Alex Schneider Parteilos

Alex Schneider
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Wohnort: 5024 Küttigen
Beruf: Volkswirtschafter
Jahrgang: 1947

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12. ECOPOP JA: BR hat sich von Experten täuschen lassen!
12. ECO­POP JA: Der Bun­des­rat hat sich von Ex­per­ten täu­schen las­sen!­Der Bun­des­rat hat sich von sei­nen Ex­per­ten täu­schen las­sen und uns bei der Ab­stim­mung über die Bi&sh
11. ECOPOP JA: Familienpl. ist mehr als Kondome verteilen!
11. ECO­POP JA: Frei­wil­lige Fa­mi­li­en­pla­nung ist mehr als nur Kon­dome ver­tei­len!Frei­wi​l­lige Fa­mi­li­en­pla­nung muss um­fas­send in die Ge­sund­heit
10. ECOPOP JA: Infrastruktur muss überall ausgebaut werden!
Die ü­ber­mäs­sige Zu­wan­de­rung er­for­dert den gleich­zei­ti­gen Aus­bau der be­reits stark aus­ge­las­te­ten Ver­kehrs- und ü­b­ri­gen In­fra­struk­tu&s
9. ECOPOP JA: Verdichtung löst nicht alle Umweltprobleme!
Ver­dich­tung ist gut, um den Kul­tur­land­ver­brau​ch, die Ener­gie- und Pend­ler­kos­ten pro Kopf zu sen­ken. Aber alle ü­b­ri­gen Um­welt­pro­ble­me, wel­che mit einer h
8. ECOPOP JA: Nicht alle Menschen leben gerne verdichtet!
Es gibt ver­schie­den Gründe für die "Dich­te­freund­lich­​keit" der Städ­ter:1. Woh­nen in den Städ­ten viele Jun­ge. Denen ge­fällt es, wenn etwas läuft, nahe ist zum Aus­bil­dungs­plat

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Dafür setze ich mich ein

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Geburtenkontrolle als zentrale Massnahme der Entwicklungspolitik pushen

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Meine neusten Kommentare

Vor 13 Stunden Kommentar zu
11. ECOPOP JA: Familienpl. ist mehr als Kondome verteilen!
Sie könnten ja zur Abwechslung auch einmal sachlich argumentieren.
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Vor 13 Stunden Kommentar zu
8. ECOPOP JA: Nicht alle Menschen leben gerne verdichtet!
@Pfister
Jeder sollte seine Wohnwunsch verwirklichen können, auch bei Kulturlandschutz. Das geht aber sicher nicht bei hoher Zuwanderung!
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Vor 19 Stunden Kommentar zu
8. ECOPOP JA: Nicht alle Menschen leben gerne verdichtet!
Zersiedelung konnte erst mit der übermässigen Zuwanderung in die Schweiz entstehen. In den 50er Jahren hat noch niemand von Zersiedelung gesprochen. Verbot des Wohnens im Grünen heisst für mich Aufgabe eines guten Stücks an Lebensqualität.
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Vor 20 Stunden Kommentar zu
8. ECOPOP JA: Nicht alle Menschen leben gerne verdichtet!
Nein, verdichtet wohnen ist grundsätzlich zu begrüssen. Es ist aber eine Tatsache, dass es vielen Familien in der Stadt zu grau, zu eng, zu laut und zu gefährlich (Verkehr und Mikroklima!) ist und sie liebend gern an den Agglomerationsrand ziehen würden, wenn es hier wegen des auch notwendigen Kulturlandschutzes noch Platz gäbe. Je mehr Leute in die Schweiz kommen - und sie kommen vorzugsweise zuerst in die Städte - desto angespannter wird dort der Wohnungsmarkt und desto grösser wird der Nachfragedruck. Neben jenen (Familien), die ohnehin ländliches Wohnen dem städtischen vorziehen, kommen jene, welche vom städtischen Wohnungsmarkt an die Peripherie verdrängt werden. Wenn dort wiederum wegen des Kulturlandschutzes verdichtetes Wohnen vorgeschrieben wird, entsteht erneut eine Nachfrage nach ländlichem Wohnen. Bedürfnisse wie das ländliche Wohnen können sie nicht einfach ausradieren, zumal es eine jahrhundertelange Tradition hat und ein tief verankertes humanes Bedürfnis ist.
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Vor 20 Stunden Kommentar zu
8. ECOPOP JA: Nicht alle Menschen leben gerne verdichtet!
@Pfister
Ihr Vorstellungsvermögen ist etwas reduziert, Herr Pfister. "In den Suppentopf gucken" ist eine Metapher.
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Vor 20 Stunden Kommentar zu
11. ECOPOP JA: Familienpl. ist mehr als Kondome verteilen!
Es müssen ja auch nicht immer Kondome sein!
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Vor 20 Stunden Kommentar zu
11. ECOPOP JA: Familienpl. ist mehr als Kondome verteilen!
Von der DEZA habe ich noch nie umfassend Rechenschaft erhalten über die langfristigen Erfolge/Misserfolge ihrer Projektarbeit.

Bev​or die 10% für die freiwillige Familienplanung ausgegeben werden, muss über ein Conrolling-Programm sichergestellt werden, dass wir über den langfristigen Erfolg informiert werden.
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Vor einem Tag Kommentar zu
8. ECOPOP JA: Nicht alle Menschen leben gerne verdichtet!
Dichtestress meint mehr als nur Wohnfläche/Person, die im Übrigen auch nicht für alle Leute zugenommen hat, insbesondere in den Städten dürften ärmere Leute heute noch sehr eng wohnen.

Dichtestre​ss wird erzeugt, wenn einem der Nachbar in den Suppentopf gucken oder mit Lärm nerven kann. Wenn die Aussicht nur noch Häuser statt Grün ist, wenn ich überall anstehen muss, wenn selbst im Naherholungsgebiet ein Gedränge herrscht, etc.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
6. ECOPOP JA: Zuwanderungsbegrenzun​g nicht fremdenfeindlich!
Rund die Hälfte der SchweizerInnen Fremdenfeinde? Achtung, Sie sind umzingelt!
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
3. ECOPOP JA: Genügend Kontingente für Hochqualifizierte!
Sind denn für Sie nur immer mehr Arbeitsplätze in der Schweiz erwünscht? Strukturwandel kostet laufend Arbeitsplätze, schafft aber auch neue. Es geht ja bei ECOPOP nicht um einen Abbau, sondern um eine geringere Zuwachsrate.

Die Berufsbildungsberufe werden meines Erachtens in der Schweiz stiefmütterlich behandelt.

Wenn die Entwicklung so nicht weitergeht, hat ja auch die ECOPOP-Initiative keine bremsende Funktion. Sie orientiert sich ja auch flexibel am Dreijahresdurchschnit​t.

Wie lange beschäftigen Sie sich mit nationaler Politik? Seit 50 Jahren bringen wir in der Schweiz keine wirksame Zuwanderungsbeschränk​ung zustande, obwohl das schon seit langem eine starke Minderheit unterstützt. Ohne quantitativ festgelegte Kontingentierung geht das in der Schweiz nicht. Das sah bereits der Wendehals-Müller ein bei seiner 18%-Initiative
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