Christian Lucek SVP , Kantonsrat Zürich
Flughafen, Fortschritt statt Stillstand
Unübersehbar hängt die lärmgeplagte Sonne an Gemeindeaushängen, Plakatwänden, und als Riesentransparente an verschiedenen Gemeindehäusern der Flughafenregion. Dass die Kampagne der vereinigten
Unübersehbar hängt die lärmgeplagte Sonne an Gemeindeaushängen, Plakatwänden, und als Riesentransparente an verschiedenen Gemeindehäusern der Flughafenregion. Dass die Kampagne der vereinigten
Ja zu „Stau Weg!“ für Zürich, für die Umwelt
Genug ist genug. Die Staumeldungen rund um Zürich nehmen kein Ende. Tagtäglich kommt der Verkehr zum Erliegen die Situation ist ökonomisch wie ökologisch nicht länger tragbar.Wer zum Beispiel den
Genug ist genug. Die Staumeldungen rund um Zürich nehmen kein Ende. Tagtäglich kommt der Verkehr zum Erliegen die Situation ist ökonomisch wie ökologisch nicht länger tragbar.Wer zum Beispiel den
Planungswirrwar um den Flugplatz Dübendorf
Der Bund (VBS und UVEK) haben kürzlich eine Studie in Auftrag gegeben, die eine mögliche Nutzung des Geländes durch den Bund inklusive weiterer fliegerischer Aktivitäten einschliesst. Das Resultat
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Falsche Prioritäten beim Astra
Von Lungern bis Sonceboz klotzt der Bund aufwändige Nationalstrassenbauten und Umfahrungen in periphere Lagen mit vergleichbar geringem Verkehrsaufkommen, während die dringenden Bauprojekte im
Von Lungern bis Sonceboz klotzt der Bund aufwändige Nationalstrassenbauten und Umfahrungen in periphere Lagen mit vergleichbar geringem Verkehrsaufkommen, während die dringenden Bauprojekte im
AVIApolis statt Monopoly
Flugplatz Dübendorf zubetonieren oder für die Wachstumsbranche Aviatik erhalten? Ein Beitrag zur Richtplandebatte:
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Mein Spider
Meine politische Karte
Erklärung der Grafik und Dimensionen
Politische Position im Detail
| Frage | Antwort | Wichtigkeit | ||
| Fragen zu Steuern & Kantonsfinanzen | Ihre Antwort | |||
1 |
Die Pauschalbesteuerung von wohlhabenden Ausländern im Kanton Zürich wird wieder eingeführt. (Die Pauschalbesteuerung ist eine spezielle Steuerregelung, die Ausländern, welche kein Erwerbseinkommen in der Schweiz haben, steuerliche Vorteile bringen kann) |
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2 |
Der Kanton Zürich reduziert im Rahmen seines Sanierungsprogramms die Krankenkassen-Prämienverbilligungen um 20%. (Sanierungsbeitrag 126,6 Millionen Franken in den Jahren 2012 bis 2014) |
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3 |
Der Kanton Zürich erhöht die Steuern für natürliche und juristische Personen so weit, dass auf ein Sanierungsprogramm verzichtet werden kann. |
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| Fragen zu Verkehr | Ihre Antwort | |||
4 |
Der Kanton Zürich setzt sich beim Bund für die schnellstmögliche Realisierung der Oberlandautobahn ein. |
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5 |
Die Stadt Zürich erhebt für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag (Road-Pricing). |
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6 |
Dem Flughafen Zürich wird eine absolute Nachtruhe von 9 Stunden auferlegt. |
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7 |
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel. |
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| Fragen zu Integration Ausländer | Ihre Antwort | |||
8 |
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene. |
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9 |
Der Status von Sans-Papiers wird durch eine einmalige kollektive Erteilung von Aufenthaltsbewilligungen legalisiert. |
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10 |
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) ausgeschafft. |
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11 |
Gemeinsame kulturelle Aktivitäten von Ausländern und Einheimischen werden finanziell durch den Kanton Zürich und seine Gemeinden unterstützt. |
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| Fragen zu Wirtschaftspolitik | Ihre Antwort | |||
12 |
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen. (1:12 Initiative) |
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13 |
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Zürich vollständig liberalisiert (alle Geschäfter können ihre Öffnungszeiten selbst wählen). |
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14 |
Das Bankkundengeheimnis der Schweiz wird vollständig abgeschafft. |
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15 |
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz müssen zwingend 6 Wochen Ferien erhalten. |
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| Fragen zu Öffentliche Sicherheit | Ihre Antwort | |||
16 |
Die Armeewaffe muss zwischen Einsätzen im Zeughaus deponiert werden. |
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17 |
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut. |
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18 |
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert. |
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| Fragen zu Bildungssystem | Ihre Antwort | |||
19 |
Englisch wird in der ganzen Schweiz als erste Fremdsprache unterrichtet. |
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20 |
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell noch stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014). |
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21 |
Der Leistungsgedanke wird in der Volksschule stärker gefördert. (höhere Bedeutung von Noten und Leistungsbeurteilungen) |
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22 |
Im Kanton Zürich wird die freie Schulwahl ab Sekundarstufe eingeführt. |
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| Fragen zu Sozialpolitik | Ihre Antwort | |||
23 |
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht. |
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24 |
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken. |
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25 |
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt. |
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26 |
Die Sozialhilfe/Fürsorge im Kanton Zürich wird um 10% gekürzt. |
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| Fragen zu Umweltpolitik | Ihre Antwort | |||
27 |
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt. |
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28 |
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht. |
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29 |
Die Gesamtfläche der Bauzonen im Kanton Zürich wird für die nächsten 20 Jahre auf dem heutigen Stand begrenzt. |
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| Fragen zu Gesundheitssystem | Ihre Antwort | |||
30 |
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendigste Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden. |
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31 |
Die Höhe der Krankenkassenprämien ist neu abhängig von der Höhe des Einkommens. |
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32 |
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein. |
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33 |
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal. |
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| Fragen zu Aussenpolitik | Ihre Antwort | |||
34 |
Die Schweiz tritt der EU bei. |
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35 |
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken. |
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36 |
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut. |
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37 |
Die Schweiz führt ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU ein. |
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38 |
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten. |
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Legende:
| Bin dafür | |
| Bin eher dafür | |
| Neutral/weiss nicht | |
| Bin eher dagegen | |
| Bin dagegen |
Kandidaturen
| Wahlkreis: | Bezirk Dielsdorf |
| Liste: | SVP SVP |
| Listenplatz: | 3 |
| Bisheriger Sitz: | Nein |
| Wahltermin: | 03.04.2011 |
| Ergebnis: | Gewählt |
Dafür setze ich mich ein
weniger Steuern, Gebühren und Abgaben, damit sich Leistung lohnt / weniger Schulreformen, mehr Bildung / mehr Sicherheit, weniger Bussenabzocke / Verkehrs- statt StaupolitikMeine politischen Ämter und Engagements
| 2011 | - | Kantonsrat | |
| 1998 | - | Vizepräsident, Rechnungsprüfungskommission | |
| 2004 | - | Präsident SVP Sektion Dänikon | |
| 2010 | - | Vorstandsmitglied SVP Bezirk Dielsdorf | |
| 1992 | - | 1996 | Sekretär Junge SVP Kanton Zürich |
Meine neusten Kommentare
März 2011 Kommentar zu
Tja, vor allem hat die Superpartei das Kapern von Politblogs voll im Griff ;-)
Tja, vor allem hat die Superpartei das Kapern von Politblogs voll im Griff ;-)

März 2011 Kommentar zu
Der Wirtschaftsmotor steckt im Stau
Ach Herr Weiler, wenn sie Fragen zu meiner Herkunft und meinem Bezug zur Schweiz haben können sie sich hier ins Bild setzten: http://www.christian-lucek.ch/index.php?option=com_content&view=article&id=3&Itemid=2 Fremdenfeindlichkeit lasse ich mir defiinitv nicht in die Schuhe schieben. Es muss aber möglich sein, dass ein eigenständiger Staat über die Zuwanderung selber bestimmen kann und die auch entsprechend eigenständig reguliert, davon verabschieden wir uns zusehends, mit entsprechenden Folgen. Wenn sie Arbeit auf der Baustelle als Dreckarbeit qualifizieren ist das ihre Sicht, die ich nicht teile.
Der Wirtschaftsmotor steckt im Stau
Ach Herr Weiler, wenn sie Fragen zu meiner Herkunft und meinem Bezug zur Schweiz haben können sie sich hier ins Bild setzten: http://www.christian-lucek.ch/index.php?option=com_content&view=article&id=3&Itemid=2 Fremdenfeindlichkeit lasse ich mir defiinitv nicht in die Schuhe schieben. Es muss aber möglich sein, dass ein eigenständiger Staat über die Zuwanderung selber bestimmen kann und die auch entsprechend eigenständig reguliert, davon verabschieden wir uns zusehends, mit entsprechenden Folgen. Wenn sie Arbeit auf der Baustelle als Dreckarbeit qualifizieren ist das ihre Sicht, die ich nicht teile.

März 2011 Kommentar zu
Der Wirtschaftsmotor steckt im Stau
@ R. Weiler, mein Beitrag richtet sich nicht gegen den öV, bin jedoch der Meinung, dass der Strassenverkehr nicht den öV quersubventionieren soll und dabei gleichzeitig die Strasseninfrastruktur vernachlässigt wird. Der gelobte öV wird niemals alle mobilitäts- und Versorgungsbedürfnisse abdecken können, daher braucht es auch längerfristig beides.
Doch die trägen Arbeiten am Strassennetz sind unsäglich, wirtschaftsfeindlich und umweltschädlich zugleich, wer das nicht anerkennt, ist vermutlich von grünen Ideologien verblendet.
Der Wirtschaftsmotor steckt im Stau
@ R. Weiler, mein Beitrag richtet sich nicht gegen den öV, bin jedoch der Meinung, dass der Strassenverkehr nicht den öV quersubventionieren soll und dabei gleichzeitig die Strasseninfrastruktur vernachlässigt wird. Der gelobte öV wird niemals alle mobilitäts- und Versorgungsbedürfnisse abdecken können, daher braucht es auch längerfristig beides.
Doch die trägen Arbeiten am Strassennetz sind unsäglich, wirtschaftsfeindlich und umweltschädlich zugleich, wer das nicht anerkennt, ist vermutlich von grünen Ideologien verblendet.

