts zu tun. Ungarn liegt nicht am schwarzen Meer.Dafür Rumänien, Bulgarien und Türkei, Armenien und Aserbeidschan.
Natürlich kann Putin es schwer ertragen, wenn ehemlige Sovjet-Satelitten-Län​der sich der EU zuwenden wollen. Er wünscht sich ja die alte "Grösse" der Sovjetunion zurück. Die Krim hat er sich einverleibt mit dem alten Trick der "Bruderhilfe" für die russischstämmige Bevölkerung. Äehnlich wie die UDSSR beim Aufstand in Ungarn 1956 "zu Hilfe geeilt ist" und den Einmarsch in der Tschechoslowakei 1962 auf "Wunsch" der damaligen Tschechischen Regierung.Putin wirkt wie eine Einmann-Show. Er inzeniert sich geschickt. hat sich mehrere Paläste bauen lassen und besitzt mehrere grosse Motor-Yachten, welche immer bereit stehen sollen. Ich traue ihm nicht.
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August 2014 Kommentar zu
Vaterschaftstest - wer soll/darf diesen in Auftrag geben?
Ich bin nicht für ein neues Gesetz, das in die Familie eingreift. Als wir heirateten hatten wir uns nie auch nur einen Gedanken an die Möglichkeit verschwendet, ein Kind könnte von jemand anderem sein. Ich fände unmöglich, die Ehepaare zu einem Test zu zwingen. Das tönt ja so wie wenn ein Kind zuerst "kriminalistisch bewiesen" werden muss bevor es einen Schweizerpass erhält. Es gibt für mich einige gute Gründe, warum eine Mutter nicht sagen muss, von wem sie ein Kind hat.Es kann nämlich sein, dass die Bekanntgabe des Vaters, dem Kind und seiner Mutter mehr schadet, als es nützt. Es geht ja schliesslich nicht immer nur ums Geld.
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