Andreas Schmehl

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

February 2014 Kommentar zu
SVP muss Verantwortung übernehmen, FDP wird sie unterstützen
Ein Tipp von mir: Hören Sie auf, ewiges Geplapper und Stammtischgeraunze zum Besten zu geben. Die Mär von den Migranten, die die Löhne kaputtmachen, ist für ein paar wenige Branchen vielleicht zutreffend, greift aber in Summe nicht. Das Bruttosozialprodukt wurde vor allem durch Migranten gesteigert, das ist ein Fakt. Auf die "harten und fairen Regeln" bin ich indes gespannt. Und was die Subventionierung der Grenzgänger angeht, da schauen wir doch mal, wer hier eigentlich was subventioniert und ziehen am Ende einen Strich unter die Rechnung. Auf die Schweizer Bürger kommt einiges an Kosten zu, die genau durch diese Entscheidung vom Sonntag zustande kommen. Ich hoffe, dass Sie dies dem Stimmvolk auch entsprechend erklären und nicht der EU die Schuld daran geben, dass diese eine einseitig getroffene Entscheidung ihres Partners zum Vertragsbruch zum Anlass nimmt, sich an der wie immer an allem völlig "unschuldigen" Schweiz zu rächen.
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February 2014 Kommentar zu
Bundesrat Maurer soll Aussenminister werden!
Oh ja, um sich als Land so richtig zu blamieren, wäre jemand vom Schlage eines Ueli Maurer genau der richtige. Wenn es also darum geht, weiteren Schaden zu verursachen, dann unterstütze ich diese Meinung. Ich denke aber, dass nun Fingerspitzengefühl und diplomatisches Geschick vonnöten sind. Beides sind keine Eigenschaften irgendeines SVP-Politikers.
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January 2014 Kommentar zu
Wollen wir uns wirklich vom Rest der Welt abschotten?

Schon erstaunlich, dass es den Ja-Sagern um saftige Wiesen und Alpenglühen geht. Dabei wird völlig verkannt, dass es Schweizer Bürger sind, die es nicht ertragen können, in Wohnungen zu leben, die älter als 10 Jahre sind, deren Bedarf an Fläche immer grösser wird. Den Migranten die Schuld für den Bauwahn in die Schuhe zu schieben, ist ein billiges Mittel. Die Schweiz hat ihren idyllischen Zustand längst verlassen und ist ein moderner Industriestaat mit allen Konsequenzen. Eine sinnvolle Raumplanungspolitik hätte das verhindert, was nun bereits Realität ist. Und die Gier der Menschen nach immer besseren Wirtschaftszahlen ist nicht gratis zu befriedigen. Der Preis sind volle Züge und knapper Wohnraum, allerdings auch volle Portemonnaies bei der Mehrheit der Bevölkerung. Aber das wird natürlich gerne vergessen
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October 2013 Kommentar zu
Wahlen in Deutschland: Klares Votum für EU und EURO
Sie haben recht, die EU funktioniert für mich nicht optimal. Ich würde auch niemandem einen Eintritt in dieses Bündnis empfehlen, es sei denn, er plant bereits mittelfristig das Aufhalten der Hand. Ich weiss selbst, wie Gelder in Spanien verbrannt werden und finde es legitim, dass die Geberländer sich sehr wohl dafür interessieren, was mit den Investitionen geschieht. Allerdings ist die Kontrolle hierüber sehr lasch und es wird gelogen und bewusst betrogen. Aus diesem Grund würde ich der Schweiz einen Eintritt in die EU niemals empfehlen. Wir sind uns wohl einig :-)
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October 2013 Kommentar zu
Primitive Hetze gegen Deutsche (aus Neid?)
Alleine das Herumreiten auf Steinbrücks dümmlicher Äusserung zeigt, dass Sie diese Aussagen für Ihre Vorurteile benötigen, denn ansonsten haben Sie nichts zu sagen, ausser olle Kamellen aufzutischen. Dass Schweizer unfreundliche Zeitgenossen sind, habe ich nicht behauptet, sondern für diejenigen vermutet, die das Land verlassen, unabhängig davon, ob es ihnen vielleicht zu klein, zu spiessig oder einfach zu rassistisch ist. Auch das werfe ich nicht Ihnen persönlich vor. Sie werden schon wissen, ob Sie sich angesprochen fühlen sollten oder nicht. Ich sehe Einzelfälle sehr entspannt. Die Masse macht die Stimmung.
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September 2013 Kommentar zu
Primitive Hetze gegen Deutsche (aus Neid?)
Sehen Sie, Frau Votava - so geht es mir auch mit Schweizern. Es gibt tolle, die Freunde sind und weniger tolle, die ich einfach ignoriere. Das ist MENSCHLICH und hat nichts mit Nationalitäten zu tun.
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September 2013 Kommentar zu
Primitive Hetze gegen Deutsche (aus Neid?)
Ach so, noch eins, liebe Frau Bächli. Fritten stammen nicht aus Deutschland. Und sind es nicht gerade Schweizer, die ständig nörgeln und als nicht unbedingt experimentierfreudig gelten, wenn es um die Entdeckung der landestypischen Nahrungsspezialitäten​ geht? Jugendliche aus der Schweiz mischen sich übrigens sehr gerne unter die saufenden deutschen Proleten auf Mallorca. Waren Sie mal da und haben Sie sich selbst angeschaut, dass sich dort Menschen mehrerer Nationen treffen? Oder stammen Ihre "Informationen" eher aus der grossen Schublade Ihrer Vorurteile?
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September 2013 Kommentar zu
Primitive Hetze gegen Deutsche (aus Neid?)
Die Selbstgerechtigkeit der Schweizer ist manchmal wirklich nur schwer zu ertragen. Dementsprechend kommen nur noch Vorurteile zum Tragen und jeder Deutsche wird gleich in dieselbe Kiste gesperrt. Dass manche Deutsche diesem Land den Rücken kehren, liegt an Menschen wie Ihnen, Frau Bächli, die niemanden willkommen heissen WOLLEN, denn sie wittern überall nur Gefahr und Unterwanderung durch Menschen, die nicht so spiessig und angepasst sind, wie Sie. Anstatt froh zu sein, dass die Schweiz internationaler wird, halten Sie sich wohl für eine Auserwählte und glauben, dass Sie im Land der Glückseligkeit geboren sind. Es ist wirklich peinlich, dass man sich als Migrant in der Schweiz immer wieder mit solchen Ansichten auseinandersetzen muss, die oftmals nur bezeugen, dass es weder mit der Bildung einiger Schweizer noch mit dem Weitblick über den eigenen Tellerrand hinaus sehr weit her ist.
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September 2013 Kommentar zu
Wahlen in Deutschland: Klares Votum für EU und EURO
Es ging bei den Wählern von CDU und SPD doch überhaupt nicht um die Frage nach dem Euro und der EU. Dass aus Schweizer Sicht sich ständig alles um dieses Thema drehen muss, ist verbohrt. Zudem hat der Tatbestand der EU als grosses Ganzes einigen Ländern, darunter auch Deutschland, geholfen, dass die Bürger einen offeneren Blick für ihre Nachbarn bekommen, sich als Teil einer Gemeinschaft fühlen und nicht mehr über den Nationalstaat definieren. Hiervon ist die Schweiz noch Lichtjahre entfernt und begibt sich mit rasender Geschwindigkeit auf den Weg der selbstgewählten Isolation. Am Ende sind dann natürlich wieder die Politiker Schuld, wenn dieser Weg plötzlich eine Sackgasse ist.
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September 2013 Kommentar zu
Primitive Hetze gegen Deutsche (aus Neid?)
Jede politische Auseinandersetzung in der Schweiz mündet zwangsläufig in eine nationalkonservative Debatte über Ausländer. Es ist peinlich, dass die Bürger eines so wohlhabenden Landes nicht aufhören können, sich ständig als Opfer einer expansiven Wirtschaftspolitik zu sehen, die sie selbst zu verantworten haben. Sämtliche soziologischen Erkenntnisse über die Zuwanderung und ihre Folgen werden als linke Spinnerei abgetan, Applaus erhalten bedenkliche Aussagen einiger Politiker, die in anderen Ländern als Faschisten bezeichnet würden. Mangels politischer und historischer Identität findet man solche Begriffe hier natürlich überzogen, aber genau diese treffen ins Ziel. Die Schweiz ist von Liberalität meilenweit entfernt, bringt sich selbst immer mehr an den äussersten rechten Rand und isoliert sich von Europa. Und hiermit meine ich nicht die verteufelte EU, sondern den Kontinent. Leider aber wird es nicht funktionieren, sich als das auserwählte Volk in völliger Unabhängigkeit vom Rest des Planeten in ständigem Opportunismus zu bewegen, sondern der schmerzhafte Lernprozess, dass es nur miteinander funktioniert, muss endlich eingeleitet werden. Aber kein Politiker in diesem Land spricht die Wahrheit. Lieber überlasst man Demagogen das Feld. Wann endlich beginnt die Empörung? Manchmal schäme ich mich.
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