Alex Schneider Parteifrei

Alex Schneider
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Wohnort: 5024 Küttigen
Beruf: Volkswirtschafter
Jahrgang: 1947

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Pensionskassen: Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln!
Öf­fent­li­che Pen­si­ons­kas­sen: Keine Spe­ku­la­tion mit Nah­rungs­mit­teln! Drei­vier­tel der öf­fent­li­chen Pen­si­ons­kas­sen der Schweiz in­ves­tie&sh
Volkswahl des Bundesrats: JA als ausserordentliche Massnahme
Volks­wahl des Bun­des­rats: Aus­ser­or­dent­li­ch​e Zei­ten brau­chen aus­ser­or­dent­li­ch​e Mass­nah­men! In nor­ma­len Zei­ten sind
Wohnungsmarkt: Die Grenzen des Wachstums akzeptieren!
Die halb­bat­zige Un­ter­stüt­zung des ge­mein­nüt­zi­gen Woh­nungs­baus durch den Bun­des­rat ist rich­tig. Auf­grund der hohen Zahl von bis zu 45'000 neuen Woh­nun­gen jähr­lich sol
Zuzug aus dem Ausland belastet den Wohnungsmarkt intensiv!
Die Per­so­nen­frei­zü­gi​g­keit ist für die Schweiz am 1. Juni 2002 in Kraft ge­tre­ten. Sie hat einen star­ken Zu­wan­de­rungs­strom​
Es braucht „Financial Education“ an der Volksschule!
Es ist un­glaub­lich, aber wahr: In der Volks­schule wer­den in den ver­schie­dens­ten Fä­chern Kennt­nisse ver­mit­telt, wel­che zur Be­rufs- und Le­bens­be­wäl­ti­gun​g kaum e

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Dafür setze ich mich ein

Befriedigung von Grundbedürfnissen vor Luxuskonsum sicherstellen!

Freiwilliger Konsumverzicht unterstützen

Zuwanderung begrenzen

Moratorium bei Ausscheidung von Bauzonen gemäss Landschaftsschutzinitiative

Geburtenkontrolle als zentrale Massnahme der Entwicklungspolitik pushen

Schweiz zuerst!





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Volkswirtschaft Politik Literatur



Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Zuwanderung: Fragen an BR Sommaruga
Nein, Frau Sommaruga ist nicht für die Vergangenheit verantwortlich, aber für die Zukunft. Die PFZ darf doch nicht zur "heiligen Kuh" hochstilisiert werden. Im Weiteren ist immer wieder zu beobachten, dass die classe politique und die Wirtschaft mittels Gefälligkeitsgutachte​n dem Volk unpopuläre Vorlagen schmackhaft machen.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Volkswahl des Bundesrats: JA als ausserordentliche Massnahme
Ich glaube wirklich, dass sich heute die Mehrheit der "classe politique" in Verbindung mit den Führungskräften der Wirtschaft gegen den Volkswillen in der Europa- und Migrationspolitik wenden. Darum haben wir heute ausserordentliche Zeiten. Selbstverständlich soll die Volkswahl des Bundesrats bei einer dauerhaften Normalisierung der politischen Situation in diesen Fragen - daran glaube ich allerdings nicht - nicht wieder abgeschaffft werden.
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
Basejumper-Todesfälle​: Stellt den Unsinn ab!
@Daniel Rebmann
Eben: Das ist genau der Zynismus, den ich meine. Das Risiko des Basejumpings ist einfach zu hoch. Die Hinterbliebenen trauern, den "Rettern" bietet sich ein schrecklicher Anblick, die Eltern und die Volkswirtschaft haben vergeblich in die Ausbildung finanziert. Aber der Tourismus profitiert, das ist wohl die Hauptsache.
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Basejumper-Todesfälle​: Stellt den Unsinn ab!
@Alle
Wir leben heute offenbar in einer Welt voll von Zynikern. Es besteht doch ein riesiger Unterschied zwischen dem Risko eines Verkehrsunfalls und jenem beim Basejumping. Wer denkt an die Eltern und Bekannten von solchen Hasardeuren? Auch eine spezielle Versicherung dürfte nicht viel nützen. Gewisse Menschen muss man vor sich selber schützen wie kleine Kinder. Aber ich stelle ernüchtert fest: Fürsorglichkeit und christliches Gedankengut verabschieden sich langsam aus unserer Gesellschaft.
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Vor 18 Tagen Kommentar zu
Pädoyer für eine Vollgeldreform
Ursache von Finanz- und Wirtschaftskrisen: Wachstumszwang und Geldschöpfung der Geschäftsbanken

„D​ie Gewinne, die die Unternehmen heute machen, müssen die Investitionen von gestern rechtfertigen. Heute lassen sich aber für alle nur Gewinne erzielen, wenn auch genügend Kaufkraft vorhanden ist, also muss auch heute wieder neu investiert werden in zusätzliche Arbeitskraft oder höhere Löhne. Diese Investition rechne sich erst morgen, wo dann wieder investiert werden muss. „Wachstum verlangt weiteres Wachstum.“ Stabilität und Null-Wachstum sind nicht mehr möglich. In diesem Wachstumsprozess, der sich selbst in Gang hält (Wachstumszwang), kommt es immer wieder zu einer spekulativen Ausuferung der Geldschöpfung. Sie ergibt sich daraus, dass man Kredite aufnimmt, um Vermögenswerte, vor allem Aktien und Immobilien, zu kaufen, von denen man annehmen kann, dass sie im steten Wachstumsprozess weiter steigen werden. Solche Spekulationen sind aber immer gefährdet, weil sie sich nur dann rechtfertigen, wenn die Zinsen, die man für die Kredite bezahlt, niedrig bleiben. Sie steigen aber, wenn die Zentralbank befürchtet, dass wegen der spekulativ steigenden Geldmenge Inflation droht, und daher die Zinsen, die sie von den Banken verlangt, um Banknoten nachzuliefern, erhöht. Dies zwingt die Banken, selber die Zinsschraube anzuziehen. Dann bricht die Spekulation zusammen. Es kommt zu Finanzkrisen, die in Wirtschaftskrisen ausmünden, wie wir sie 2009 erlebt haben" (Hans-Christoph Binswanger, Mittellandzeitung vom 6. Juni 2009, Seite 2) und wohl demnächst wieder erleben werden.
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April 2013 Kommentar zu
Einheitskrankenkasse:​ Wagen wir dieses alternative Modell!
Haben Sie schon einmal beim Staat gearbeitet oder geben Sie nur Meinungen aus dem Witzblatt weiter?
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April 2013 Kommentar zu
Einheitskrankenkasse:​ Wagen wir dieses alternative Modell!
@Alle
Lesen Sie doch meinen Text genau! Ich möchte eine öffentliche Krankenkasse neben den bestehenden privaten für die KVG-Grundversicherung​ einführen. Dann wird man vergleichen können, wer besser wirtschaften kann resp. vertrauenswürdiger ist, Staat oder Private; ähnlich wie bei Postfinance und Swisscom.
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April 2013 Kommentar zu
1:12-Initiative: Anstoss zur Veränderung der Lohnstrukturen!
@ Roland Durrer
Wenn Ihnen Leistungsgerechtigkei​t wurst ist, müssen Sie sich wirklich nicht aufregen.

@ Bea Habegger
Für den Nachweis der Einhaltung der 1:12-Regel braucht es wohl nur eine neue Linie im Steuerformular eines Unternehmens. Von Bürokratie keine Spur!
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April 2013 Kommentar zu
Statt Steuerflucht Steuergesetze demokratisch ändern!
Richtig. Wählen Sie die richtigen Leute und stimmen Sie ihren Grundsätzen entsprechend ab und vor allem: Mischen Sie sich in die öffentlichen Diskussionen ein wie hier.
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April 2013 Kommentar zu
Statt Steuerflucht Steuergesetze demokratisch ändern!
Wir haben offenbar die falschen Politikerinnen und Politiker. Setzen Sie sich dafür ein, dass nicht jene gewählt werden, welche ihrer Meinung nach falsch legiferieren oder Gesetze nicht umsetzen. Aber vielleicht machen diese dann wieder andere Fehler, die ihnen auch nicht passen.
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