Alex Schneider

Alex Schneider
Alex Schneider
Wohnort: 5024 Küttigen
Beruf: Volkswirtschafter
Jahrgang: 1947


Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Gezielte Berufsbildung gegen den Fachkräftemangel!
Die Struk­tur der zu­ge­wan­der­ten Er­werbs­be­völ­ke­ru​ng zeigt, dass in der Schweiz heute vor allem Aka­de­mi­ke­rIn­nen in aus­ge­wähl­ten Bran­chen und Po­si­t
Externe Berater: Zu viele, zu teuer und Vetternwirtschaft!
Externe Berater: Zu viele, zu teuer und Gefahr von Vetternwirtschaft! „Der Bund kauft jährlich bis zu 700 Mio CHF Wissen und Rat bei externen Experten ein. Oft wäscht dabei eine Hand die
Grosse Unterschiede bei Wirtschaftlichkeit der Kantone
Öffentliche Ausgaben der Kantone und ihrer Gemeinden: Grosse Unterschiede bei der Wirtschaftlichkeit! Durch die Zerlegung der Ausgaben in die Ausgabenkomponenten:1​. Anteil der im Kanton
EU: Nord-Süd-Gefälle fatal für den Euro!
Es zeigt sich nun deutlich, dass die überhastete Einführung des Euro für die wirtschaftlich schwachen Länder der Euro-Zone ein grosser Fehler war. Die Senkung von Nominallöhnen müsste parallel zur
Die seltsamen politischen Ansichten von FDP-BR Schneider
Die seltsamen politischen Ansichten von FDP-BR Schneider-AmmannGem​äss dem Interview in der Zeitung „Der Sonntag" vom 6. Mai 2012 stört sich FDP-BR Schneider-Ammann wie viele SchweizerInnen

Seite 1 von 37 | 1 2 3 4 Letzte

Dafür setze ich mich ein

Befriedigung von Grundbedürfnissen vor Luxuskonsum sicherstellen!

Freiwilliger Konsumverzicht unterstützen

Zuwanderung begrenzen

Moratorium bei Ausscheidung von Bauzonen gemäss Landschaftsschutzinitiative

Geburtenkontrolle als zentrale Massnahme der Entwicklungspolitik pushen

Schweiz zuerst!





Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Volkswirtschaft Politik Literatur



Meine neusten Kommentare

Vor 3 Stunden Kommentar zu
Rettet die AHV aus den Klauen der Gewerkschaftsutopien!​
AHV neu finanzieren

Die AHV sollte in Zukunft nicht wie bisher weitgehend über Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeiträge finanziert werden. Ergiebige neue Finanzquellen wie zum Beispiel eine Finanztransaktionsste​uer, eine Erbschaftssteuer für sehr Reiche oder eine Luxussteuer sind zu prüfen. Aber auch eine Umlagerung der bestehenden Ausgaben von Bund und Kantonen zugunsten der AHV ist diskutierbar.
- - -
Vor 4 Tagen Kommentar zu
Mit Qualität und Mehrwerten überzeugen
Die Pharmabranche darf in der Schweiz überhöhte Preise verlangen. Parallelimporte dürfen weiterhin verboten werden. Jetzt sollen die KonsumentInnen auch noch durch ihr Einkaufsverhalten die zu teure landwirtschaftliche Produktion in der Schweiz aufrechterhalten. Geht's noch, Herr Ritter?
-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
Weg mit dem Bankgeheimnis - oder doch nicht?
@ Pirmin Bischof
Das ist ja der springende Punkt: Das Bankkundengeheimnis wird zur Steuerhinterziehung missbraucht! Die anonyme Abgeltungssteuer ist finanzpolitisch gut und recht. Eine Steuerbehörde muss aber darauf dringen, dass die Steuerpflichtigen ihre Pflicht erfüllen und dazu muss sie ihre Namen und ihre Einkünfte und Vermögen kennen. Ist Ihnen die Steuergerechtigkeit Wurst, Herr Bischof?
-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
Externe Berater: Zu viele, zu teuer und Vetternwirtschaft!
Jeder externe Auftrag kann von der zuständigen Amtsststelle irgendwie plausibel begründet werden. Wenn sich die Departementschefs die Loyalität der Amtschefs erhalten wollen, stimmen sie den entsprechenden Anträgen zu. Externe Aufträge haben den touch von Unabhängigkeit. Man kann die Verantwortung für die Resultate nach aussen verlegen. Sie zeigen zudem die Leistungsfähigkeit des eigenen Departements (Umgehung des Personalstopps). Eigentlich ist eine Besserung nur über eine Beschränkung der Budgetmittel für diese Art von Dienstleistungen wirksam. Ausnahmen, welche über diese Grenze hinausgehen, müssten vom Parlament bewilligt werden. Zuerst muss allerdings die Transparenz über diese Aufträge erhöht werden.
-
Vor 6 Tagen Kommentar zu
Zwangsgebühren für SRF nicht mehr zeitgemäss
Gebührenfinanziertes Radio und Fernsehen ist Grundlage für eine umfassende politische, wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Information!

Wenn wir die Medien allein dem Privatsektor überlassen, können wir nicht ausschliessen, dass sich die wirtschaftlichen und politischen Interessen der Eigentümerschaft einseitig zur Geltung bringen, mal deutlich einseitig mal subtil. Seien wir froh, dass sich über die Gebührenfinanzierung auch Minderheiten und schwache politische Stimmen Gehör verschaffen können. Mit Gebühren finanzierte Medien können sich dabei nicht nur auf den Informationssektor beschränken; solche Medien wären für das breite Publikum unattraktiv. Es braucht dazu einen guten Teil an Unterhaltungs- und Sportsendungen und wohl auch an Werbeeinnahmen.
-
Vor 8 Tagen Kommentar zu
Die Zeit ist gekommen für einen Neubeginn in Griechenland!
Die Rückkehr zur Drachme würde wohl enorme Turbulenzen auslösen. Wie würde der Markt zu einem fairen Kurs Euro/Drachme finden? Die Griechen würden ihre Euros von den Banken abheben. Hat man schon Erfahrungen mit solchen Währungswechseln?
-
Vor 8 Tagen Kommentar zu
So tickt die AUNS: Gegen das Erfolgsmodell Schweiz!
Frau Schneider-Schneiter, haben Sie den Text der Initiative gelesen? Es geht um die für die Schweiz wichtigen Staatsverträge! Dazu gehört das Seerechtsübereinkomme​n sicher nicht. Haben Sie auch schon auf der Strasse Unterschriften gesammelt? Wissen Sie wie mühsam es ist, 50'000 Unterrschriften für ein Referendum zusammenzubringen?
-
Vor 9 Tagen Kommentar zu
Ladenöffnungszeiten: Es gibt viel zu verlieren!
Natürlich ist es wünschenswert, wenn wir die Leute, die bereits in der Schweiz sind, beschäftigen können. Es ist aber unerwünscht, weitere strukturell schwache Betriebe in der Schweiz anzusiedeln, nur weil es den EU-Ländern zurzeit schlecht geht. Am besten wäre es, wenn Schweizer Betriebe, welche niedrigqualifizierte Arbeitnehmer nachfragen, die Arbeitsplätze dieser Arbeitnehmer in deren Herkunftsländer verlagern würden. Das durch die Personenfreizügigkeit​ ermöglichte problemlose Wandern der Arbeitnehmenden bremst den Anreiz der Arbeitgeber, die Arbeitsplätze dort anzubieten, wo ihre Arbeitnehmerschaft bereits wohnt.

Im Übrigen hat regelmässige Nachtarbeit negative Auswirkungen auf die Gesundheit. Das ist vielfältig erforscht und gut dokumentiert.
-