beb rofa Parteilos

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Dafür setze ich mich ein

Freiheit für den Geist
Gleichheit vor dem Gesetz
Brüderlichkeit in der Wirtschaft





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 6 Tagen Kommentar zu
Der Umgang mit dem Islam in der Schweiz
Der neuen Tugend-Terror

Natü​rlich soll jeder in seinem Glauben Leben. Selbstverständlich soll man Terroristen bekämpfen. Wir haben dazu schon alle Gesetzte die es dazu braucht, eine Polizei und auch einen Geheimdienst. Der Geheimdienst bekam (im Geheimen) immer alle Mittel die er wollte. Desshalb heisst er ja Geheimdienst. Was mir mehr Sorgen macht ist die schleichend eingeführte Verminderung der Freiheit für den Normalbürger. Das hat sehr viel mit der Islamisierung zu tun. Gutmenschen und einige Politiker sind schnell bereit unsere Freiheit dem neuen moslemischen Moral-Terror zu opfern. Eine moslemische Mutter kann jeden unbescholtenen Lehrer ihrer Kinder vor Gericht schleppen und sie findet sicher einen Staatsanwalt der mitmacht weil er den Druck der muslemischen Oeffentlichkeit nicht provozieren will. Das wäre vor 30 Jahren undenkbar gewesen. Es sind nicht die Terroristen die unser Freiheit in Zukunft einschränken, es ist die unmerkliche Veränderung in den kleinen Dinge. Daran sollten Politiker denken, wenn sie das Wort Freiheit immer zuvorderst haben.
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Anschläge in Paris/ Ende von Multikulti!
Die Freiheit besteht für mich nicht in fragwürdigen Karikaturen, sondern in den kleinen Dingen des Alltags. Für mich geht die langfriste Gefahr für Europa nicht von den extremen Islamisten (die können wir heute schon bekämpfen), sondern von den unscheinbaren sog. gemässigten Moslems aus. In absehbarer Zeit werden sie in vielen Parlamente Europas etwas zu sagen und ev. die Mehrheit haben. Dann werden wir sehen, wie gemässigt sie sind. Einige Gutmenschen und Politiker sorgen heute schon dafür, dass moslemische Sitten und Gesetze unbemerkt und subtil in unseren Alltagsleben eingreifen. Das gilt für geschriebene und ungeschriebene Gesetze, wie zum Beispiel Eingriffe in den Lehrplan , bei Kleiderordnungen in Schulen, Schwimmbad etc., die Sittenwächter im Thermalbad haben wir ja schon und eine moslemische Mutter zerrt einen Lehrer vor Gericht, weil er mit den Schülern die falsche Literatur liest. Vielleicht in 20 Jahren merken wir, dass sich etwas verändert hat und wir wissen nicht warum. Diese Veränderungen gehen parallel zum Kirchenverbot und zur Christenverfolgung in vielen moslemischen Ländern. Wenn wir dagegen etwas machen wollen, brauchen wir nicht eine starke Armee und keinen Geheimdienst der nichts taugt, sondern mehr Bewusstsein für europäische Kultur und Bildung. Es kann nicht sein, dass sich unser Bildungsniveau ständig an dasjenige der Einwanderer anpasst.
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Anschläge in Paris/ Ende von Multikulti!
Zu spät ist es schon lange. Fragwürdige Karikaturen machen noch keine Freiheit aus.
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Internationaler Gerichtshof gegen Terrorismus
Es ist lächerlich zu glauben, dass sich die USA irgendeinem Gerichturteil beugen werden.
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Vor 19 Tagen Kommentar zu
Morddrohungen gegen Kesp Mitarbeiter
Es ist wohl richtig, dass Professionalität angesagt ist, wenn es um Kinder geht. Professionalität kostet aber etwas und da ist es einfach mit populären Sparübungen etwas Sand ins Getriebe zu streuen. Ich denke, der Fall Flaach ist ein schlechtes Beispiel um über die KESB zu diskutieren. Es ist zuvieles falsch gelaufen, lange bevor die KESB ins Spiel kam. Warum haben die Grosseltern nicht früher eingegriffen? Sie müssen doch gesehen haben, dass einiges schief läuft. Warum musste die Mutter überhaupt verhaftet werden? Hätte die Polizei sie nicht zuhause befragen können? Dann wären die Kinder wohl bei Mutter geblieben. Das ganze sieht für mich irgendwie nach Wahlgeplänkel aus.
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November 2014 Kommentar zu
Warum ich JA zu ECOPOP sage
Frau Sommaruga ist auf Grund des Kollegialprinzips gezwungen, die Meinung des Gesamtbundesrats zu vertreten. Ob das ihre persönliche Meinung ist, wage ich zu bezweifeln.
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October 2014 Kommentar zu
Pauschalbesteuerung / Die Kantone sollen selber entscheiden
Frau Schneider-Schneiter sagt leider nicht, welche Stellen denn abgeschaft werden, sollten allenfalls einige Superreiche auswandern. Es fällt mir nichts ein, ausser vielleicht einige Securitaswächter, die die Villen der Superreichen bewachen. Es hat mich etwas befremdet, dass sich ausgerechnet die CVP so für die Pauschalsteuer einsetzt. Beim genauen hinsehen ist aber klar, dass sich eine katholische Partei für die Reichen einsetzt. Heisst es nicht in der Bibel: Eher geht ein Kamel durch das Nadelöhr, als das ein Reicher seine Steuern zahlt. Oder habe ich etwas falsch interpretiert? Um ins Paradies zu den heiligen Jungrauen zu gelangen, muss man also nicht mehr Selbstmordattentäter sein, es genügt das Prinzip der Nächstenliebe: Liebe deine Superreichen wie dich selbst.
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October 2014 Kommentar zu
Der Umgang mit dem Islam in der Schweiz
Der Zug ist längst abgefahren. Es ist eine Illusion zu glauben, man könne die Islamisierung der Schweiz aufhalten, wir werden unsere Gesetze dem Islam anpassen, ohne dass wir es merken. Meine Schulzeit liegt ein halbes Jahrhundert zurück und es war damals überhaupt kein Problem, wenn Knaben und Mädchen zusammen Schwimmunterricht genossen haben. Heute wird darüber stundenlang diskutiert und geschrieben und unnötige Zeit geopfert. Die Grundlage wurde doch vor einigen Jahrzehnten geschaffen, die Unternehmer begannen islmische Balkaner zu holen, weil sie etwas billiger arbeiteten als Italiener und Spanier (darunter waren wohl nicht wenige SVP-KMU). Dass jetzt ganze Sippen nachfolgen, können wir nicht mehr verhindern. Die Gutmenschen von SP und CVP arbeiten daran, unsere Gesetze subtil und unmerklich dem Islam anzupassen.
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August 2014 Kommentar zu
Kosten sparen mit der Einheitskasse? Von wegen!
Die Aargauer Zeitung 'Schweiz am Sonntag' schreibt, dass mit der Einheitkasse über 2200 Stellen abgebaut werden. Das heisst nichts anderes, als dass wir bis jetzt mit unseren Prämien 2200 Stellen zuviel bezahlt haben. Das ist ja das, was die Einheitskasse soll: überflüssige Ausgaben reduzieren. Es scheint, dass vom jetzigen System viel zuviele Politiker profitieren, sonst müssten sie nicht mit fadenscheinigen Argumenten auffahren.
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May 2014 Kommentar zu
Jugendliebe kriminalisieren? – NEIN am 18. Mai!
Nun, da die Abstimmung vorbei ist, hätte ich noch eine Frage: Gilt das Verbot auch für die eigenen Kinder?
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