Bernhard Guhl BDP , Nationalrat

Bernhard Guhl
Bernhard Guhl BDP
Wohnort: Niederrohrdorf
Beruf: Dipl. El.-Ing. HTL
Jahrgang: 1972
www.bernhard-guhl.ch
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6 Wochen Ferien bedeuten höhere Steuerfüsse
6 Wochen Ferien bedeuten auch mehr Staatsangestellte und damit mehr Steuerabgaben.
Littering: Wie lösen wir dieses Problem?
Die eigentlich als sauber geltende Schweiz hat ein Problem: Das Littering nimmt stetig zu. Bussen und Informationskampagnen​ konnten diesen Trend nicht stoppen. Wie lösen wir das Problem?
Feuerwehrmann im Nationalrat
Am 27. Dezember hat es in Oberrohrdorf gebrannt. Als aktiver Feuerwehrmann und Atemschützer der Feuerwehr Rohrdorf rückte ich sofort direkt zum Brandplatz aus, rüstete mich mit einem Atemschutzgerät
Chaoten schnell verurteilen
In London wurden unmittelbar nach den Krawallen die ersten Chaoten zu Haftstrafen verurteilt. Warum ist das in der Schweiz nicht möglich? Zwei Pressemitteilungen: 7. August 2011:Lodon: Die
Mit dem Kantönligeist löst man das Kampfhundeproblem nicht
Am 1. Dezember 2005 wurde in Oberglatt ZH ein Junge von Kampfhunden getötet. Die Kampfhunde selbst können nichts dafür, dass sie gezüchtet und gezeugt worden sind. Das Problem sind stets die

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Kandidatur:



Kandidatur:

Informationen

Wahlkreis: Kanton Aargau
Liste: BDP Aargau BDP
Listenplatz: 1
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Gewählt

Politische Position im Detail

Frage Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen Ihre Antwort
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).
 
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).
 
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.
 
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.
 
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.
 
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.
 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit Ihre Antwort
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.
 
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.
 
9
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.
 
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)
 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem Ihre Antwort
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.
 
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.
 
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.
 
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.
 
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.
 
16
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.
 
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.
 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik Ihre Antwort
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).
 
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).
 
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.
 
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.
 
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.
 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr Ihre Antwort
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.
 
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.
 
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.
 
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.
 
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).
 
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.
 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer Ihre Antwort
29
Die Schweiz tritt der EU bei.
 
30
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.
 
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.
 
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.
 
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.
 
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.
 


Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Dafür setze ich mich ein

- Energie: Versorgungssicherheit, erneuerbare Energien
- Verkehr: Gleichwertige Behandlung von ÖV und privatem Verkehr
- Sicherheit für alle Bürger



Das habe ich erreicht

Gründung BDP Kanton Aargau
3 Monate nach Gründung der BDP Wahl in den Grossen Rat
3 Jahre nach der Gründung der BDP Wahl in den Nationalrat



Meine politischen Ämter und Engagements


2009- Grossrat
2011- Nationalrat


Hobbies / Interessen

Feuerwehr, Imker, Schiessen



Meine neusten Kommentare

Vor 30 Tagen, Kommentar zu: Littering: Wie lösen wir dieses Problem?
Keine Angst: Ich werde keinen einzigen konstruktiven Kommentar löschen, der zum Thema gehört. Wie gesagt, alle sachlichen Kommentare bleiben stehen. Alle Bemerkungen zu Parteien und Personen oder rassistische Bemerkungen fliegen raus. Sie sehen, wer an einer anständigen Diskussion interessiert ist, muss nichts fürchten.



Vor 30 Tagen, Kommentar zu: Littering: Wie lösen wir dieses Problem?
Ergänzung. Ich habe soeben eien Kommentar gelöscht, weil er auf meine Parteizugehörigkeit anspielte.
Ich will hier bei Vimentis eine sachlich Diskussion führen.
Personen, welche bei diesem Thema, wo es nun wirklich nicht um Parteipolitik geht, sondern darum, Lösungen zu finden, auf die persönliche Ebende abschweifen oder ein parteipolitisches Hickhack führen wollen, dürfen gerne auf Kommentare verzichten. Danke.



Vor 31 Tagen, Kommentar zu: Feuerwehrmann im Nationalrat
Mein Artikel, worin ich ein geltendes Schweizer Gesetz zitiere hat 2 Stimmen und 0% Zustimmung.
Ich kann nur lachen.



Vor 31 Tagen, Kommentar zu: Feuerwehrmann im Nationalrat
Parlamentsressourceng​esetzes, Artikel 14 Absatz 2 besagt: "Zu Beginn jeder Legislaturperiode des Nationalrates wird mit einer Verordnung der Bundesversammlung auf den Einkommen, Entschädigungen und Beiträgen gemäss diesem Gesetz ein angemessener Teuerungsausgleich ausgerichtet."

Le​sen Sie die Ratsprotokolle selbst nach. Sie sind auf www.parlament.ch verfügbar.



Januar 2012, Kommentar zu: Feuerwehrmann im Nationalrat
Aufgrund der derzeitigen 41% Zustimmung zu meinem Blog, der das Milizparlament begrüsst, wünscht also die Mehrheit der Stimmenden ein Berufsparlament. Ich nehme das so zur Kenntnis.