Barbara Schmid-Federer CVP , Nationalrätin

Barbara Schmid-Federer
Barbara Schmid-Federer CVP
Wohnort: Männedorf
Beruf: Nationalrätin
Jahrgang: 1965
www.schmid-federer.ch
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Kosten sparen durch gezielte Prävention
Jährlich geben wir 61 Milliarden Franken für Gesundheits-. bzw. Krankheitskosten aus, was im Vergleich zu anderen Ländern extrem viel Geld ist. Jährlich steigen unsere Krankenkassenprämien in die
2012
Der schweizer Politik wünsche ichSachlichkeit,B​escheidenheit,Fleis​s,Mut,gutes Gelingen.. und möglichst wenig Populismus unter der
Hansjörg Walter
Bundesratswahl 2008Bei den Ersatzwahlen 2008 von Bundesrat Samuel Schmid, wurden Christoph Blocher und Ueli Maurer offiziell als Bundesratskandidaten ihrer Partei nominiert. Während bereits bekannt
Erziehung
Die eigentlich sehr sorgfältig erzogene Lisa ist auf dem Weg zu Schule und wirft – was ihr gar nicht ähnlich sieht – vor lauter Ärger eine kleine Petflasche weg - leider nicht in den
Steuerfreie Kinderzulagen!
Mit der Geburt des ersten Kindes erleiden Eltern eine Kaufkraftminderung von 40%. Um dies zu kompensieren, werden Kinderzulagen ausgerichtet: Die Arbeitgebenden bezahlen diese Zulagen.

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Kandidatur:



Kandidatur:

Informationen

Wahlkreis: Kanton Zürich
Liste: CVP Zürich CVP
Listenplatz: 3
Bisheriger Sitz: Ja
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Gewählt

Politische Position im Detail

Frage Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen Ihre Antwort
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).
 
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).
 
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.
 
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.
 
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.
 
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.
 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit Ihre Antwort
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.
 
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.
 
9
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.
 
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)
 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem Ihre Antwort
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.
 
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.
 
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.
 
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.
 
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.
 
16
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.
 
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.
 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik Ihre Antwort
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).
 
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).
 
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.
 
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.
 
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.
 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr Ihre Antwort
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.
 
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.
 
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.
 
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.
 
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).
 
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.
 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer Ihre Antwort
29
Die Schweiz tritt der EU bei.
 
30
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.
 
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.
 
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.
 
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.
 
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.
 


Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Dafür setze ich mich ein

Familienpolitik

Förderung der Medienkompetenz von Jugendlichen, Eltern und LehrerInnen

Elternurlaub

Stärkung der KMU

Demokratie und Rechtsstaat, Völker- und Menschenrecht

Bildung



Das habe ich erreicht

Ende 2007:
Initiantin von 80 Stillräumen im Kanton Zürich. Verfassen Vorwort Buch „Stillen, Job und Family“ der Schweizer Still-Liga.

Januar 2008:
Aktiver und erfolgreicher Einsatz für die Unternehmenssteuerreform II

März 2008:
Vorstoss Cyberbullying (Internet-kriminalität):
Vom Bundesrat angenommen, Kopf des Tages der Aargauer Zeitung.

An den Bahnhöfen Basel, Bern, Biel, Chiasso, Luzern und Olten sowie in Schaffhausen, Kriens und Luzern werden weitere Stillzonen eingerichtet.

Juli 2008:
Vorstoss Elternurlaub: Vom Bundesrat teilweise gutgeheissen. Vorstoss löst Diskussion zu Vaterschaftsurlaub aus. Verschiedene Parteien fordern nun ebenfalls Elternurlaub.

November 2008:
Schweizer Polizei Informatik Kongress: Rede zur Internetkriminalität.

Januar 2009:
Selbstversuch als 13-jährige in Internet-Chatraum (Nach 43 Sekunden erstes Sex-Angebot erhalten) löst grosses Echo aus.

Februar 2009:
CVP-Männedorf setzt sich für das Label „Energiestadt-Männedorf“ ein.

März 2009:
Angriff der SVP auf Rassismus-Strafnorm im Rat erfolgreich abgewehrt.

April 2009:
Erfolgreicher Einsatz in der Ratsdebatte zur Einführung eines Entführungsalarmystems.

Juni 2009:
Mitglied Subkommission: Entscheidende Mitarbeit bei Ausarbeitung
eines neuen Gesetzesartikels gegen weibliche Genitalverstümmelung.

September 2009:
Steuerliche Entlastung von Familien mit Kindern.

Vorstoss Gewaltprävention durch Zivildienstleistende: BR heisst ihn gut und lässt Zivildienstleistende in Zukunft zur Gewaltprävention ausbilden und setzt sie in den Gemeinden ein.

Vorstoss gegen Online-Sucht zusammen mit Ständerätin Erika Forster: BR nimmt Vorstoss an. Erste nationale Strategie zur Online-Sucht.

Patronatskomitee Blue Tech, Marktplatz für effiziente Energielösungen

November 2009:
Eröffnung von 30 Stillzonen in Genf: Nach zahlreichen Deutschschweizer Städten erobert die Initiative auch die Westschweiz.

Weiteres:
Soziales Engagement:
Laudatio bei der Verleihung des Prix Caritas 2009, Caritas Schweiz

Präsidentin Internationale Gesellschaft für Menschenrechte, Sektion Schweiz (Seit 2008)

Vizepräsidentin Kinderhilfe Bethlehem

Sport:
Beirat Sportmittelschule Engelberg, Mitglied Schweizer Sporthilfe

Gesundheit:
Stiftungsrat Patientenschutz Schweiz

Frauen:
Aktiver Einsatz für CVP-Frauen in der Zürcher Frauenzentrale

Medien:
Laudatio bei Übergabe des Katholischen Medienpreises an André Marty

Politik
Mitglied Präsidium CVP-Schweiz: 2008-2009: Erarbeitung neues
Grundlagepapier Ökologie/Energie.

Ab 2010: Präsidiums-Verantwortliche für das Dossier Bildung.










Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Flamenco



Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag, Kommentar zu: Kosten sparen durch gezielte Prävention
Das ist eben falsch. In diesen Netzwerken sind Hebammen, Physiotherapeuten, Pflegefachpersonen vorgesehen. Das Prinzip sieht eben genau vor, dass nicht direkt teure Arztkosten ausgelöst werden. Und ja; es liegt an uns Patientinnen und Patienten, was daraus wird!



Vor 2 Tagen, Kommentar zu: Kosten sparen durch gezielte Prävention
Das genau ist ja das Ziel von Managed Care: Wir Patientinnen und Patienten sollen erst am Ende der Kette beim Spezialisten oder im Spital landen: Der Einstieg soll anderswo geschehen: Beim Hausarzt oder in der Apotheke.



Vor 11 Tagen, Kommentar zu: Kosten sparen durch gezielte Prävention
Sehr geehrter Herr Heeb. Es gibt verschiedene Gründe für unser teures Gesundheitswesen und die Prävention ist auf keinen Fall die einzige Antwort darauf. Persönlich bin ich überzeugt, dass die Managed Care Vorlage ein grosses Potential an Kostensenkung mit sich bringt. Wir Patienten und Patientinnen können uns dann besser verhalten: Kosten auslösen tut, wer wegen Bagatellerkrankungen zu einem Spezialisten oder ins Spital geht. Der Einstige muss viel weiter unten anfangen.



Vor 11 Tagen, Kommentar zu: Kosten sparen durch gezielte Prävention
Klar, es kann nicht nur um Prävention gehen. Bei der Managed Care Vorlage erhoffen wir uns einen weiteren, sehr wichtigen, Sparansatz.



Vor 11 Tagen, Kommentar zu: Kosten sparen durch gezielte Prävention
Eben. Erstens gehen zu viele Menschen zu oft ins Spital - auch für Bagatellen. Dies hat auch damit zu tun, dass unterschwellige Anlaufstellen fehlen. Zweitens sollen ja durch die Prävention Spitalbesuche verhindert werden, indem die Krankeheiten eingedämmt werden.