Armin Villiger CVP

Armin Villiger
Armin Villiger CVP
Wohnort: Emmenbrücke
Beruf: Informatik Projektleiter
Jahrgang: 1983






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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Der Gewinnsteuersatz für Unternehmen soll von 1.5% auf 2.25% angehoben werden (Initiative für faire Unternehmenssteuern). 

 

 
2
Die für 2 Jahre beschlossene Steuerfusserhöhung von 1.5 auf 1.6 soll in zwei Jahren wie geplant wieder aufgehoben werden. Der Kanton soll Massnahmen auf der Ausgabenseite ergreifen, um das defizitäre Budget zu beheben. 

 

 
3
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein. 

 

 
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz aufrechterhalten. 

 

 
5
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen im Kanton Luzern verlängert werden. 

 

 
6
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland sollen aufgehoben werden. 

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Die Luzerner Polizei wird in Zukunft mit 
Body-Cams
Body-Cams sind Mini-Kameras, die am Körper, bspw. an der Schulter, des Polizisten befestigt werden und somit per Video festhalten, was der Polizist selbst sieht.
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ausgestattet, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
8
Bei Kriminaldelikten sollen vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug, anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen, gesprochen werden. 

 

 
9
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden. 

 

 
10
Der Schweizer Geheimdienst soll aus Gründen der Sicherheit elektronische Kommunikationsmittel präventiv Überwachen.

 

 
11
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 auf 100 Tsd. Mann reduziert. Eine Reduktion auf 80 Tsd. Mann wäre jedoch sinnvoller und sollte angestrebt werden. 

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
12
In der Schweiz soll ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt werden. 

 

 
13
Das Rentenalter soll für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht werden. 

 

 
14
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden. 

 

 
15
Übergewichtige Personen sollen höhere Krankenkassenprämien bezahlen (Individuelle Prämien bei ungesundem Verhalten). 

 

 
16
In der Schweiz soll die direkte aktive Sterbehilfe durch einen Arzt erlaubt werden. 

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
17
Im Kanton Luzern wird in der Primarschule neu nur 
noch eine Fremdsprache
In Luzern wird derzeit Englisch ab der 3. und Französisch ab der 5. Primarstufe unterrichtet.
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gelehrt. 

 

 
18
Fremdsprachige Kinder sollen in Luzern zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden. 

 

 
19
Im Kanton Luzern sollen die 
Zulassungskriterien zum Gymnasium
Heutige Schwellwerte: 
Langzeitgymnasium: Richtwert 5.2 in den Fächern Deutsch, Mathematik, Mensch und Umwelt. 
Kurzzeitgymnasium: In allen Niveaufächern (Deutsch, Mathematik, Französisch und Englisch) eine Zeugnisnote von mindestens 4.5.
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verschärft werden.

 

 
20
In Luzern sollen der Kanton und die Gemeinden rund die Hälfte der Kosten für die flächendeckende Einführung von Tagesschulen mit einem Betreuungsangebot von 07:00 - 18:00 tragen. Die Eltern, die das Angebot nutzen, tragen die andere Hälfte. Würden Sie es bevorzugen, wenn der Kanton und die Gemeinden einen höheren Anteil der Kosten tragen würden?

 

 
21
Die 
Kinderzulagen müssen im Kanton Luzern nicht mehr versteuert
Die Familienzulagen zählen heute zum steuerbaren Einkommen.
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werden. 

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
22
Im Kanton Luzern werden verbindliche Energiestandards für Gebäude eingeführt. 

 

 
23
Der Kanton Luzern soll Strompreise einführen, die mit zunehmendem Verbrauch steigen ( 
progressive Strompreise
So sollen Kostenanreize zur Beschränkung des Stromkonsum geschaffen werden.
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).

 

 
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden zum Ende ihrer Laufdauer, zur Sicherstellung des Energiebedarfs, durch neue ersetzt. 

 

 
25
Das Projekt Spange Nord soll für 150 Mio. Franken realisiert werden, um das Gesamtsystem Bypass Luzern bestmöglich auszunutzen. 

 

 
26
Die Einnahmen der Verbrauchssteuer auf allen Treibstoffen und den Nationalstrassenabgaben sollen ausschliesslich für Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Strassenverkehr erfolgen (und nicht wie bisher den ÖV quersubventionieren). 

 

 
27
Die Schweiz soll ab 
2017 gentechnisch veränderte Pflanzen anbauen
Seit November 2005 gilt ein Moratorium für den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen. Dieses läuft im Jahr 2017 aus.
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dürfen. 

 

 
28
Der Bund betreibt in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen und die Billaggebühren werden abgeschafft. 

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
29
Die Schweiz soll der EU beitreten. 

 

 
30
Die Aufgabe der 
Bilateralen I
Die Bilateralen Verträge I umfassen die folgenden 7 Dossiers: 
- Landverkehr (schrittweise Öffnung der Märkte für Strassen- und Schienenverkehr) 
- Luftverkehr (schrittweise Gewährung von Zugangsrechten zu den gegenseitigen Luftverkehrsmärkten für Fluggesellschaften) 
- Personenfreizügigkeit (schrittweise Öffnung der Arbeitsmärkte) 
- Landwirtschaft (Vereinfachung des Handels mit Agrarprodukten durch Zollabbau und gegenseitiger Anerkennung der Gleichwertigkeit der Vorschriften) 
- Technische Handelshemmnisse (Vereinfachung der Produktezulassung) 
- Öffentliches Beschaffungswesen (Ausweitung der Ausschreibungspflicht für Beschaffungen oder Bauten des Staates und öffentlicher Unternehmen) 
- Forschung (Beteiligungsmöglichkeit für Schweizer Forschende an EU-Forschungsprogrammen
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zu Gunsten von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang wird bevorzugt. 

 

 
31
Die Schweiz führt mit der EU den 
automatischen Informationsaustausch (AIA)
Der Automatische Informationsaustausch (AIA) ist ein Verfahren, das regelt, wie die Steuerbehörden der teilnehmenden Länder untereinander Daten über Bankkonten und Wertschriftendepots von Steuerpflichtigen austauschen. Ziel ist es, Steuerhinterziehung zu verunmöglichen. Der AIA ist ein internationaler Standard. Die Mitgliedsländer der G20, der OECD und weitere wichtige Finanzplätze haben sich zur Anwendung des AIA verpflichtet.
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über Bankdaten ausländischer Staatsangehöriger ein.

 

 
32
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im 
Ausland bewaffnete Einsätze
Seit Oktober 1999 beteiligt sich die Schweizer Armee mit der SWISSCOY an der internationalen, auf einer UNO-Resolution basierenden, friedensfördernden Mission in Kosovo. Die SWISSCOY setzt sich aus bis zu 235 freiwilligen, zum Selbstschutz mit Pistole, Sturmgewehr und Reizstoffsprühgerät (RSG) bewaffneten Angehörigen der Armee zusammen. Dies ist aktuell der einzige bewaffnete Auslandeinsatz der Schweizer Armee.
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leisten. 

 

 
33
Bei der Einbürgerung im Kanton Luzern muss zwingend ein Nachweis ausreichender Sprachkenntnisse der Deutschen Sprache abgelegt werden. 

 

 
34
Im Kanton Luzern sollen Schuldispensen aus religiösen Gründen erlaubt sein

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Wahlkreis Hochdorf
Partei: CVP
Liste: CVP
Listenplatz: 14
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 29.03.2015
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

In der Politik ist die Wahrnehmung dieser Technologien durch Skandale und Missbräuche dominiert. Doch es gibt eine andere Seite der Technologie – die Technologie als Lösung für Probleme. Darauf will ich fokussieren und dafür will ich mich einsetzen.



Das habe ich erreicht

Petition für sicher Schulwege in Emmen.



Meine politischen Ämter und Engagements


2015-[Kandidatur] Kantonsrat




Meine neusten Kommentare

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November 2011 Kommentar zu
Fieberkurven für den Winter
Auch im Kanton Luzern gibt es unterschiedliche Prämienregionen. Vor einer Weile bin ich umgezogen von der günstigsten Region in die mittlere. Auch im Bezug auf den Steuerfuss bin ich von einer kantonalen Top 10 Gemeinde ins hintere Mittelfeld gewandert aber die Steuererhöhung war fast ein Klacks im Vergleich zur Prämienerhöhung.
Auf​ den ersten Blick kann ich die Idee nachvollziehen aber auf den zweiten sehe ich ein Problem. Warum sollen Zürcher oder Luzerner untereinander sozial sein während sie es über die Kantonsgrenze hinaus nicht sind? Warum soll der Hergiswiler in Nidwalden weniger zahlen obwohl er nur wenige Kilometer von der Stadt Luzern entfernt wohnt und sicherlich auf die städtische Ärztevielfalt zählen darf - als der Luzerner der im Hinterland weit weg von der Stadt wohnt?
Wenn auf dem Land viel weniger ärztliche Dienstleistungen beansprucht werden dann soll auch die Landbevölkerung in Kantonen mit städtischen Zentren profitieren können. Wenn aber der Solidaritätsgedanke wichtiger ist, dann dürfen auch Kantonsgrenzen keine Prämienzonen mehr definieren.
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September 2010 Kommentar zu
Kaffee und Kuchen statt Bier und Wurst?
Zitat: "und hätte die CVP Ruth Metzler gegen Joseph Deiss antreten lassen, wären zusammen mit Micheline Calmy-Rey die Frauen in der Mehrheit gewesen."

... und hätte die SVP nicht den Sitz einer amtierenden Bundesrätin angegriffen wäre es sicher so gewesen. Und obendrein hätte uns das vielleicht auch viel von diesem Trauerspiel im Bundesrat über die letzten 7 Jahre erspart.
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