Angelo Zehr JUSO

Angelo Zehr
Angelo Zehr JUSO
Wohnort: St.Gallen
Beruf: Kinooperateur, Student Medienwesen
Jahrgang: 1990

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Die Griechenland-Krise: Das Warum und das Wohin
Griechenland droht den ganzen EU-Raum mit sich in den Schuldenabgrund zu reissen. Unterdessen halten Angela Merkel und ihr Kollege Sarkozy jede Woche eine Krisensitzung und binden neue Sparpakete an
Wagen wir mehr Demokratie
Grundforderung der französischen Revolution Die Demokratie wurde nicht erfunden um das Leben der Parlamentarier zu vereinfachen. Sie wurde ins Leben gerufen von der Grundidee, Betroffene zu

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Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton St. Gallen
Liste: SP und Gewerkschaften: JUSO JUSO
Listenplatz: 1
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Soziale Gerechtigkeit, Ökologie, Kultur, Bildung, Pazifismus



Das habe ich erreicht

Parkgarage unter dem Marktplatz St.Gallen verhindert! ;-)



Meine politischen Ämter und Engagements


2010- Präsident JUSO St.Gallen Stadt
2011- Co-Präsident JUSO Kanton St.Gallen


Hobbies / Interessen

Fotografie, Kultur



Meine neusten Kommentare

Oktober 2011 Kommentar zu
Die Griechenland-Krise: Das Warum und das Wohin
1. Ich rede ja genau nicht von Sparmassnahmen! Ich rede davon, die Kaufkraft der Leute zu stärken! Hoch mit den Löhnen, hoch mit den Renten! Ich dachte, das geht so aus meinem Text hervor.

2. Es wäre kein gutes Zeichen, wenn Griechenland aus dem Euroraum ausgeschlossen würde. Gerade für die anderne Staaten, die in eine ähnliche Richtung driften (Italien, Spanien, Irland, Portugal). Ich halte dies für keine Notwendigkeit.

3. Es würde mir Sorgen machen, wenn ich 100% einig wäre mit meiner Partei. Für mich ist das Thema EU-Beitritt nicht so wichtig, als dass ich mich deshalb von der SP abwenden würde. Die Grundwerte der Solidarität, der Gerechtigkeit und der Freiheit sind auch die Werte, für die ich kämpfen möchte! Aber dass Sie, als (wie ich es einschätze) SVP Wähler, scheinbar nur zwei Themen kennen (Anti-Ausländer und somit Anti-EU), überrascht mich nicht.
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Oktober 2011 Kommentar zu
Die Griechenland-Krise: Das Warum und das Wohin
Zum Ersten Punkt: Nunja, Keynesianismus war meines Wissens seit Langem eine Antwortstrategie der Linken.
Ich glaube allerdings nicht, dass ein Euro-Austritt Griechenlands die Probleme löst. Deshalb glaube ich auch nicht, dass dies der richtige Weg ist.

Und bitte verschonen Sie mich mit Floskeln wie "EU-Turbo-Partei". Diese Partei heisst SP! Und ich bin stolzer Sozialdemokrat und deshalb Mitglied dieser Partei.
Wenn Sie sich über meine Positionen informieren würden, sähen sie übrigens, dass ich nicht für einen EU Beitritt bin.
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Oktober 2011 Kommentar zu
Die Griechenland-Krise: Das Warum und das Wohin
Ich gebe Ihnen zu grossen Teilen Recht!
Steuerhinterz​iehung und Korruption sind nicht zu dulden und müssen unbedingt bekämpft werden. Gerade bei diesen Themen müssen auch wir uns an der Nase nehmen. Es ist schon lange überfällig, dass auch die Schweiz eine Weissgeldstrategie führt! Nur so können wir verhindern, Teil dieser diffuser, illegaler Machenschaften zu werden!
..auch scheint wie Sie richtig sagen ein Schuldenschnitt zunehmends unausweichlich. Was ich aber nicht möchte ist, dass nun wir Steuerzahler erneut unsere Banken retten müssen, ohne danach demokratische Mitbestimmung zu haben.
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Oktober 2011 Kommentar zu
Wagen wir mehr Demokratie
Nein, die aktuelle Haltung der SP ist, dass der EU-Beitritt momentan nicht mehrheitsfähig ist. Ausserdem ist mir dieses Thema nicht so unglaublich wichtig. Ich bin überzeugter Sozialdemokrat und deshalb genau richtig bei der SP. Begriffe wie "EU-Turbo-Partei" finde ich lächerlich und zeugt Ihrerseits von keiner sehr kritischen Haltung. Ich habe eher den Eindruck, dass Sie der SVP Linie (die nur aus 2 Themen besteht: Ausländerbashing und Anti-EU) blind folgen.

Ich kann mich nur wiederholen, dass eine internationale, föderalistische Staatenvereinigung in meinen Augen machbar ist. Viele Länder können sich bereits jetzt auf eine Präsidentin/einen Präsident "einigen". Klar, ich fühle mich von "meinen" Ständeräten ja auch nicht besonders gut vertreten. Deshalb stelle ich aber nicht das ganze System in Frage.
Ausserdem müsste ein Parlament ja auch danach ausgelegt sein, wie viele Einwohner ein Land hat. Pro Land sind also mehrere Vertreter denkbar.
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Oktober 2011 Kommentar zu
Wagen wir mehr Demokratie
Wer spricht denn davon, dass ich für einen EU Beitritt bin? Ich bin aus gewerkschaftlicher Sicht nicht dafür, der EU beizutreten.

Ich bin dezidiert der Meinung, dass es internationale Lösungen braucht auf internationale Problemstellungen. Ich sehe auch keinen Widerspruch in der Bezeichnung "Internationale Demokratien". Eine föderalistische Struktur ist hierfür nötig.
Ich gebe Ihnen Recht, dass die EU, so wie sie heute existiert, viele demokratische Mängel aufweist.
Es dürfte auch aus dem Text hervorgehen, dass ich jeder Form von Lobbyismus skeptisch gegenüberstehe.
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September 2011 Kommentar zu
Wagen wir mehr Demokratie
Also jetzt hören Sie mal. Wer war es denn, der am 10.September mit Holzlatten auf einen grünen Politiker einschlug? Ich habe nichts mit Linksextremen zu tun, genausowenig wie mit Gewalt. Sie greifen mich hier als Person völlig zu Unrecht an.

1. Wenn Plakate nichts nützen - warum gibt es dann so viele davon? Sie sind Bestandteil eines Wahlkampfs und in der Schweiz durchaus wichtig.

2. Nein, SVP Mitglieder werden weiterhin SVP wählen, egal woher das Geld kommt. Aber für politisch weniger Voreingenommene oder in Sachfragen unabhängige Leute ist es durchaus spannend zu sehen, welche Firmen wie viel Geld in was investieren. So erhält man ein besseres Bild davon, wer wessen Interessen vertritt oder wer Interesse hat an einer Annahme/Ablehnung gewisser Abstimmungen.

Und ich finde es einfach seltsam, wenn gewisse Firmen/Verbände Millionenbeträge an gewisse Akteure spenden, aber nicht dazu stehen wollen. Das macht mich misstrauisch.
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September 2011 Kommentar zu
Wagen wir mehr Demokratie
Jetzt sehen wir doch mal von Ideologien und links und rechts ab. Ich habe doch überhaupt gar kein Interesse, Geldgeber persönlich anzugreifen. Ich finde es völlig unverschämt, dass sie mir so etwas einfach vorwerfen.

Es geht doch darum, dass es für einen Wähler für seine Meinungsfindung relevant ist, welche Unternehmungen die Kampagnen mit wie vielen Millionen finanziert hat.
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September 2011 Kommentar zu
Wagen wir mehr Demokratie
Also ich bitte Sie doch sehr hier beim Thema zu bleiben. Sie kritisieren, dass ich eine staatliche finanzielle Unterstützung der politischen Akteure fordere? Ok. Verständlich, wenn man Mitglied einer Partei ist, die sich momentan alles leisten kann, was ihr in den Sinn kommt.

Aber ihre Vorwürfe und Zitate haben doch nichts mit meiner Forderung nach mehr Demokratie zu tun!
Ich distanziere mich klar von jeder Form von Gewalt. Diese findet man sowohl am bei Linksextremen, wie auch bei Rechtsextremen. Beide verurteile ich als Pazifist aufs Schärfste.

Und wie sie meinen Artikel mit Andrea Stauffacher und Phil Jones in Verbindung bringen, ist mir ein Rätsel. Bei beiden handelt es sich ja nicht um SozialdemokratInnen/S​ozialistInnen.
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