Adrian Ineichen FDP , ZH

Adrian Ineichen
Adrian Ineichen FDP
Wohnort: Dübendorf
Beruf: Produkt Management Executive
Jahrgang: 1983

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Statt Numerus Clausus: Mehr Freiheit und Verursacherprinzip!
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Schweizer Schoggi nur noch im Ausland produziert?
Wir stim­men über eine neue Ener­gie­steuer ab, die kaum um­setz­bar ist. In­nert we­ni­ger Jahre sol­len fast 40% des Bun­des­bud­gets (mehr als 22 Mrd. Fran­ken!) durch eine neue Steuer auf Ener­g
Ja zur Rechtsformänderung des Spitals Uster am 8. März 2015
Das Spi­tal Uster pro­spe­riert. Damit das aber so blei­ben kann, muss es sich den ver­än­der­ten Rah­men­be­din­gun­ge​n ent­spre­chend
Nach dem EUR-CHF-Entscheid der SNB: Ausgangslage und Chancen
Der 15.1.2015 wird wohl noch lange in Er­in­ne­rung blei­ben: Die Na­tio­nal­bank hat die Fran­ken-Eu­ro-­Wech­​sel­kur­s-Un­ter­gren​ze auf­ge­ho­ben und der Euro hat im
Nein zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung!
Links­-­grüne Kreise wol­len mit der Ab­stim­mung vom 30. No­vem­ber die Pau­schal­be­steue­ru​ng ab­schaf­fen. Die Pau­schal­be­steue­ru​ng ist etwas Be­son­de­r

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Politische Position im Detail


Wahl:

Frage Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen Ihre Antwort
1
Um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen, sollen Mindest- und Maximalsteuersätze für die Kantone eingeführt werden. 
 
2
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. CHF sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression). 
 
3
Sollen in der Schweiz 
Parallelimporte
Ohne Parallelimport dürfen Güter aus dem Ausland nur über die vom Hersteller autorisierten Vertriebswege importiert werden. Dadurch kann er pro Land eine unterschiedliche Preispolitik verfolgen. Werden Parallelimporte erlaubt, dürfen die Güter im Ausland gekauft werden und in der Schweiz verkauft werden. Dadurch gleicht sich der Preis in der Schweiz dem im Ausland an (Preis im Ausland in Euro umgerechnet in Schweizer Franken zum aktuellen Wechselkurs plus Transport- und Lagerkosten und Kosten, die beim Verkauf anfallen, bspw. für Verkaufspersonal, Verkaufsfläche, etc.
von Medikamenten zugelassen werden? 
 
4
Die Staatsgarantie der Zürcher Kantonalbank (ZKB) soll nur noch für 
Gläubiger
Ein Gläubiger der ZKB ist bspw. insbesondere eine Privatperson, die Spareinlagen bei der ZKB deponiert hat.
im Kanton Zürich gelten. 
 
5
Der Kanton Zürich fördert die Fusion von Gemeinden. 
 
6
Die Geschäftsöffnungszeiten im Kanton Zürich werden vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen). 
 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem Ihre Antwort
7
Die öffentliche Präsenz der Polizei wird durch einen Ausbau des Polizeicorps im Kanton erhöht. 
 
8
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht darf der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen. 
 
9
Bei Kriminaldelikten sollen vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen gesprochen werden. 
 
10
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden. 
 
11
Gleichgeschlechtliche Partner mit eingetragener Partnerschaft dürfen Kinder adoptieren. 
 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem Ihre Antwort
12
Der Kanton Zürich soll aus der 
Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (Skos)
Die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe (SKOS) gibt für die teilnehmenden Kantone verbindliche Vorgaben für die Pauschale für den Grundbedarf vor. Die SKOS setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern von Gemeinden, Kantonen, vom Bund sowie von privaten Organisationen des Sozialbereichs zusammen.
austreten und die gültige Pauschale für den Grundbedarf für den Lebensunterhalt für eine alleinstehende Person von 986 Franken auf 900 Franken reduzieren. 
 
13
Der Kanton Zürich soll zur Schaffung von günstigem Wohnraum den 
genossenschaftlichen Wohnungsbau
Dabei handelt es sich um kooperative Wohnungsunternehmen, die meistens Wohnraum günstiger zur Verfügung stellen oder den Wohnraum nur an Bewerber vergeben, die gewisse Kriterien erfüllen (bspw. 3-Zimmer-Wohnung nur an Paare mit Kindern, Personen ohne Auto, Personen, die eine maximale Einkommensschwelle nicht erreichen, etc.).
fördern. 
 
14
Das ordentliche Rentenalter wird abhängig von der Tätigkeit. Personen mit belastenden Tätigkeiten erhalten die Rente früher als solche mit weniger belastenden. 
 
15
Die Krankenkassenprämien sollen zukünftig einkommensabhängig ausgestaltet sein, das heisst Personen mit höherem Einkommen sollen höhere Krankenkassenprämien bezahlen. 
 
16
Das Kantonsspital Winterthur soll verselbständigt werden. 
 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik Ihre Antwort
17
Im Kanton Zürich werden flächendeckend Tagesschulen mit einem Betreuungsangebot von 07:30 - 18:00 eingeführt. Sollen die Eltern, die das Angebot nutzen, weniger als die Hälfte der Kosten selber tragen? 
 
18
Der Staat soll im Kanton Zürich externe Kinderbetreuungsplätze subventionieren. 
 
19
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
Wenn Eltern wegen Erwerbstätigkeit oder Invalidität ihre Kinder durch Drittpersonen betreuen lassen, können sie im Kanton Zürich die Kosten schon seit 1999 bei den Steuern abziehen. Gegenwärtig gilt in ZH ein Maximalwert von 10'100 Franken, gewisse Parteien schätzen jedoch die externen Kinderbetreuungskosten höher, wenn ein Kind 5-Tage die Woche betreut werden muss.
soll im Kanton Zürich von 10100 auf 24000 Franken erhöht werden. 
 
20
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden. 
 
21
Die Schüler im Kanton ZH sollen als erste Fremdsprache wieder Französisch lernen. 
 
Fragen zu Umwelt & Energie Ihre Antwort
22
Der Kanton Zürich soll kein Atomstrom mehr beziehen. 
 
23
Im Kanton Zürich sollen verbindliche Energiestandards für Gebäude eingeführt werden. 
 
24
Soll sich der Kanton Zürich dafür einsetzen, dass das Zürcher Weinland nicht als Standort für ein Atomendlager gewählt wird? 
 
25
Der CO2-Ausstoss wird mit einer 
Lenkungsabgabe
Eine Lenkungsabgabe (auch Lenkungssteuer genannt) ist eine staatliche Steuer mit dem Ziel, das Verhalten der Besteuerten in eine bestimmte Richtung zu lenken. Die Lenkungsabgabe erzielt ihre Wirkung dadurch, dass durch die Steuer der Preis eines Gutes (z.B. Benzin oder Alkohl) verteuert wird. Durch den höheren Preis geht dann die konsumierte Menge des Gutes zurück.
besteuert (CO2-Abgabe). Die Einnahmen werden zur Förderung von Energieeffizienzmassnahmen in Gebäude- und Mobilitätstechnik investiert. 
 
26
Die Mehrwertsteuer wird durch eine Energiesteuer ersetzt. 
 
Fragen zu Verkehr Ihre Antwort
27
Die Start- und Landepisten im Zürcher Flughafen sollen verlängert werden. 
 
28
Die Gemeinden bauen kommunale Hauptverkehrsachsen weiter aus, um der steigenden motorisierten Nachfrage gerecht zu werden. 
 
29
Der Kanton Zürich erhebt pro zurückgelegtem Kilometer auf Strasse oder Schiene 1.7 Rappen ( 
Mobility Pricing
Mobility Pricing hat zum Ziel, jegliche Ausprägung von Mobilität, also sowohl den motorisierten Individualverkehr als auch den öffentlichen Nah- und Fernverkehr, nach einheitlichen Grundsätzen nutzungsabhängig zu bepreisen. Für jede Fahrt soll unabhängig vom Verkehrsträger nach Anzahl der Kilometer eine Abgabe bezahlt werden.
), dies würde dem Kanton Zürich Einnahmen von rund 400 Millionen Franken pro Jahr geben. Mit diesen Zusatzeinnahmen könnten alle Ausbauwünsche im Verkehr der Kantone und Gemeinden im Raum Zürich für die nächsten 50 Jahre finanziert werden.
 
30
Analog der Bundessteuer soll eine Beschränkung des Pendlerabzugs auf 3000 Franken erfolgen, wodurch der Kanton Zürich und die Gemeinden einen Mehrertrag von rund 100 Mio. Franken einnehmen würden. 
 
31
Um den Kapazitätsausbau im Schienenverkehr zu finanzieren, werden zusätzlich Abgaben im Strassenverkehr (Bsp.: Mineralölsteuer) erhoben. 
 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer Ihre Antwort
32
Bevorzugen Sie die Aufgabe der 
Bilateralen Verträge
Die Bilateralen Verträge I umfassen die folgenden 7 Dossiers: 
- Landverkehr (schrittweise Öffnung der Märkte für Strassen- und Schienenverkehr) 
- Luftverkehr (schrittweise Gewährung von Zugangsrechten zu den gegenseitigen Luftverkehrsmärkten für Fluggesellschaften) 
- Personenfreizügigkeit (schrittweise Öffnung der Arbeitsmärkte) 
- Landwirtschaft (Vereinfachung des Handels mit Agrarprodukten durch Zollabbau und gegenseitiger Anerkennung der Gleichwertigkeit der Vorschriften) 
- Technische Handelshemmnisse (Vereinfachung der Produktezulassung) 
- Öffentliches Beschaffungswesen (Ausweitung der Ausschreibungspflicht für Beschaffungen oder Bauten des Staates und öffentlicher Unternehmen) 
- Forschung (Beteiligungsmöglichkeit für Schweizer Forschende an EU-Forschungsprogrammen 
 
Die Bilateralen Verträge II umfassen Vertragspakete zu folgenden Themen: 
- Zusammenarbeit bei Polizei und Justiz, Asyl und Migration (Schengen/Dublin) 
- Zinsbesteuerung 
- Betrugsbekämpfung 
- Verarbeitete Landwirtschaftsprodukte 
- Weitere
zu Gunsten von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang? 
 
33
Die Schweiz soll der EU beitreten. 
 
34
Die Schweiz führt mit der EU den 
automatischen Informationsaustausch (AIA)
Der Automatische Informationsaustausch (AIA) ist ein Verfahren, das regelt, wie die Steuerbehörden der teilnehmenden Länder untereinander Daten über Bankkonten und Wertschriftendepots von Steuerpflichtigen austauschen. Ziel ist es, Steuerhinterziehung zu verunmöglichen. Der AIA ist ein internationaler Standard. Die Mitgliedsländer der G20, der OECD und weitere wichtige Finanzplätze haben sich zur Anwendung des AIA verpflichtet.
über Bankdaten ausländischer Staatsangehöriger ein, die nicht in der Schweiz wohnen. 
 
35
Bei der Einbürgerung im Kanton Zürich muss zwingend ein Nachweis ausreichender Sprachkenntnisse der Deutschen Sprache abgelegt werden. 
 
36
Ausländer, die seit 10 Jahren im Kanton Zürich leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf kommunaler Ebene (Gemeinden). 
 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Bezirk Uster
Partei: FDP
Liste: FDP
Listenplatz: 5
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 12.04.2015
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Für einen schlanken Staat
• Ausgeglichene öffentliche Finanzen und Schuldenabbau
• Abbau von Bevormundungen, Vorschriften und Bürokratie
• Steuern senken und vereinfachen

Für flüssige Verkehrsverbindungen
• Ausbau der Kapazitäten auf den Hauptachsen
• Abbau von Verkehrsbehinderungen

Für erschwinglichen Wohnraum
• Vereinfachung von Bauvorschriften und –verfahren
• Effiziente Nutzung des Bodens statt Zubetonierung und Zersiedelung


Für exzellente Bildung
• Sicherung der Qualität an unseren Schulen
• Vermittlung von Methoden und Inhalten anstatt Vertherapeutisierung durch sonderpädagogische Massnahmen
• Stärkung unserer Forschungsstandorte


Sozialpolitik als Hilfe zur Selbsthilfe
• Beschränkung aufs Wesentliche: Echte Hilfe für die wenigen wirklich Hilfsbedürftigen
• Keine Geschenke für viele
• Leistung muss sich wieder lohnen: Abschaffung der Fehlanreize in der Sozialhilfe



Das habe ich erreicht

• 2014: Einreichung Petition zur „Aufhebung des Pedaloverbotes auf dem Greifen-, Pfäffiker- und Türlersee“ an den Regierungsrat des Kantons Zürich
• 2012: Einreichung der Volksinitiative „Hafenkräne Nein“ in der Stadt Zürich
• 2012: Einreichung der kantonalen Volksinitiative „Weniger Steuern fürs Gewerbe (Kirchensteuerinitiative)“ der Jungfreisinnigen Kanton Zürich
• 2004: Staatskunde-Studie und Zusammenarbeit mit einigen Oberstufenschulen im Bezirk Bremgarten zur Förderung der Staatskunde-Kenntnisse im Aargau



Meine politischen Ämter und Engagements


2014- Vizepräsident, FDP Dübendorf
2013- Vorstand, Jungfreisinnige Bezirk Uster
2011-2014 Präsident Jungfreisinnige Stadt Zürich (JFZ)
2011-2013 Vorstand Jungfreisinnige Kanton Zürich (JFZH)
2011-2014 Mitglied Parteivorstand FDP Stadt Zürich
2005-2007 Vorstand Jungfreisinnige @ HSG St. Gallen
2005-2010 Vorstand Jungfreisinnige Freiamt
2004-2008 International Officer und Vorstand Jungfreisinnige Schweiz
2003-2005 Präsident Jungfreisinnige Freiamt (JFF)
2002-2006 Mitglied Jugendkommission Wohlen
2002-2006 Vorstand FDP Wohlen
2002-2007 Mitglied erweiterter Vorstand Jungfreisinnige Kanton Aargau (JFAG)
2002-2012 Delegierter Jungfreisinnige Schweiz (JFS)


Hobbies / Interessen

Diskutieren, Lesen, Hiking, Biking, Reisen.



Meine neusten Kommentare

January 2015 Kommentar zu
Nach dem EUR-CHF-Entscheid der SNB: Ausgangslage und Chancen
Besten Dank für die bisherigen Kommentare.
Es ist interessant, über die Vor- und Nachteile der Zeit des Mindestkurses und der SNB-Euro-Bestände zu diskutieren. Man kann sich auch über die Buchverluste streiten. Aber wie der Name schon sagt, sind dies Buchverluste; da sich Währungskurse stetig ändern, wird sich das auch wieder ändern.

Viel wichtiger erachte ich jedoch, dass wir uns überlegen, wie es weiter geht. Die Schweiz muss konkurrenzfähiger werden. Hier müssen wir zusammen arbeiten!
Ich zähle auf Ihre Mithilfe, dass die Schweiz weiterhin ein Erfolgsmodell bleiben kann. Helfen Sie also mit unnötige Regulierungen abzubauen, langwierige Verfahren zu beschleunigen, so dass es sich wieder eher lohnt, unternehmerisch aktiv zu sein.

Ich danke Ihnen

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May 2014 Kommentar zu
Ja zur Abschaffung der Kirchensteuern für Unternehmen!
Die Kirchen haben Angst um ihre Privilegien und möchten den Stimmbürgern offenbar Angst einjagen, indem sie ihre gemeinnützige Rolle hervorstreichen.
Abe​r bereits heute wird die ganze grosse Mehrheit an freiwilligen, gemeinnütziger Arbeit von privaten, nicht-kirchlichen Organisationen geleistet - und diese kriegen notabene keine eigenen Steuergelder!

Zude​m sind die Kirchen gar nicht so mittellos, wie sie stets bejammern. Zum einen kriegen sie seit kurzem zusätzlich rund CHF 50 Mio. pro Jahr vom Kanton, basierend auf dem Kirchengesetz. Zum anderen sind sie finanziell gut dran: Die kath. Kirche Zürich machte im 2012 nach eigenen Angaben sogar CHF 4.5 Mio. GEWINN!
http://www.z​h.kath.ch/service/pub​likationen/jahresberi​chte/jahresbericht-20​12/46543_Jahresberich​t_2012_web.pdf
Seite​ 62.

Deshalb JA zur Entlastung des Gewerbes --> Ja zur Kirchensteuerinitiati​ve am 18.5.
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October 2013 Kommentar zu
Nein zur 1:12-Initiative – dem Werkplatz Schweiz zuliebe
@Herr Barner: Die Lohnschere hat sich in den letzten Jahren nicht geöffnet! Schauen Sie sich z.B. den Gini-Koeffizienten an, der ist stabil.
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November 2012 Kommentar zu
Die Stadtfinanzen sind am Arsch – deshalb Kurswechsel jetzt!
Es braucht klare Aussagen, damit die Leute verstehen, wo wir stehen. Die Lage ist ernst!
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November 2012 Kommentar zu
Die Stadtfinanzen sind am Arsch – deshalb Kurswechsel jetzt!
@ Votava: Ihre Aussage ist zu generell, als dass sie eine Bedeutung erlangen kann. Es gibt viele Bürgerliche, die eine gute Finanzpolitik betreiben.
Beispiele sind die ehemaligen Bundesraete Villiger und Merz, welche nicht nur die Schuldenbremse ersonnen und mit dem Volk umgesetzt haben, sondern auch den Bundeshaushalt auf eine Schuldenabbau-Bahn gebracht haben.
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November 2012 Kommentar zu
Die Stadtfinanzen sind am Arsch – deshalb Kurswechsel jetzt!
Haben Sie ein konkretes Beispiel?
Die FDP ist wie die Jungfreisinnigen fuer mehr Sparen!
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November 2012 Kommentar zu
Die Stadtfinanzen sind am Arsch – deshalb Kurswechsel jetzt!
@ Stefan Pfister: Ihre Aussage ist irreführend, denn die beiden Städte Zürich und Winterthur profitieren enorm von vielen kleineren Gemeinden, welche in den kantonalen Finanzausgleich netto einzahlen müssen. Somit subventionieren eben die vielen kleinen Gemeinden die links regierten beiden Grossstädte.
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July 2012 Kommentar zu
Wohnen in Zürich: Mehr Kreativität, mehr Freiheit!
Hallo Herr Pfister

Einen Blick in die staedtische Bau- und Zonenordnung (BZO) genuegt, und Sie werden mich verstehen (a), warum Bauen so teuer ist in der Stadt Zuerich und (b) dass man vermutlich viele Regeln ersatzlos streichen kann, und noch mehr vereinfachen kann.
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July 2012 Kommentar zu
Ja zur Schuldenbremse für unsere Sozialwerke!
Hallo Frau Sägesser

Weder die Umfrage noch ich haben angezweifelt, dass der Staat gewisse grundsätzliche Aufgaben hat, wie z.B. Menschen in Not zu helfen.
Wie dies aber organisiert wird, steht zurecht nicht in der Verfassung. Es soll möglichst effizient und effektiv sein. Gleichwohl wissen wir, dass Einnahmen und Ausgaben im Lot gehalten werden sollen, sonst enden wir wie die Griechen.

Ich glaube nicht, dass wir mit Finger-zeigen und „Schuldige suchen“ weiter kommen. Was würde denn hier Verschulden heissen? Wir alle sind „die Wirtschaft“. Wir alle sind Arbeitnehmer, -geber oder/und Konsumenten. Wenn Ihnen als Konsument, Mitarbeiter, Aktionär oder sonstwie Interessierte etwas an einem Unternehmen nicht gefällt, dann melden Sie dies und tragen etwas zur Problemlösung bei!

Baustellen: Absolut ja! Da sollten wir uns auch erinnern, dass die durchschnittliche Arbeitsproduktivität der Schweizer sich in den letzten Jahren unterdurschnittlich entwickelt hat. Oder kurz: Andere Länder holen mächtig auf, sind fleissiger als wir, werden reicher, und überholen uns in einigen Bereichen. Wenn wir das so akzeptieren ... fein. Wir können gerne mal daruber abstimmen.

Ich bin aber nicht sicher, ob wir eine Schweiz wollen, die in 20-30 Jahren völlig überschuldet ist (da die Ausgaben nicht in den Griff gekriegt wurden), kaum mehr Stellen schafft, und keine Perspektive fü Junge mehr bieten kann (die heute schon wissen, dass sie – sollte es weitergehen wie bisher – keine AHV mehr erhalten, weil das System bis dahin zusammengebrochen sein wird).
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