cristiano safado
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Januar 2012 Kommentar zu
Kosten sparen durch gezielte Prävention
Viele Stimmberechtigte werden sich bei einer allfälligen Volksabstimmung gegen das Präventionsgesetz stellen, vorallem die Raucher. Die Raucher fühlen sich durch die seit Jahren steigenden Tabaksteuern als abgezockt und durch die Kampagnen des Bundes und der Nichtraucherorganisationen in die Enge gedrängt. Viele Raucher befürchten weitere Einschränkungen beim Nikotingenuss und weitere Erhöhungen der Tabaksteuern. Keine gute Voraussetzung für die Akzeptanz des Präventionsgesetzes.
Kosten sparen durch gezielte Prävention
Viele Stimmberechtigte werden sich bei einer allfälligen Volksabstimmung gegen das Präventionsgesetz stellen, vorallem die Raucher. Die Raucher fühlen sich durch die seit Jahren steigenden Tabaksteuern als abgezockt und durch die Kampagnen des Bundes und der Nichtraucherorganisationen in die Enge gedrängt. Viele Raucher befürchten weitere Einschränkungen beim Nikotingenuss und weitere Erhöhungen der Tabaksteuern. Keine gute Voraussetzung für die Akzeptanz des Präventionsgesetzes.

Mai 2011 Kommentar zu
Was macht die Schönheit der Schweiz aus?
Nur sind die Grünen gerade daran, die Schönheit der Schweiz zu vernichten. Die Schönheit der Schweiz besteht nämlich nicht nur aus einer schönen Umwelt, sondern auch aus allen Umständen, die die Schweiz lebenswert machen. Letztere genannte Schönheit ist jedoch dann nicht mehr gegeben, wenn in der Schweiz die Abgaben so hoch werden, dass ein grosser Teil Bevölkerung dadurch in die Armut rutscht. Die von den Grünen geplanten Strafsteuern auf Energieträgern gehören dazu. Viele Rentner – viele von ihnen sind auch noch Raucher (Tabaksteuern) - sind bereits an die Grenze ihrer finanziellen Belastung angekommen. Zudem kommt der ungebremste Zustrom von Ausländern, die immer mehr Rentnern dazu zwingt, wegen der stetig steigenden Mieten die vertraute Umgebung zu verlassen. Wegen der begrenzten Miethöhe (die EL bezahlen nur Mieten bis Fr. 1‘000.--) wohnen heute viele Rentner in älteren Wohnungen mit von den Vermietern hineingestellten Stromfressern (Elekroboilers für Warmwasser, alte Tumblers und Waschmaschinen). Mit Angst verfolgen viele von ihnen den von den Linken vorwärts getriebene Umbau der Gesellschaft zu DDR- und Nordkorea ähnlichen Verhältnissen. Unter den heutigen sich stark verändernden Lebensbedingungen und unsicher gewordenen Verhältnissen haben die Rentner unbestreitbar am meisten zu leiden.
Was macht die Schönheit der Schweiz aus?
Nur sind die Grünen gerade daran, die Schönheit der Schweiz zu vernichten. Die Schönheit der Schweiz besteht nämlich nicht nur aus einer schönen Umwelt, sondern auch aus allen Umständen, die die Schweiz lebenswert machen. Letztere genannte Schönheit ist jedoch dann nicht mehr gegeben, wenn in der Schweiz die Abgaben so hoch werden, dass ein grosser Teil Bevölkerung dadurch in die Armut rutscht. Die von den Grünen geplanten Strafsteuern auf Energieträgern gehören dazu. Viele Rentner – viele von ihnen sind auch noch Raucher (Tabaksteuern) - sind bereits an die Grenze ihrer finanziellen Belastung angekommen. Zudem kommt der ungebremste Zustrom von Ausländern, die immer mehr Rentnern dazu zwingt, wegen der stetig steigenden Mieten die vertraute Umgebung zu verlassen. Wegen der begrenzten Miethöhe (die EL bezahlen nur Mieten bis Fr. 1‘000.--) wohnen heute viele Rentner in älteren Wohnungen mit von den Vermietern hineingestellten Stromfressern (Elekroboilers für Warmwasser, alte Tumblers und Waschmaschinen). Mit Angst verfolgen viele von ihnen den von den Linken vorwärts getriebene Umbau der Gesellschaft zu DDR- und Nordkorea ähnlichen Verhältnissen. Unter den heutigen sich stark verändernden Lebensbedingungen und unsicher gewordenen Verhältnissen haben die Rentner unbestreitbar am meisten zu leiden.

Mai 2011 Kommentar zu
Was macht die Schönheit der Schweiz aus?
Sie sehnen sich nach Freiheit von den angeblichen Atomvögten? Nur die gibt es nicht. Es sind nämlich die gleichen Lieferanten die Strom aus anderen Quellen liefern. Die freuen sich nämlich über einen Atomausstiegt, da sie so unkontrolliert die Energiepreise hinaufsetzen können. Klar, offen dürfen Sie dies nicht zugeben. Und so werden sich aus dem Atomausstieg Bundeskasse und Energielieferanten am Volk gesund (noch gesünder) stossen. (Da Sie so gut informiert sind, wissen Sie ja, wer alles an Swissgid beteiligt ist und heute dank Moritz Leuenbergers Politik den Geldbeutel ohne Gegenleistung füllt.)
Was macht die Schönheit der Schweiz aus?
Sie sehnen sich nach Freiheit von den angeblichen Atomvögten? Nur die gibt es nicht. Es sind nämlich die gleichen Lieferanten die Strom aus anderen Quellen liefern. Die freuen sich nämlich über einen Atomausstiegt, da sie so unkontrolliert die Energiepreise hinaufsetzen können. Klar, offen dürfen Sie dies nicht zugeben. Und so werden sich aus dem Atomausstieg Bundeskasse und Energielieferanten am Volk gesund (noch gesünder) stossen. (Da Sie so gut informiert sind, wissen Sie ja, wer alles an Swissgid beteiligt ist und heute dank Moritz Leuenbergers Politik den Geldbeutel ohne Gegenleistung füllt.)

Mai 2011 Kommentar zu
Was macht die Schönheit der Schweiz aus?
Nein, wir zahlen nicht einfach etwas. Und schon gar nicht einfach die 5% wie die „Umweltschutzverbände“ vor einigen Tagen uns weismachen wollten, um mit ihren Forderungen durchzukommen. Wir werden letztendlich 300% zahlen, wie BR Leuthart uns heute vorsichtig schmackhaft machte . Und bezüglich Gefahren liegen Sie ebenfalls daneben. Im Gegensatz zu Frankreich sind unsere Kernkraftwerke sehr sicher. Nur, Frankreich denkt absolut nicht, seine 80 Atomkraftwerke abzuschalten. Auch Fessenheim nicht, das in unserer Nähe liegt und als unsicherstes Kernkraftwerk Europas gilt. Im Gegenteil, Frankreich sieht in den Kernkraftwerken eine wirtschaftliche Chance, wie Sarkoszi heute sagte, um denjenigen Ländern Atomstrom zu liefern, die aus den Kernkraftwerken ausgestiegen sind.
Die Nagra-Projekte werden nur von den Umweltschutzverbänden als unsicher eingestuft. Dies natürlich um den Ausstieg aus der Kernenergie zu forciere. Dies ist auch der Grund, weshalb gegen jedes Nagra-Projekt von linker Opposition betrieben und die Bevölkerung aufgehetzt wird.
Was die Sondermülldeponie Kölliken betrifft so wissen Sie genau, dass nicht nur die heute mitbezahlenden Firmen, sondern auch staatliche Stellen jahrelang an der Sondermülldeponie massiv mitverdient haben. Was der staatliche Beitrag betrifft, wird dieser aus Steuergelder finanziert, also keineswegs nur aus Geldern von Rentnern, kleinen Haushalten und dem Mittelstand, sondern vorwiegend aus Steuern vermögender Personen und Firmen.
Sie sehnen sich nach Freiheit von den angeblichen Atomvögten? Nur die gibt es nicht. Es sind nämlich die gleichen Lieferanten die Strom aus anderen Quellen liefern. Die freuen sich nämlich über einen Atomausstiegt, da sie so unkontrolliert die Energiepreise hinaufsetzen können. Klar, offen dürfen Sie dies nicht zugeben. Und so werden sich aus dem Atomausstiegt Bundeskasse und assen der Energielieferanten am Volk gesund (noch gesünder) stossen. (Da Sie so gut informiert sind, wissen Sie ja, wer alles an Swissgid beteiligt ist und heute dank Moritz Leuenberger den Geldbeutel ohne Gegenleistung füllt.)
Was macht die Schönheit der Schweiz aus?
Nein, wir zahlen nicht einfach etwas. Und schon gar nicht einfach die 5% wie die „Umweltschutzverbände“ vor einigen Tagen uns weismachen wollten, um mit ihren Forderungen durchzukommen. Wir werden letztendlich 300% zahlen, wie BR Leuthart uns heute vorsichtig schmackhaft machte . Und bezüglich Gefahren liegen Sie ebenfalls daneben. Im Gegensatz zu Frankreich sind unsere Kernkraftwerke sehr sicher. Nur, Frankreich denkt absolut nicht, seine 80 Atomkraftwerke abzuschalten. Auch Fessenheim nicht, das in unserer Nähe liegt und als unsicherstes Kernkraftwerk Europas gilt. Im Gegenteil, Frankreich sieht in den Kernkraftwerken eine wirtschaftliche Chance, wie Sarkoszi heute sagte, um denjenigen Ländern Atomstrom zu liefern, die aus den Kernkraftwerken ausgestiegen sind.
Die Nagra-Projekte werden nur von den Umweltschutzverbänden als unsicher eingestuft. Dies natürlich um den Ausstieg aus der Kernenergie zu forciere. Dies ist auch der Grund, weshalb gegen jedes Nagra-Projekt von linker Opposition betrieben und die Bevölkerung aufgehetzt wird.
Was die Sondermülldeponie Kölliken betrifft so wissen Sie genau, dass nicht nur die heute mitbezahlenden Firmen, sondern auch staatliche Stellen jahrelang an der Sondermülldeponie massiv mitverdient haben. Was der staatliche Beitrag betrifft, wird dieser aus Steuergelder finanziert, also keineswegs nur aus Geldern von Rentnern, kleinen Haushalten und dem Mittelstand, sondern vorwiegend aus Steuern vermögender Personen und Firmen.
Sie sehnen sich nach Freiheit von den angeblichen Atomvögten? Nur die gibt es nicht. Es sind nämlich die gleichen Lieferanten die Strom aus anderen Quellen liefern. Die freuen sich nämlich über einen Atomausstiegt, da sie so unkontrolliert die Energiepreise hinaufsetzen können. Klar, offen dürfen Sie dies nicht zugeben. Und so werden sich aus dem Atomausstiegt Bundeskasse und assen der Energielieferanten am Volk gesund (noch gesünder) stossen. (Da Sie so gut informiert sind, wissen Sie ja, wer alles an Swissgid beteiligt ist und heute dank Moritz Leuenberger den Geldbeutel ohne Gegenleistung füllt.)

Mai 2011 Kommentar zu
Was macht die Schönheit der Schweiz aus?
@Helmut Barner
Ich bin absolut kein SVPler. Doch wenn diese (oder eine andere Partei) mal richtig liegt, dann haben sie in der Sache meine Simme; selbst die Linken wenn diese richtig liegen. Was ich jedoch den Linken vorwerfe ist, dass sie durch Verarmung (immer höhere, zum Teil nicht notwendige Abgaben) der Bevölkerung den Umbau der Schweiz (in eine sozialistische) Gesellschaft anvisieren.
Was macht die Schönheit der Schweiz aus?
@Helmut Barner
Ich bin absolut kein SVPler. Doch wenn diese (oder eine andere Partei) mal richtig liegt, dann haben sie in der Sache meine Simme; selbst die Linken wenn diese richtig liegen. Was ich jedoch den Linken vorwerfe ist, dass sie durch Verarmung (immer höhere, zum Teil nicht notwendige Abgaben) der Bevölkerung den Umbau der Schweiz (in eine sozialistische) Gesellschaft anvisieren.

Mai 2011 Kommentar zu
Was macht die Schönheit der Schweiz aus?
@Helmut Barner
Es geht hier in erster Linie ums absahnen. Und das Volk hat nicht beschlossen, dass nun Tabaksteuern auch in die allgemeine Bundeskasse fliesst. Das kommt einseitig vom Bundesrat, sprich von Burkhalter. Aber es läuft doch genau auf das hinaus, wie ich es oben erwähnt habe. Haben Sie gestern den Artikel "Der Verzicht auf Atomstrom kommt die Schweiz teuer zu stehen" im Tagesanzeiger gelesen. Wie in diesem Bericht richtig festgestellt und von mir bereits früher erwähnt, trifft es in erster Linie ärmere Haushalte und Rentner. Auf eine solche Politik können wir verzichten!
Was macht die Schönheit der Schweiz aus?
@Helmut Barner
Es geht hier in erster Linie ums absahnen. Und das Volk hat nicht beschlossen, dass nun Tabaksteuern auch in die allgemeine Bundeskasse fliesst. Das kommt einseitig vom Bundesrat, sprich von Burkhalter. Aber es läuft doch genau auf das hinaus, wie ich es oben erwähnt habe. Haben Sie gestern den Artikel "Der Verzicht auf Atomstrom kommt die Schweiz teuer zu stehen" im Tagesanzeiger gelesen. Wie in diesem Bericht richtig festgestellt und von mir bereits früher erwähnt, trifft es in erster Linie ärmere Haushalte und Rentner. Auf eine solche Politik können wir verzichten!

Mai 2011 Kommentar zu
Was macht die Schönheit der Schweiz aus?
@Helmut Barner
Banken sind das Eine, Atomstrom das Andere. Eines steht fest, die Politik der Linken werden all diejenigen beflügeln, die schon lange darauf warten, bei der Energie so viel wie möglich abzukassieren. Wer das letztendlich ist, ist denjenigen, die bezahlen müssen egal. Haben wir das letzte mal bei den Rauchern gesehen. Die Linken stehen für Rauchverbot und abkassieren ein, die Rechten (FDP-Burkhalter) sahnt einfach jetzt nicht nur für die AHV ab, sondern auch gleich noch für die Bundeskasse. Und um es zu rechtferigen, werden kurzerhand die über 64-jährigen (die grösste Rauchergruppe) zur Statistik herausgenommen. Ob links oder rechts; sau Häfeli, sau Deckeli. Sie sind doch sicher mit mir einer Meinung?
Was macht die Schönheit der Schweiz aus?
@Helmut Barner
Banken sind das Eine, Atomstrom das Andere. Eines steht fest, die Politik der Linken werden all diejenigen beflügeln, die schon lange darauf warten, bei der Energie so viel wie möglich abzukassieren. Wer das letztendlich ist, ist denjenigen, die bezahlen müssen egal. Haben wir das letzte mal bei den Rauchern gesehen. Die Linken stehen für Rauchverbot und abkassieren ein, die Rechten (FDP-Burkhalter) sahnt einfach jetzt nicht nur für die AHV ab, sondern auch gleich noch für die Bundeskasse. Und um es zu rechtferigen, werden kurzerhand die über 64-jährigen (die grösste Rauchergruppe) zur Statistik herausgenommen. Ob links oder rechts; sau Häfeli, sau Deckeli. Sie sind doch sicher mit mir einer Meinung?

Mai 2011 Kommentar zu
Was macht die Schönheit der Schweiz aus?
Dies betrifft natürlich nicht nur die Grünen, sondern die Linken im allgemeinen.
Was macht die Schönheit der Schweiz aus?
Dies betrifft natürlich nicht nur die Grünen, sondern die Linken im allgemeinen.

Mai 2011 Kommentar zu
Was macht die Schönheit der Schweiz aus?
Franziska Teuscher hat sich hier bereits eingehend mit dem Atomstrom befasst. Es ist deshalb müssig, dass Bastien Girod erneut das Thema aufgreift. Seit Jahren versuchen und die Grünen mit Weltuntergangsgeschichten an des Bürgers Portemonnaie zu gelangen. Beim Strassenverkehr, beim Energieverbrauch, beim rauchen. Die Diskrimminierungs- und Pönalisierungspolitik der Linken hat gerade beim rauchen gezeigt, dass eine unversöhnliche Spaltung des Schweizer Volkes durchaus möglich ist. Bei der Energiepolitik fordern die Grünen ebenfalls Strafsteuern, diesmal auf den Energieverbrauch. Leidtragende werden diesmal die kleinen Haushalte sein, die eine Verteuerung des Stromes nicht mehr verkraften werden können. Dass hat sich bereits bei der unsäglichen Energiepolitik von Leuenberger gezeigt, das die Strompreise an gewissen Orten verdoppeln liess. Die Elektrizitätswerke installierten danach massenweise Gebührenzähler, weil die Stromrechnungen nicht mehr bezahlt werden konnten. Mit den von den Grünen beabsichtigten Strafsteuern auf Energie werden in erster Linie die 20% unserer Bevölkerung getroffen, die bereits in Armut leben oder sich an deren Rand bewegen. Es sind diejenigen Haushalte, die sich eine teure Wohnung nicht leisten können. Betroffen sind diejenigen Personen, vor allem Rentner, die gezwungen sind, in einer dunklen Wohnung mit vom Vermieter hereingestellten alten Haushaltgeräten (Stromfressern) und Elektroboilern (Warmwasser) zu leben. Man weiss heute, dass eine erneute Verdoppelung des Strompreises weitere 30% der Bevölkerung an den Rande des Existenzminimums drücken werden. Deshalb NEIN zu einer Politik der Pönalisierung und Schaffung weiterer von Armut betroffenen und bedrohten Menschen. Vor Ausstieg aus dem Atomstrom müssen zuerst genügend Ersatzkraftwerke gebaut sein, damit wir nicht in einen Stromversorgungsengpass kommen, die Staat oder Elektrizitätswerke einen weiteren Grund liefern, den Strompreis nochmals anzuheben. Dies verlangt aber auch ein umdenken bei den Grünen. Der Widerstand gegen jeden Bau einer Alternativanlage, sei dies Sonnenkollektoren, Kombikraftwerke, Wasserkraft (Stauseen) aus irgendwelchen umweltschützerischen und anderen Gründen muss aufgegeben werden. Erst dann wird der Ausstieg aus der Atomkraft diskutabel werden. Was nützt mir die schönste Schweiz, wenn ich hier (aus finanziellen Gründen) nicht (mehr) leben kann?
Was macht die Schönheit der Schweiz aus?
Franziska Teuscher hat sich hier bereits eingehend mit dem Atomstrom befasst. Es ist deshalb müssig, dass Bastien Girod erneut das Thema aufgreift. Seit Jahren versuchen und die Grünen mit Weltuntergangsgeschichten an des Bürgers Portemonnaie zu gelangen. Beim Strassenverkehr, beim Energieverbrauch, beim rauchen. Die Diskrimminierungs- und Pönalisierungspolitik der Linken hat gerade beim rauchen gezeigt, dass eine unversöhnliche Spaltung des Schweizer Volkes durchaus möglich ist. Bei der Energiepolitik fordern die Grünen ebenfalls Strafsteuern, diesmal auf den Energieverbrauch. Leidtragende werden diesmal die kleinen Haushalte sein, die eine Verteuerung des Stromes nicht mehr verkraften werden können. Dass hat sich bereits bei der unsäglichen Energiepolitik von Leuenberger gezeigt, das die Strompreise an gewissen Orten verdoppeln liess. Die Elektrizitätswerke installierten danach massenweise Gebührenzähler, weil die Stromrechnungen nicht mehr bezahlt werden konnten. Mit den von den Grünen beabsichtigten Strafsteuern auf Energie werden in erster Linie die 20% unserer Bevölkerung getroffen, die bereits in Armut leben oder sich an deren Rand bewegen. Es sind diejenigen Haushalte, die sich eine teure Wohnung nicht leisten können. Betroffen sind diejenigen Personen, vor allem Rentner, die gezwungen sind, in einer dunklen Wohnung mit vom Vermieter hereingestellten alten Haushaltgeräten (Stromfressern) und Elektroboilern (Warmwasser) zu leben. Man weiss heute, dass eine erneute Verdoppelung des Strompreises weitere 30% der Bevölkerung an den Rande des Existenzminimums drücken werden. Deshalb NEIN zu einer Politik der Pönalisierung und Schaffung weiterer von Armut betroffenen und bedrohten Menschen. Vor Ausstieg aus dem Atomstrom müssen zuerst genügend Ersatzkraftwerke gebaut sein, damit wir nicht in einen Stromversorgungsengpass kommen, die Staat oder Elektrizitätswerke einen weiteren Grund liefern, den Strompreis nochmals anzuheben. Dies verlangt aber auch ein umdenken bei den Grünen. Der Widerstand gegen jeden Bau einer Alternativanlage, sei dies Sonnenkollektoren, Kombikraftwerke, Wasserkraft (Stauseen) aus irgendwelchen umweltschützerischen und anderen Gründen muss aufgegeben werden. Erst dann wird der Ausstieg aus der Atomkraft diskutabel werden. Was nützt mir die schönste Schweiz, wenn ich hier (aus finanziellen Gründen) nicht (mehr) leben kann?

Mai 2011 Kommentar zu
Schizophren oder nur durchgeknallt?
Wie aus einem vorgehenden Kommentar ersichtlich, wollen sich die Betreiber ja offenkundig outen. Damit ist aber die Frage anonym betriebener Webseiten nicht geklärt. Es gibt nämlich durchaus ehrenswerte Gründe, eine Webseite anonym zu betreiben oder sich nicht mit dem wahren Namen im Internet zu outen. Stellen Sie sich vor, ein Arbeitnehmer würde sich in einem Kommentar negativ über seinen Arbeitgeber äussern. Nicht anders in einem kleinen Dorf, wenn sich ein Einwohner über den Gemeinderat beschwert. Und Sie wissen als Politiker selbst, Herr Michel, dass es mit der Meinungsäusserungsfreiheit auch in der Schweiz nicht besonders gut bestellt ist. Ich meine damit nicht Hackerangriffe auf offizielle Seiten der SVP und ich meine auch nicht die immer persönlicheren Angriffe auf Meinungen in Foren, ich meine dort wo der Staat direkt zugreift oder droht. So sind mir drei Fälle bekannt die zu denken geben. In ersten Fall drohten die Gemeindebehörden mit Einweisung in eine psychiatrische Anstalt. Im zweiten Fall forderte der Bund direkt den Webseitenbetreiber auf, gewisse Passagen aus einem Artikel zu entfernen. Und im dritten Fall beschlagnahmte die Polizei gleich die ganze EDV-Anlage für mehrere Monate, da es einem Behinderten "nicht anstehe", "sich dauernd politisch zu betätigen". Eine IV-Rentenrevision war dann zugleich auch noch die Folge.
Schizophren oder nur durchgeknallt?
Wie aus einem vorgehenden Kommentar ersichtlich, wollen sich die Betreiber ja offenkundig outen. Damit ist aber die Frage anonym betriebener Webseiten nicht geklärt. Es gibt nämlich durchaus ehrenswerte Gründe, eine Webseite anonym zu betreiben oder sich nicht mit dem wahren Namen im Internet zu outen. Stellen Sie sich vor, ein Arbeitnehmer würde sich in einem Kommentar negativ über seinen Arbeitgeber äussern. Nicht anders in einem kleinen Dorf, wenn sich ein Einwohner über den Gemeinderat beschwert. Und Sie wissen als Politiker selbst, Herr Michel, dass es mit der Meinungsäusserungsfreiheit auch in der Schweiz nicht besonders gut bestellt ist. Ich meine damit nicht Hackerangriffe auf offizielle Seiten der SVP und ich meine auch nicht die immer persönlicheren Angriffe auf Meinungen in Foren, ich meine dort wo der Staat direkt zugreift oder droht. So sind mir drei Fälle bekannt die zu denken geben. In ersten Fall drohten die Gemeindebehörden mit Einweisung in eine psychiatrische Anstalt. Im zweiten Fall forderte der Bund direkt den Webseitenbetreiber auf, gewisse Passagen aus einem Artikel zu entfernen. Und im dritten Fall beschlagnahmte die Polizei gleich die ganze EDV-Anlage für mehrere Monate, da es einem Behinderten "nicht anstehe", "sich dauernd politisch zu betätigen". Eine IV-Rentenrevision war dann zugleich auch noch die Folge.

