Arnaldo Urbanetti

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

November 2010 Kommentar zu
Selbstbedienungsladen​ für Sozialschmarozer
Hallo Herr Michel

lesen Sie mal folgendes Buch "Allein gegen Goliath - Wie mein rundumversichertes Leben zum Albtraum wurde" oder besuchen Sie mal den Link
www.schutzohnegrenz​en.ch.

Solange solche Praktiken möglich sind, Opfer im Stich gelassen und rücksichtlos fertig gemacht werden, statt ihnen zu helfen schäme ich mich für unsere Gesellschaft.

Da sollten Sie aktiv werden, damit Leistungsverweigerung​ einfach nicht mehr möglich ist, denn dies ist Betrug des Stärkeren.
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November 2010 Kommentar zu
Selbstbedienungsladen​ für Sozialschmarozer
Hallo Herr Michel

lesen Sie mal folgendes Buch "Allein gegen Goliath - Wie mein rundumversichertes Leben zum Albtraum wurde" oder besuchen Sie mal den Link
www.schutzohnegrenz​en.ch.

Solange solche Praktiken möglich sind, Opfer im Stich gelassen und rücksichtlos fertig gemacht werden, statt ihnen zu helfen schäme ich mich für unsere Gesellschaft.

Da sollten Sie aktiv werden, damit Leistungsverweigerung​ einfach nicht mehr möglich ist, denn dies ist Betrug des Stärkeren.
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Oktober 2010 Kommentar zu
Selbstbedienungsladen​ für Sozialschmarozer
@ Hans Meier

Wie so oft ist Gerechtigkeit und Recht nicht das Gleiche!
Deshalb lässt sich über das was Unternehmen tun streiten und nach Gutdünken interpretieren. Ohne genaue Insider Kenntnisse Masse ich mir jedoch kein Urteil an.

Sie nehmen das Beispiel der Lizenzgebühren und bezeichnen dies als schummeln. (Der Volksmund spricht von Schummel und meint damit tricksen und etwas verharmlosend den Bruch von Regeln. Konkret das brechen von Gesetze oder Ethische und Moralische Wertvorstellungen.)

Nun dies ist es in diesm Falle wahrlich nicht. Man kann es zwar als "tricksen" bezeichnen, wenn man die legalen Möglichkeiten um Kosten zu sparen wahrnimmt.

Es ist aber eine Dummheit, wenn man es als Unternehmen nicht tut!

Zum Vergleich: Jene die regelmässig im Ausland einkaufen oder reimportieren "tricksen" ja auch, indem Sie Ihrem Heimatstaat Mwst, ihren Unternehmen Wertschöpfung, Gewinne und die Löhne Ihrer Mitarbeiter vorenthalten!

Beide handeln legal. Sie optimieren ihre Kosten und versuchen Ihr erarbeitetes vor der Aufzehrung zu bewahren.

Drei Problemfälle zeigen auf wie schlecht unsere Grossunternehmen und damit unser Wirtschaftssystem sind?
Kennen Sie ein besseres System?
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Oktober 2010 Kommentar zu
Selbstbedienungsladen​ für Sozialschmarozer
Hallo Herr Michel

Dieser Artikel ist nun vollkommen daneben!
Ich bin zwar auch überzeugt, dass es Sozialmissbrauch und Schmarotzertum gibt und dass es auch bei uns Menschen gibt die sich benachteiligt fühlen und sich am "Staat" oder der Allgemeinheit schadlos halten wollen. Die Frage ist nur wie gross der Schaden durch diesen Missbrauch wirklich ist!
Ich glaube auch, dass sehr viele Ärzte als Gutmenschen, zu schnell und Verantwortungslos eine Arbeitsunfähigkeit bescheinigen.

Dies alles ist schlussendlich eine Charaktersache und um dies einzudämmen, müssen wir wieder zu einer Wertegesellschaft zurückfinden, welche die Charakteren positiv formt!

Es gibt aber sehr wohl die medizinische Diagnose Schleudertrauma und sie kann heute mittels MRI nach dem Ereignis belegt werden.

Schleudertraumas entstehen durch plötzliche Krafteinwirkungen und sind deshalb Unfälle. In den meisten Fällen ist ein Schadenverursacher vorhanden und dieser ist obligatorisch versichert.

Somit ist für mich überhaupt fraglich, weshalb irgendwann in diesem Kontest die IV überhaupt zum Tragen kommt?

Ein Schadensverursacher hat für den vollen Schaden inklusive den Karriere- und Ernährerschaden, Umschulungen, Lohnausfälle und allfällige Spätfolgen usw. aufzukommen und es darf nicht sein, dass die Allgemeinheit dann die Schadenskosten auch nur Ansatzweise mitragen muss!

Ich denke aber genau dies passiert, die Versicherer können sich darauf verlassen, dass die IV Rente von der IV ausgerichtet wird und diese keine Möglichkeit hat diese vom Verursacher (bzw. von dessen Versicherer) zurück zu fordern oder es einfach nicht tut!

Vermutlich gilt dass gleiche für die Berufliche Unfallversicherer und die Pensionskassen. Die Allgemeinheit trägt also einen Teil des Risiko / Schadens.

Wieso übt die IV Ihre Regress Rechte nicht aus?
Wie gross ist die jährliche Summe welche IV, PK und Berufliche Unfallversicherer von den Schadensverursacher durch Regress einnehmen?

Diese Politik ist keine Wertepolitik. Wenn Bürger eine versicherte Leistungbeeinträchtig​ung haben, besteht ein Anspruch auf den Ausgleich!

Als Politiker sollten Sie sich ein mal um obige Frage kümmern, statt dauernd auf die Leistungsbezüger zu zielen und ihnen die bescheidenen Leistungen kürzen zu wollen.

Auch Ihr Vergleich zum Ausland ist insofern irreführend, da die Information über die Rechte und die Besorgnis über möglichen Spätfolgen und den eventuellen Verlust der Versicherungsschutzes​ nirgends so ausgeprägt vorhanden sind, wie in der Schweiz.
Wir sind für alles Versichert aber wir wissen auch, sehr gut, dass die Privaten Versicherungen alles unternehemen werden um Leistungen zu verweigern oder zu kürzen.

Auch ist es so, dass in vielen Länder ein Schleudertrauma nicht wirklich erfasst wird. Ein kleinerer Bums wird oft gar nicht protokolliert und unter der Hand geregelt. Dies passiert auch bei Jungen Leuten in der Schweiz, die unsicher sind und sich auch irgendwie mitschuldig fühlen und keinen Ärger möchten.

Auftreten​des Kopfweh und Nackenschmerzen danach werden als Migräne und Verspannung betrachtet die dann vorbeigehen usw...

Ich kenne Personen mit Schleudertraumas, die damit Leben gelernt haben. Sie gehe einer vollen oder Teilzeit Arbeit nach weil deren Kopf es nicht zulässt IV-Renten zu beziehen! Diese Leute sind heute die benachteiligten, weil im Leistungsvermögen eingeschränkt und den Verdienstausfall nicht ausgeglichen wird und im Nachgang als Spätfolge die Leistungeinschränkung​ nicht durch Versicherungsleistung​en entschädigt wird.

Es sind meistens auch solche Menschen, die auch mit Fieber und Kopfweh zur Arbeit gehen, weil Sie in den hohen Stellenwert der Selbstversorgung erkennen.

Propaganda und Stimmungsmache gegen Leistungsbezüger ist der falsche Weg.

Echte Missbräuche müssen erkannt, belegt und anschliessend behoben werden, aber auf allen Ebenen!
Auch der Grundsatz Wiedereingliederung statt Rente muss vermehrt gelebt werden und notfalls müssen auch geschützte Arbeitsplätze und Case Management d.h. persönliche aktive Betreuung durch spezialisierte Fachkräfte aus Wirtschaft (keine Gutmenschen) gefördert und ausgebaut werden! Dann wird sich der Schmarotzer sehr schnell offenbaren.
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Oktober 2010 Kommentar zu
Darlehen statt Stipendien!
Hallo Herr Amrein

Wenn Sie sich beleidigt fühlen tut es mir leid. Es ist nicht meine Absicht jemanden zu beleidigen.

Ich vertrete schlicht und einfach meine Meinung und die ist:
Der öffentliche Vorwurf von Tipp- und Rechtschreibfehler ist keine sachliche Kritik und auch kein Argument zur Thema, sonder stellt ein unfaires "Spielen auf den Mann" dar. Es ist ein unfairen Angriff auf die Würde des andern, mit der Absicht den andern abzuwerten.

Ich kenne sehr viele Führungspersonen in Staat und Wirtschaft die grossartiges leisten aber "mit der Rechtschreibung auf Kriegsfuss" stehen und sich immer wieder gegen Angriffe dieser Art wehren müssen.

Selbst ein Legasteniker hätte für mich in Politik und Führung Platz, weil Tipp und Rechtschreibfehler nichts über die sonstigen intelektuelle, innovativen, ethische und moralische Werte und Fähigkeiten aussagen.
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Oktober 2010 Kommentar zu
Wir Abzocker
Lieber Herr Läubli

Der Vergleich zur Realwirtschaft ist durchaus statthaft und auch ein sinnvoller Masstab und sollten sich an diesem Ausrichten!

Branchen die übermässig bezahlen können bewirken auch eine negativen Sog auf die Realwirtschaft und erzeugen eine permanenten Neid.
Zudem verstärkt dies den Allgemeinen Eindruck von diesen über den Tisch gezogen zu werden und Ihnen ausgeliefert zu sein!

Wir sollten bedenken:
- Löhne sind ein Teil der laufende Kosten.
- Höhere Löhne bedeuten einfach mehr mehr Produktivität und mehr Leistung, welche am Ende des Tages von den Kunden bezahlt werden muss.

Bei der Pharmabranche bezahlen wir die höhere Löhne schlussendlich über die Medikamentenpreise und die Krankenversicherungsp​rämien! Hier gibt es keinen Verhandlungspielraum und die Preise werden vom Hersteller und nicht vom Markt definiert! Ich denke wir sind uns einig, dass wir dies wirtschaftlich und politisch nicht mehr wollen und auch nicht mehr vertreten können! Indirekt Subventionieren wir also die hohen Löhne und die Gewinne in der Pharmabranche!!!

Bei den Banken bezahlen wir dies über aufgezwungene Gebühren, übermässige Bezahlung jeder Handreichung und Kostenabwälzung über die ich mich als Kunde oft ärgern muss, aber nicht verhandeln kann!
Die Preise bestimmen die Banken und einen Wettbewerb auf breiter Front findet für 90% der Bankkunden nicht wirklich statt.
Im Hintergrund findet aber eine brutale Kostenoptimierung auf Kosten der Lieferanten statt. Als Unternehmer muss ich feststellen, dass Schweizer Banken oft nicht in der Schweiz entscheiden und Technologientscheidun​gen im Ausland (USA und UK) gefällt und global verhandelt werden.

Indem dadurch effektive Wertschöpfung reduziert wird, wir wegen der TBF (to big to fail)Problematik die Banken unterstützen, subventionieren wir diese wiederum indirekt!

Höhere Löhne bezahlt der Arbeitnehmer schlussendlich auch selber durch höheren Leistungsdruck!

Man kann immer drüber streiten was ein Vernüftiger Lohn ist und als Arbeitnehmer ist er mit grundsätzlich stets zu niedrig!

Natürlich kann ich als Angestellter mit einer kurzfristigen Optik auch jeweils opportunistisch an der höheren "Produktivität" des Unternehmes eine Beteiligung in Form von regelmässige Lohnerhöhungen einfordern.

Etwas was Gewerkschaften ja geradezu als ein ureigenes Recht betrachten!
Nur wie Loyal sind wir denn, wenn es wirtschaftlich kriselt? Verzichten wir? Investieren wir in die Firma ober geben wir dann gar etwas zurück?

Auch kann ich als Unternehmen Personal damit ködern oder wenn Loyalitätsprobleme vorhanden sind, versuchen diese damit zu halten!

Dies alles ist aber nicht nachhaltig und auch nicht wirklich längerfristig!

Sinnvoller ist es meiner Ansicht nach, dass die Unternehmen ohne Steuerfolgen in die Bildung von Reserven investieren können, welches Sie für schlechtere Zeiten äuffnen und verwenden können! Damit könnten Sozialwerke entlastet und konjukturelle Schwankungen aufgefangen werden!

Seit jeher ist bekannt, dass auf 7 fette Jahre wieder 7 magere Jahre folgen können! Gewinne erzielen ist somit eine unternehmerische und soziale Verantwortung.

Exzessive Gewichtung des Sharholdervalue und "Produktivität" die in Form von "Lohnexzesse auf allen Ebenen", Bonis (oder Schweigegelder?), Gewinnausschüttungen usw. abfliesst ist asozial und fahrlässig und fehlt dann im Krisenfall einfach. Dies ist etwas was man in der Bankenwelt schlicht und einfach nicht wahr haben wollte und auch nicht wagt zu vertreten!

Sehr wenige Unternehemen können sich dann auf TBF berufen, die Angestellte zumindest teilweise befristet auf eine ALV...


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Oktober 2010 Kommentar zu
Darlehen statt Stipendien!
Hallo Herr Amrein

Ihre Arrogante Art ist eine Beleidigung und persönlicher Angriff und hat nichts mit dem Thema zu tun.
Ist Ihrer Arroganter Meinung nach wer Rechtschreibfehler macht nicht befugt seine freie Meinung zu äussern und darf deshalb beleidigt werden?
Ich würde sagen Gedankengut aus dem finsteren Mittelalter mangels fehlender Argumente zum Thema.
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Oktober 2010 Kommentar zu
Darlehen statt Stipendien!
Progressive Steuern abhängig von der wirtschaftlichen Leistungfähigkeiten ist das einte und sollte nicht mit den Stipendien vermischt werden!

Rückzahlbare Staatliche- und Private Ausbildungsdarlehen anstellen von Stipendien sind der viel sinnvollere Weg, denn so wird der Auszubildende mit in die Pflicht genommen, die Eigenverantwortung gefördert und die Selbstbedienungsmenta​lität durchbrochen!

Ich bin auch überzeugt, dass dies für den Erhalt von ethische, charakterliche und moralische Werte eine positiven Einfluss hat und zum Nachdenken zwingt. Man wird sich dann eine Ausbildung genauer Überlegen und planen und nicht, weil ich gerade nicht besseres zu tun weiss, mal diese Ausbildung machen.

Der Auszubildenen beteiligt sich so teilweise an den Ausbildungskosten. Dies wäre etwas an den Schaden, wenn er mit der von uns teuer bezahlten Ausbildung, statt im eigenen Land, im Ausland Wertschöpfung (und damit Steuereinnahmen)gener​iert!

Zudem brechen die "Darlehens-Schulden​" bei der Erwerbstätigkeit auch die künftige Progression und Steuerlast! Eine spätere Wandlung in ein Stipendium oder Abschreibung des Darlehens kann für Not- und Härtefälle immer noch vorgesehen werden.

So ein Verfahren ist auch nur Fair gegenüber dem Gewerbe, den Lehrbetrieben und den Lehrlingen die selten bis nie von Stipendien und staatlichen Ausbildungszuschüsse profitieren können. Die Ausbildungen der Lehrlinge wird zum grössten Teil stillschweigend von den Betrieben selber finanziert!

Man kann durchaus über Chancengleichheit diskutieren und darauf aufbauend Geld a Fond Perdu oder Subvention an einen Bevölkerungsteil vergeben. Nur löst dies das Probleme? Können wir uns dies auch leisten und macht es Sinn? Ich meine Nein, und es ist auch nicht nötig!

Wenn wir wirklich Chancengleichheit wollen, müssten wir die Uni's für alle ohne Einschränkungen und Vorbedingungen öffnen und den Schwächere Nachhilfen auf allen Ebenen gewähren! Davon sind wir aber meilenweit weg, wollen eher noch mehr in die Kinder rein pressen, statt die Schulpflicht entsprechend zu verlängern!

Mit den bestehend Reformen wie Fachhochschulen und Berufsmatura haben wir einen Schritt in Richtung Chancengleichheit getan und für eine gewisse Durchlässigkeit gesorgt! So kann dies auch verantwortet werden.

Aber braucht es soviele Studierte, von denen mehr als die Hälfte kaum in der Lage ist einen produktiven Output für die Gesellschaft zu generieren, keine Pflichten aber sehr gut Ihre Rechte kennen und schnell Wissen wie man auf Kosten dieser Gesellschaft gut lebt?

Ist es angemessen, dass ein studierter Anspruch auf höherer Entlöhnung hat und wollen wir ein System wo am Ende des Tages für einfacherer Tätigkeiten bereits eine Abitur benötigt wird? Wollen wir einen Überschuss an teuer qualifizierte, die 80% Ihres Wissen in der Praxis nie brauchen werden,und dann den Wettbewerb spielen lassen?

In welchen Bereiche fehlen denn Fachkräfte in der Schweiz und müssen aus dem Ausland zu uns geholt werden? Sollte man nicht eher die produktive Arbeit, die am Ende des Tages auch eine Output hat und Zufriedenheit erzeugt, attraktiver und schmackhafter machen und versuchen dieser auch den Stellenwert zu geben den sie wirklich hat?

Es ist durchaus nachvollziehbar, dass solche Ideen den Befürworter staatlicher Regulierung und Aufgabenübertragung an den Staat nicht passt! Es stellt sich hier auch die Frage ob die Berufe weiterhin "verakademisiert" werden müssen, wie zum Beispiel heute der Beruf einer Kindergärtnerin? Ich meine, Nein! Solche Übertreibungen, die sich intelektuell sehr gut dargestellen lasse, sind das Resultat einer intelektueller Inzucht, die sich am Schluss in sich selber begründet. Nur ist dies Produktiv und welchen wirklichen Nutzen hat es?

Zugegeben ich würde auch lieber studieren statt jeden Tag hart arbeiten und andere mit zu finanzieren. Es wäre durchaus angenehmer mit zynischem, sarkastischen Abstand "das Elend zu verwalten" und darüber zu "studieren" statt es aktiv durch es tun zu beseitigen und umzugestalten.

Das Beste diesbezügliche negative Beispiel geben unser "intelektuelle Politiker" mit Ihren Theatervorstellungen ab!



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