Bruno Fischer SVP
Dafür setze ich mich ein
Eine offene, unbhängige SchweizDer EU nicht beizutreten
Unsrere Werte gemeinsam zu verteidigen
Bekämpfung von Missbräuchen unserer Institutionen
Erhaltung unseres Wohlstands
Wahl des Bundesrathes durch das Volk
Das habe ich erreicht
siehe: www.ficons.chMeine politischen Ämter und Engagements
| 2010 | - | 2012 | Ortspartei Präsident |
Hobbies / Interessen
Enduro, Schach, Ski, Tauchen,Kraftsport, Politik, SchiessenMeine neusten Kommentare
Dezember 2012 Kommentar zu
Volkswahl des Bundesrates - Dauerwahlkampf Nein!
Logisch dass sich Frau Riklin zusammen mit den anderen dagegen stimmenden Parlamentariern und Bundesräten vor der Wahl des Bundesrates durch das Volk fürchtet wie der Teufel vor dem Weihwasser.
Ihre Chancen schwinden, durch unschweizerische Machenschaften selbst in den Bundesrat gewählt bzw. wieder gewählt zu werden.
Natürlich gibt es bei einer Volkswahl des Bundesrates bei näherem hinsehen auch Nachteile.
Die Vorteile jedoch überwiegen gewaltig.
-Dem Ausverkauf der Schweiz würde ein Riegel geschoben.
-Unfähige und selbstdarstellerische Personen würden gar nicht gewählt oder allenfalls abgewählt.
-Die wählerstärkste Partei würde im Bundesrat gebührend vertreten sein können.
-Die “Weicheier“ könnten sich nicht mehr hinter der Kollegialität verstecken.
-Der Volkswille könnte nicht mehr ohne Folgen mit Füssen getreten werden.
Dafür können wir sämtliche, auch dahergeredete Nachteile in Kauf nehmen.
Es war noch nie bequem, sich mit Herzblut für unsere Freiheit einzusetzen.
Bequem ist, wenn der Bundesrat ohne unmittelbare Folgen am Volk vorbei politisieren kann.
Will ich zukünftig nicht mehr.
Volkswahl des Bundesrates - Dauerwahlkampf Nein!
Logisch dass sich Frau Riklin zusammen mit den anderen dagegen stimmenden Parlamentariern und Bundesräten vor der Wahl des Bundesrates durch das Volk fürchtet wie der Teufel vor dem Weihwasser.
Ihre Chancen schwinden, durch unschweizerische Machenschaften selbst in den Bundesrat gewählt bzw. wieder gewählt zu werden.
Natürlich gibt es bei einer Volkswahl des Bundesrates bei näherem hinsehen auch Nachteile.
Die Vorteile jedoch überwiegen gewaltig.
-Dem Ausverkauf der Schweiz würde ein Riegel geschoben.
-Unfähige und selbstdarstellerische Personen würden gar nicht gewählt oder allenfalls abgewählt.
-Die wählerstärkste Partei würde im Bundesrat gebührend vertreten sein können.
-Die “Weicheier“ könnten sich nicht mehr hinter der Kollegialität verstecken.
-Der Volkswille könnte nicht mehr ohne Folgen mit Füssen getreten werden.
Dafür können wir sämtliche, auch dahergeredete Nachteile in Kauf nehmen.
Es war noch nie bequem, sich mit Herzblut für unsere Freiheit einzusetzen.
Bequem ist, wenn der Bundesrat ohne unmittelbare Folgen am Volk vorbei politisieren kann.
Will ich zukünftig nicht mehr.

November 2012 Kommentar zu
EWR+ bringt der Schweiz endlich Ruhe und Rechtssicherheit
Frau Riklin möchte wie der Bundesrat, welcher dazu aktuell hinter den Kulissen alle Hebel in Bewegung setzt, durch die kalte Küche (EWR Beitritt) in die EU. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, ob aus Horror-Angst vor den nachweislich gescheiterten EU Gründerstaaten, oder weil sie sich in der Rolle als Bücklinge diesen gegenüber gefallen. Wo wären wir heute, wenn unsere Vorfahren sich nicht gegen fremde Vögte gewehrt hätten.
Wenn unsere Beziehungen zur EU festgefahren sind, dann durch masslose Begehrlichkeiten dieser Institution uns gegenüber. Wenn wir dem EWR beitreten, schnappt die EU Falle zu. Erst dann sind wir soweit, dass wir nichts mehr zu sagen haben.
Wo lebt Frau Ricklin?
EWR+ bringt der Schweiz endlich Ruhe und Rechtssicherheit
Frau Riklin möchte wie der Bundesrat, welcher dazu aktuell hinter den Kulissen alle Hebel in Bewegung setzt, durch die kalte Küche (EWR Beitritt) in die EU. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, ob aus Horror-Angst vor den nachweislich gescheiterten EU Gründerstaaten, oder weil sie sich in der Rolle als Bücklinge diesen gegenüber gefallen. Wo wären wir heute, wenn unsere Vorfahren sich nicht gegen fremde Vögte gewehrt hätten.
Wenn unsere Beziehungen zur EU festgefahren sind, dann durch masslose Begehrlichkeiten dieser Institution uns gegenüber. Wenn wir dem EWR beitreten, schnappt die EU Falle zu. Erst dann sind wir soweit, dass wir nichts mehr zu sagen haben.
Wo lebt Frau Ricklin?

Oktober 2012 Kommentar zu
Durchsetzungsinitiative - Abschied vom schweizerischen Weg
Frau Kathy Riklin CVP
Mit Bezug auf die Durchsetzungsinitiative werfen der SVP Missbrauch der Volksinitiative vor.
Im November 2010 wurde die Ausschaffungsinitiative mit 52,3 Prozent Ja-Stimmen angenommen.
Das Schweizer Volk hat damit auch kundgetan, dass der von Ihnen löblich zitierte Gegenvorschlag weder als sorgfältig noch als akzeptabel erarbeitet anerkannt wurde.
Im Gegenteil, der Gegenvorschlag wurde -leider von viel zu wenig Stimmberechtigten-als reine Zwängerei erkannt.
Damit sollte lediglich erreicht werde, dass die SVP dem Volkswillen zum Trotz die Abstimmung um jeden Preis verliert.
Es ist ja wirklich haarsträubend, dass durch taktische Verschleppung der Umsetzung des Volkswillens über nunmehr fast zwei Jahre eine Durchsetzungsinitiative lanciert werden muss.
Dabei kommen Sie und Ihresgleichen eher in den berechtigten Verdacht des Amtsmissbrauchs, indem der Volkswille mit Füssen getreten wird.
Solches Gebaren giesst Feuer auf den Volksmund, wonach die in Bern sowieso machen was sie wollen.
Fast habe ich den Eindruck, dass auch dies Ihnen und Ihresgleichen am Allerwertesten vorbei geht.
Dies ganz nach dem Motto; je mehr Politikverdrossenheit im Volk herrsch, desto mehr können wir machen was wir wollen.
Ich kann die Stimmberechtigten nur ermutigen denen in Bern diesen Umständen zum Trotz die Stirn zu bieten, bevor es zur Durchsetzungsinitiative der Durchsetzungsinitiative der Durchsetzungsinitiative kommt.
Unsere Väter haben dafür ihr Blut vergossen.
Wir haben die Möglichkeit, den Volkswillen durch Annahme der SVP Durchsetzungsinitiative durchzusetzen und zukünftig die richtigen Leute in unser Parlament zu wählen.
Ich werde es für die Stärkung der Volksrechte und der direkten Demokratie tun.
Durchsetzungsinitiative - Abschied vom schweizerischen Weg
Frau Kathy Riklin CVP
Mit Bezug auf die Durchsetzungsinitiative werfen der SVP Missbrauch der Volksinitiative vor.
Im November 2010 wurde die Ausschaffungsinitiative mit 52,3 Prozent Ja-Stimmen angenommen.
Das Schweizer Volk hat damit auch kundgetan, dass der von Ihnen löblich zitierte Gegenvorschlag weder als sorgfältig noch als akzeptabel erarbeitet anerkannt wurde.
Im Gegenteil, der Gegenvorschlag wurde -leider von viel zu wenig Stimmberechtigten-als reine Zwängerei erkannt.
Damit sollte lediglich erreicht werde, dass die SVP dem Volkswillen zum Trotz die Abstimmung um jeden Preis verliert.
Es ist ja wirklich haarsträubend, dass durch taktische Verschleppung der Umsetzung des Volkswillens über nunmehr fast zwei Jahre eine Durchsetzungsinitiative lanciert werden muss.
Dabei kommen Sie und Ihresgleichen eher in den berechtigten Verdacht des Amtsmissbrauchs, indem der Volkswille mit Füssen getreten wird.
Solches Gebaren giesst Feuer auf den Volksmund, wonach die in Bern sowieso machen was sie wollen.
Fast habe ich den Eindruck, dass auch dies Ihnen und Ihresgleichen am Allerwertesten vorbei geht.
Dies ganz nach dem Motto; je mehr Politikverdrossenheit im Volk herrsch, desto mehr können wir machen was wir wollen.
Ich kann die Stimmberechtigten nur ermutigen denen in Bern diesen Umständen zum Trotz die Stirn zu bieten, bevor es zur Durchsetzungsinitiative der Durchsetzungsinitiative der Durchsetzungsinitiative kommt.
Unsere Väter haben dafür ihr Blut vergossen.
Wir haben die Möglichkeit, den Volkswillen durch Annahme der SVP Durchsetzungsinitiative durchzusetzen und zukünftig die richtigen Leute in unser Parlament zu wählen.
Ich werde es für die Stärkung der Volksrechte und der direkten Demokratie tun.

Oktober 2012 Kommentar zu
Aufhebung des Glühlampenverbots
Frau Estermann hat absolut recht.
Die Schweiz hat wieder mal eine unsinnige EU Verordnung übernommen.
An diesem Beispiel sollte sich die Schweizer Parlamentarier zukünftig orientieren.
Für mich stellt sich hierzu folgende Fragen:
War man sich im Bundeshaus der heute beklagten Problematik der Energiesparlampen bewusst, als die EU Verordnung übernommen wurde?
Wenn nicht,
Wie kommt es, dass EU Verordnungen von der Schweiz offensichtlich blindwütig übernommen werden, bei welchen nachträglich fundiert nachgewiesen wird, dass damit ein grösseres Problem entsteht als ohne diese Verordnungen.
Bei der Glühlampenverordnung haben wir uns ohne Not schädliche Strahlung und schädliche Dämpfe eingehandelt.
Hier wären ein vom Bundeshaus verordnete EMPA Tests vor der Übernahme der Verordnung angebracht gewesen.
Dort hätte man sicher festgestellt, dass Energiesparlampen nicht nur gefährlich sind wenn sie zerbrechen, sondern dass auch im Betrieb schädliche Dämpfe ausströmen und deshalb die EU Verordnung nicht übernommen werden kann.
Wie kann man einen Fischteich auspumpen und sich darüber wundern, dass alle Fische darin sterben?
Aufhebung des Glühlampenverbots
Frau Estermann hat absolut recht.
Die Schweiz hat wieder mal eine unsinnige EU Verordnung übernommen.
An diesem Beispiel sollte sich die Schweizer Parlamentarier zukünftig orientieren.
Für mich stellt sich hierzu folgende Fragen:
War man sich im Bundeshaus der heute beklagten Problematik der Energiesparlampen bewusst, als die EU Verordnung übernommen wurde?
Wenn nicht,
Wie kommt es, dass EU Verordnungen von der Schweiz offensichtlich blindwütig übernommen werden, bei welchen nachträglich fundiert nachgewiesen wird, dass damit ein grösseres Problem entsteht als ohne diese Verordnungen.
Bei der Glühlampenverordnung haben wir uns ohne Not schädliche Strahlung und schädliche Dämpfe eingehandelt.
Hier wären ein vom Bundeshaus verordnete EMPA Tests vor der Übernahme der Verordnung angebracht gewesen.
Dort hätte man sicher festgestellt, dass Energiesparlampen nicht nur gefährlich sind wenn sie zerbrechen, sondern dass auch im Betrieb schädliche Dämpfe ausströmen und deshalb die EU Verordnung nicht übernommen werden kann.
Wie kann man einen Fischteich auspumpen und sich darüber wundern, dass alle Fische darin sterben?

Oktober 2012 Kommentar zu
Das neue Asylgesetz: Schutzwürdige abwehren?!
Herr Kremser
Ich schätze Ihre Engagement sehr.Es gibt viel zu wenig Leute die Iher Meinung öffentlich kundtun.
Nun treffen Sie den Nagel mit Ihrer Antwort ganau auf den Kopf.
Zwischen den Zeilen meines von Ihnen beantworteten Kommentars können Sie lesen, dass ich etwas gegen Habenichtse habe, welche Hab und Gut von erfolgreichen Mitmenschen ohne Anstrengung teilen möchten.
Das neue Asylgesetz: Schutzwürdige abwehren?!
Herr Kremser
Ich schätze Ihre Engagement sehr.Es gibt viel zu wenig Leute die Iher Meinung öffentlich kundtun.
Nun treffen Sie den Nagel mit Ihrer Antwort ganau auf den Kopf.
Zwischen den Zeilen meines von Ihnen beantworteten Kommentars können Sie lesen, dass ich etwas gegen Habenichtse habe, welche Hab und Gut von erfolgreichen Mitmenschen ohne Anstrengung teilen möchten.

Oktober 2012 Kommentar zu
Das neue Asylgesetz: Schutzwürdige abwehren?!
Herr Glätti
Wenn Sie und alle Ihre noch Anhänger 2-3 Schein-Flüchtlinge bei sich zuhause aufnehmen würden, welche dann allerdings auf Ihrer Tashce liegen würden, hätte ich nichts dagegen.Das wäre doch ein Ansatz um zu Zeigen, wie ernst Ihnen Ihr anliegen als Gutmensch ist.
Leuten wie Ihnen ist es zu verdanken, dass wir die aktuelle Asylmisere haben.
Mit dem Referendum stossen Sie wieder ins gleiche Horn.
Für mich ist das missbräuchliche Inanspruchnahe unseres demokratischen Referendumsrechts, zur Unterstützung des Asylmissbrauchs.
Das neue Asylgesetz: Schutzwürdige abwehren?!
Herr Glätti
Wenn Sie und alle Ihre noch Anhänger 2-3 Schein-Flüchtlinge bei sich zuhause aufnehmen würden, welche dann allerdings auf Ihrer Tashce liegen würden, hätte ich nichts dagegen.Das wäre doch ein Ansatz um zu Zeigen, wie ernst Ihnen Ihr anliegen als Gutmensch ist.
Leuten wie Ihnen ist es zu verdanken, dass wir die aktuelle Asylmisere haben.
Mit dem Referendum stossen Sie wieder ins gleiche Horn.
Für mich ist das missbräuchliche Inanspruchnahe unseres demokratischen Referendumsrechts, zur Unterstützung des Asylmissbrauchs.

