Barbara Schmid-Federer CVP , Nationalrätin

Barbara Schmid-Federer
Barbara Schmid-Federer CVP
Wohnort: Männedorf
Beruf: Nationalrätin
Jahrgang: 1965


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Warum ich die Einheitskasse ablehne
Die Be­für­wor­ter der Ein­heits­kasse stel­len das Schwei­zer Ge­sund­heits­we­sen in ihrer Ar­gu­men­ta­tion als sa­nie­rungs­
Ja zur medizinischen Grundvesorgung
Ja zur me­di­zi­ni­schen Grund­ver­sor­gung Ja zum Ge­gen­ent­wurf zur Haus­arz­ti­ni­tia­ti​​­ve­nEid­genös­si­​s​che Ab­stim­mung vom 18. Mai 2014­
Nein zur Abtreibungsinitiative​
Christ­lich re­li­giös mo­ti­vierte Per­so­nen aus ver­schie­de­nen Par­teien grei­fen das Thema der Ab­trei­bung neu auf und ver­lan­g
Warum die Familieninitiative ihren Namen nicht verdient
Quel­le: ww­w.­jour­nal21.ch­W​as beim ers­ten An­blick sym­pa­thisch daher kommt, ginge auf Kos­ten der ar­bei­ten­den Mit­tel­schic
Ein überzeugtes Ja zum Epidemiengesetz
Ge­sund­heits­po­li­t​i­sche Ver­ant­wor­tungAls​ Mit­glied der Kom­mis­sion für so­ziale Ge­sund­heit und Si­cher­heit des Na­tio­nal­ra­tes bin ich mir eine

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Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Liste: CVP Zürich CVP
Listenplatz: 3
Bisheriger Sitz: Ja
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Gewählt


Dafür setze ich mich ein

Familienpolitik

Förderung der Medienkompetenz von Jugendlichen, Eltern und LehrerInnen

Elternurlaub

Stärkung der KMU

Demokratie und Rechtsstaat, Völker- und Menschenrecht

Bildung



Das habe ich erreicht

Ende 2007:
Initiantin von 80 Stillräumen im Kanton Zürich. Verfassen Vorwort Buch „Stillen, Job und Family“ der Schweizer Still-Liga.

Januar 2008:
Aktiver und erfolgreicher Einsatz für die Unternehmenssteuerreform II

März 2008:
Vorstoss Cyberbullying (Internet-kriminalität):
Vom Bundesrat angenommen, Kopf des Tages der Aargauer Zeitung.

An den Bahnhöfen Basel, Bern, Biel, Chiasso, Luzern und Olten sowie in Schaffhausen, Kriens und Luzern werden weitere Stillzonen eingerichtet.

Juli 2008:
Vorstoss Elternurlaub: Vom Bundesrat teilweise gutgeheissen. Vorstoss löst Diskussion zu Vaterschaftsurlaub aus. Verschiedene Parteien fordern nun ebenfalls Elternurlaub.

November 2008:
Schweizer Polizei Informatik Kongress: Rede zur Internetkriminalität.

Januar 2009:
Selbstversuch als 13-jährige in Internet-Chatraum (Nach 43 Sekunden erstes Sex-Angebot erhalten) löst grosses Echo aus.

Februar 2009:
CVP-Männedorf setzt sich für das Label „Energiestadt-Männedorf“ ein.

März 2009:
Angriff der SVP auf Rassismus-Strafnorm im Rat erfolgreich abgewehrt.

April 2009:
Erfolgreicher Einsatz in der Ratsdebatte zur Einführung eines Entführungsalarmystems.

Juni 2009:
Mitglied Subkommission: Entscheidende Mitarbeit bei Ausarbeitung
eines neuen Gesetzesartikels gegen weibliche Genitalverstümmelung.

September 2009:
Steuerliche Entlastung von Familien mit Kindern.

Vorstoss Gewaltprävention durch Zivildienstleistende: BR heisst ihn gut und lässt Zivildienstleistende in Zukunft zur Gewaltprävention ausbilden und setzt sie in den Gemeinden ein.

Vorstoss gegen Online-Sucht zusammen mit Ständerätin Erika Forster: BR nimmt Vorstoss an. Erste nationale Strategie zur Online-Sucht.

Patronatskomitee Blue Tech, Marktplatz für effiziente Energielösungen

November 2009:
Eröffnung von 30 Stillzonen in Genf: Nach zahlreichen Deutschschweizer Städten erobert die Initiative auch die Westschweiz.

Weiteres:
Soziales Engagement:
Laudatio bei der Verleihung des Prix Caritas 2009, Caritas Schweiz

Präsidentin Internationale Gesellschaft für Menschenrechte, Sektion Schweiz (Seit 2008)

Vizepräsidentin Kinderhilfe Bethlehem

Sport:
Beirat Sportmittelschule Engelberg, Mitglied Schweizer Sporthilfe

Gesundheit:
Stiftungsrat Patientenschutz Schweiz

Frauen:
Aktiver Einsatz für CVP-Frauen in der Zürcher Frauenzentrale

Medien:
Laudatio bei Übergabe des Katholischen Medienpreises an André Marty

Politik
Mitglied Präsidium CVP-Schweiz: 2008-2009: Erarbeitung neues
Grundlagepapier Ökologie/Energie.

Ab 2010: Präsidiums-Verantwortliche für das Dossier Bildung.










Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Flamenco



Meine neusten Kommentare

Vor 28 Tagen Kommentar zu
Warum ich die Einheitskasse ablehne
Ein wirklich gutes Instrument zur Kostensenkunge wäre Managed Care. Das Volk hat dazu Nein gesagt, was ich nach wie vor sehr bedaure.
Und: Wir alle müssen mit unserem Verhalten dafür sorgen, dass die Kosten nicht in die Höhe getrieben werden: 1. Indem wir nicht für Bagatellerkrankungen in ein Spital, zu einem Spezialisten oder überhaupt zu einem Arzt gehen. Hiermit könnten wir schon extrem viel erreichen.
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Vor 29 Tagen Kommentar zu
Warum ich die Einheitskasse ablehne
"Die Politiker" als Feindbild zu nehmen, ist immer die einfachste Lösung. Meist kommt das von rechts aussen, in dieser Sache von links aussen. Die hohen Kosten im Gesundheitswesen sind und bleiben ein Problem, welches vor allem andernorts zu suchen sind. Dass wir auch Probleme mit Krankenassen haben, verneine ich gar nicht. Aber wir lösen diese gerade: Mit der Verfeinerung des Risikoausgleichs und einer Verschärfung der Aufsicht über die Krankenkassen.
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March 2014 Kommentar zu
Ja zur medizinischen Grundvesorgung
Danke für diesen wertvollen Hinweis. Ihre Argumente überzeugen. Viele Hausärzte sind eine Zusammenarbeit gar nicht gewohnt, u.a. auch, weil sie gar kein Netzwerk in der Nähe haben: es fehlt an medizinischen Fachpersonen, es fehlt an Pflegefachkräften und es fehlt an Apotheken. Eine quantitativ besser Vernetzung sollte schlussendlich in eine qualitative Erhöhung der Vernetzung erbringen, so lange die Berufsgattungen korrekt eingesetzt werden.
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March 2014 Kommentar zu
Ja zur medizinischen Grundvesorgung
Deshalb soll die Grundversorgung als Ganzes gestärkt werden. Es gibt noch Anlaufstellen zwischen Spital und Hausarzt. Für einen kleinen Schnuppen braucht es beides nicht.
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March 2014 Kommentar zu
Ja zur medizinischen Grundvesorgung
Die Initiative im Wortlaut:http://www.a​dmin.ch/ch/d/pore/vi/​vis374t.html
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March 2014 Kommentar zu
Ja zur medizinischen Grundvesorgung
Die Frage nach dem Verfassungsartikel ist gerechtfertigt. Ich stehe aber zum ausgehandelten Kompromiss. Es wird Zeit, dass im Gesundheitswesen wieder Kompromisse ausgehandelt werden können. Nur das dient den Patientinnen und Patienten.
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January 2014 Kommentar zu
Nein zur Abtreibungsinitiative​
Bei der Initiative - wie es schon im Titel geschrieben steht; Abtreibungsfinanzieru​ng - geht es um Kosten.
Wer aber genau hinschaut, stellt fest, dass keine Kosten gespart werden.
Die Kosten für einen Schwangerschaftsabbru​ch sind gemessen an den Gesamtausgaben der obligatorischen Grundversicherung gering und die Initiative würde andere Folgekosten mit sich bringen. Die Kosten für einen Schwangerschaftsabbru​ch liegen zwischen 600 und 3000 Franken. Schätzungen zufolge betragen sie je nach Methode durchschnittlich 600 respektive 1000 Franken. Damit ergeben sich jährliche Kosten für Schwangerschaftsabbrü​che in der Höhe von 8 Millionen Franken, das sind 0,03% der Kosten der obligatorischen Krankenpflegeversiche​rung. Allerdings dürfte die Zahl noch deutlich tiefer liegen, da sie nicht berücksichtigt, dass zahlreiche Frauen aufgrund hoher Franchise und Selbstbehalt die Kosten für einen Schwangerschaftsabbru​ch bereits selber bezahlen.
Das Hauptargument "Kosten" zieht also nicht.
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January 2014 Kommentar zu
Nein zur Abtreibungsinitiative​
Sehr geehrter Herr Selk. Sie teilen also meine Meinung. Der Vorschlag einer Zusatzversicherung behagt Ihnen auch nicht.
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December 2013 Kommentar zu
Nein zur Abtreibungsinitiative​
Die Initiantinnen und Initianten der Initiative weisen immer wieder darauf hin, dass "Abtreibungswillige​" eine Zusatzversicherung abschliessen sollen. "Abtreibungswillig"​ ist ein bizarres Wort, denn es unterstellt, dass eine Frau eine Abtreibung durchführen will. Das ist absurd und verkennt die Dramatik einer Abtreibung.
Keine Frau plant eine Abtreibung für ihren zukünftigen Lebensweg, weshalb es auch absurd ist, eine Abtreibungszusatzvers​icherung für eine mögliche Zukunft zu verlangen.
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December 2013 Kommentar zu
Nein zur Abtreibungsinitiative​
Die Initiative verletzt zweifach unsere Bundesverfassung:
1. Artikel 8: niemand darf diskriminiert werden, auch nicht wegen seiner sozialen Stellung. Der Zwang zu einer Zusatzversicherung würde dieses Gebot verletzen.
2. Artikel 12: Wer in Not gerät hat Anspruch auf Hilfe und Betreuung. Das würde ihnen verwehrt.

Diese Initiative leistet keinen Beitrag zum intendierten Schutz des Lebens von Ungeborenen. Die Initiative verschärft die bestehende Notsituation von ungewollt schwangeren Frauen.
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