Bruno Dudli SVP

Bruno Dudli
Bruno Dudli SVP
Wohnort: Sonnental
Beruf: Transportversicherer
Jahrgang: 1972


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Weg in die Zukunft bereiten
Mit dem "Mi­rai" brachte To­yota kürz­lich das erste kom­mer­zi­elle Brenn­stoff­zel­len­a​uto auf den Markt. Der Was­ser­stoff­mo­tor die­ses Fahr­zeugs stösst keine gif­ti­g
Auswirkungen von Schuldenkrise und Zuwanderung
Seit mehr als zwei Jah­ren ste­cken die Eu­ro­päi­sche Union (EU) und vor allem die Län­der der Eu­ro­zone in einer staat­li­chen Schul­den­kri­se. Durch die engen Ver­flech­tun­gen zwi­
Auch der öffentliche Dienst lässt munter abzocken
Jürg Marti hat sich ent­schlos­sen, sei­nen Pos­ten als Di­rek­tor des Bun­des­amts für Sta­tis­tik BFS per so­fort zur Ver­fü­gung zu stel­len
Widersprüchliches Bundesgericht
Der Ent­scheid des Bun­des­ge­richts, einen kri­mi­nel­len Ma­ze­do­nier nicht aus­schaf­fen zu dür­fen, ist eine per­fide Miss­ach­tung des Volks­wil­lens und wi­der­spricht
Zukünftige Energieversorgung
Der Bun­des­rat hat ein ers­tes Mass­nah­men­pa­ket für den schritt­wei­sen Umbau der schwei­ze­ri­schen Ener­gie­ver­sor­gung​ in die Ver­nehm­las­sung ge­schickt. Dam

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen Ihre Antwort
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).
 
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton St.Gallen vollständig liberalisiert (alle Geschäfter können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).
 
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.
 
4
Zum Ausgleich des Haushaltsdefizits wird die Steuerprogression der Einkommenssteuer für Private im Kanton St. Gallen verstärkt (das heisst reiche Steuerzahler bezahlen mehr als heute).
 
5
Der Bund führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.
 
6
Zum Ausgleich des Haushaltsdefizits werden die Ergänzungsleistungen für persönliche Auslagen von Bewohnerinnen von Alters-, Pflege- und Behindertenheimen, die unter der Armutsgrenze leben, um 12.5% gekürzt, womit rund CHF 6 Millionen gespart werden können.
 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem Ihre Antwort
7
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.
 
8
Der Einsatz von Videokameras zur Überwachung von öffentlichen Plätzen im Kanton St. Gallen wird ausgebaut.
 
9
Bei Kriminaldelikten wird vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von Geldstrafen und gemeinnütziger Arbeit als Strafe verhängt.
 
10
Der Verkauf von alkoholischen Getränken ausserhalb von Bars und Restaurants wird im Kanton St. Gallen ab 22.00 Uhr verboten.
 
11
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.
 
12
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.
 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem Ihre Antwort
13
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.
 
14
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.
 
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.
 
16
Auf allen Nahrungsmitteln wird eine Fettsteuer entsprechend dem Fettgehalt des Produkts eingeführt.
 
17
Im Kanton St. Gallen ist die direkte aktive Sterbehilfe durch einen Arzt erlaubt.
 
18
Alle Prämienverbilligungen für die Grundversicherung der Krankenkassen werden um 10% gesenkt. Damit können rund CHF 7 Millionen gespart werden.
 
19
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.
 
20
Beim Managed Care Modell wird die Arztwahl auf ein von der Krankenkasse vorgegebenes Ärztenetzwerk beschränkt, was die Kosten senken soll. Wer dieses Modell nicht wählt, bezahlt bei der Grundversicherung neu einen maximalen jährlichen Selbstbehalt von 1'000 Franken statt 500 Franken.
 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik Ihre Antwort
21
Die Zulassungskriterien zum Gymnasium werden verschärft.
 
22
Fremdsprachige Kinder werden zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen.
 
23
Die Volksschulen des Kantons St. Gallen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.
 
24
Die Kinderzulagen müssen im Kanton St.Gallen nicht mehr versteuert werden.
 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr Ihre Antwort
25
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.
 
26
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.
 
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).
 
28
Der Kanton reduziert seine Beitragszahlungen für die Verbilligung des Tarifverbund Ostwind, dafür werden die Preise des Tarifverbund Ostwind um 15% erhöht.
 
29
Der Kanton St.Gallen fördert private Investitionen in erneuerbare Energien und Energiesparmassnahmen von Privatpersonen und privaten Unternehmungen mit CHF 2 Millionen.
 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer Ihre Antwort
30
Die Schweiz tritt der EU bei.
 
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.
 
32
Die Bedingugen zur Einbürgerung werden insofern erschwert, als das ein Nachweis ausreichender Sprachkenntnisse der örtlichen Landessprache abgelegt werden muss.
 
33
Im Kanton SG sind Schuldispense aus religiösen Gründen erlaubt.
 
34
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.
 
35
Ausländer, die seit 8 Jahren im Kanton St. Gallen leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.
 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Wahlkreis Wil
Partei: SVP
Liste: SVP
Listenplatz: 7
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 11.03.2012
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

• Ausgewogene und faire finanzielle Verhältnisse für Bürger, Wirtschaft und Staat; für eine lebenswerte Zukunft, auch für unsere Nachkommen.
• Zeitgemässe, bedarfsorientierte aber auch verursachergerechte Verkehrspolitik.
• Zukunftsgerichtete, realistische Energiepolitik, d.h. Sicherstellung einer unabhängigen, bezahlbaren, umweltfreundlichen Energieversorgung. Dies soll durch eine prompte, konsequente Umsetzung erneuerbarer und gleichermassen wirtschaftlicher und sicherer Energieformen erfolgen. Anschliessend sofortige Liquidierung problematischer Energieträger.
• Rigoroses Vorgehen bei der Kriminalitätsbekämpfung.



Das habe ich erreicht

Vermehrte Aufmerksamkeit für politische Anliegen.



Meine politischen Ämter und Engagements


2010- Gründungspräsident der SVP Ortspartei Niederbüren
2009- Mitglied GPK Primarschulgemeinde Oberbüren/Sonnental
2009- Präsident der SVP Ortspartei Oberbüren-Niederwil-Sonnental
1998- Vorstandsmitglied Kantonalverband Swiss Cycling St. Gallen
-[Kandidatur] Kantonsrat


Hobbies / Interessen

Politik, Radsport, Tiere, Natur



Meine neusten Kommentare

January 2015 Kommentar zu
Weg in die Zukunft bereiten
Die Nutzung von Wasserstoff in der Mobilität erzielt mit etwa 50 % den höchsten Wirkungsgrad und den besten wirtschaftlichen Effekt – letzteres insbesondere, weil Brennstoffzellenfahrz​euge nur etwa 10–20 kWh Energie (ca. 0,35–0,7 kg Wasserstoff) auf 100 km benötigen. Während Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren etwa 50–150 kWh Primärenergie auf 100 km benötigen, verbrauchen Brennstoffzellenfahrz​euge auch unter Berücksichtigung der Umwandlungsverluste zu Wasserstoff nur etwa 30 kWh primären Wind- oder Solarstromes.
Bezügl​ich Akkus: Ihre Herstellung und Entsorgung wirkt sich wohl sehr positiv auf die Umwelt aus? Und die Lebensdauer von Akkus ist meines Wissens ziemlich beschränkt.
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October 2012 Kommentar zu
Der Preis der Autobahnvignette muss erhöht werden
Die Autobahnvignette wurde seinerzeit befristet eingeführt. Diese müsste also längst wieder abgeschafft sein. Das Stimmvolk ist daher gut beraten, wenn es neuen - auch angeblich befristeten - Steuern misstraut und diese grundsätzlich verweigert.
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January 2012 Kommentar zu
Verursacherprinzip
Dann lassen Sie uns mal versuchen, gänzlich auf den Strassenverkehr zu verzichten. Die ganze Bevölkerung wird aus der Luft, zu Wasser, dank des privaten Schienenanschlusses oder ganz einfach zu Fuss mit Lebensmitteln bedient. Dann entfallen alle vom Strassenverkehr verursachten Umwelt-, Gesundheits- und Unfallkosten. Und gerne bin ich Abnehmer Ihrer erwähnten Statistik zu den externalisierten Kosten der Strasse. Fakt ist, dass Strassengelder der Schiene zukommen. Mit welcher Begründung?
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January 2012 Kommentar zu
Verursacherprinzip
Na ja, die Schiene wird durch die Strasse subventioniert. Der Strasse werden also Mittel entzogen, nicht umgekehrt. Beachten Sie auch meine bereits dargelegte Anregung: Aber ist es nicht angebracht, die Strasse von Konkurrenz verzerrenden Quersubventionierungs​lasten zu befreien, diese frei werdenden Gelder stattdessen in zukunftsgerichtete, umweltfreundliche Projekte zu investieren?
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