Alexander Müller SVP
Dafür setze ich mich ein
Für eine liberale und eigenständige Schweiz und eine Demokratie, die dem Volk nahe steht und so direkt wie möglich ist.Meine politischen Ämter und Engagements
| - | Schulpfleger | ||
| - | Mitglied Vorstand SVP Stadt Zürich Kreis 7 und 8 |
Hobbies / Interessen
PolitikMeine neusten Kommentare
September 2011 Kommentar zu
Im Kampf gegen die Kinderprostitution
Meiner Ansicht nach braucht es, insbesondere aus liberaler Sicht, keine Gesetzesänderung. Zwangsprostitution ist in der Schweiz bereits verboten und wird strafrechtlich verfolgt. Zudem dürfen sich 16 und 17 Jährige ohne Zustimmung ihres gesetzlichen Vertreters nicht prostituieren. Eine Erhöhung des Schutzalters von 16 auf 18 ist somit unnötig.
Das Schutzalter 16 ist ohnehin eine willkürlich definierte Altersgrenze, die mit der biologischen Geschlechtsreife eines Menschen nichts zu tun hat. Es ist paradox, wenn Politiker einerseits die Senkung des Stimmrechtsalters von 18 auf 16 fordern und dann andererseits wiederum eine Erhöhung des Schutzalters von 16 auf 18 fordern. Was soll denn nun gelten? Sind 16 Jährige nun mündig oder nicht?
An Frau Egerszegi: Bitte teilen Sie dem ungarischen Staatsminister für soziale Integration mit, dass wohl bereits etwas in Ungarn schief gelaufen sein muss, wenn Zuhälter und junge Frauen massenweise mit dem Zug in die Schweiz reisen. Dieser Minister soll erst mal vor der eigenen Türe wischen ehe er uns Schweizern sagen will, wie wir unsere Gesetze ausgestalten sollen. Von unseren Politikern erwarte ich etwas mehr Landesverteidigung in dieser Hinsicht. Es ist gschämig wenn Schweizer Politiker immer gleich umfallen wenn ein ausländischer Politiker mit Vorwürfen oder Drohungen kommt. Die EU-Staaten haben wohl im Moment grössere Probleme als die Schweiz. Das qualifiziert EU-Politiker mit Sicherheit nicht Schweizern Vorwürfe zu machen.
Prostitution von über 16 Jährigen in einem Atemzug mit Kinderpornografie zu nennen halte ich für falsch. Da es es komplett verschiedene Dinge sind. Kinderpornografie ist, soweit ich informiert bin, wie Zwangsprostitution zu Recht bereits verboten.
Was bereits verboten ist, muss nicht nochmals mit einem neuen Gesetz verboten werden.
Im Kampf gegen die Kinderprostitution
Meiner Ansicht nach braucht es, insbesondere aus liberaler Sicht, keine Gesetzesänderung. Zwangsprostitution ist in der Schweiz bereits verboten und wird strafrechtlich verfolgt. Zudem dürfen sich 16 und 17 Jährige ohne Zustimmung ihres gesetzlichen Vertreters nicht prostituieren. Eine Erhöhung des Schutzalters von 16 auf 18 ist somit unnötig.
Das Schutzalter 16 ist ohnehin eine willkürlich definierte Altersgrenze, die mit der biologischen Geschlechtsreife eines Menschen nichts zu tun hat. Es ist paradox, wenn Politiker einerseits die Senkung des Stimmrechtsalters von 18 auf 16 fordern und dann andererseits wiederum eine Erhöhung des Schutzalters von 16 auf 18 fordern. Was soll denn nun gelten? Sind 16 Jährige nun mündig oder nicht?
An Frau Egerszegi: Bitte teilen Sie dem ungarischen Staatsminister für soziale Integration mit, dass wohl bereits etwas in Ungarn schief gelaufen sein muss, wenn Zuhälter und junge Frauen massenweise mit dem Zug in die Schweiz reisen. Dieser Minister soll erst mal vor der eigenen Türe wischen ehe er uns Schweizern sagen will, wie wir unsere Gesetze ausgestalten sollen. Von unseren Politikern erwarte ich etwas mehr Landesverteidigung in dieser Hinsicht. Es ist gschämig wenn Schweizer Politiker immer gleich umfallen wenn ein ausländischer Politiker mit Vorwürfen oder Drohungen kommt. Die EU-Staaten haben wohl im Moment grössere Probleme als die Schweiz. Das qualifiziert EU-Politiker mit Sicherheit nicht Schweizern Vorwürfe zu machen.
Prostitution von über 16 Jährigen in einem Atemzug mit Kinderpornografie zu nennen halte ich für falsch. Da es es komplett verschiedene Dinge sind. Kinderpornografie ist, soweit ich informiert bin, wie Zwangsprostitution zu Recht bereits verboten.
Was bereits verboten ist, muss nicht nochmals mit einem neuen Gesetz verboten werden.

September 2011 Kommentar zu
"Genügend" bei AKW heisst eben "ungenügend"
Liebe Frau Teuscher, wer in der Schule die Note "genügend" hat, ist auf der sicheren Seite und hat bestanden. Dasselbe gilt für ein AKW. Ein Schweizer AKW unterliegt Auflagen, die unsere Politiker erlassen haben. Wann und wie kontrolliert wird bestimmen auch wir Schweizer. Das ist wohl besser als Schweizer AKW vom Netz zu nehmen und anschliessend im grossen Stil Atomstrom aus Frankreich zu importieren. Wie Franzosen Atomkraftwerke betreiben können wir Schweizer nicht mitbestimmen.
"Genügend" bei AKW heisst eben "ungenügend"
Liebe Frau Teuscher, wer in der Schule die Note "genügend" hat, ist auf der sicheren Seite und hat bestanden. Dasselbe gilt für ein AKW. Ein Schweizer AKW unterliegt Auflagen, die unsere Politiker erlassen haben. Wann und wie kontrolliert wird bestimmen auch wir Schweizer. Das ist wohl besser als Schweizer AKW vom Netz zu nehmen und anschliessend im grossen Stil Atomstrom aus Frankreich zu importieren. Wie Franzosen Atomkraftwerke betreiben können wir Schweizer nicht mitbestimmen.

September 2011 Kommentar zu
Was muss eigentlich noch passieren?
Was in französischen Atomkraftwerken geschieht, können wir von der Schweiz aus nicht beeinflussen. Gerade deshalb sollten wir an eigenen Atomkraftwerken festhalten. Es wohl gescheiter eigenen Atomstrom zu produzieren als solchen aus Frankreich zu importieren.
Was muss eigentlich noch passieren?
Was in französischen Atomkraftwerken geschieht, können wir von der Schweiz aus nicht beeinflussen. Gerade deshalb sollten wir an eigenen Atomkraftwerken festhalten. Es wohl gescheiter eigenen Atomstrom zu produzieren als solchen aus Frankreich zu importieren.

September 2011 Kommentar zu
Klare Verhältnisse schaffen
Ich bin gegen einen voreiligen Atomausstieg. Denn die Strompreise würden steigen und die Schweiz wäre noch abhängiger vom Ausland. Schweizer Atomkraftwerke unterstehen der Schweizer Gesetzgebung und können von Schweizern kontrolliert und betrieben werden. Das ist wohl besser als eigene AKW abzuschalten und anschliessend im grossen Stil Atomstrom aus Frankreich zu importieren.
Klare Verhältnisse schaffen
Ich bin gegen einen voreiligen Atomausstieg. Denn die Strompreise würden steigen und die Schweiz wäre noch abhängiger vom Ausland. Schweizer Atomkraftwerke unterstehen der Schweizer Gesetzgebung und können von Schweizern kontrolliert und betrieben werden. Das ist wohl besser als eigene AKW abzuschalten und anschliessend im grossen Stil Atomstrom aus Frankreich zu importieren.

August 2011 Kommentar zu
Bundesrat muss palästinensischen Staat anerkennen!
Herr Utzinger, der Wille des Volkes ist entscheidend, denn in einer Demokratie entscheided das Volk. Das Volk ist durchaus kompetent. Hier der Grund: Abstimmungen gehen in einer Demokratie Abstimmungskämpfe voraus. Dabei werden Argumente und Fakten ausgestauscht und es findet ein Meinungsbildungsprozess statt.
Bundesrat muss palästinensischen Staat anerkennen!
Herr Utzinger, der Wille des Volkes ist entscheidend, denn in einer Demokratie entscheided das Volk. Das Volk ist durchaus kompetent. Hier der Grund: Abstimmungen gehen in einer Demokratie Abstimmungskämpfe voraus. Dabei werden Argumente und Fakten ausgestauscht und es findet ein Meinungsbildungsprozess statt.

August 2011 Kommentar zu
Bundesrat muss palästinensischen Staat anerkennen!
Der Bundesrat muss Palästina nicht als Staat anerkennen. Bereits die Anerkennung eines einseitig von UCK-Terroristen ausgerufenen Kosovo war ein grober Fehler. Man sollte dem Bundesrat das Recht absprechen im Namen der Schweiz und des Schweizer Volkes Anerkennungen auszusprechen. Sowas hat das Volk und nicht der Bundesrat zu entscheiden. Denn es ist das Volk, welches die Konsequenzen zu tragen hat.
Bundesrat muss palästinensischen Staat anerkennen!
Der Bundesrat muss Palästina nicht als Staat anerkennen. Bereits die Anerkennung eines einseitig von UCK-Terroristen ausgerufenen Kosovo war ein grober Fehler. Man sollte dem Bundesrat das Recht absprechen im Namen der Schweiz und des Schweizer Volkes Anerkennungen auszusprechen. Sowas hat das Volk und nicht der Bundesrat zu entscheiden. Denn es ist das Volk, welches die Konsequenzen zu tragen hat.

Februar 2011 Kommentar zu
Die Vernunft sagt Ja zum Schutz vor Waffengewalt
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Frauen, die der Armee positiv gegenüberstehen nicht viel von der Initiative der GSoA und einiger linker Frauen wie Rosmarie Zapfl von der CVP halten.
Zurzeit sind es übrigens vorallem die Befürworter der Initiative, die mit diskriminierendem Sexismus auffallen. Siehe den folgenden Artikel: http://bit.ly/gjc4dB
Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2009 hält fest, dass es im Jahr 2009 insgesamt 236 Tötungsdelikte in der Schweiz gab. Davon wurden 51 vollendet (d.h. endeten mit dem Tod des Opfers). Die meisten Tötungsdelikte wurden mit Schneid- und Stichwaffen (z.B. Küchenmesser, wie sie Hausfrauden tagtäglich benutzen) verwendet. Es kommen natürlich auch Hieb- und Schlagwaffen zum Einsatz (z.B. Bügeleisen und Hammer) und dann kann man ja auch noch mit der Nagelpistole (Werkzeug für Heimwerker) töten.
Eine verlässliche Statistik über bei Tötungsdelikten verwendete Armeewaffen gibt es nicht. Man kann allerdings jeweils im Blick lesen wenn alle paar Jahre wieder einmal jemand mit einer Armeewaffe eine Untat begangen hat. So beim Schützen von Höngg, dem Ehemann von Corinne Rey-Bellet, einem Schützen in Chur und einem im Kanton Aargau. Es handelt sich dabei also um eine Handvoll Fälle, die sich über mehrere Jahre hinweg ereignet haben.
Die meisten Täter bei Tötungsdelikten sind übrigens Ausländer, die gar keine Armeewaffe haben. (Ehrenmorde?)
Die Initiative Schutz vor Waffengewalt taugt nichts. Die Zahl der Tötungsdelikte wird deswegen nicht abnehmen. Kriminelle haben sich noch nie um Gesetze gekümmert. Deshalb sind sie ja Gesetzesbrecher. Wir brauchen kein Monopol für Verbrecher!
Besinnen wir uns auf die liberalen Werte unseres Landes. Wilhelm Tell war auch bewaffnet.
Die Vernunft sagt Ja zum Schutz vor Waffengewalt
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Frauen, die der Armee positiv gegenüberstehen nicht viel von der Initiative der GSoA und einiger linker Frauen wie Rosmarie Zapfl von der CVP halten.
Zurzeit sind es übrigens vorallem die Befürworter der Initiative, die mit diskriminierendem Sexismus auffallen. Siehe den folgenden Artikel: http://bit.ly/gjc4dB
Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2009 hält fest, dass es im Jahr 2009 insgesamt 236 Tötungsdelikte in der Schweiz gab. Davon wurden 51 vollendet (d.h. endeten mit dem Tod des Opfers). Die meisten Tötungsdelikte wurden mit Schneid- und Stichwaffen (z.B. Küchenmesser, wie sie Hausfrauden tagtäglich benutzen) verwendet. Es kommen natürlich auch Hieb- und Schlagwaffen zum Einsatz (z.B. Bügeleisen und Hammer) und dann kann man ja auch noch mit der Nagelpistole (Werkzeug für Heimwerker) töten.
Eine verlässliche Statistik über bei Tötungsdelikten verwendete Armeewaffen gibt es nicht. Man kann allerdings jeweils im Blick lesen wenn alle paar Jahre wieder einmal jemand mit einer Armeewaffe eine Untat begangen hat. So beim Schützen von Höngg, dem Ehemann von Corinne Rey-Bellet, einem Schützen in Chur und einem im Kanton Aargau. Es handelt sich dabei also um eine Handvoll Fälle, die sich über mehrere Jahre hinweg ereignet haben.
Die meisten Täter bei Tötungsdelikten sind übrigens Ausländer, die gar keine Armeewaffe haben. (Ehrenmorde?)
Die Initiative Schutz vor Waffengewalt taugt nichts. Die Zahl der Tötungsdelikte wird deswegen nicht abnehmen. Kriminelle haben sich noch nie um Gesetze gekümmert. Deshalb sind sie ja Gesetzesbrecher. Wir brauchen kein Monopol für Verbrecher!
Besinnen wir uns auf die liberalen Werte unseres Landes. Wilhelm Tell war auch bewaffnet.

Februar 2011 Kommentar zu
Für eine pragmatische Europapolitik
Mich verwundert es übrigens nicht, dass vorallem die CVP und die Linken in die EU wollen. Im Sonderbundskrieg wollten die Katholiken mit Fürst Metternich von Österrich zusammenspannen um mit einem Verrat die Gründung des Bundesstaats zu verhindern. Von liberalen Werten wie sie unsere halbdirekte Demokratie vorsieht hielten sie wenig. Und die Sozis träumen ja immer noch von der Internationalen. Erst kürzlich haben sie ihr neues Programm, welches die Überwindung des Kapitalismus zum Ziel hat, verabschiedet.
Für eine pragmatische Europapolitik
Mich verwundert es übrigens nicht, dass vorallem die CVP und die Linken in die EU wollen. Im Sonderbundskrieg wollten die Katholiken mit Fürst Metternich von Österrich zusammenspannen um mit einem Verrat die Gründung des Bundesstaats zu verhindern. Von liberalen Werten wie sie unsere halbdirekte Demokratie vorsieht hielten sie wenig. Und die Sozis träumen ja immer noch von der Internationalen. Erst kürzlich haben sie ihr neues Programm, welches die Überwindung des Kapitalismus zum Ziel hat, verabschiedet.

Februar 2011 Kommentar zu
Für eine pragmatische Europapolitik
Unglaublich wie da gewisse Politiker ein Loblied auf die EU singen und dies dann auch noch als wirtschaftliche Notwendigkeit verkaufen. Ich möchte daran erinnern, dass die EU ein wirtschaftliches und politisches Fiasko ist. Die meisten EU-Staaten sind hoch verschuldet oder gar bankrott und können nur mit grossen Anstrengungen (z.T. mithilfe der Schweiz) aus dem Schuldensumpf befreit werden. Selbst die Einheitswährung ist eine Fehlkonstruktion. Die Mitgliedstaaten der Eurozone halten ihre eigenen Konvergenzkritieren nicht ein.
Von pragmatischen Politikern erwarte ich mehr Patriotismus. Der unterwürfige Schmeichel- und Einschleimkurs von EU-Marionetten im Bundesrat und im Parlament, die von Pöstchen und Ämtern in der EU träumen, ist abzulehnen.
Für eine pragmatische Europapolitik
Unglaublich wie da gewisse Politiker ein Loblied auf die EU singen und dies dann auch noch als wirtschaftliche Notwendigkeit verkaufen. Ich möchte daran erinnern, dass die EU ein wirtschaftliches und politisches Fiasko ist. Die meisten EU-Staaten sind hoch verschuldet oder gar bankrott und können nur mit grossen Anstrengungen (z.T. mithilfe der Schweiz) aus dem Schuldensumpf befreit werden. Selbst die Einheitswährung ist eine Fehlkonstruktion. Die Mitgliedstaaten der Eurozone halten ihre eigenen Konvergenzkritieren nicht ein.
Von pragmatischen Politikern erwarte ich mehr Patriotismus. Der unterwürfige Schmeichel- und Einschleimkurs von EU-Marionetten im Bundesrat und im Parlament, die von Pöstchen und Ämtern in der EU träumen, ist abzulehnen.

Januar 2011 Kommentar zu
Der EU-Beitritt muss flankiert werden
Ungarn hat soeben den EU-Ratsvorsitz übernommen und gleichzeitig im eigenen Land die Pressefreiheit abgeschafft. Wollen Sie immer noch der EU-Beitreten?
Der EU-Beitritt muss flankiert werden
Ungarn hat soeben den EU-Ratsvorsitz übernommen und gleichzeitig im eigenen Land die Pressefreiheit abgeschafft. Wollen Sie immer noch der EU-Beitreten?

