Anton Keller SVP

Anton Keller
Anton Keller SVP
Wohnort: Zürich
Beruf:
Jahrgang: 1965

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Der clevere Eidgenosse
Wie der clevere Eidgenosse 300% Rendite erwirtschaftete
Gleiche Chancen
Damit alle Schüler die glei­chen Chan­cen ha­ben, wer­den in vie­len Schu­len keine Haus­auf­ga­ben ab­ge­ge­ben
Rabatte bei den KK-Zusatzversicherung​en
Es ist schon er­staun­lich, dass myo­ne-­Kun­den (Ma­nor) einen Kol­lek­tivra­batt bei der Hel­sana von zu­sätz­lich 10% er­hal­ten. Das heisst, dass alle an­de­ren ein­fach 10% zu­v
Schlechter als den Menschen in Äthiopien?
Ungleich verteiltes Einkommen ist schlecht. Das will uns der Gewerkschaftsbund weismachen. Die Gewerkschafter sprechen jeweils von einer Lohnschere, welche sich immer weiter öffnet.
Moderne Verkehrsregelung
Haben Sie sich auch schon geärgert, dass Sie als Fussgänger bei der roten Ampel warten mussten, obwohl weit und breit kein Auto in Sicht war? Auch Autofahrer kennen das gleiche Phänomen und ärgern

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

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July 2013 Kommentar zu
Eine sichere Altersvorsorge für alle statt für wenige
Sozialhilfe nach Asylfürsorgeverordnun​g

Asylsuchende (Ausweis N) werden nicht wie die übrigen Sozialhilfe-Bezüger/i​nnen nach den Richtlinien der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe SKOS unterstützt, sondern rund 30% unterhalb der dort vorgesehenen Ansätze. Höhe und Umfang der Sozialhilfe für Asylsuchende orientieren sich an der kantonalen Asylfürsorgeverordnun​g (AfV) von 2005 sowie an den Richtlinien der kommunalen Sozialbehörden.

Vo​n Asylsuchenden wird erwartet, dass sie in einem Mehrpersonenhaushalt leben. Bewilligungspflichtig​e Ausnahmen sind bei gesundheitlichen oder sozialen Gründen möglich. Ein Teil der Existenzsicherung ist der Grundbedarf für den Lebensunterhalt. Der Grundbedarf für eine Einzelperson in einem Mehrpersonenhaushalt beträgt CHF 494 pro Monat und beinhaltet Ausgabeposten wie Nahrungsmittel, Bekleidung, Verkehrsauslagen, Körperpflege, Haushalt. Nicht inbegriffen sind die Wohnungsmiete, die Wohnnebenkosten sowie die medizinische Grundversorgung.

A​nreizmodell zur Integrationsförderung​

Nicht-erwerbstäti​ge Personen, welche sich um ihre soziale und berufliche Integration bemühen, erhalten eine Integrationszulage von CHF 100 bis CHF 300 pro Monat. So gilt etwa eine Tätigkeit in einem Arbeitsintegrationspr​ogramm oder ein Einsatz bei den Gemeinnützigen Einsatzplätzen als Leistung, für die eine Integrationszulage ausgerichtet wird.

http://www.s​tadt-zuerich.ch/conte​nt/aoz/de/index/sozia​lhilfe/fuersorge/asyl​suchende/stadt-zueric​h.html
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July 2013 Kommentar zu
Eine sichere Altersvorsorge für alle statt für wenige
Hier steht geschrieben, was in der Stadt Zürich bezahlt wird.

http://www.s​tadt-zuerich.ch/conte​nt/aoz/de/index/sozia​lhilfe/fuersorge/asyl​suchende/stadt-zueric​h.html

Heinz Kremsner's Aussagen sind schlichtwegs falsch.
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April 2013 Kommentar zu
Die deutsche Telekom und die Netzneutralität
Balthasar Glättli, wann bewerben Sie sich bei den deutschen Grünen?

Weshalb politisieren die Nationalräte der Grüne für das Ausland? Palestina, Deutschland, einfach nur nicht die Schweiz. Dabei zahlen wir die Kosten.
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April 2013 Kommentar zu
Keine Experimente mit unserem politischen System
Genau deshalb ist ja die FDP so dagegen.
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April 2013 Kommentar zu
Keine Experimente mit unserem politischen System
Das ist es selbstverständlich besser, Bundesräte von Parlamentarier wählen zu lassen, welche zuerst noch instruiert werden müssen, wie der Name geschrieben wird.
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April 2013 Kommentar zu
1 :12 Initiative - nicht durchdacht !
Ein Ja zur 1:12 Initiative bedeutet:

- leere AHV und IV Kassen
- weniger Steuereinnahmen
- mehr Outsourcing
- weniger attraktiver Firmenstandort

Im Ausland lebende Firmenchefs bringen auch dem gewöhnlichen Büezer nur Nachteile.
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April 2013 Kommentar zu
«Schengen ist beste SVP-Politik»
Sie definieren sich als Anti-SVP-Politiker und fordern eine Diskussion. Wo sind ihre besseren Vorschläge? Die diskutieren wir hier gerne.
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April 2013 Kommentar zu
Gehört Korruption zum Milizsystem?
Die Grüne Partei schwimmt, genau so wenig in Geld wie die anderen Parteien. Das Geld liegt bei den NGO's die sich Politiker gekauft haben. Die Milliarden von Greenpeace, woher kommen diese?
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April 2013 Kommentar zu
Ja zur Volkswahl des Bundesrats
Ist ja auch logisch. Ein paar Parlamentarier bezirzen und schon ist der Bundesrat gewählt. Bei der Volkswahl geht das nicht mehr so einfach. Da reicht ein Milliönchen nicht mehr.
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