Christoph Reuss

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen Ihre Antwort
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).
 
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).
 
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.
 
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.
 
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.
 
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.
 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit Ihre Antwort
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.
 
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.
 
9
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.
 
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)
 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem Ihre Antwort
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.
 
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.
 
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.
 
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.
 
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.
 
16
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.
 
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.
 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik Ihre Antwort
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).
 
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).
 
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.
 
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.
 
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.
 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr Ihre Antwort
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.
 
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.
 
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.
 
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.
 
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).
 
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.
 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer Ihre Antwort
29
Die Schweiz tritt der EU bei.
 
30
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.
 
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.
 
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.
 
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.
 
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.
 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen




Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

February 2012 Kommentar zu
Ricardo Lumengo freigesprochen
Zitat: "Lumengo beging nämlich 2007 auf der Autobahn Bern Lyss nach einem Unfall Fahrerflucht!! Deswegen wurde er zu einer bedingten Geldstrafe von 30 Tagessätzen sowie einer Busse verurteilt, weil er bei einem riskanten Überholmanöver auf der Autobahn die Leitplanke touchierte. Obwohl sich die Pneus bereits von den Felgen lösten, fuhr Lumengo weiter, ohne den Unfall der Polizei gemeldet zu haben!!"

Sozusage​n eine Hommage an seinen Bieler Vorgänger im NR, Autopartei-Scherrer..​. Freie Fahrt für freie Juristen! ^ ^
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February 2012 Kommentar zu
Komfortable Situation der Schweiz
Beleidigungen sind kein Ersatz für Argumente.
Keine Antwort ist auch eine.

Im Internet ist es zwecklos, sich zu verstellen. Auch wenn Sie Ihr politisches Profil geheimhalten, kann man leicht Ihren Hintergrund herausfinden.
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February 2012 Kommentar zu
Wir brauchen eine Aufgabenüberprüfung und Verzichtsplanung
Zitat: "Wenn ich die Swisscom mit der damaligen PTT vergleiche, ist es zwar billiger geworden, aber der heutige Service ist einfach nur lausig."

Billiger​ wurde das Telefonieren vor allem, weil in der PTT noch die Telekom die Post quersubventionierte, was dann durch die Aufteilung wegfiel. Umso schlechter und teurer wurde nach der Aufteilung der Postservice (Abbau von Poststellen und Briefkästen, Reduktion der Postöffnungszeiten und Briefkastenleerungen)​. Dass die Kunden nun weite Umwege und Extrafahrten unternehmen müssen, um ihre Briefe zur Post zu bringen, ist eine typische Externalisierung der Kosten durch die Post, die dadurch "spart".

Und was sagten/schrieben die SP-"KonsumentenSchüt​zerInnen" dazu? Sie jubelten die Privatierung und das "billigere" Telefonieren hoch, jammerten gelegentlich über den Post-Serviceabbau -- aber dass beides logischerweise zusammengehört, sagten sie nicht dazu! Und während die GenossInnen auf der Strasse "gegen" den Abbau des Service Public bei Post und Bahn (Werkstättenschliessu​ngen) "demonstrierten", privatisierte der SP-BR (M.Leuenberger) fleissig weiter, und sein "Mann fürs Grobe" (Gygi) -- ebenfalls mit SP-Parteibuch -- entliess massenhaft bei Post und SBB, während er und seine Top-(Miss)manager immer höhere Saläre und Boni kassierten!
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February 2012 Kommentar zu

> Europa schafft sich ab...

Eine bestimmte CLasse politIQUE schafft Europa ab!
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February 2012 Kommentar zu

Zitat F.Schmid: "Nur dank der Italiener, die wir Anfang des 20. Jahrhunderts holten um Tunnels zu bauen, nur Dank der "Jugoslaven" die wir in den späten 70ern holten ist unser Land heute so weit wie es ist."

Das alles wohlgemerkt OHNE PFZ!
Also wozu brauchen wir diese heute, wo schon alles da ist?
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February 2012 Kommentar zu
Komfortable Situation der Schweiz
> Ich frage Sie ja auch nicht, ob Sie Schneeschaufler sind.

Das wäre nicht relevant für die Sachdebatte. Aber das andere schon. Stichwort "Interessenkonflikt​".

> Von mir aus können Sie weiter mit der Lupe durch die Preiswelt marschieren.

Bitte keine Projektionen (Geiz ist geil). _Ich_ fahre nicht wegen ein paar Rappen ins Ausland! Ich achte mehr auf Qualität als auf den Preis.

> Sie werden gewisse europ. Integrationsentwicklu​ngen nicht verhindern

Klingt fast wie "Den Sozialismus in seinem Lauf // hält weder Ochs noch Esel auf!"
Kurz danach war die EU äh DDR Geschichte...

Zita​t: "Inzw. sahnen COOP und Migros seit Jahren ab, weil die sich schon aufgrund der Grösse den Markt aufgeteilt haben. DAS wollen Sie offensichtlich nicht zur Kenntnis nehmen."

Und wenn's nach Ihnen geht, teilen sich dann Aldi und Lidl den Markt auf. Nur dass dann die Profite ins Ausland fliessen, und der CH-Markt auf tieferem Niveau (v.a. bei bio) dümpelt...

> Die EU Politsuppe ist derzeit Brackwasser und das trinke ich nicht.

Aber Sie "trinken" aus dem Brackwasser-Topf.
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February 2012 Kommentar zu
Der EU beitreten heisst Souveränität gewinnen
Zitat: "Aber vielleicht sollten sollten wir NR Fehr's Haus zum Volksvermögen erklären und daraus eine Kolchose machen. Volkseigener Betrieb Verkachelei...."

​SP-NR Andrea Hämmerle wollte ja sogar "Miete" für die Fledermäuse in seinem Burgturm verlangen -- vom Kanton! Erst als der Kanton Bedingungen für die "Tierhaltung" an die Zahlung knüpfte, wollte Hämmerle dann doch nichts mehr von dem "Mietvertrag" wissen. Einfach der härtere Kapitalist!
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February 2012 Kommentar zu
Ricardo Lumengo freigesprochen
Ricardo Lumengo hat vor Gericht selber zugegeben, dass er Wahlzettel seiner "Wähler" eigenhändig ausfüllte, weil diese funktionalen Analphabeten "auch nach mehreren Erklärungen" nicht verstanden hatten, wie sie ihre Wahlzettel ausfüllen müssen, damit Lumengo gewählt wird! Ob man das nun Wahlfälschung nennen will oder nicht -- es ist doch sehr bezeichnend, auf welche Wähler sich die "Partei der Gebildeten und Intelligenten" stützen muss, und was für Leute da vorschnell eingebürgert wurden!
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February 2012 Kommentar zu
Gewalt in und um Stadien - Eltern tragen Verantwortung
Die schwerste Gewalt in Stadien geht von Volljährigen aus -- was nützt da Ihr Ansatz?
Hooligans bevormunden lassen? ^ ^
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February 2012 Kommentar zu
Ängste abbauen statt schüren
Zitat L. Suter: "Zum Thema 3. Weltkrieg: Wahrscheinlich befinden wir uns bereits darin, jedoch ist es ein Krieg um Ressourcen welche knapp werden, und das islamische Begegnungszentrum in Wil hat wohl nichts damit zu tun."

Wie können Sie das beurteilen, während Sie ignorieren, dass die NATO den Krieg in Serbien (nicht nur Kosovo!) für Ölpipelines und Bodenschätze im Kosovo führte?

Die Kriege der Zukunft werden dann um sauberes Trinkwasser geführt. (Privatisierungsbestr​ebungen laufen jetzt schon. Zur Erinnerung: Im Irak musste Saddam weg, nachdem er das Öl verstaatlichte und somit den US-Konzernen entzog. (Bushs Vizepräsident Cheney = Ölkonzern Halliburton.) Der Sozialist Milosevic stand ebenfalls Privatisierungen im Wege.) In der Schweiz gibt es das beste Trinkwasser. Komischer Zufall, dass 100-mal mehr Kosovoalbaner in die Schweiz kamen als in den Rest der Welt (anteilig zur Wohnbevölkerung), und auch lange nach Kriegsende nicht zurückkehren (obwohl sie doch unbedingt ein eigenes Land für sich wollten!). Könnte es sein, dass man hier dieselbe Masche wie im Kosovo vorhat? Daher Parallelgesellschaft statt Assimilation.
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