Anita Walder

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

August 2012 Kommentar zu
Klimafreundlicher und landschaftsschonender​ Atomausstieg
Ich frage mich einfach mal, warum bei allem was mit Grüner Energie, bzw. "Erneuerbaren" zu tun hat immer als erstes sofort der Vermerk "Mehrkosten" und teurer als .... auftaucht?
Der Begriff "erneuerbare Energie" ist offenbar diekt verlinkt mit "unheimlich teure Energie". Warum?
Es sieht so aus, als MÜSSTE alles was mit dem Schutz und dem sinnvollen Handeln für Mensch und Planet Erde zu tun hat, extrem viel kosten und nur Atomstrom, zwar schädlich und gefährlich, wäre "billig"
Es ist doch sonnenklar (!) das der von den hohen Lebenshaltungskosten sowieso gebeutelte Normalverdiener diesen hohen Kosten ausweicht wo er kann. Wer kann es ihm verdenken? Es ist ihm zwar bei der Atomstromnutzung nie mehr wohl zumute weil er immerzu an Fukushima denken muss, aber dafür ist die A-Stromrechnung nicht doppelt so hoch wie die für Erneuerbare! Dabei vergisst er, dass eigentlich der Atomstrom alles inklusive (Entsorgung? etc.), in Wahrheit viel teurer ist als angegeben, plus Gau-Risiko!
Aber keiner fragt sich, ob denn die Umstellung von A. auf E. wirklich so grauenhaft viel kosten MUSS? Dito Bezug der Erneuerbaren.
Eine Umstellung vpm A-Strom auf E-Strom ist in aller Interesse, warum muss man aus so einem Projekt wieder um jeden Preis Profit schlagen und in Herstellung, Produktion, Bewilligungsverfahren​ und in der Anwendung derartig verkomplizieren, verteuern, dass sie für die Bezüger zu teuer und umständlich sind und deshalb (sobald das Gau-Trauma nachlässt) wieder abgelehnt werden?

Die ganze Sache wird nicht ehrlich, seriös versucht. Es wird nur versucht aufgrund (berechtigter) Angst vor dem Gau grösstmöglichen Profit mit dem Deal um die Erneuerbaren herauszuschlagen. Und die Politik laviert sich zwischen den Katastrophen halt so durch - nach dem Motto "Klar sind wir für Erneuerbare! Aber letzlich führen alle Wege wieder zurück zum Meiler"!
Warten auf den nächsten Gau? Vielleicht kapieren dann ALLE, dass die Zeit zum Roulettespielen vorbei ist.

Es ginge aber auch anders! Mit ehrlichem Engagement in die Forschung/Entwicklung​ und Produktion von Erneuerbaren in dem Sinne das nicht der fianzielle Profit, das lukrative Business an erster Stelle stünde, sondern erstmal den Aufbau eines Systems, dass man so schnell wie möglich einsetzen kann und das finanziell für alle TRAGBAR ist.
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August 2012 Kommentar zu
Klimafreundlicher und landschaftsschonender​ Atomausstieg
Es ist sicher unbestritten, dass alle gewinnen wenn wir bewusster mit dem Energieverbrauch umgehen - erst mal egal ob Atomstrom oder Alternativ.
Klar ist auch das keiner einen Gau will, sondern lieber die alternativen Energieerzeuger die bei einem Gau nicht dermassen tödlich sind.
Aber wenn unsere Atomkraftgegner aus dem Bundeshaus wie immer gleich darangehen dem Bürger noch mehr Geld aus der Tasche ziehen zu wollen und das in einer Zeit die mehr als Unsicher ausschaut, dann kann man vom Bürger nicht erwarten, dass er einen weiteren Raubversuch des Staates gefügig abnickt. Also wird man mit der Zeit stillschweigend bei dem bleiben was man hat, dass ist zwar saugefährlich - aber günstig.
Ich ziehe übrigens die Bereitschaft unserer bundesrätlichen Atomausstiegsbefürwor​terinnen generell in Zweifel. Diese Statements kamen zu Anfang zu aalglatt gebürstet nach der Volksmeinung. Als Zweites wurde dann aber sofort und immer wieder auf die fürchterlichen Kosten eines Ausstiegs hingewiesen. Die Reaktion aus den gequälten Bürgerseelen und natürlich aus der Wirtschaft waren vorhersehbar und erwünscht! Den Ausstieg aus der Atomkraft wird es nie geben, weil von allem Anfang an nie wirklich gewollt. Die Biegsamkeit gemäss dem Trend im geschockten Volk zu Anfang, war reine Taktik, nichts weiter!
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August 2012 Kommentar zu
Nein zur Genussverbotsinitiati​ve
Ich kann verstehen, dass man (egal ob Raucher oder eben Nichtraucher) etwas dagegen hat, wenn einem jemand "ins Essen raucht".
Ebenfalls kann ich ohne Probleme damit leben, dass in öffentlichen Räumen und ÖV nicht geraucht werden darf.
Absolut kein Verständnis habe ich aber für jede Art von Fanatismus - in dem Zusammenhang fallen mir die Aktivitäten der Antiraucherlobby immer mehr auf. Was sich da entwickelt nimmt immer fanatischere Züge an und kann nicht mehr mit Vernunft gerechtfertigt werden.
Ausserdem möchte ich darauf hinweisen, dass durch übermässigen Alkoholkonsum gigantische Schäden verursacht werden und zwar in jedem Bereich unserer Gesellschaft, d.h. angefangen in betroffenen Familien bis hin zu Gewalt und Randale in der Öffentlichkeit. Warum wird also der Konsum von Alkohol im privaten und öffentlichen Bereich nicht verboten?
Konsequenterweise: Warum wird die Herstellung, der Verkauf, der Konsum von Alkohol nicht generell verboten? Oder zumindest in ähnlich negativer Weise gebrandmarkt wie die Zigipackungen?
Dasse​lbe würde ebenfalls gelten für den Verkauf von Dickmachern jeglicher Art?
Ebenso müsste das gelten für TV's, PC's, Handie's etc.!
Die Frage warum das nicht gemacht wird, bzw. nicht genau so diffamiert wird wie das Rauchen, ist hypothetisch, nicht wahr? Denn man stelle sich vor, der Alkoholkonsum würde verboten, oder zumindest nur auf die Privatsphäre eingeschränkt ...... wir hätten morgen schon Revolution und zwar nicht nur durch die Heere von mehr oder weniger starken Alkoholkonsumenten, sondern auch von den Produzenten, Beizern, Ladenbesitzern etc.!
Darum wird der Alkohol, obwohl erwiesenermassen verbreiteter und in der Auswirkung auf den Trinker und die unter ihm Leidenden schädlicher als die Raucherwaren, grundsätzlich nie in Frage gestellt.
Was ist übrigens mit dem Verkauf von Dickmachern jeglicher Art?
Ebenso müssten Einschränkungen, oder Verbote gelten für TV's, PC's, Handie's, Spielcasinos etc.
Diese Verbote, bzw. Einschränkungen wird es aber nie geben! Somit wirkt das Hauptargument der Antiraucher, nähmlich die Gesundheitschädigung für mich unglaubwürdig.
Ausserdem und Generell:
Welche Konsumprodukte in unserer Gesellschaft sind schon NICHT SUCHTERZEUGEND, den genau darauf basiert schliesslich unsere Konsumgesellschaft - auf der Sucht zu konsumieren! Welche Produkte verursachen, im Übermass gebraucht, keine gesundheitliche Schäden, bei den Konsumenten und den durch deren Verhalten passiv Geschädigten? (Man kann auch in trendigen Sportklamotten joggen bis zum Herzinfarkt...!)
Und​ wieviel fianzielle Verluste für die einen (Hersteller und Verkäufer = Drogendealer ?) und Entzugerscheinungen gefährlichen Ausmasses für die anderen (Abhängigen?) würden Verbote aller dieser Produkte einfahren?
Damit ist wohl klar, warum seit einiger Zeit so eine einseitige Hetze gegen die Raucher gefahren wird, wärend man alles andere toleriert.

Solange​ alle diese Punkte nicht angesprochen und bearbeitet werden, sind die Kampagnen gegen die Raucher für mich nichts anderes als Angstmache, Hexenjagden, Ablenkungsmanöver und Selbstbeweihräucherun​g von selbsternannten Gesundheitsgöttern, die sich auf dem Rücken von Sündenböcken profilieren wollen.
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August 2012 Kommentar zu
Klimafreundlicher und landschaftsschonender​ Atomausstieg
"Ökologisches Steuersystem"? A la Widmer-Schlumpf ? Wie's scheint würde sich das äusserst familienfeindlich auswirken und wäre nur wieder ein versteckter Staatsstreich = Umverteilung von unten nach oben mit einem gewaltigen Zustupf für den geschätzten Staatsapparat und allem Nonsens der sich darin befindet und darin veranstaltet wird.
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August 2012 Kommentar zu
Finanzplatzstrategie:​ Vorwärts in die Zukunft
Warum peinlich? Die NZZ versucht hier das zu verharmlosen worin die Ww. Verrat riecht. Letzten Endes bleibt es immer eine Frage der Interpretation, die wiederum beeinflusst wird von der politischen Grundhaltung und dem in der Vergangenheit gewachsenen Misstrauen.
Da hat es doch schon des öfteren gewaltige Unklarheiten in Vertragsinhalten gegeben (Steuerstreit z.b.) die für nachhaltige Auseinandersetzungen gesorgt haben - statt wie versprochen für Klarheit, Ruhe und Frieden. Ich habe den starken Verdacht, dass die "devoten" verbalen Verrenkungen unserer BR auch in der jetzt angesprochenen Frage wieder für politische Verwerfungen sorgen werden.
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August 2012 Kommentar zu
Finanzplatzstrategie:​ Vorwärts in die Zukunft
EWS schreibt Liebesbriefe an Barroso die vor Unterwürfigkeit zerfliessen und dient ihm fortlaufend die Schweizer Übernahme von EU-Recht an. (Ww-Nr. 33/2012)
Das ist durch keinerlei Zustimmung durch den schweizer Souverän legitimiert. Die Briefe waren geheim, der Deal läuft hinter unserem Rücken. Sowas bezeichnet man als versuchten Landesverrat, oder ? Diese Dokumente eines schleichenden Landesverrats sind nun seit einer Woche in der Presse frei zugänglich, aber keiner schreit auf - keiner nimmt es wahr. Klasse! Ein Land das solchen "Ausverkäufen" seiner verfassungsmässigen Rechte gelassen zusieht, oder es sich leistet, sie nicht zur Kenntnis zu nehmen und stattdessen lieber der kleinen Jubelchor-Partei einer BR zuhört, die auf genauso zweifelhafte Weise ins Bundeshaus gewandert ist wie ihr Zugpferdchen, hat es wohl einfach nicht verdient seine demokratische Eigenständigkeit zu behalten.
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August 2012 Kommentar zu
Freiheit, Demokratie und Deutschland
Stimmt schon. Jeder Bürger der sich gerade heutzutage von den Eliten noch ein schlechtes Gewissen von wegen besch..... einjagen lässt, verschwendet seine Energie!
Gerade was SPD und SPS seit längerem an aufgebauschter Dauerempörung von sich geben wirkt auf jeden aufgeklärten Geist total unglaubwürdig.
Ich akzeptiere den ganzen Hype erst wenn gegen alle Steueroasen in dieser Welt genauso vorgegangen wird wie gegen den Finanzplatz Schweiz. Aber dafür fehlt ganz eindeutig der Mut und wohl auch die Unterstützung von "oben" und die braucht man dann eben schon!
Ich nehme nicht an, dass man auf den Cayman's, in Delaware, auf den Kanalinseln, in Singapur genauso wunderschön die Ohren anlegt und kuscht wie hierzulande, wenn Steinbrück, Borjan, Gabriel und last but not least, Wermuth mit der Peitsche drohen!
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August 2012 Kommentar zu
Freiheit, Demokratie und Deutschland
Herr Wermuth,
Ihre Argumente sind nichts als ein weiterer Versuch die Bevölkerung gegen etwas aufzuhetzen, von dem Sie genau wissen, dass es sich nicht unterbinden lässt.

Solange es weltweit Staaten und Finanzsysteme gibt werden die geltenden Gesetze unterlaufen. Von den Schwerreichen schon immer! Und wenn die Gesetze eines Staates ungerecht sind und er den einfachen Bürgern zuviel wegnimmt, dann bescheisst auch der hart arbeitende Mittelständler und der einfach Arbeiter erarbeitet sich schwarz einen Notgroschen dazu!
Überall, wie wir alle wissen, nicht nur in der Schweiz!
Es geht nicht um DIE BANKEN es geht um das ganze System. Egal ob links oder rechts. Wenn es ums Geld geht ist es vollkommen wurscht, welche Partei sich scheinbar für Gerechtigkeit ins Zeug legt, sie produziert eh' nur heisse Luft!

Steueroasen existieren weltweit - auch in Europa und in USA - die greift aber keiner an! Warum nicht? Zu Gross? Währen Angriffe gegen die Kanalinseln (im Besitz der englischen Krone) und gegen Delaware/USA eventuell zu gefährlich für Politiker wie Sie, Herrn Gabriel, Herrn Borjans?
Ist es für Sie einfacher im Schutz des grossen Parteibruders SPD Stimmung gegen die CH-Banken zu machen, mit der versteckten Strategie, die Schweiz noch mehr zu schwächen (Rufschädigung, üble Nachrede, krasse Beschimpfungen etc.) um sie schlussendlich gegen den demokratisch erklärten Willen der CH-Bevölkerung doch noch in die sterbende EU zu schieben?
Ihre Dauerentrüstung gegenüber den Banken ist lächerlich. Egal ob sie nun mithelfen den CH-Finanzplatz zu schanden zu reiten, oder nicht: Das Geld das die Deutschen vorgeben hier zu suchen ist längst weg. Dafür haben unsere Nachbarn aus der EU und Sie und Ihre Partei schon viel zu grossen Lärm veranstaltet. Ich nehme an, dass Sie das sehr genau wissen! Also was soll das Ganze? Die SPD hat den ohnehin sehr labilen Burgfrieden zwischen der EU und der CH schon wieder sehr unschön angegriffen. Motiv: Wahlkampf! Was anderes kann gar nicht dahinter stecken, denn Deutschland bunkert ebenfalls Schwarzgeld und verliert Millionen weil die Bürger lieber schwarz arbeiten als 50% Prozent ihres Lohnes einem Staat abzuliefern, der erwiesenermassen damit nicht umgehen kann. Die Tatsache, dass die von ihrer Partei immer noch favorisierte EU faktisch pleite ist, fördert die Steuerehrlichkeit ihrer Bürger bestimmt nicht. Also kann man getrost davon ausgehen, dass selbst im Falle eines automatischen Datenaustausches, vollkommener Transparenz, etc. blabla, sich gar nichts ändern würde - ausser für die von "unten"! Denn damit wüsste der Staat dann endgültig, wer von uns armen Kleinverdienern wieviel, wo auf dem Konto hat, nicht wahr?
Die aber, die Millionen/Milliarden "verdienen" und hinterziehen sind jetzt schon ganz woanders. Dort wo man über die Herren Wermuth, Borjans und Gabriel nur ein scheinbar höfliches Lächeln und ein Schulterzucken übrig hat.

Es geht nicht um Feinde von "aussen", weil es in dieser global vernetzten Welt der Finanzwirtschaft schon längst nur noch ein "überall" gibt. Zu Ihrem Alibikampf gegen "oben", Herr Wermuth: Wo ist für Sie "Oben"? Sie sind mittlerweile als Nationalrat der SP doch in den Gefilden der Polit-Eliten angekommen und somit auch verpflichtet gewisse Kompromisse mit "Oben" einzugehen und wie wir alle wissen ist das "Oben" in der Politik stark vernetzt mit dem "Oben" der (Finanz)-Wirtschaft, oder wie?
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