Bruno Dudli SVP

Bruno Dudli
Bruno Dudli SVP
Wohnort: Sonnental
Beruf: Transportversicherer
Jahrgang: 1972


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Verursacherprinzip
Der Bundesrat plant eine weitere Preiserhöhung für die Autobahnvignette, sobald die Reserven in der Strassenkasse unter eine Milliarde sinken. Mit der Preiserhöhung hätten Autofahrer und Wirtschaft

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Dafür setze ich mich ein

• Ausgewogene und faire finanzielle Verhältnisse für Bürger, Wirtschaft und Staat; für eine lebenswerte Zukunft, auch für unsere Nachkommen.
• Zeitgemässe, bedarfsorientierte aber auch verursachergerechte Verkehrspolitik.
• Zukunftsgerichtete, realistische Energiepolitik, d.h. Sicherstellung einer unabhängigen, bezahlbaren, umweltfreundlichen Energieversorgung. Dies soll durch eine prompte, konsequente Umsetzung erneuerbarer und gleichermassen wirtschaftlicher und sicherer Energieformen erfolgen. Anschliessend sofortige Liquidierung problematischer Energieträger.
• Rigoroses Vorgehen bei der Kriminalitätsbekämpfung.



Das habe ich erreicht

Vermehrte Aufmerksamkeit für politische Anliegen.



Meine politischen Ämter und Engagements


-[Kandidatur] Kantonsrat
2009- Mitglied GPK Primarschulgemeinde Oberbüren/Sonnental
1998- Vorstandsmitglied Kantonalverband Swiss Cycling St. Gallen
2009- Präsident der SVP Ortspartei Oberbüren-Niederwil-Sonnental
2010- Gründungspräsident der SVP Ortspartei Niederbüren


Hobbies / Interessen

Politik, Radsport, Tiere, Natur



Meine neusten Kommentare

Januar 2012 Kommentar zu
Verursacherprinzip
Dann lassen Sie uns mal versuchen, gänzlich auf den Strassenverkehr zu verzichten. Die ganze Bevölkerung wird aus der Luft, zu Wasser, dank des privaten Schienenanschlusses oder ganz einfach zu Fuss mit Lebensmitteln bedient. Dann entfallen alle vom Strassenverkehr verursachten Umwelt-, Gesundheits- und Unfallkosten. Und gerne bin ich Abnehmer Ihrer erwähnten Statistik zu den externalisierten Kosten der Strasse. Fakt ist, dass Strassengelder der Schiene zukommen. Mit welcher Begründung?
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Januar 2012 Kommentar zu
Verursacherprinzip
Na ja, die Schiene wird durch die Strasse subventioniert. Der Strasse werden also Mittel entzogen, nicht umgekehrt. Beachten Sie auch meine bereits dargelegte Anregung: Aber ist es nicht angebracht, die Strasse von Konkurrenz verzerrenden Quersubventionierungs​lasten zu befreien, diese frei werdenden Gelder stattdessen in zukunftsgerichtete, umweltfreundliche Projekte zu investieren?
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