Beat Sollberger

Beat Sollberger
Beat Sollberger
Wohnort:
Beruf:
Jahrgang: -

Facebook








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

January 2014 Kommentar zu
Einwanderung unter Kontrolle behalten: Ja zur SVP-Initiative
Einige Grundfragen zum Thema muss sich jeder/jede selber stellen:
Wie gross ist der Ausländer-Anteil in der Schweiz gegenüber Deutschland?
Wie gross ist die Gesamtfläche der Schweiz gegenüber Deutschland?

Der Anteil ausländischen Bevölkerung an der Gesamtbevölkerung in Deutschland
Ende 2012 beträgt 8,23%.

Ende August 2013 lebten gemäss Bundesstatistik insgesamt 1 864 699 Ausländerinnen und Ausländer in der Schweiz. Das sind 23,2 Prozent der gesamten Wohnbevölkerung. Im Vergleich zum Vorjahr sind dies 60 148 Personen (+3,3%) mehr. Neuste Zahlen beweisen: zwischen Januar und November 2013 sind insgesamt 89'512 Personen zum Arbeitsmarkt Schweiz eingewandert!

Die Bundesrepublik Deutschland hat eine Gesamtfläche von 357.022 km², von der mehr als die Hälfte landwirtschaftlich genutzt wird. Dies entspricht einer Fläche der landwirtschaftlichen Nutzung von über 17 Mio. Hektar oder entsprechend etwa 187.000 km². Hinzu kommen Waldflächen mit insgesamt 107.500 km².
Von dieser Agrarfläche werden 12 Mio. ha Ackerbaulich genutzt, mit steigender Tendenz.

Die Fläche der Schweiz beträgt 41 284 km². Davon sind rund ein Viertel so genannte unproduktive Flächen (vor allem Seen, Flüsse, Gletscher, Fels und Geröll). Ein weiteres Drittel der Schweiz nehmen die so genannten «bestockten Flächen» ein (Wald, Gebüsche und Gehölze).

Mit gesundem Menschenverstand darf man so die Zuwanderung bzw. die Personenfreizügigkeit​ ganz klar in Frage stellen!
Das Boot ist Voll, stimmen wir Ja!

-
August 2012 Kommentar zu
Stimmen Sie der Vorlage "Volksinitiative "Sicheres Wohnen im Alter"" zu?
Die Schweiz ist noch das einzige Land mit Eigenmietwertbesteuer​ung und sollte für alle abgeschafft werden! Der Staat bereichert sich an fiktiven Einkommen. Das Rentner mehr Steuern bezahlen weil Abzüge wegfallen, ist den meisten nicht bekannt.
- -
June 2012 Kommentar zu
Mogelpackung «Managed Care»
Mit der Mogelpackung Managed Care Modell wird die zweitklass Medizin der Grundversicherung zu ungunsten der Patienten weiter ausgebaut! Kosten werden keine gesenkt wie ein Genfer Beispiel zeigt, dass eine Frau innerhalb eines solchem Modell 34mal den Arzt gewechselt hat! Auf dem Land wird das sowieso nicht funktionieren weil der von denn Politiker genannter Runder Tisch, um die Probleme der Patienten zu diskutieren, auch weiterhin fehlen wird.
Die Schweiz hat im europäischen vergleich den höchsten Selbstbehalt und weltweit insgesamt die zweithöchsten Kosten aber qualitativ eines in hinterem Mittelfeld!
Im Sinne der Kostensenkung müssten zweite Meinungen in einem anderen Kanton angeordnet werden um unnötige Operationen zu vermeiden.

Solange Komplementäre – Alternative Lektionen in der medizinischen Ausbildung nicht zum Standart gehören, und die Bereitschaft fehlt, den Volkswille der Komplementärmedizin richtig umzusetzen die ebenso wirksam und billiger sind, werden wir weiter abrutschen.
Die ärztliche Komplementärmedizin stellt leider keine vergütete Leistung in der Grundversicherung dar. Trotz der Annahme des Verfassungsartikels „Ja zur Komplementärmedizin“,​ werden noch Jahre bis zur Gleichstellung der Komplementär- mit der Schulmedizin und der entsprechenden Kostendeckung durch die Grundversicherung vergehen. Die Verantwortung für nicht gedeckte Diagnose-, Therapie- und Behandlungskosten liegt beim Patienten, indem diese Kosten selbst getragen oder mit dem Abschluss einer entsprechenden Zusatzversicherung nur zum teil abgesichert werden.

Diverse Komplementäre – Alternative Behandlungen und Medikamente wie Sie in der Aeskulap Klinik in Brunnen erfolgreich gegen diverse schwere Krankheiten eingesetzt werden, sind immer noch nicht auf der Liste der Swissmedic, die mit Hilfe der Pharma Lobby alles Unternimmt, das nur Ihre Mittel verwendet werden dürfen!

Meine eigene Krankengeschichte beweist, dass ich mit einer Phytotherapie, die ich selber bezahlen muss, meine Krebs Krankheit seit 10. Jahren im Griff habe!
Wird das Managed Care Modell angenommen werde ich zusätzlich bestraft!
-
April 2012 Kommentar zu
Ja zur KVG-Revision Managed Care
Mit der Mogelpackung Managed Care Modell wird die zweitklass Medizin der Grundversicherung zu ungunsten der Patienten weiter ausgebaut Frau Humbel! Kosten werden keine gesenkt wie ein Genfer Beispiel zeigt, dass eine Frau innerhalb eines solchem Modell 34mal den Arzt gewechselt hat! Auf dem Land wird das sowieso nicht funktionieren weil der von denn Politiker genannter Runder Tisch, um die Probleme der Patienten zu diskutieren, auch weiterhin fehlen wird.
Die Schweiz hat im europäischen vergleich den höchsten Selbstbehalt und weltweit insgesamt die zweithöchsten Kosten aber qualitativ eines in hinterem Mittelfeld!
Im Sinne der Kostensenkung müssten zweite Meinungen in einem anderen Kanton angeordnet werden um unnötige Operationen zu vermeiden.

Solange Komplementäre – Alternative Lektionen in der medizinischen Ausbildung nicht zum Standart gehören, und die Bereitschaft fehlt, den Volkswille der Komplementärmedizin richtig umzusetzen die ebenso wirksam und billiger sind, werden wir weiter abrutschen.
Die ärztliche Komplementärmedizin stellt leider keine vergütete Leistung in der Grundversicherung dar. Trotz der Annahme des Verfassungsartikels „Ja zur Komplementärmedizin“,​ werden noch Jahre bis zur Gleichstellung der Komplementär- mit der Schulmedizin und der entsprechenden Kostendeckung durch die Grundversicherung vergehen. Die Verantwortung für nicht gedeckte Diagnose- Therapie- und Behandlungskosten liegt beim Patienten, indem diese Kosten selbst getragen oder mit dem Abschluss einer entsprechenden Zusatzversicherung und nur zum teil abgesichert werden.

Diverse Komplementäre – Alternative Behandlungen und Medikamente wie Sie in der Aeskulap Klinik in Brunnen erfolgreich gegen diverse schwere Krankheiten eingesetzt werden, sind immer noch nicht auf der Liste der Swissmedic, die mit Hilfe der Pharma Lobby alles Unternimmt, das nur Ihre Mittel verwendet werden dürfen!
-
April 2012 Kommentar zu
Ja zur KVG-Revision Managed Care
Augenärzte und Gynäkologen unterliegen besonderen Bestimmungen.
Sie können für Vorsorgeuntersuchunge​n und Schwangerschaftskontr​ollen weiterhin ohne Überweisung Ihren Frauenarzt aufsuchen. Wenn der Frauenarzt eine Operation plant, sollten Sie dies Ihrem Hausarzt mitteilen.

Für Routinekontrollen und für Brillenverschreibunge​n können Sie Ihren Augenarzt ohne Überweisung aufsuchen. Wenn der Augenarzt eine Operation plant, sollten Sie dies Ihrem Hausarzt mitteilen.
Auch ich werde Nein Stimmen!
-
March 2012 Kommentar zu
Schon wieder Sommerzeit-Umstellung​!
Wer für den ausstieg in der Kernenergie ist, muss folgerichtig auch für die Abschaffung der Sommerzeit sein!
Eingeführt wurde die Sommerzeit damals zunächst in der Hoffnung, unter dem Eindruck der Ölkrise Energie einsparen zu können, da die eine Stunde später einsetzende Dunkelheit weniger künstliche Beleuchtung nötig machen sollte. Die erhofften Energieeinsparungen blieben jedoch aus, und so wird die Sommerzeit heute mit der relativ dünnen Formulierung „zur besseren Ausnutzung der Tageshelligkeit“ begründet. Ein weiterer Grund ist die 2002 erfolgte Harmonisierung der Sommerzeitregelung innerhalb der EU-Staaten. Da sich der natürliche Zeitablauf des Universums nicht an die Vorgaben des EU-Parlaments hält, gehen während der Sommerzeit Europas Uhren um eine Stunde gegenüber dem natürlichen Tagesablauf vor. Das heißt alle astronomischen Ereignisse treten scheinbar eine Stunde später ein, weil die Uhr ja bereits eine Stunde vorgestellt ist. Somit steht die Sonne nicht um 12 Uhr Mittags im Süden, sondern um 13 Uhr Sommerzeit. Und ebenso ist wahre Mitternacht nicht um 0 Uhr Nachts, sondern um 1 Uhr Sommerzeit.
Gegenübe​r der gültigen mitteleuropäischen Zeit (MEZ), bzw. der mitteleuropäischen Sommerzeit (MESZ) ist dann noch eine Korrektur je nach Standort des Beobachters gültig.
-
March 2012 Kommentar zu
Atomausstieg: Wer zieht den Stecker?
Unsere Medien verschweigen bewusst, dass während der letzten Kältewelle Deutschland kurz vor einem Stromkollaps stand! Durch die anhaltende Kältewelle und durch Engpässe bei der Versorgung einiger Gaskraftwerke war die Lage im Stromnetz "sehr angespannt", erfuhr die Nachrichtenagentur dapd von einem Netzbetreiber. Unerwartete zusätzliche Probleme bereiteten ausserdem die russischen Lieferprobleme beim Erdgas, die zu Einschränkungen beim Betrieb von Gaskraftwerken führten. Zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit​ mussten die Unternehmen erneut auf zwei Reservekraftwerke in Deutschland und Österreich zurückgreifen. Wegen der Kälte war der Stromverbrauch besonders abends sehr hoch. Fehlende Winde konnten die Windkraftwerke nicht antreiben, Solaranlagen konnten wegen Schnee und Eis auf den Dächern keinen Strom mehr liefern!

Stromzuku​nft Schweiz! Sind wir besser gerüstet? Die Millionen Verluste der Windparks auf der Mont Solei Bergkette werden explizit verschwiegen!

Kernkraftgegner wollen den sofortigen Ausstieg! Im Ausland wird ausgebaut!
Zurzeit sind Weltweit ca.50 Kernkraftwerke im Bau. Russland baut 26 neue Reaktoren. In England ist der Bau von mehreren neuen AKWs angekündigt worden.
Finnland baut zurzeit ein zusätzliches AKW. Der konservative Präsident Sarkozy hält an der zentralen Stellung der Atomkraft fest. Dies machte er unter anderem bei einem Besuch im Atomkraftwerk Fessenheim an der Grenze zur Schweiz und Deutschland deutlich! Das UVEK muss erwiesenermassen wegen fehlenden Alternativen nach dem teil Ausstieg die Stromlücke bei ausländischen Anbieter teuer einkaufen! Ohne ein weiteres modernes AKW kann die Stromversorgung nicht gewährleistete werden!
-
December 2011 Kommentar zu
Bundesrat Blocher?
Sehr geehrter Herr Herr Girod

Als Parteiloser muss ich ihnen entgegnen. Sie sind mehr als peinlich! Anlässlich einer Diskussion haben sie und andere unglaubwürdige ihrer Politischen Zunft ausgesagt, dass es unanständig sei amtierende Bundesräte abzuwählen. Im Gegensatz zu Ihnen kann Herr Dr. Blocher einen umfangreichen Leistungsausweis aufweisen. Er hat für tausende von Menschen Arbeitsplätze geschaffen und steht für unser Land ein. Das links Grüne Parlament mit BDP, SP, und CVP produziert zurzeit mehr schmutz als es zu beseitigen in der Lage ist.

Wenn der SVP kein zweiter Sitz zugesprochen wird sehe ich schwarz für die Schweiz. Mit einer zukünftigen Mitte links Regierung wird die überfällige Ausschaffungsinitiati​ve nie umgesetzt. Auch in der Justiz wird der Schlendrian weitergeführt. EWS und die heutige EJPD Ankündigungsministeri​n ist ein Vorbild einer solchen zukünftigen Regierung. Die Verbrecher lachen sich ins Fäustchen. Der beste beweis hiefür ist die Stadt Biel die seit Jahren von linken regiert wird. Der ehemalige Obergenosse und neu gewähltes Mitglied im Ständerrat, Stöckli, ist für den dortigen Sozial und Kriminal Schlamassel verantwortlich. Aber offenbar war man im ganzen Kanton mit seinen dortigen Leistungen zufrieden. Er wurde ja mit einem Glanzresultat gewählt. Ich wünsche mir von der SVP, dass sie auch den Sitz von Sommaruga angreift, damit die Dame endlich aus ihrer Lethargie erwacht und nicht weiter Arbeitsverweigerung ausübt!

-
August 2011 Kommentar zu
Komplementärmedizin - V​olkswille umsetzen
Den Beitrag von Frau Graf muss ich unterstützen.

Wer vor zehn Jahren selber mit einer aggressiven Krebserkrankung konfrontiert wurde, mit einer medizinischen Überlebenschance von nur drei Jahren, und seine Krankheit mit der Komplementärmedizin in den Griff bekam, kann mitreden.
Meine Krankheit Geschichte, mit sämtlichen vorhandenen medizinischen unterlagen in meinem besitz, beweist alles.

Die steigenden Krebstoten beweisen wie machtlos die Schulmedizin und Forschung gegen den Krebs immer noch ist. Mit Strahl, Strahl Chemo- und Co kann Krebs heute immer noch nicht besiegt werden im Gegensatz zu Komplementären Heilmethoden.
Ärzte der Schulmedizin und der Komplementär Medizin, die den vorgegebenen Chemischen Weg verlassen möchten um schwer erkrankte mit anderen „Pfeilen aus dem Köcher der Natur“ zu helfen, werden von der Swissmedic mit Hilfe der Pharma Lobby der Mahnfinger erhoben oder gedroht die Arzt Lizenz zu entziehen!

Die Praxis zeigt, dass Menschen nicht an den Primärtumoren, sondern an Metastasen sterben! Komplementär Mediziner wissen, dass sich Metastasen in vielen Fällen bereits in einem früheren Stadium einer Krebserkrankung bilden und nicht erst in einer späteren Phase der Erkrankung, wie bis heute von der Medizin angenommen wird.
-