Benedikt Jorns

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ETH Zürich prognostiziert der Schweiz eine Rezession
Die plötz­li­che Auf­wer­tung des Schwei­zer­fran­kens um 20% ist für un­se­ren Ex­port und ganz be­son­ders für un­se­ren Tou­ris­mus
Fixe Wechselkurse tau­gen gegen lang­fristige Ent­w. nicht!
Fixe Wech­sel­kurse tau­gen gegen lang­fris­tige Ent­wick­lun­gen nicht!Ein Währungs­raum funk­tio­niert lang­fris­tig nur mit einer ge­mein&sh
"Nein zum Gripen" heisst nicht "Nein zur Schweizer Armee"
Doch die Dis­kus­sion um un­sere zukünf­tige Mi­litär­stra­te­gie ist damit lan­cier­t. ­Raum­​si­che­rung, sub­si­diäre Einsät­ze, Ka­ta­stro­phen­hilfe​
F/A-18 können noch weit länger als bis 2030 fliegen
Es ist an­zu­neh­men, dass un­sere F/A-18 noch bis weit über 2030 flie­gen wer­den. Ent­schei­dend sind die noch­mals zu ü­ber­den­ken­den Prä­
Die Festlegung von CO2-Kontingenten bringt uns nicht weiter
Der un­ver­än­dert kon­stante An­stieg der CO2-­Kon­zen­tra­tion​ in der At­mo­sphäre ist ein­zig und al­lein von der Ver­bren­nung f

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Dafür setze ich mich ein

Gute Lebensbedingungen für alle,
frühzeitiges Erkennen von kommenden Entwicklungen
und eine sich weiter entwickelnde Ethik
sind Voraussetzungen für ein glückliches Volk.

Mein Einsatz gilt insbesondere ...
... der schrittweisen Ablösung der fossilen Brennstoffe.
... langfristigen Strategien, an welchen sich die Politik orientieren kann.
... der Verbesserung einiger in der Bundesverfassung stehenden Spielregeln unserer direkten Demokratie.





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 6 Tagen Kommentar zu
Atomenergie in der Schweiz.
Hallo Herr Ledermann
Ich gebe zu, dass die von mir besuchten Vorlesungen über Kernphysik und Reaktorphysik nicht ausreichen, um beurteilen zu können, wie gross die Verstrahlung durch einen Reaktor der 4. Generation bei einem gezielten Absturz eines frisch betankten Verkehrsflugzeuges noch wäre. Ich nehme jedoch an, dass auch dann keine Kernschmelze bei diesen Reaktortypen möglich wäre. Länger dauernde Umsiedlungen der angrenzenden Wohngebiete wären folglich auch dann nicht zu erwarten.
Bei einem Kernfusionsreaktor wäre nur eine für die Umgebung unproblematische Freisetzung einer kleinen Menge Tritium denkbar.

Noch kurz zur tiefen Geothermie:
Die Misserfolge bei den drei bisherigen Projekten in der Schweiz sollen uns nicht davon abhalten, neue Projekte zu planen. Dass dafür genügend Forschungsgelder bereitgestellt werden sollten, ist für mich klar. Die dabei möglichen Erdbeben sind eine zu beachtende Gefahr. Irgendwelche Voraussagen, wie ergiebig diese Energiequelle dereinst sein wird, sind heute noch völlig unsinnig. Etwa die Prophezeiung von Bundesrat Leuenberger, "bis 2050 werde 30% der Stromproduktion" so abgedeckt, waren sehr dumm. Es sieht zurzeit leider nicht so aus, als ob die erneuerbaren Energien und die Kernenergie zusammen eine Chance hätten, bis Ende dieses Jahrhunderts die fossilen Brennstoffe zu einem grossen Prozentsatz ablösen zu können. Der Anteil der Fossilen nimmt seit Fukushima weltweit beängstigend auf nunmehr 87% zu.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Atomenergie in der Schweiz.
Die zukünftige Nutzung der tiefen Geothermie können wir heute noch nicht abschätzen.
Die weltweite Energieproduktion ist aus heutiger Sicht langfristig nur sowohl mit erneuerbaren Energien wie auch mit Kernenergie möglich. Der Anteil der fossilen Energien hat sich in den letzten Jahren weltweit auf 87% erhöht.
Die Sicherheit von Kernkraftwerken wird ständig erhöht. Zukünftige Kernkraftwerke und Fusionskraftwerke werden für die umliegende Bevölkerung absolut sicher sein.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Unheilige Allianzen schaden der Zukunft der Armee
Raumsicherung, subsidiäre Einsätze, Katastrophenhilfe und Friedensförderung sind bereits heute wichtige Bereiche unserer Armee. Sie sollen die Eckpfeiler unserer zukünftigen Militärstrategie sein.

Raumsicherun​g …
… kommt zum Einsatz, wenn drohende Gewaltakte von überregionalem, nationalem oder internationalem Ausmass die Möglichkeiten unserer zivilen Truppen (Polizei, Grenzdienst, …) überfordern.

Subsi​diäre Einsätze …
… umfassen Sicherungseinsätze verschiedenster Art (z.B. bei internationalen Konferenzen). Auch Anlässe von nationaler Bedeutung sind oftmals ohne die Unterstützung durch unsere Armee nicht möglich. Da solche Aufgaben in der Regel eine neue Erfahrung sind, werden die eingesetzten Truppen in Schulungen (auch mental) auf diesen Dienst vorbereitet.

Katas​trophenhilfe …
… ist bei grossen Ereignissen auch in andern Ländern ohne Armeeeinsatz nicht denkbar.

Friedensf​ördernde Einsätze …
… leistet unsere Armee in Bosnien Herzegowina, Kosovo, West Sahara, Mali, Ghana, Kongo, Burundi, Südsudan, Somaliland/Puntland, Naher Osten, Kaschmir und Südkorea. Das ist eine schwierige international koordiniert zu erbringende Aufgabe, welche für den Weltfrieden von entscheidender Bedeutung ist.

Doch es gibt nach wie vor Einheiten in unserer Armee, die nicht mehr dem Sicherheitsdenken der in der Schweiz bekannten Sicherheits-Strategen​ und auch der sich weiter entwickelnden Volksmeinung entsprechen.

Armee​chef André Blattmann hat unser Vertrauen nicht. Die “Gefahrenkarte”, mit der er dem Parlament und via Tagesschau auch uns im März 2010 seine Sicht dargestellt hat, zeigt, dass seine militärische Laufbahn keine geeignete Vorbereitung für eine in die Zukunft blickende Sicherheitsstrategie ist. Bundesrat Ueli Maurer ist zwar ein von uns geschätzter “Buchhalter”, der nicht mehr wie sein Vorgänger Samuel Schmid die längst nicht mehr zeitgemässe Armee verlottern lässt. Doch ein weit blickender Sicherheits-Stratege ist auch er nicht.

Geeignet für den Posten des Armeechefs wäre ein junger gut ausgewiesener Manager, dessen Sicht der zukünftigen Militärstrategie im Parlament und im Volk breit abgestützt ist.

Und hier Blattmanns “Gefahrenkarte”, die bei den Parlamentariern, dem Schweizer Fernsehen, den Journalisten und auch bei uns Bürgerinnen und Bürgern sehr schlecht angekommen ist: www.srf.ch/play/tv/ta​gesschau/video/aerger​-ueber-gefahrenkarte-​von-blattmann?id=99ba​d301-2e00-4ffd-b632-3​349944bd77d
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Trotz Energiewende: Kaum einer kauft Solarstrom
Jedes Land hat bei der Energieversorgung eine andere Ausgangssituation. In der Schweiz haben wir dank unseren im Sommerhalbjahr viel Wasser führenden Flüssen einen grossen Stromüberschuss. Früher konnten wir diesen im angrenzenden Ausland gut verkaufen. Heute bringt uns jede zusätzliche Kilowattstunde nur zusätzliche Kosten. Im Winterhalbjahr haben wir Strommangel.

Photovoltaik ist eine gute Sache. Doch erst der zusätzliche Bedarf an Strom im Sommerhalbjahr wegen den langfristig zu erwartenden Elektroautos wird sie in der Schweiz nützlich machen. Heute deckt die Photovoltaik im Winterhalbjahr erst 0,3% des Strombedarfs. Im Sommerhalbjahr bringt sie uns nur zusätzliche Kosten sonst nichts.

Unsere Energieministerin Doris Leuthard hat zur Tatsache, dass 75% des Photovoltaik-Stroms im Sommerhalbjahr produziert wird, stets eine Lösung bereit: „Wir müssen nur noch Speichermöglichkeiten​ schaffen.“ Schauen wir diese äusserst schwache Antwort doch ein bisschen genauer an:

Bei der Stromspeicherung müssen wir drei Kategorien unterscheiden: Den Tag/Nacht-Ausgleich, die Speicherung über einige Wochen und den Ausgleich Sommer/Winterhalbjahr​. Unsere Staudämme decken die beiden ersten Kategorien hinreichend ab. Die Stabilisierung der Spannung in unserem Stromnetz funktioniert dank den sehr schnell anspringenden Wasserturbinen ausgezeichnet. Doch würden wir heute neue Staudämme bauen, würden diese ausschliesslich der einmal im Jahr stattfindenden Speicherung fürs Winterhalbjahr dienen. Das ist viel zu teuer im Vergleich mit billig zu kaufendem Kohlestrom.

In der Schweiz Kilowattstunden einer bestimmten Produktionsart zu verkaufen, bringt uns nicht weiter. Diese Verkaufstaktik der Stromkonzerne ist nicht mehr als ein schlechter Witz.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Syriza muss durchhalten
„Nur mit der Wiedereinführung der Drachme und einem Schuldenschnitt hat Griechenland eine Chance, seine Wettbewerbsfähigkeit zurück zu gewinnen“ sagt der bekannte Münchner Ökonom Prof. Hans-Werner Sinn. Allein an Hilfskrediten der Euro-Länder und des Währungsfonds (IMF) hat das Land derzeit 216 Mrd. Euro ausstehend. Zählt man die Verbindlichkeiten der griechischen Notenbank gegenüber dem Euro-System dazu, kommt Prof. Sinn auf 325 Mrd. Euro. Die Arbeitslosenquote ist seit dem ersten Quartal 2010, als es zum ersten Mal Diskussionen über einen Austritt Athens aus der Euro-Zone gegeben hatte, von 11% auf 26% gestiegen. Kommen nun noch weitere Kündigungen von Staatsstellen und die zu erwartenden vielen Budgetkürzungen der Privathaushalte hinzu, wird die Arbeitslosigkeit sogar noch steigen.

Ein Land, das wie Griechenland über lange Zeit deutlich mehr importiert als exportiert (inkl. Tourismus), verarmt. Es ist nicht nur der Staat, es sind auch seine Unternehmungen und seine Bürger, kurz gesagt das ganze Land, das insgesamt stets ärmer wird. Ökonomen nennen das eine „andauernd stark negative Leistungsbilanz“. Sie ist noch viel schlimmer, als die zurzeit diskutierte Staatsverschuldung. Prof. Sinn sieht nur eine Chance für die Griechen, wenn sie zur Drachme zurückkehren und diese sogleich gegenüber dem Euro deutlich abwerten. Zur Diskussion steht eine Abwertung um 50%. Ohne grosse Ankündigung müsste der Wechsel über ein Wochenende erfolgen. Alle im Land geltenden Preise hätten weiterhin Gültigkeit, bis auf das, dass man sich die Preisanschriften in Drachmen denken müsste.

Die Erfahrung zeigt, dass so von einem Tag auf den andern viel weniger importiert und umgekehrt der Export (inkl. Tourismus) mächtig angekurbelt wird. Etwa die benachbarte Türkei hat vor ca. zehn Jahren durch die Abwertung der Lira den Export und damit die gesamte wirtschaftliche Entwicklung stark verbessert. Ausländische Unternehmen werden nach der Wiedereinführung der Drachme sehr rasch erkennen, dass Griechenland nun ein guter Produktionsstandort innerhalb Europas ist. Klar sind dann weniger griechische „Kafenion-Philosophen​“ als gut ausgebildete, in den verschiedensten Unternehmungen einsetzbare fleissige Mitarbeiter(innen) gefragt.

Die Europäische Union hat sich nun anders entschieden. Der Euro bleibt auch in Griechenland. Wir sind gespannt, wie lange es geht, bis der neue Kredit an der griechischen Sonne zerschmolzen ist.
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Atomenergie in der Schweiz.
Das Schweizervolk wünscht keine „Energiewende“ mit Lenkungsabgaben und Subventionen.
Offenh​eit für kommende Entwicklungen sowohl bei den erneuerbaren Energien wie bei der Kernenergie ist die nahe liegende und in die Zukunft weisende Energiestrategie.

​Die „Energiewende“ ist zwar gut gemeint, führt uns jedoch in eine „Sackgasse“. Sie ist vermutlich die grösste Dummheit unserer heutigen Politik. Das langfristig wohl grösste Risiko der Menschheit ist ihre immer noch wachsende Abhängigkeit von den fossilen Energiequellen. Seit Fukushima ist diese weiter gestiegen und beträgt nun weltweit gemäss IEA schon 87%.

Jedes Land hat bei der Energieversorgung eine andere Ausgangssituation. In der Schweiz haben wir dank unseren im Sommerhalbjahr viel Wasser führenden Flüssen einen grossen Stromüberschuss. Früher konnten wir diesen im angrenzenden Ausland gut verkaufen. Heute bringt uns jede zusätzliche Kilowattstunde nur zusätzliche Kosten. Im Winterhalbjahr haben wir Strommangel. Bis Fukushima importierten wir vorwiegend Strom aus französischen Kernkraftwerken. Heute ist vermehrt billiger Kohlestrom aus Deutschland dabei.

Bei der Stromspeicherung müssen wir drei Kategorien unterscheiden: Den Tag/Nacht-Ausgleich, die Speicherung über einige Wochen und den Ausgleich Sommer/Winterhalbjahr​. Unsere Staudämme decken die beiden ersten Kategorien hinreichend ab. Die Stabilisierung der Spannung in unserem Stromnetz funktioniert dank den sehr schnell anspringenden Wasserturbinen ausgezeichnet. Doch würden wir heute neue Staudämme bauen, würden diese ausschliesslich der einmal im Jahr stattfindenden Speicherung fürs Winterhalbjahr dienen. Das ist viel zu teuer im Vergleich mit billig zu kaufendem Kohlestrom.

Photovoltaik ist eine gute Sache. Doch erst der zusätzliche Bedarf an Strom im Sommerhalbjahr wegen den langfristig zu erwartenden Elektroautos wird sie in der Schweiz nützlich machen. Heute deckt die Photovoltaik im Winterhalbjahr erst 0,3% des Strombedarfs. Im Sommerhalbjahr bringt sie uns nur zusätzliche Kosten sonst nichts.

Die Windkraft ist eine gute und leistungsfähige Stromquelle. Doch in der Schweiz sind die Winde im Vergleich zu Küstengebieten sehr schwach. Leistungsfähige Gleichstromleitungen quer durch Europa werden die Bedeutung der Windkraft in Kombination mit der Speicherkapazität unserer Stauseen über mehrere Wochen spürbar erhöhen.

Die zukünftige Nutzung der tiefen Geothermie können wir heute noch nicht abschätzen.

Wir brauchen alle drei: Energieeffizienz, erneuerbare Energie und Kernenergie (inkl. Kernfusion). In allen Bereichen ist die international gut vernetzte Weiterentwicklung äusserst wichtig. Die Schweiz ist zwar aktiv beteiligt. Doch gemäss den Experten würde bei guter Koordination noch sehr viel mehr drin liegen.
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Mit der SVP in eine sozialpolitische Sackgasse
Es gibt gute Gründe, warum „SVP“ auf vielen Wahlzetteln steht. Die mit „SP“ stehen immerhin gemäss den letzten Umfragen an zweiter Stelle. Manchmal sind die beiden Parteien in ihrer Sicht soweit auseinander, dass sie sich „hinten herum“ wieder die Hand reichen und in einer „unheiligen Allianz“ gemeinsam „Nein“ stimmen.

Schauen wir doch zur Abwechslung einmal nach links, was denn so unsere lieben Sozis Besonderes zu bieten haben.

Die Sozialdemokraten sind bekanntlich die Weltmeister im Geld ausgeben. Nicht nur in Griechenland auch bei uns haben sie immer wieder neue Ideen dazu. Die Wirtschaft wollen sie stets fördern mit höheren Löhnen und Renten. Gratis-Kittas sind bei ihnen sehr beliebt. Dass Familien weniger Steuern zahlen sollen, ist klar. Die Reichen vertreiben sie wie Francois Hollande mit hohen Steuern. Arbeitsplätze zu schaffen ist für sie dank der Förderung von Cleantech überhaupt kein Problem. Dass Spanien gemäss einer Studie pro geschaffene Cleantech-Stelle 2,2 bisherige Stellen verlor, das wollen sie lieber rasch übersehen. Klar haben wir dank den Sozis die AHV, die obligatorische 2. Säule und die obligatorische Krankenversicherung. Doch ehrlich gesagt, ich bin froh, dass die Sozialdemokraten in unserer Konsens-Regierung eingebettet sind und nicht wie in andern Ländern über lange Jahre das alleinige Sagen haben.

Zwar propagieren auch sie heute die Marktwirtschaft, doch für staatliche Kontrollen und Eingriffe sind sie immer bereit. Etwa die Festlegung des Euro-Wechselkurses bei 1.20 Fr. ist für sie ein Muss. Viele Sozis sind der Meinung, die Nationalbank könne dies einfach so festlegen. Dann hätten es alle zu akzeptieren, Punkt Schluss. Doch erreicht unsere Nationalbank dieses Ziel nur durch den Kauf von ausländischer Währung. Sie machte das, solange es im Bereich des Möglichen war. Doch als letzten Februar sich abzeichnete, dass 100 Milliarden Schweizerfranken in einem einzigen Monat gegen Euros und andere Währungen eingetauscht werden müssten, war dem Nationalbank-Direktor​​ium klar: Das können wir nicht mehr verantworten. Wir möchten zwar einen stabilen Wechselkurs zum Euro. Doch es geht nicht mehr!

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May 2015 Kommentar zu
NEIN zur PID!
In der Familie diagnostizierte für kommende Generationen sporadisch auftretende schlimme Erbschädigungen von einzelnen Genen weiter zu vererben, ist alles andere als ethisch vertretbar. Dass wir zu einem Neugeborenen Menschen stehen und ihn in unserer Gesellschaft akzeptieren ist uns doch klar. Mit der Präimplantationsdiagn​ostik (PID) hat letzteres nichts zu tun.
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May 2015 Kommentar zu
Neue Hürde für Unternehmen
Die Leistungsbilanz ergibt sich aus dem Saldo aus Export - Import (inkl. Tourismus usw.). Eine ausgeglichene Leistungsbilanz sollte das höchste wirtschaftliche Ziel jedes Staates sein. Die Schweiz steht im langjährigen Vergleich zu andern Staaten sehr gut da. Etwa Griechenlands grösstes Problem ist nicht seine Staatsverschuldung sondern seine über mehrere Jahre gesehen stark negative Leistungsbilanz.
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May 2015 Kommentar zu
Neue Hürde für Unternehmen
Die Argumente von Albert Vitali sind berechtigt. Doch gibt es auch viele Erbschaften, die nicht an die Weiterexistenz von Familienunternehmen gebunden sind. Zudem kann ein Familienunternehmen in Form einer Aktiengesellschaft geführt werden. Dies ermöglicht die Aktien zu Lebzeiten preislich sehr günstig an die Nachkommen zu verkaufen.

Doch der Zeitpunkt für die Einführung neuer Hürden der Familienunternehmen ist sehr schlecht. Solange die EU-Staaten wirtschaftlich zunehmend auseinanderdriften, bleibt der Eurokurs weiterhin auf Talfahrt. Die Arbeitslosigkeit in der Schweiz nimmt jeden Monat zu.
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