Beat Flach GLP , Nationalrat
Klare Zeichen setzten in der Energiepolitik
Die vorberatende Kommission des Ständerates unterstützt die Energiepolitik des Bundesrates nur zaghaft und lässt der Atomlobby die Tür einen Spalt weit offen. Das ist bedauerlich, setzt
Die vorberatende Kommission des Ständerates unterstützt die Energiepolitik des Bundesrates nur zaghaft und lässt der Atomlobby die Tür einen Spalt weit offen. Das ist bedauerlich, setzt
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Kandidaturen
| Wahlkreis: | Kanton Aargau |
| Liste: | GLP Grünliberale: Hauptliste GLP |
| Listenplatz: | 1 |
| Bisheriger Sitz: | Nein |
| Wahltermin: | 23.10.2011 |
| Ergebnis: | Gewählt |
Dafür setze ich mich ein
Für eine nachhaltige Politik: Für eine gesunde und intakte Umwelt, und eine Wirtschaft, die jene mit Erfolg belohnt, die anständig geschäften und unsere Lebensgrundlage, die Erde, schützen, statt sie auszubeuten.Das habe ich erreicht
In der Politik erreicht man als einzelner selten etwas! Es braucht alle Gleichgesinnten dazu. Und zusammen haben wir schon einiges erreicht!Meine politischen Ämter und Engagements
| 2009 | - | Grossrat |
Hobbies / Interessen
Energie-, Bildungs- und RaumplanungspolitikMeine neusten Kommentare
September 2011 Kommentar zu
Klare Zeichen setzten in der Energiepolitik
So gross kann der Konflikt eigentlich nicht sein. Wenn wir endlich wieder die Hoheit über unsere eigenen Staatsbetriebe übernehmen und sie einer demokratischen Kontrolle zuführen, hat auch das Volk wieder die Möglichkeit Einfluss zu nehmen. An der dezentralen Energieversorgung führt meiner Meinung nach so oder so kein Weg vorbei. Die Technologien dazu stehen bereit. Man muss sie nur zusammenführen und dafür sorgen, dass z.B. bei den Netzen einheitliche Normen für die Netztkommunikation gelten und die Kapazitäten geschaffen und verbunden werden. Kleine Hausnetzte, Kommunalnetzte, Regionalnetze, bis zu den Kontinentalnetzen müssen so verbunden werden, dass eine Vielzahl intelligenter, miteinander kommunizierender Netze entsteht. Die Aufgabe ist noch nicht gelöst. Aber die Aufgabe die man nie beginnt dauert bekanntlich am längsten.
Klare Zeichen setzten in der Energiepolitik
So gross kann der Konflikt eigentlich nicht sein. Wenn wir endlich wieder die Hoheit über unsere eigenen Staatsbetriebe übernehmen und sie einer demokratischen Kontrolle zuführen, hat auch das Volk wieder die Möglichkeit Einfluss zu nehmen. An der dezentralen Energieversorgung führt meiner Meinung nach so oder so kein Weg vorbei. Die Technologien dazu stehen bereit. Man muss sie nur zusammenführen und dafür sorgen, dass z.B. bei den Netzen einheitliche Normen für die Netztkommunikation gelten und die Kapazitäten geschaffen und verbunden werden. Kleine Hausnetzte, Kommunalnetzte, Regionalnetze, bis zu den Kontinentalnetzen müssen so verbunden werden, dass eine Vielzahl intelligenter, miteinander kommunizierender Netze entsteht. Die Aufgabe ist noch nicht gelöst. Aber die Aufgabe die man nie beginnt dauert bekanntlich am längsten.

