Barbara Schmid-Federer CVP , Nationalrätin
Nein zur SVP-Familienintiative
Rede im Nationalrat am 15. April 2013: Dass Familien unterstützt werden, die ihre Kinder selber betreuen und deshalb wirtschaftlich in Schwierigkeiten geraten,
Rede im Nationalrat am 15. April 2013: Dass Familien unterstützt werden, die ihre Kinder selber betreuen und deshalb wirtschaftlich in Schwierigkeiten geraten,
Familienartikel: die fünf grössten Irrtümer und ihre Replik
Wer die Argumente der Gegnerschaft zum Familienartikel liest, reibt sich die Augen: Da wird buchstäblich der Teufel an die Wand gemalt. Anbei die Replik auf irre&s
Wer die Argumente der Gegnerschaft zum Familienartikel liest, reibt sich die Augen: Da wird buchstäblich der Teufel an die Wand gemalt. Anbei die Replik auf irre&s
Ja zum Verfassungsartikel Familienpolitik
JA zum neuen Verfassungsartikel Familienpolitik Eidgenössische Volksabstimmung vom 3. März 2013
JA zum neuen Verfassungsartikel Familienpolitik Eidgenössische Volksabstimmung vom 3. März 2013
Abtreibungen verhindern
Christlich religiös motivierte Personen aus verschiedenen Parteien greifen das Thema der Abtreibung neu auf und verlang
Christlich religiös motivierte Personen aus verschiedenen Parteien greifen das Thema der Abtreibung neu auf und verlang
Mehr Dampf im Kampf gegen Cyberbullying
„Cyberwas?", fragten mich meine Nationalratskolleginnen und -kollegen mitleidig lächelnd, als ich vor vier Jahren meinen Vorstoss „Schutz vor Cyber­
„Cyberwas?", fragten mich meine Nationalratskolleginnen und -kollegen mitleidig lächelnd, als ich vor vier Jahren meinen Vorstoss „Schutz vor Cyber­
Kandidaturen
| Wahlkreis: | Kanton Zürich |
| Liste: | CVP Zürich CVP |
| Listenplatz: | 3 |
| Bisheriger Sitz: | Ja |
| Wahltermin: | 23.10.2011 |
| Ergebnis: | Gewählt |
Dafür setze ich mich ein
FamilienpolitikFörderung der Medienkompetenz von Jugendlichen, Eltern und LehrerInnen
Elternurlaub
Stärkung der KMU
Demokratie und Rechtsstaat, Völker- und Menschenrecht
Bildung
Das habe ich erreicht
Ende 2007:Initiantin von 80 Stillräumen im Kanton Zürich. Verfassen Vorwort Buch „Stillen, Job und Family“ der Schweizer Still-Liga.
Januar 2008:
Aktiver und erfolgreicher Einsatz für die Unternehmenssteuerreform II
März 2008:
Vorstoss Cyberbullying (Internet-kriminalität):
Vom Bundesrat angenommen, Kopf des Tages der Aargauer Zeitung.
An den Bahnhöfen Basel, Bern, Biel, Chiasso, Luzern und Olten sowie in Schaffhausen, Kriens und Luzern werden weitere Stillzonen eingerichtet.
Juli 2008:
Vorstoss Elternurlaub: Vom Bundesrat teilweise gutgeheissen. Vorstoss löst Diskussion zu Vaterschaftsurlaub aus. Verschiedene Parteien fordern nun ebenfalls Elternurlaub.
November 2008:
Schweizer Polizei Informatik Kongress: Rede zur Internetkriminalität.
Januar 2009:
Selbstversuch als 13-jährige in Internet-Chatraum (Nach 43 Sekunden erstes Sex-Angebot erhalten) löst grosses Echo aus.
Februar 2009:
CVP-Männedorf setzt sich für das Label „Energiestadt-Männedorf“ ein.
März 2009:
Angriff der SVP auf Rassismus-Strafnorm im Rat erfolgreich abgewehrt.
April 2009:
Erfolgreicher Einsatz in der Ratsdebatte zur Einführung eines Entführungsalarmystems.
Juni 2009:
Mitglied Subkommission: Entscheidende Mitarbeit bei Ausarbeitung
eines neuen Gesetzesartikels gegen weibliche Genitalverstümmelung.
September 2009:
Steuerliche Entlastung von Familien mit Kindern.
Vorstoss Gewaltprävention durch Zivildienstleistende: BR heisst ihn gut und lässt Zivildienstleistende in Zukunft zur Gewaltprävention ausbilden und setzt sie in den Gemeinden ein.
Vorstoss gegen Online-Sucht zusammen mit Ständerätin Erika Forster: BR nimmt Vorstoss an. Erste nationale Strategie zur Online-Sucht.
Patronatskomitee Blue Tech, Marktplatz für effiziente Energielösungen
November 2009:
Eröffnung von 30 Stillzonen in Genf: Nach zahlreichen Deutschschweizer Städten erobert die Initiative auch die Westschweiz.
Weiteres:
Soziales Engagement:
Laudatio bei der Verleihung des Prix Caritas 2009, Caritas Schweiz
Präsidentin Internationale Gesellschaft für Menschenrechte, Sektion Schweiz (Seit 2008)
Vizepräsidentin Kinderhilfe Bethlehem
Sport:
Beirat Sportmittelschule Engelberg, Mitglied Schweizer Sporthilfe
Gesundheit:
Stiftungsrat Patientenschutz Schweiz
Frauen:
Aktiver Einsatz für CVP-Frauen in der Zürcher Frauenzentrale
Medien:
Laudatio bei Übergabe des Katholischen Medienpreises an André Marty
Politik
Mitglied Präsidium CVP-Schweiz: 2008-2009: Erarbeitung neues
Grundlagepapier Ökologie/Energie.
Ab 2010: Präsidiums-Verantwortliche für das Dossier Bildung.
Meine politischen Ämter und Engagements
Hobbies / Interessen
FlamencoMeine neusten Kommentare
Vor 5 Tagen Kommentar zu
Nein zur SVP-Familienintiative
Sehr geehrter Herr Hottinger
Ich setze mich nicht für Abtreibungen ein.
Beste Grüsse
Barbara Schmid
Nein zur SVP-Familienintiative
Sehr geehrter Herr Hottinger
Ich setze mich nicht für Abtreibungen ein.
Beste Grüsse
Barbara Schmid

Vor 13 Tagen Kommentar zu
Nein zur SVP-Familienintiative
Danke. "Staatsgelder im Giesskannenprinzip" ist das eine Problem, das andere ist, dass gut verdienende Familien besonders stark profitieren. Wer davon ablenken will, richtet die Diskussion auf "für oder gegen" Krippen.
Nein zur SVP-Familienintiative
Danke. "Staatsgelder im Giesskannenprinzip" ist das eine Problem, das andere ist, dass gut verdienende Familien besonders stark profitieren. Wer davon ablenken will, richtet die Diskussion auf "für oder gegen" Krippen.

Vor 25 Tagen Kommentar zu
Nein zur SVP-Familienintiative
Ja, Herr Hottinger, Sie haben sich getäuscht. Wenn Sie gegen "Giesskannen" sind, müssen Sie diese Initiative ablehnen. Egal von wem sie kommt.
Nein zur SVP-Familienintiative
Ja, Herr Hottinger, Sie haben sich getäuscht. Wenn Sie gegen "Giesskannen" sind, müssen Sie diese Initiative ablehnen. Egal von wem sie kommt.

Vor 25 Tagen Kommentar zu
Abtreibungen verhindern
In Österreich wird die Abtreibung nicht von der Krankenkasse finanziert. Dort ist die Abtreibungsrate viel höher als bei uns. Wenn wir mit einer Initiative die Anzahl Abtreibungen senken könnten, würde mich das freuen. Hier ist es aber nicht der Fall.
2002 haben wir nicht nur über die Fristenlösung abgestimmt, sondern auch darüber, dass die obligatorische Krankenversicherung die Kosten für den Abbruch übernimmt. Wir haben hier also einen Volksentscheid, den die Initiative jetzt wieder rückgängig machen will.
Im Namen der Freiheit setzen sich die Initiantinnen und Initianten dafür ein, dass wir keine Leistungen querfinanzieren müssen, die wir selber ablehnen. Da stellt sich dann natürlich die Frage, ob wir hier nicht eine Büchse der Pandora öffnen. Welches wäre die nächste Leistung, welche wir dann unter solchen Voraussetzungen streichen würden? Zum Beispiel, wenn jemand jahrelang geraucht hat und dann deswegen Kosten verursacht? Die obligatorische Krankenversicherung funktioniert nach dem Solidaritätsprinzip. Mit der Streichung der Leistung aus dem Leistungskatalog der Krankenversicherung findet eine Entsolidarisierung im Gesundheitswesen statt. Es würde jene Frauen am stärksten treffen, die sich wegen ungeplanter Schwangerschaft ohnehin in einer Notlage befinden und von ihrer Lebenslage her finanziell wenig Spielraum haben. Sie hätten eine grosse zusätzliche Belastung zu tragen, wenn ihnen noch die finanziellen Kosten für den Schwangerschaftsabbruch aufgebürdet würden. Die Frauen und nicht etwa der entsprechende Mann würden sozial isoliert.
Abtreibungen verhindern
In Österreich wird die Abtreibung nicht von der Krankenkasse finanziert. Dort ist die Abtreibungsrate viel höher als bei uns. Wenn wir mit einer Initiative die Anzahl Abtreibungen senken könnten, würde mich das freuen. Hier ist es aber nicht der Fall.
2002 haben wir nicht nur über die Fristenlösung abgestimmt, sondern auch darüber, dass die obligatorische Krankenversicherung die Kosten für den Abbruch übernimmt. Wir haben hier also einen Volksentscheid, den die Initiative jetzt wieder rückgängig machen will.
Im Namen der Freiheit setzen sich die Initiantinnen und Initianten dafür ein, dass wir keine Leistungen querfinanzieren müssen, die wir selber ablehnen. Da stellt sich dann natürlich die Frage, ob wir hier nicht eine Büchse der Pandora öffnen. Welches wäre die nächste Leistung, welche wir dann unter solchen Voraussetzungen streichen würden? Zum Beispiel, wenn jemand jahrelang geraucht hat und dann deswegen Kosten verursacht? Die obligatorische Krankenversicherung funktioniert nach dem Solidaritätsprinzip. Mit der Streichung der Leistung aus dem Leistungskatalog der Krankenversicherung findet eine Entsolidarisierung im Gesundheitswesen statt. Es würde jene Frauen am stärksten treffen, die sich wegen ungeplanter Schwangerschaft ohnehin in einer Notlage befinden und von ihrer Lebenslage her finanziell wenig Spielraum haben. Sie hätten eine grosse zusätzliche Belastung zu tragen, wenn ihnen noch die finanziellen Kosten für den Schwangerschaftsabbruch aufgebürdet würden. Die Frauen und nicht etwa der entsprechende Mann würden sozial isoliert.

Vor 25 Tagen Kommentar zu
Nein zur SVP-Familienintiative
Das Gründen einer Familie verkommt zur Armutsfalle. Genau. Deshalb haben wir den Elterntarif und den Kinderabzug eingeführt.
Gegen zusätzliche Unterstützung von Einernährerfamilien bin ich nicht. Aber die SVP-Familieninitiative ist Giesskannenprinzip. Der Staat verteilt auch an die, die es nicht brauchen, mit vollen Händen.
Nein zur SVP-Familienintiative
Das Gründen einer Familie verkommt zur Armutsfalle. Genau. Deshalb haben wir den Elterntarif und den Kinderabzug eingeführt.
Gegen zusätzliche Unterstützung von Einernährerfamilien bin ich nicht. Aber die SVP-Familieninitiative ist Giesskannenprinzip. Der Staat verteilt auch an die, die es nicht brauchen, mit vollen Händen.

Vor 25 Tagen Kommentar zu
Nein zur SVP-Familienintiative
@Hottinger: Wenn Sie Mütter, die ihre Kinder selber betreuen, verteidigen wollen, sind Sie hier auf der falschen Plattform. Lesen Sie meine Rede doch einmal genau.
Nein zur SVP-Familienintiative
@Hottinger: Wenn Sie Mütter, die ihre Kinder selber betreuen, verteidigen wollen, sind Sie hier auf der falschen Plattform. Lesen Sie meine Rede doch einmal genau.

Vor 27 Tagen Kommentar zu
Nein zur SVP-Familienintiative
2009 haben wir einen Steuerrabatt - für alle Familien - für eingeführt, bzw. im Rat diskutiert. Die SVP war dagegen.
Nein zur SVP-Familienintiative
2009 haben wir einen Steuerrabatt - für alle Familien - für eingeführt, bzw. im Rat diskutiert. Die SVP war dagegen.

Vor 27 Tagen Kommentar zu
Nein zur SVP-Familienintiative
Lesen Sie noch einmal meinen Text. Meine Frage lautet: Warum soll ein finanziell gut situiertes Paar auch davon profitieren können? Warum also mit dem Giesskannenprinzip und nicht gezielt entlasten? Darum geht es mir.
Meine Kinder wurden damals mehrheitlich von den Grosseltern betreut. Das haben Sie nicht mitbezahlt.
Nein zur SVP-Familienintiative
Lesen Sie noch einmal meinen Text. Meine Frage lautet: Warum soll ein finanziell gut situiertes Paar auch davon profitieren können? Warum also mit dem Giesskannenprinzip und nicht gezielt entlasten? Darum geht es mir.
Meine Kinder wurden damals mehrheitlich von den Grosseltern betreut. Das haben Sie nicht mitbezahlt.

Vor 27 Tagen Kommentar zu
Nein zur SVP-Familienintiative
Kinderabzug und Elterntarif haben wir für alle eingeführt. Genau deswegen.
Nein zur SVP-Familienintiative
Kinderabzug und Elterntarif haben wir für alle eingeführt. Genau deswegen.

März 2013 Kommentar zu
Familienartikel: die fünf grössten Irrtümer und ihre Replik
Enttäuscht nehme ich das knappe Nein zum Familienartikel zur Kenntnis.
Die Bundesverfassung umfasst rund 200 Artikel – unter anderen einen Artikel zur „Konjunkturpolitik“, ja sogar einen Artikel zu „Fischerei und Jagd“.
Dass die Bundesverfassung auch in Zukunft keinen Artikel zur Familienpolitik beinhaltet, ist ärgerlich und zeugt von fragwürdigem Prioritätenverständnis.
Den Gegnern des Familienartikels ist es gelungen, mit dem Begriff „Staatskindern“ à la DDR und mit Bildern von Kinder hinter Gefängnisgittern vielen Menschen Angst vor dem Familienartikel einzutrichtern.
Mehr als die Hälfte der Bevölkerung hat zu erkennen gegeben, dass sie endlich ein Bekenntnis zu Rahmenbedingungen verlangen, die den Familien die Wahl ermöglichen, ob und wie sie Erwerbsarbeit und Familie vereinbaren wollen. Dies hat auch die SVP zur Kenntnis zu nehmen.
Familienartikel: die fünf grössten Irrtümer und ihre Replik
Enttäuscht nehme ich das knappe Nein zum Familienartikel zur Kenntnis.
Die Bundesverfassung umfasst rund 200 Artikel – unter anderen einen Artikel zur „Konjunkturpolitik“, ja sogar einen Artikel zu „Fischerei und Jagd“.
Dass die Bundesverfassung auch in Zukunft keinen Artikel zur Familienpolitik beinhaltet, ist ärgerlich und zeugt von fragwürdigem Prioritätenverständnis.
Den Gegnern des Familienartikels ist es gelungen, mit dem Begriff „Staatskindern“ à la DDR und mit Bildern von Kinder hinter Gefängnisgittern vielen Menschen Angst vor dem Familienartikel einzutrichtern.
Mehr als die Hälfte der Bevölkerung hat zu erkennen gegeben, dass sie endlich ein Bekenntnis zu Rahmenbedingungen verlangen, die den Familien die Wahl ermöglichen, ob und wie sie Erwerbsarbeit und Familie vereinbaren wollen. Dies hat auch die SVP zur Kenntnis zu nehmen.

