Christian Wasserfallen FDP , Nationalrat
14.12.11 und 2:2:2:1 - starke Schweiz heisst Konkordanz!
Der Zufall will es, dass mein allerletzter militärischer Diensttag ausgerechnet am 11.11.11 zu liegen kam. Diese Schnapszahl wird also bei mir unvergessen bleiben. Zwar ist der aktive Militärdienst
Der Zufall will es, dass mein allerletzter militärischer Diensttag ausgerechnet am 11.11.11 zu liegen kam. Diese Schnapszahl wird also bei mir unvergessen bleiben. Zwar ist der aktive Militärdienst
Panachiert wird im Wirtshaus, nicht bei den Wahlen
Die Wahlen stehen nicht mehr nur vor der Tür, sondern die Kandidierenden grüssen bereits zahlreich von Plakaten, Inseraten und im Internet. 2011 ist eine echte Richtungswahl.Entweder geht die
Die Wahlen stehen nicht mehr nur vor der Tür, sondern die Kandidierenden grüssen bereits zahlreich von Plakaten, Inseraten und im Internet. 2011 ist eine echte Richtungswahl.Entweder geht die
Jungfreisinnige – Die aktivste Jungpartei
In Zeiten der Herausforderungen zeigt sich, welche politischen Kräfte gewillt sind, Verantwortung zu übernehmen. Dass die Jungfreisinnigen zu diesen Akteuren gehören, die für das Wohlergehen des
In Zeiten der Herausforderungen zeigt sich, welche politischen Kräfte gewillt sind, Verantwortung zu übernehmen. Dass die Jungfreisinnigen zu diesen Akteuren gehören, die für das Wohlergehen des
Energiedebatte Nationalrat: Wirklich ein Atomausstieg?
Ich lege hier, wie ich es auch in der Nationalratsdebatte gemacht habe, meine Interessenbindungen zum Thema offen: Ich bin bei der "Aktion für vernünftige Energiepolitik Schweiz" und beim
Ich lege hier, wie ich es auch in der Nationalratsdebatte gemacht habe, meine Interessenbindungen zum Thema offen: Ich bin bei der "Aktion für vernünftige Energiepolitik Schweiz" und beim
EU-Beitritt: Schweiz würde zur Milchkuh Europas
Endlich soll die Schweiz als EU-Mitglied mitbestimmen können. Dieses primäre Argument der Beitrittsbefürworter ist allerdings einfach zu zerpflücken. Es ist vor allem in den Kontext zu stellen, wie
Endlich soll die Schweiz als EU-Mitglied mitbestimmen können. Dieses primäre Argument der Beitrittsbefürworter ist allerdings einfach zu zerpflücken. Es ist vor allem in den Kontext zu stellen, wie
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Informationen
| Wahlkreis: | Kanton Bern |
| Liste: | FDP.Die Liberalen FDP |
| Listenplatz: | 3 |
| Bisheriger Sitz: | Ja |
| Wahltermin: | 23.10.2011 |
| Ergebnis: | Gewählt |
Politische Position im Detail
| Frage | Antwort | Wichtigkeit | ||
| Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen | Ihre Antwort | |||
1 |
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative). |
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2 |
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen). |
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3 |
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben. |
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4 |
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten. |
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5 |
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt. |
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6 |
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein. |
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| Fragen zu Öffentliche Sicherheit | Ihre Antwort | |||
7 |
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert. |
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8 |
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut. |
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9 |
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden. |
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10 |
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000) |
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| Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem | Ihre Antwort | |||
11 |
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt. |
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12 |
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht. |
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13 |
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden. |
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14 |
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien. |
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15 |
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein. |
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16 |
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal. |
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17 |
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden. |
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| Fragen zu Familien- und Bildungspolitik | Ihre Antwort | |||
18 |
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014). |
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19 |
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%). |
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20 |
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an. |
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21 |
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden. |
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22 |
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken. |
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| Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr | Ihre Antwort | |||
23 |
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht. |
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24 |
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt. |
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25 |
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum. |
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26 |
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel. |
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27 |
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing). |
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28 |
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden. |
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| Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer | Ihre Antwort | |||
29 |
Die Schweiz tritt der EU bei. |
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30 |
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken. |
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31 |
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten. |
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32 |
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft. |
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33 |
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene. |
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34 |
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut. |
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Legende:
| Bin dafür | |
| Bin eher dafür | |
| Neutral/weiss nicht | |
| Bin eher dagegen | |
| Bin dagegen |
Dafür setze ich mich ein
Christian Wasserfallen - unser StänderatIch bin der festen Überzeugung, dass der Kanton Bern im Ständerat als Ganzes, mit all seinen Regionen vertreten sein soll. Mit meiner Kandidatur präsentiere ich der Berner Bevölkerung eine klar bürgerliche, liberale und urbane Alternative. Unser schöner Kanton Bern wird als schlagkräftige Hauptstadtregion auftreten können, wenn Stadt und Land zusammen in die Zukunft gehen. Mit meiner Kandidatur wählen Sie die Verschmelzung dieser beiden Interessen.
1 Bildung & Forschung:
...für eine leistungsorientierte Schule, höhere Anforderungen im Gymnasium, eine starke Berufsbildung, attraktive Fachhochschulen, einen freien sowie prosperierenden Forschungs- und Innovationsstandort Schweiz …gegen eine Akademisierung der Gesellschaft und eine Wohlfühlschule
2 Umwelt & Energie:
...für bezahlbare Strompreise, eine zuverlässige Versorgungssicherheit mit wenig CO2-Ausstoss, eine hohe Eigenversorgung, einen breiten Stromproduktions-Mix, umfassende Energieforschung und intelligente Netze …gegen Umweltbürokratie, Subventionen, Abgaben, Verbote und Zwänge
3 EU:
...für die bilateralen Verträge mit der EU, da diese für die gute Entwicklung der Schweizer Gesellschaft und Wirtschaft wichtig sind ...gegen den EU-Beitritt, da die Schweiz zur Milchkuh Europas würde, innerhalb der EU nichts zu sagen hätte und die Schweizer Demokratie mit der EU unvereinbar ist
Das habe ich erreicht
Vieles aber es bleibt viel zu tun...Meine politischen Ämter und Engagements
| 2003 | - | 2007 | Stadtrat Bern |
| - | FH Schweiz, Dachverband Absolventinnen und Absolventen Fachhochschulen, Vorstand, Präsident | ||
| - | pro belpmoos, Vorstand, Mitglied | ||
| - | Nuklearforum Schweiz, Vorstand, Mitglied | ||
| - | AVES Bern, Aktion für vernünftige Energiepolitik Schweiz, Präsident |
Hobbies / Interessen
Unihockey, Eishockey, Fussball, Wandern, Fotografieren, Webdesign, Aareschwimmen, SCB-Fan, YB-Fan, Biografien lesen, Radio und Gitarrenklänge hörenMeine neusten Kommentare
| Oktober 2011, Kommentar zu: Panachiert wird im Wirtshaus, nicht bei den Wahlen |
| Über 90% der FDP ist gegen DEN EU-Beitritt! Das ist ein sehr guter Wert! In der SVP, die ja die Bilateralen Verträge ablehnt, sind mehr als 10% anderer Meinung in diesem Punkt. Habt keine Angst liebe Schweizerinnen und Schweizer: Den EU-Beitritt gibt es nicht, wir wollen nicht zur Milchkuh werden. Und sowieso: Das letzte Wort hätte eh nicht die Politik sondern das Volk und das sind bekanntlich Sie alle! |
| Oktober 2011, Kommentar zu: Panachiert wird im Wirtshaus, nicht bei den Wahlen |
| Über 90% der FDP Basis lehnen einen EU-Beitritt ganz klar ab! Das ist die Realität und dazu stehe ich voll und ganz. |
| Oktober 2011, Kommentar zu: Panachiert wird im Wirtshaus, nicht bei den Wahlen |
| @Ch. Reuss: Der FDP Ständeratskandidat im Kanton Bern bin ich und ich bin klar aufgestellt: Bilaterale Ja, EU-Beitritt nein! @D. Mayer: Der Schweiz geht es nach einer tiefen Wirtschaftskrise und vor einer schwierigen Zeit verglichen mit den Nachbraländern, ganz zu schweigen von anderen Ländern, sehr gut. Das ist der Verdienst von gradliniger und konsequenter Politik während 4 Jahren in er Krise. Danke für Ihre Unterstützung von Frau Keller-Sutter! Eine gute Wahl. |
| Oktober 2011, Kommentar zu: Panachiert wird im Wirtshaus, nicht bei den Wahlen |
| Die Rückmeldungen zeigen es mir klar: Einerseits wird bemängelt, die FDP habe kein Profil aber es wird dann auch gleich gesagt, was die FDP falsch macht und welcher Couleur man scheinbar nachrennt. Bitte nehmen Sie zur Kenntniss, dass die FDP niemandem nachrennt. Nein, die SP ist zum Beispiel mein Antrieb, tagtäglich freisinnige Politik zu machen. Ich will weder den Kapitalismus überwinden, noch die Armee abschaffen noch in die EU! |
| September 2010, Kommentar zu: EU-Beitritt: Schweiz würde zur Milchkuh Europas |
| Neue Importschranken widersprächen klar den GATT und WTO Grundsätzen und Entwicklungen. Zudem ist die Schweiz innerhalb in der EU nicht irgendein Staat. Nein, wir sind einer der wichtigsten Handlespartner der EU. Die EU würde sich ins eigene FLeisch schneiden. |

