Bea Heim SP , Nationalrätin

Bea Heim
Bea Heim SP
Wohnort: Starrkirch-Wil
Beruf: Rhythmik- und Heilpädagogin
Jahrgang: 1946
www.bea-heim.ch
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Eine starke Minderheit fordert: Tut mehr für den Schutz des
Schade, dass die Initiative für den Schutz vor Waffengewalt keine Mehrheit gefunden hat. Einmal mehr zeigt sich der Röstigraben und das Stadt-Landgefälle. Nun, das Resultat ist zu akzeptieren.
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Schwere der Tat soll den Ausschlag geben
Eine kleine Minderheit nicht integrierter, straffälliger und gewalttätiger Ausländer bewegt viele zu glauben, deren Ausschaffung sei die Lösung all unserer Probleme. Nur, die Initiative der SVP läst

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Kandidatur:



Kandidatur:

Informationen

Wahlkreis: Kanton Solothurn
Liste: SP Nord-Ost SP
Listenplatz: 2
Bisheriger Sitz: Ja
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Gewählt

Politische Position im Detail

Frage Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen Ihre Antwort
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).
 
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).
 
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.
 
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.
 
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.
 
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.
 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit Ihre Antwort
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.
 
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.
 
9
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.
 
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)
 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem Ihre Antwort
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.
 
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.
 
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.
 
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.
 
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.
 
16
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.
 
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.
 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik Ihre Antwort
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).
 
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).
 
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.
 
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.
 
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.
 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr Ihre Antwort
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.
 
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.
 
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.
 
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.
 
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).
 
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.
 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer Ihre Antwort
29
Die Schweiz tritt der EU bei.
 
30
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.
 
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.
 
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.
 
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.
 
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.
 


Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Dafür setze ich mich ein

Für die Energiewende mit erneuerbaren Energien, die tausende von Arbeitsplätzen schaffen werden.
Für sichere Renten, sichere Arbeitsplätze, eine qualitativ gute Gesundheitsversorgung und für mehr Sicherheit im öffentlichen Raum. Meine weiteren Engagements neben der Politik sind:
Präsidentin der Interessengemeinschaft öffentlicher Verkehr Schweiz: IGöV Schweiz
Präsidentin der Pro Senectute Kanton Solothurn
Vizepräsidentin des Spitexverbands Kanton Solothurn
Vorstand Palliative Care Kanton Solothurn



Das habe ich erreicht

Einführung des energetischen Gebäudeausweises
Erneuerbare Energien und Energieffizienz bei Bundesbauten
Postulat tiefere Energiepreise für die energieintensive Industrie verbunden mit dem Nachweis der Energieeffizienz.
Arzneimittelsicherheit bei Kindern fördern
Stärkung der Hausarztmedizin.
Nothilfeschulung Defibrilatoren für den Führerausweis
Medizinische Mittel und Gegenstände – Sparpotenzial
Kampf der hohen Zahl von Suiziden in der Schweiz
Nationale Krebsstatistik
Nationale Qualitätsstrategie im Gesundheitswesen
Nationale Institut für Forschung für medizinische Behandlungsquali-tät und Patientensicherheit
Vita sicura: Nationale Strategie für Patientensicherheit
Nationale Strategie für Palliative Care



Meine politischen Ämter und Engagements


-ende Kommission für öffentliche Bauten
-Mitg Staatspolitische Kommission
-Mitg Finanzkommission
-JA Sozial- und Gesundheitskommission (Ersatz)
-JA Präsidentin der Parlamentarischen Gruppe "Alter"


Hobbies / Interessen

Musik, alte Möbel restaurieren, Wandern



Meine neusten Kommentare

September 2010, Kommentar zu: Nein zur Revision der Arbeitslosenversicher​ung!
"Unser Parlament arbeitet nicht für die Mehrheit der Bevölkerung, sondern für die Mehrheit des Kapitals."
Vielen herzlichen Dank für diesen klaren Satz, danke auch für ihren Kommentar, dem ich nur zustimmen kann.