Beat Mosimann

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

November 2012 Kommentar zu
Nehmen Sie Ihre Rechte wahr!
Eine sehr treffende Zusammenfassung, sehr geehrte Frau Estermann
Wirft man einen Blick auf Bundesbern und einen Seitenblick auf die Regierung, dann stellt sich mir als Stimmbürger und Wähler die Frage: "Muss ich wirklich täglich Don Guichotte sein?" Oder etwas härter und aus der Sicht eines einfachen Bürgers ausgedrückt: "Muss ein Blick nach Bundesbern wirklich ein Bick ins "frendley fires" sein."
Ein Zitat sehr geehrte Frau Estermann: "Viele vertreten auch die Meinung: „Die Politiker machen ja ohnehin, was sie wollen!“ Das stimmt leider z. T.- gerade wegen der geringen Stimmbeteiligung!"
​Wundert es Sie als profilierte und von mir äusserst geschätzte Politikerin, dass die Stimmbeteiligung sinkt?
Ich habe mir erlaubt, die Session auf dem Live Stream zu verfolgen und ich danke dem Herrn, dass sich dies nicht alle leisten können oder wollen, denn sonst wäre die Stimm- und Wahlbeteiligung vollends im Eimer.
Erlauben Sie mir als politisch Kaltgestellter diese Aussagen und seinen Sie meiner Unterstützung versichert.
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June 2012 Kommentar zu
Entwicklungshilfe ja - aber nicht zum Preis der Sicherheit
Nun Gotthard Frick, ob der Entwicklungshilfebetr​ag für mehrere Jahre ist oder nicht, ist irrelevant, es ist so oder so rausgeschmissenes Geld.
Wie sie richtig bemerken, wird bei der Landesverteidigung an allen Ecken und Enden gespart, wobei ich damit nicht nur die Beschaffung der Kampfflugzeuge meine, sondern insbesondere den Armeeauftrag der Wahrung der inneren Sicherheit. Unsere Polizeicorps haben eine "Standzeit" von 72 Stunden und was kommt danach?
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March 2012 Kommentar zu
Entwicklungshilfe ja - aber nicht zum Preis der Sicherheit
Es fällt mir schwer, Ihren Artikel zu kommentieren Herr Brugger; insbesondere, weil ein Kommentar der political correctness entsprechen muss.
Langsam aber sicher erkennt man hinter den Aktivitäten der Regierung eine Strategie. Es wird nichts Unterlassen um die Schweiz zu schwächen und sich Ämtchen in einem grösseren Umfeld zu organisieren. Dass mit den Entwicklungshilfe-Gel​dern ein Heerscharen von Beamten und Mitarbeiter von NGO's gefüttert werden, die im 1. Arbeitsmarkt keine Chance hätten ist noch das Eine, dass mit dem restlichen Geld aber auch Migrantenströme generiert werden ist das andere. Entwicklungshilfegeld​er sind rausgeschmissenes Geld und schwächen die Schweiz, auch wenn damit ein paar Regierungsmitglieder und Parlamentarier ihr Gewissen beruhigen können. Zahlen wir doch für jeden "Zuwanderer" der längerfristig ein Sicherheitsrisiko darstellt (die Selektionskriterien kann man bei Thilo Sarrazin nachlesen) Fr. 22'000.-- Kopfgeld für die Rücknahme ans Aufnahmeland, dann ist dem jeweiligen Land und uns geholfen und die Fr. 11'000'000'000.-- sind wir auch los.
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March 2012 Kommentar zu
Kolumne aus Bern: „Verniedlicht und verdrängt!“
Werte Frau Estermann, den Linksrutsch und dessen Konsequenzen stellt auch der Bürger fest. Die Korrekturen können bei den nächsten Wahlen vorgenommen werden. Bis dahin heisst es durchhalten und konsequent weiter arbeiten.
Es bleibt zu hoffen, dass bis dann
- der Finanzplatz Schweiz noch nicht zerstört ist
- Die ALV die im Rahmen der PFK zugewanderten Arbeitslosen noch zahlen kann
- Die Zuwanderung aus bildungsfernen Schichten sowohl im Asywesen als auch beim Familiennachzug gestoppt werden kann
- Die Rückführung von Scheinasylanten in ein provenienzkonformes Umfeld zumindest angelaufen ist.
Die Hoffnung stirbt zuletzt und es gilt bereits jetzt die Wähler zu mobilisieren..
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March 2012 Kommentar zu
Es ist Schule und keiner geht hin
Die Schule soll sich endlich wieder auf das konzentrieren wofür sie geschaffen wurde: Die Vermittlung von Wissen. Mit dem Gesülze von Gefühlen und Sozialkompetenz erhalten wir keine Schulabgänger die in einer gewerblichen Lehrstelle, sei dies nun im handwerklichen, technischen, oder kaufmännischen Bereich brauchbar sind. Zudem ist die freie Wahl der öffentlichen Schule ins Auge zu fassen. Es kann ja nicht sein, dass CH-Eltern die ihre Kinder fördern wollen, sich permanent vom Import und dessen Replikation ausbremsen lassen müssen (Thilo Sarrazin liefert die notwendigen Zahlen).
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March 2012 Kommentar zu
Milizarmee der Schweiz eine Erfolgsgeschichte
Werter Herr Brugger, Sie sind keine Ausnahme, wenn es darum geht, die innere Sicherheit im Rahmen der Migrationsströme auszublenden. Aus Political correctness wir überall ein grosser Bogen um dieses Thema gemacht und wenn man insbesondere die Risiken der Islamisierung thematisiert steht man schnell in der rechten oder Neonazi Ecke. Ich erachte jedoch diese Bedrohung als wesentlich gravierender und strategisch und taktisch schwieriger zu handelnln als die Bedrohung von aussen.
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February 2012 Kommentar zu
Milizarmee der Schweiz eine Erfolgsgeschichte
Interessant erscheint mir in diesem Kontext, dass die von André Blattmann aufgezeigten Risiken (Szenarien) nie in die Diskussion mit einfliessen. Dass die Armee ausser auf Bedrohungen von Aussen auch auf Bedrohungen von Innen vorbereitet sein muss, wird glatt unter den Teppich gekehrt.
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