Alois Amrein
Meine politischen Ämter und Engagements
Hobbies / Interessen
Politik, Sozial- und Migrationspolitik, Sprachen, Abenteuerreisen, Motorrad, fremde Kulturen, exotische Küche, Fotografie, LiteraturMeine neusten Kommentare
März 2011 Kommentar zu
Zur Jahreskonferenz des Islamischen Zentralrates in Biel
Das Gleiche, was Sie hier vom Islam behaupten, kann man auch vom Katholizismus sagen. Siehe Schweizer Geschichte. Mit aller Macht sträubten sich die katholischen Patrizier der Innerschweiz gegen die Einführung der Demokratie, was zu Bürgerkriegen (Villmerger Kriege, Sonderbundskrieg) führte. Die Demokratie musste den Innerschweizern und Bernern aufgezwungen werden.
Bezüglich Ihrer Einschätzung der Situation in Nordafrika bin ich nicht so pessimistisch wie Sie. Gerade Tunesien, Ägypten und Libyien zeigen, dass man keine korrupten Machthaber und Diktatoren mehr will. Aber wo bleibt der Westen jetzt, der vorher keine Hemmungen hatte, diese Diktatoren an der Macht zu halten? Jetzt wird zugeschaut statt gehandelt. Schlechter Leistungsausweis für die westlichen Plutokratien (fälschlicherweise mit Demokratie gleichgesetzt).
Zur Jahreskonferenz des Islamischen Zentralrates in Biel
Das Gleiche, was Sie hier vom Islam behaupten, kann man auch vom Katholizismus sagen. Siehe Schweizer Geschichte. Mit aller Macht sträubten sich die katholischen Patrizier der Innerschweiz gegen die Einführung der Demokratie, was zu Bürgerkriegen (Villmerger Kriege, Sonderbundskrieg) führte. Die Demokratie musste den Innerschweizern und Bernern aufgezwungen werden.
Bezüglich Ihrer Einschätzung der Situation in Nordafrika bin ich nicht so pessimistisch wie Sie. Gerade Tunesien, Ägypten und Libyien zeigen, dass man keine korrupten Machthaber und Diktatoren mehr will. Aber wo bleibt der Westen jetzt, der vorher keine Hemmungen hatte, diese Diktatoren an der Macht zu halten? Jetzt wird zugeschaut statt gehandelt. Schlechter Leistungsausweis für die westlichen Plutokratien (fälschlicherweise mit Demokratie gleichgesetzt).

März 2011 Kommentar zu
Der Weg aus der Isolationsfalle
http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/facebook-freundschaft-mit-saif-gaddafi-168029
Frau Schmid, schämen Sie sich nicht? Sie sind mit dem Diktatorensohn Saif Gaddhafi auf Facebook befreundet! Siehe Facebook und obigen Artikel.
Solche Politiker brauchen wir nicht. Eine Schande für die CVP.
Der Weg aus der Isolationsfalle
http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/facebook-freundschaft-mit-saif-gaddafi-168029
Frau Schmid, schämen Sie sich nicht? Sie sind mit dem Diktatorensohn Saif Gaddhafi auf Facebook befreundet! Siehe Facebook und obigen Artikel.
Solche Politiker brauchen wir nicht. Eine Schande für die CVP.

November 2010 Kommentar zu
Schutz für alle Kinder
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Der-Staenderat-erteilt-Natalie-Rickli-eine-Abfuhr/story/26561115
Frau Rickli, Sie sind mit Ihrer Motion gescheitert. Was Sie verlangen, lässt sich gar nicht umsetzen, sonst hätte der Ständerat Ja gesagt.
Schutz für alle Kinder
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Der-Staenderat-erteilt-Natalie-Rickli-eine-Abfuhr/story/26561115
Frau Rickli, Sie sind mit Ihrer Motion gescheitert. Was Sie verlangen, lässt sich gar nicht umsetzen, sonst hätte der Ständerat Ja gesagt.

November 2010 Kommentar zu
Steuererhöhungen garantiert
Was soll daran polemisch sein? In Ihrem kurzen Beitrag hat es 11 Rechtschreibfehler. In der Schule wohl nicht aufgepasst?
Steuererhöhungen garantiert
Was soll daran polemisch sein? In Ihrem kurzen Beitrag hat es 11 Rechtschreibfehler. In der Schule wohl nicht aufgepasst?

November 2010 Kommentar zu
Lehrplan 21: Staatskunde darf keine Klammerbemerkung sein!
Haben Sie das Gymnasium gekauft, es gehört anscheinend Ihnen? Ich meine, es gehört noch immer der Stadt oder dem Kanton bzw. dem Steuerzahler.
Lehrplan 21: Staatskunde darf keine Klammerbemerkung sein!
Haben Sie das Gymnasium gekauft, es gehört anscheinend Ihnen? Ich meine, es gehört noch immer der Stadt oder dem Kanton bzw. dem Steuerzahler.

November 2010 Kommentar zu
Steuererhöhungen garantiert
Herr Ineichen, können Sie nicht rechnen oder nicht logisch denken? Durch eine Annahme der Steuergerechtigkeits-Initiative werden die unteren und mittleren Kaufkraftklassen - und das ist Ihre Kundschaft in Ihren OTTO-Läden - steuerlich entlastet und es steht mehr Geld für den Konsum zur Verfügung. Die Superreichen und Steuerflüchtlinge kaufen sicher nicht bei OTTO ein.
Die Annahme der Steuergerechtigkeits-Initiative sollte Ihnen deshalb ein Anliegen sein, wenn Ihnen Ihre Kundschaft wichtig ist. Sie bringt Ihnen mehr Umsatz und Gewinn und macht Sie noch reicher als Sie schon sind.
Steuererhöhungen garantiert
Herr Ineichen, können Sie nicht rechnen oder nicht logisch denken? Durch eine Annahme der Steuergerechtigkeits-Initiative werden die unteren und mittleren Kaufkraftklassen - und das ist Ihre Kundschaft in Ihren OTTO-Läden - steuerlich entlastet und es steht mehr Geld für den Konsum zur Verfügung. Die Superreichen und Steuerflüchtlinge kaufen sicher nicht bei OTTO ein.
Die Annahme der Steuergerechtigkeits-Initiative sollte Ihnen deshalb ein Anliegen sein, wenn Ihnen Ihre Kundschaft wichtig ist. Sie bringt Ihnen mehr Umsatz und Gewinn und macht Sie noch reicher als Sie schon sind.

November 2010 Kommentar zu
Mehr Bildung für alle - berufliche und akademische Bildung!
Bildung an Universitäten und Fachhochschulen wird immer mehr zu einem Privileg der Reichen und des oberen Mittelstandes, nicht nur in der Schweiz, auch in Ländern wie Deutschland oder England.
Das ist absolut falsch. Statt allen Kindern gleiche Bildungschancen zu gewährleisten, werden immer mehr Studenten aus dem Ausland zugelassen, zahlen darf dafür die Allgemeinheit, also auch die Eltern jener Kinder, die es sich nicht leisten können, ihre Kinder studieren zu lassen.
Mehr Bildung für alle - berufliche und akademische Bildung!
Bildung an Universitäten und Fachhochschulen wird immer mehr zu einem Privileg der Reichen und des oberen Mittelstandes, nicht nur in der Schweiz, auch in Ländern wie Deutschland oder England.
Das ist absolut falsch. Statt allen Kindern gleiche Bildungschancen zu gewährleisten, werden immer mehr Studenten aus dem Ausland zugelassen, zahlen darf dafür die Allgemeinheit, also auch die Eltern jener Kinder, die es sich nicht leisten können, ihre Kinder studieren zu lassen.

November 2010 Kommentar zu
Abzocker abzocken
Herr Landolt, ich habe die "Arena" von heute Abend verfolgt, ich muss sagen dass Ihre Bundesrätin die gleiche antisoziale Haltung vertritt wie die SVP, von da kommt sie ja auch... Warum schliessen sich SVP und BDP nicht zusammen, sie sind ja beide gegen das arbeitende und Steuern zahlende Volk?
Ganz abgesehen davon hat Ihre Bundesrätin als Angehörige einer Splitterpartei gar kein Recht darauf, auf ihrem Bundesratssitz zu kleben und sozialen Fortschritt zu verhindern.
Wer für Mittelstand, Familien und Kinder ist, vertritt eine andere Position als Ihre Bundesrätin. Deshalb muss man gerechten Steuern in diesem Land zustimmen, wie sie die Steuergerechtigkeits-Initiative der SP fordert. Die Reichen schonen, dafür den Arbeitnehmern immer mehr wegnehmen ist kein Reuept für die Zukunft.
Abzocker abzocken
Herr Landolt, ich habe die "Arena" von heute Abend verfolgt, ich muss sagen dass Ihre Bundesrätin die gleiche antisoziale Haltung vertritt wie die SVP, von da kommt sie ja auch... Warum schliessen sich SVP und BDP nicht zusammen, sie sind ja beide gegen das arbeitende und Steuern zahlende Volk?
Ganz abgesehen davon hat Ihre Bundesrätin als Angehörige einer Splitterpartei gar kein Recht darauf, auf ihrem Bundesratssitz zu kleben und sozialen Fortschritt zu verhindern.
Wer für Mittelstand, Familien und Kinder ist, vertritt eine andere Position als Ihre Bundesrätin. Deshalb muss man gerechten Steuern in diesem Land zustimmen, wie sie die Steuergerechtigkeits-Initiative der SP fordert. Die Reichen schonen, dafür den Arbeitnehmern immer mehr wegnehmen ist kein Reuept für die Zukunft.

November 2010 Kommentar zu
Todesraser und andere Schwerkriminelle ausschaffen
Die SVP bekämpft neuerdings nicht nur Ausländer, sondern auch Kinder, die eine Fremdsprache lernen wollen. Herr Schlüer, prominenter SVP-Vertreter, ereifert sich gegen den Fremdsprachenunterricht an Primarschulen. Er lebt wohl noch in den Zeiten von Jeremias Gotthelf und Albert Anker.
Dieser SVP-Vorstoss gegen die Fremdsprachen kommt mir vor wie ein dummer Witz aus dem finsteren Mittelalter. Als Schweizer, der sechs Sprachen fliessend spricht und schreibt, habe ich schlicht kein Verständnis für die Dummheit von Leuten, die so etwas vorschlagen.
Französisch ist Welt- und Schweizer Nationalsprache und wird von immer weniger jungen Leuten beherrscht, weil in der Deutschschweiz Französisch zunehmend als überflüssig bewertet wird.
Italienisch führte schon immer ein Schattendasein in der Deutschschweiz, auch dies ein grosser Fehler. Nicht einer von 20 erwachsenen Deutschschweizern kann sich auf Italienisch mit einem Ticinese unterhalten. Eine Schande!
Favorisiert wird fälschlicherweise American Slang, teilweise auch mit Englisch verwechselt. Das ist fatal für die Schweiz. Wenn die Schweizer einander nicht mehr verstehen, ist der nationale Zusammenhalt eine Frage der Zeit.
Sprache verbindet.
Todesraser und andere Schwerkriminelle ausschaffen
Die SVP bekämpft neuerdings nicht nur Ausländer, sondern auch Kinder, die eine Fremdsprache lernen wollen. Herr Schlüer, prominenter SVP-Vertreter, ereifert sich gegen den Fremdsprachenunterricht an Primarschulen. Er lebt wohl noch in den Zeiten von Jeremias Gotthelf und Albert Anker.
Dieser SVP-Vorstoss gegen die Fremdsprachen kommt mir vor wie ein dummer Witz aus dem finsteren Mittelalter. Als Schweizer, der sechs Sprachen fliessend spricht und schreibt, habe ich schlicht kein Verständnis für die Dummheit von Leuten, die so etwas vorschlagen.
Französisch ist Welt- und Schweizer Nationalsprache und wird von immer weniger jungen Leuten beherrscht, weil in der Deutschschweiz Französisch zunehmend als überflüssig bewertet wird.
Italienisch führte schon immer ein Schattendasein in der Deutschschweiz, auch dies ein grosser Fehler. Nicht einer von 20 erwachsenen Deutschschweizern kann sich auf Italienisch mit einem Ticinese unterhalten. Eine Schande!
Favorisiert wird fälschlicherweise American Slang, teilweise auch mit Englisch verwechselt. Das ist fatal für die Schweiz. Wenn die Schweizer einander nicht mehr verstehen, ist der nationale Zusammenhalt eine Frage der Zeit.
Sprache verbindet.

November 2010 Kommentar zu
Bildung ist wirksam gegen die Krise
Die SVP will nun die Fremdsprachen aus der Primarschule verbannen. Ihr Bild der Bildung orientiert sich offensichtlich noch immer an Jeremias Gotthelf und Albert Anker (Blocher lässt grüssen?.
Dieser SVP-Vorstoss gegen die Fremdsprachen kommt mir vor wie ein dummer Witz aus dem Mittelalter. Als Schweizer, der sechs Sprachen fliessend spricht und schreibt, habe ich schlicht kein Verständnis für die Dummheit von Leuten, die so etwas vorschlagen.
Französisch ist Welt- und Schweizer Nationalsprache und wird von immer weniger jungen Leuten beherrscht, weil in der Deutschschweiz Französisch zunehmend als überflüssig bewertet wird.
Italienisch führte schon immer ein Schattendasein in der Deutschschweiz, auch dies ein grosser Fehler. Nicht einer von 20 erwachsenen Deutschschweizern kann sich auf Italienisch mit einem Ticinese unterhalten. Eine Schande!
Favorisiert wird fälschlicherweise American Slang, teilweise auch mit Englisch verwechselt. Das ist fatal für die Schweiz. Wenn die Schweizer einander nicht mehr verstehen, ist der nationale Zusammenhalt eine Frage der Zeit.
Sprache verbindet.
Bildung ist wirksam gegen die Krise
Die SVP will nun die Fremdsprachen aus der Primarschule verbannen. Ihr Bild der Bildung orientiert sich offensichtlich noch immer an Jeremias Gotthelf und Albert Anker (Blocher lässt grüssen?.
Dieser SVP-Vorstoss gegen die Fremdsprachen kommt mir vor wie ein dummer Witz aus dem Mittelalter. Als Schweizer, der sechs Sprachen fliessend spricht und schreibt, habe ich schlicht kein Verständnis für die Dummheit von Leuten, die so etwas vorschlagen.
Französisch ist Welt- und Schweizer Nationalsprache und wird von immer weniger jungen Leuten beherrscht, weil in der Deutschschweiz Französisch zunehmend als überflüssig bewertet wird.
Italienisch führte schon immer ein Schattendasein in der Deutschschweiz, auch dies ein grosser Fehler. Nicht einer von 20 erwachsenen Deutschschweizern kann sich auf Italienisch mit einem Ticinese unterhalten. Eine Schande!
Favorisiert wird fälschlicherweise American Slang, teilweise auch mit Englisch verwechselt. Das ist fatal für die Schweiz. Wenn die Schweizer einander nicht mehr verstehen, ist der nationale Zusammenhalt eine Frage der Zeit.
Sprache verbindet.

