Adrian Ineichen JF , ZH

Adrian Ineichen
Adrian Ineichen JF
Wohnort: Zürich
Beruf: Product Manager, Underwriter bei einer Versicherung
Jahrgang: 1983

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Weniger Verbote auf Zürcher Seen!
­Der Bun­des­rat hat das grundsätz­li­che Ver­bot von Ki­te­s­ur­fen auf Schwei­zer Seen per Fe­bruar 2016 auf­ge­ho­ben. Der Kan­ton Zürich setzt dies be­reits per Fe­bruar 2015
ZKB privatisieren und Risiken für Steuerzahler minimieren!
Der Kan­tons­rat hat mit der Re­vi­sion des Kan­to­nal­bank­ge­se​t­zes vor kur­zem gleich meh­rere Ei­gen­tore ge­schos­sen. Um
Ja zur Abschaffung der Kirchensteuern für Unternehmen!
Am 18. Mai stim­men wir im Kan­ton Zürich über die Kir­chen­steuer­in­it​ia­tive ab. Die In­itia­tive möchte das Ge­werbe (ge­nau­er: ju­ris­ti­sche Per­so­nen) von der Kir­c
Eine Schweiz mit Zukunft, aber ohne Mindestlöhne!
In rund zwei Mo­na­ten stim­men wir über die linke Min­dest­lohnini­tia­​tive ab, laut der alle min­des­tens 22 Fran­ken pro Stunde ver­die­nen
Negativer Trend bei Gemeindehaushalten im Bezirk Uster
Jung­frei­sin­nige be­sorgt über den ne­ga­ti­ven Trend bei Ge­mein­de­haus­hal­t​en­Die Jung­frei­sin­ni­gen Be­zirk Uster sind be­sorgt über den Trend ei­ni­ger

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Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Liste: Jungfreisinnige JF
Listenplatz: 9
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

1.) Abbau von Bürokratie und Bevormundung: Weniger (aber smartere) Regulierungen, ein schlanker, aber starker Staat wo nötig.
2.) Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz stärken: Einfachere und tiefere Steuern, weniger Subventionen, dafür mehr Freihandelsverträge. Vollständige Liberalisierung und Privatisierung des Post- und Telekommunikationsmarktes (d.h. u.a Verkauf der Post und Swisscom).
3.) Sozialwerke renovieren und auf eine nachhaltige Basis stellen. Rentenalter flexibilisieren (jedoch mit Rentenanpassungen). Einzahler-zu-Empfänger-Quote stabilisieren (z.B. auf 4:1). Liberalisierung der zweiten Säule (und damit Bürokratie- und Kostenabbau).



Das habe ich erreicht

- Verbesserung der Staatskundekenntnisse von Oberstufenschülern im Freiamt infolge einer Studie und darauf basierenden Massnahmen wie verstärkter Zusammenarbeit von Parteien mit Schulen.
- Verstärkung der Sensibilität der Bevölkerung gegenüber unsinnigen Subventionen für die Landwirtschaft und unliberalen Handelsbeschränkungen.



Meine politischen Ämter und Engagements


2011-2014 Präsident Jungfreisinnige Stadt Zürich (JFZ)
2011-2013 Vorstand Jungfreisinnige Kanton Zürich (JFZH)
2011-2014 Mitglied Parteivorstand FDP Stadt Zürich
2002-2012 Delegierter Jungfreisinnige Schweiz (JFS)
2003-2005 Präsident Jungfreisinnige Freiamt (JFF)
2002-2007 Mitglied erweiterter Vorstand Jungfreisinnige Kanton Aargau (JFAG)
2005-2007 Vorstand Jungfreisinnige @ HSG St. Gallen
2005-2010 Vorstand Jungfreisinnige Freiamt
2002-2006 Vorstand FDP Wohlen
2002-2006 Mitglied Jugendkommission Wohlen
2004-2008 International Officer und Vorstand Jungfreisinnige Schweiz
2013- Vorstand, Jungfreisinnige Bezirk Uster
2014- Vizepräsident, FDP Dübendorf


Hobbies / Interessen

Diskutieren, Lesen, Hiking, Biking, Reisen.



Meine neusten Kommentare

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May 2014 Kommentar zu
Ja zur Abschaffung der Kirchensteuern für Unternehmen!
Die Kirchen haben Angst um ihre Privilegien und möchten den Stimmbürgern offenbar Angst einjagen, indem sie ihre gemeinnützige Rolle hervorstreichen.
Abe​r bereits heute wird die ganze grosse Mehrheit an freiwilligen, gemeinnütziger Arbeit von privaten, nicht-kirchlichen Organisationen geleistet - und diese kriegen notabene keine eigenen Steuergelder!

Zude​m sind die Kirchen gar nicht so mittellos, wie sie stets bejammern. Zum einen kriegen sie seit kurzem zusätzlich rund CHF 50 Mio. pro Jahr vom Kanton, basierend auf dem Kirchengesetz. Zum anderen sind sie finanziell gut dran: Die kath. Kirche Zürich machte im 2012 nach eigenen Angaben sogar CHF 4.5 Mio. GEWINN!
http://www.z​h.kath.ch/service/pub​likationen/jahresberi​chte/jahresbericht-20​12/46543_Jahresberich​t_2012_web.pdf
Seite​ 62.

Deshalb JA zur Entlastung des Gewerbes --> Ja zur Kirchensteuerinitiati​ve am 18.5.
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October 2013 Kommentar zu
Nein zur 1:12-Initiative – dem Werkplatz Schweiz zuliebe
@Herr Barner: Die Lohnschere hat sich in den letzten Jahren nicht geöffnet! Schauen Sie sich z.B. den Gini-Koeffizienten an, der ist stabil.
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November 2012 Kommentar zu
Die Stadtfinanzen sind am Arsch – deshalb Kurswechsel jetzt!
Es braucht klare Aussagen, damit die Leute verstehen, wo wir stehen. Die Lage ist ernst!
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November 2012 Kommentar zu
Die Stadtfinanzen sind am Arsch – deshalb Kurswechsel jetzt!
@ Votava: Ihre Aussage ist zu generell, als dass sie eine Bedeutung erlangen kann. Es gibt viele Bürgerliche, die eine gute Finanzpolitik betreiben.
Beispiele sind die ehemaligen Bundesraete Villiger und Merz, welche nicht nur die Schuldenbremse ersonnen und mit dem Volk umgesetzt haben, sondern auch den Bundeshaushalt auf eine Schuldenabbau-Bahn gebracht haben.
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November 2012 Kommentar zu
Die Stadtfinanzen sind am Arsch – deshalb Kurswechsel jetzt!
Haben Sie ein konkretes Beispiel?
Die FDP ist wie die Jungfreisinnigen fuer mehr Sparen!
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November 2012 Kommentar zu
Die Stadtfinanzen sind am Arsch – deshalb Kurswechsel jetzt!
@ Stefan Pfister: Ihre Aussage ist irreführend, denn die beiden Städte Zürich und Winterthur profitieren enorm von vielen kleineren Gemeinden, welche in den kantonalen Finanzausgleich netto einzahlen müssen. Somit subventionieren eben die vielen kleinen Gemeinden die links regierten beiden Grossstädte.
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July 2012 Kommentar zu
Wohnen in Zürich: Mehr Kreativität, mehr Freiheit!
Hallo Herr Pfister

Einen Blick in die staedtische Bau- und Zonenordnung (BZO) genuegt, und Sie werden mich verstehen (a), warum Bauen so teuer ist in der Stadt Zuerich und (b) dass man vermutlich viele Regeln ersatzlos streichen kann, und noch mehr vereinfachen kann.
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July 2012 Kommentar zu
Ja zur Schuldenbremse für unsere Sozialwerke!
Hallo Frau Sägesser

Weder die Umfrage noch ich haben angezweifelt, dass der Staat gewisse grundsätzliche Aufgaben hat, wie z.B. Menschen in Not zu helfen.
Wie dies aber organisiert wird, steht zurecht nicht in der Verfassung. Es soll möglichst effizient und effektiv sein. Gleichwohl wissen wir, dass Einnahmen und Ausgaben im Lot gehalten werden sollen, sonst enden wir wie die Griechen.

Ich glaube nicht, dass wir mit Finger-zeigen und „Schuldige suchen“ weiter kommen. Was würde denn hier Verschulden heissen? Wir alle sind „die Wirtschaft“. Wir alle sind Arbeitnehmer, -geber oder/und Konsumenten. Wenn Ihnen als Konsument, Mitarbeiter, Aktionär oder sonstwie Interessierte etwas an einem Unternehmen nicht gefällt, dann melden Sie dies und tragen etwas zur Problemlösung bei!

Baustellen: Absolut ja! Da sollten wir uns auch erinnern, dass die durchschnittliche Arbeitsproduktivität der Schweizer sich in den letzten Jahren unterdurschnittlich entwickelt hat. Oder kurz: Andere Länder holen mächtig auf, sind fleissiger als wir, werden reicher, und überholen uns in einigen Bereichen. Wenn wir das so akzeptieren ... fein. Wir können gerne mal daruber abstimmen.

Ich bin aber nicht sicher, ob wir eine Schweiz wollen, die in 20-30 Jahren völlig überschuldet ist (da die Ausgaben nicht in den Griff gekriegt wurden), kaum mehr Stellen schafft, und keine Perspektive fü Junge mehr bieten kann (die heute schon wissen, dass sie – sollte es weitergehen wie bisher – keine AHV mehr erhalten, weil das System bis dahin zusammengebrochen sein wird).
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July 2012 Kommentar zu
Ja zur Schuldenbremse für unsere Sozialwerke!
Die Umfrage-Ergebnisse zeigen ja gerade, dass eine solide Mehrheit der Schweizer eben nicht mehr Ausgaben wollen.

Es ist aber klar, dass wir unseren Staat effizienter machen koennen.
Unnoetige Regeln, die sich teils sogar widersprechen, abbauen, was wiederum weniger Amtsstellen braucht. Zudem gibt es Sparpotential. Wie Herr Walser richtig sagt, kann man in der Landwirtschaft viel herausholen (CHF 3 Mrd.). Zugleich soll man den Bauern die vielen sinnlosen Beschraenkungen und erlassen, damit sie unternehmerischer werden koennen und gar nicht mehr auf Staatshilfe angewiesen sind!
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