Brenda Mäder JF

Brenda Mäder
Brenda Mäder JF
Wohnort: Weinfelden
Beruf: Thurgauer Kantonalbank, Unternehmensentwicklung/Strategie
Jahrgang: 1986
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Führerscheinprüfung in der Überregulierungsfalle​
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Kirchensteuer für juristische Personen - ein alter Zopf!
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Kandidatur:



Kandidatur:

Informationen

Wahlkreis: Kanton Thurgau
Liste: FDP. Die Liberalen Thurgau FDP
Listenplatz: 3
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Nicht gewählt

Politische Position im Detail

Frage Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen Ihre Antwort
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).
 
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).
 
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.
 
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.
 
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.
 
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.
 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit Ihre Antwort
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.
 
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.
 
9
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.
 
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)
 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem Ihre Antwort
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.
 
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.
 
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.
 
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.
 
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.
 
16
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.
 
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.
 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik Ihre Antwort
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).
 
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).
 
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.
 
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.
 
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.
 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr Ihre Antwort
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.
 
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.
 
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.
 
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.
 
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).
 
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.
 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer Ihre Antwort
29
Die Schweiz tritt der EU bei.
 
30
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.
 
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.
 
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.
 
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.
 
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.
 


Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen




Meine politischen Ämter und Engagements


2010- Präsidentin jungfreisinnige schweiz




Meine neusten Kommentare

Juli 2011, Kommentar zu: Kirchensteuer für juristische Personen - ein alter Zopf!
Lieber Herr Mohler

Vielen Dank für Ihren Kommentar.

Trennung von Kirche und Staat steht hier auch an 1. Stelle.

Zu ihren beiden Punkten:

- Ja. Hier ist die Doppelbesteuerungs-Pr​oblematik von Einzelfirmen weitaus grösser. In regionalen oder auch nationalen Abstimmungen können sich Firmen allerdings an Abstimmungskampagnen beteiligen. Das birgt natürlich je nach dem weitere Probleme; die Transparenzdiskussion​ findet aber auf einer andern Bühne statt..
- Das mit der Jugendarbeit habe ich gar nicht diffamierend gemeint. Ich würde auch nicht behaupten, dass die Kirchen hier ihrer Sache nicht gut nachkommen würden. Sie sind einfach nicht die einzigen, die in diesem Sektor tätig sind. In Diskussionen, die ich bisher zu dem Thema geführt habe, kam mir das manchmal von der gegnerischen Argumentationslinie so vor; daher diese Überlegung. Es herrscht zwischen einigen Vereinen/Organisation​en schon heute ein Wettbewerb, teilweise um "Kunden" (etwa bei Vereinsmitgliedern) und bei Freiwilligen Helferinnen und Helfern.



März 2011, Kommentar zu: Buchpreisbindung - ohne mich!
Ist mir ein Rätsel weshalb die Kommentare gelöscht wurden! Vielen Dank aber für die Rekonstruktion der Diskussion.

Bezügl​ich ebooks: Der Trend Richtung ebooks ist klar. Weshalb aber jener mit hohen staatlichen Preisen im Buchladen abgestraft werden sollte, weil er lieber Hardcopys in den Händen hält, das ist mir nicht begreiflich.



Januar 2011, Kommentar zu: Abgabenterror: unnötige SUISA-Gebühr auf Leerdatenträger!
Vermutlich mag Vimentis keine Links... Einfach abgabenterror.ch eintippen, dann klappt das! Die Site funktioniert zuverlässig :-)



November 2010, Kommentar zu: Junge sorgen sich zu Recht um Sozialwerke!
"wir reformieren grundsätzlich die gesamte Altersvorsorge". Merci! Vor allem im PK-Bereich denkt man in den immer gleichen, engen, alten, nicht mehr der heutigen Zeit entsprechenden BVG-Strukturen!
So ist etwa die PK damit verbunden, bei welchem Arbeitgeber ich bin. Ein grosser Teil der Vermögen, insgesamt rund 600 Mrd., liegen bei den Kassen - und wir als Einzahler und potentielle Bezüger, Quersubventionierer etc. haben dazu nichts zu sagen....



August 2010, Kommentar zu: Leuenberger vererbt Baustellen - Amtszeitbeschränkung nötig!
Lieber Herr Haueter

Vielen Dank für Ihre Antwort. Das mit dem Verantwortung übernehmen ist leider so, aber nur teilweise, und durchaus nicht nur in der Politik. Es gibt auch Politiker,je nach dem zb mal ein Regierungsrat, die Fehler zugeben oder je nach dem mal den Hut nehmen.
Was an BR Leuenberger störte, war, dass das Gefühl aufkam, dass er vor allem an seinem Amt und Prestige etc. festhielt, aber in einigen Dossiers die Diskussionen einschlafen liess. Wo man nichts entscheiden mag, passieren natürlich auch keine Fehler... Aber es stimmt, "motzen" ist einfacher als besser machen. Daher bin ich ebenfalls der Meinung, dass man selber Engagement zeigen und Kritik üben darf. Umgekehrt einstecken muss man auch können - ich diskutiere auch lieber offen, damit ich weiss, wo ich verbessern kann.

Noch zum link: Äxgüsi, hier das Communiqué auf Deutsch.

http://brendamaed​er.wordpress.com/2010​/05/12/ulrich-gygi-au​ssert-sich-fur-ein-vi​sionares-sbb-projekt-​nehmen-wir-den-faden-​auf/