Alex Schneider Parteilos

Alex Schneider
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Wohnort: 5024 Küttigen
Beruf: Volkswirtschafter
Jahrgang: 1947

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Erbschaftssteuer zur besseren Vermögensverteilung einsetzen!
„Die Mehr­heit der Stimm­bür­ge­rIn­nen in der Schweiz will das Ver­mö­gen vor dem Zu­griff des Staa­tes schüt­zen und hat in den letz­ten Jah­ren ent­spre­chende Ent­scheide an der Urne
Erbschaftssteuer: Einnahmen sinnvoll einsetzen!
Die Ein­führung einer na­tio­na­len Erb­schafts­steuer auf grosse Ver­mö­gen ist im Sinne der Chan­cen­gleich­heit der Jun­gen und der Ge­rech­tig­keit sinn­voll. Der Erb­kreis­lauf
Warum braucht es heute so viele Doppelverdienerhausha​lte?
Wie haben wir es in den 60er Jah­ren - als Dop­pel­ver­die­ner­h​aus­halte auf die un­terste Ver­die­ner­schicht be­schränkt waren – ge­schafft, Fa­mi­lien mit meh­re­ren Kin
Zahl der Wutbürger steigt
Zahl der Wut­bür­ger steigt wegen man­geln­der öf­fent­li­cher Re­prä­sen­ta­tion Seit der An­nahme der Mas­sen­ein­wan­de­ru​ngs­i­ni­tia­tive (MEI) wie­der&
Parteien und Umweltverbände sind Wachstumsförderinnen
Kon­sum, In­ves­ti­tio­nen, Staats­aus­ga­ben und Net­to­ex­porte sind die Kom­po­nen­ten des Brut­to­in­land­pro­d​ukts, einem Mass für das wirt­schaft­li­che

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Dafür setze ich mich ein

Befriedigung von Grundbedürfnissen vor Luxuskonsum sicherstellen!

Freiwilliger Konsumverzicht unterstützen

Zuwanderung begrenzen

Moratorium bei Ausscheidung von Bauzonen gemäss Landschaftsschutzinitiative

Geburtenkontrolle als zentrale Massnahme der Entwicklungspolitik pushen

Schweiz zuerst!





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Meine neusten Kommentare

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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Politik zurück an den Ässtisch!
Leider wird der gemeinsame Ässtisch in den Schweizer Haushalten immer seltener, weil auch die gemeinsam verbrachte Freizeit in der Familie immer seltener wird und das Interesse an politischen Fragen abnimmt.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Nein zur neuen Mediensteuer am 14. Juni 2015!
Diese Diskussion hätte die Politik seit Jahren fordern und führen können. Die anstehende Abstimmung ist definitiv der falsche Zeitpunkt dafür, darum geht es jetzt nicht.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Zahl der Wutbürger steigt
Keine massive Einwanderung zu befürchten. Ha, ha, ha!

Der Bundesrat schreibt im Abstimmungsbüchlein zur Volksabstimmung „Bilaterale Abkommen der Schweiz mit der Europäischen Union“ vom 21. Mai 2000 zur Personenfreizügigkeit​ wortwörtlich Folgendes:

„Wie die Erfahrungen in der EU zeigen, sind die Ängste der Referendumskomitees, die Einwanderung aus EU-Staaten in die Schweiz werde stark zunehmen, nicht begründet: In Wirklichkeit sind die Wanderungsbewegungen innerhalb der EU gering. Unabhängige Studien kommen zum Schluss, dass negative Auswirkungen auf Arbeitsmarkt und Löhne ausbleiben. Dank den zusammen mit den Sozialpartnern ausgearbeiteten flankierenden Massnahmen besteht ein umfassender Schutz vor Lohn- und Sozialdumping. Dies ist besonders für die Grenzkantone von Bedeutung. Im Übrigen ist wegen der hohen Ärztedichte in der Schweiz auch keine massive Zunahme von ausländischen Ärzten zu erwarten.“

Als der Bundesrat am 21. Mai 2000 im Abstimmungs¬büchlein die Personenfreizügigkeit​ anpries, beruhigte er die Leser mit der Fehlprognose, die «Ängste [...], die Einwanderung aus den EU-Staaten in die Schweiz werde stark zunehmen», seien «nicht begründet». Man rechnete mit maximal 8’000 bis 10’000 Zuwanderern pro Jahr (1997 betrug die Zuwanderungsbilanz 9’022 Personen) und liegt heute um den Faktor zehn daneben. Die NETTO-ZUWANDERUNG beträgt heute 80'000 PERSONEN PRO JAHR!
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Vor 20 Tagen Kommentar zu
Worum es beim RTVG geht - und worum nicht
Aber wer garantiert uns, dass die Programmdiskussion nicht wieder nur innerhalb einer Kopfnicker-Gemeinscha​​ft, wie das halt die regionalen Trägerschaften sind, stattfindet? Die Service public- Diskussion muss endlich in der breiten Öffentlichkeit geführt werden. Auch die PolitikerInnen haben diese Diskussion verschlafen, wohl weil sie Angst hatten, sie könnten von der SRG publizistisch abgestraft werden.
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Vor 21 Tagen Kommentar zu
Worum es beim RTVG geht - und worum nicht
Natürlich geht es bei der Abstimmung nur um das Gebührensystem. Die Programmdiskussion hätte aber schon längst geführt werden müssen. Es ist erstaunlich, dass die Politikerinnen und Politiker erst jetzt entdecken, dass die Höhe der Gebühreneinnahmen ständig steigt und damit auch der Umfang des von der SRG selbst definierten Service public.
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Vor 25 Tagen Kommentar zu
Zahl der Wutbürger steigt
Der EMRK-Katalog wird undemokratisch ständig erweitert. Wir wollen keinen Richterstaat.
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Vor 26 Tagen Kommentar zu
Wahlen
Glauben sie im Ernst, dass unsere Verbindungen zur EU unsere politische Souveränität nicht tangieren?
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Vor 26 Tagen Kommentar zu
Zahl der Wutbürger steigt
Wer hat uns wider besseren Wissens angelogen als es um die Auswirkungen der Personenfreizügigkeit​ ging?

Unsere Verfassung genügt vollauf zur Sicherstellung der Menschenrechte in der Schweiz.

Vergleich​en Sie einmal die Reichweite der EU-kritischen Medien mit allen andern. Sie werden staunen.
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Vor 26 Tagen Kommentar zu
Zahl der Wutbürger steigt
Die Menschenrechte sind in der Schweiz ausreichend durch die Bundesverfassung geschützt.
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