Adrian Ineichen JF , ZH
Nein zum Neid - Nein zur Bonzensteuer im Kanton Zürich
Eine ultralinke Initiative will im Kanton Zürich eine Bonzensteuer einführen, und damit den Vermögenssteuertarif massiv nach oben schrauben.Dies würde ni
Eine ultralinke Initiative will im Kanton Zürich eine Bonzensteuer einführen, und damit den Vermögenssteuertarif massiv nach oben schrauben.Dies würde ni
Für einen starken Flughafen Zürich
Der Flughafen übt eine wichtige wirtschaftliche Funktion aus für den Kanton Zürich, ja sogar für die ganze Schweiz und Süddeutschland. Dazu zäh&
Der Flughafen übt eine wichtige wirtschaftliche Funktion aus für den Kanton Zürich, ja sogar für die ganze Schweiz und Süddeutschland. Dazu zäh&
Die Ventilklausel bringt nichts als Ärger
Der Bundesrat beschreitet einen Mittelweg bei der Ausdehnung der Anwendung der Ventilklausel. Was wie ein typisch Schweizerischer Kompromiss aussieht, der
Der Bundesrat beschreitet einen Mittelweg bei der Ausdehnung der Anwendung der Ventilklausel. Was wie ein typisch Schweizerischer Kompromiss aussieht, der
Für einen glaubwürdigen kantonalen Haushalt-Ausgleich
Wir stimmen am 3. März ab zur Frage, ob der Beitrag zur Sanierung der BVK dem mittelfristigen Haushalt-Ausgleich des Kantons angerechnet, oder ob eine 1.6 Mil
Wir stimmen am 3. März ab zur Frage, ob der Beitrag zur Sanierung der BVK dem mittelfristigen Haushalt-Ausgleich des Kantons angerechnet, oder ob eine 1.6 Mil
Die Stadtfinanzen sind am Arsch – deshalb Kurswechsel jetzt!
Die Stadt Zürich macht seit 2008 Defizite. Die Steuereinnahmen der Stadt Zürich haben stagniert in den letzten Jahren, während die Ausgaben stetig gestiegen sind. Das jäh
Die Stadt Zürich macht seit 2008 Defizite. Die Steuereinnahmen der Stadt Zürich haben stagniert in den letzten Jahren, während die Ausgaben stetig gestiegen sind. Das jäh
Kandidaturen
| Wahlkreis: | Kanton Zürich |
| Liste: | Jungfreisinnige JF |
| Listenplatz: | 9 |
| Bisheriger Sitz: | Nein |
| Wahltermin: | 23.10.2011 |
| Ergebnis: | Nicht gewählt |
Dafür setze ich mich ein
1.) Abbau von Bürokratie und Bevormundung: Weniger (aber smartere) Regulierungen, ein schlanker, aber starker Staat wo nötig.2.) Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz stärken: Einfachere und tiefere Steuern, weniger Subventionen, dafür mehr Freihandelsverträge. Vollständige Liberalisierung und Privatisierung des Post- und Telekommunikationsmarktes (d.h. u.a Verkauf der Post und Swisscom).
3.) Sozialwerke renovieren und auf eine nachhaltige Basis stellen. Rentenalter flexibilisieren (jedoch mit Rentenanpassungen). Einzahler-zu-Empfänger-Quote stabilisieren (z.B. auf 4:1). Liberalisierung der zweiten Säule (und damit Bürokratie- und Kostenabbau).
Das habe ich erreicht
- Verbesserung der Staatskundekenntnisse von Oberstufenschülern im Freiamt infolge einer Studie und darauf basierenden Massnahmen wie verstärkter Zusammenarbeit von Parteien mit Schulen.- Verstärkung der Sensibilität der Bevölkerung gegenüber unsinnigen Subventionen für die Landwirtschaft und unliberalen Handelsbeschränkungen.
Meine politischen Ämter und Engagements
| 2011 | - | Präsident Jungfreisinnige Stadt Zürich (JFZ) | |
| 2011 | - | Vorstand Jungfreisinnige Kanton Zürich (JFZH) | |
| 2011 | - | Mitglied Parteivorstand FDP Stadt Zürich | |
| 2002 | - | Delegierter Jungfreisinnige Schweiz (JFS) | |
| 2003 | - | 2005 | Präsident Jungfreisinnige Freiamt (JFF) |
| 2002 | - | 2007 | Mitglied erweiterter Vorstand Jungfreisinnige Kanton Aargau (JFAG) |
| 2005 | - | 2007 | Vorstand Jungfreisinnige @ HSG St. Gallen |
| 2005 | - | 2010 | Vorstand Jungfreisinnige Freiamt |
| 2002 | - | 2006 | Vorstand FDP Wohlen |
| 2002 | - | 2006 | Mitglied Jugendkommission Wohlen |
| 2004 | - | 2008 | International Officer und Vorstand Jungfreisinnige Schweiz |
Hobbies / Interessen
Diskutieren, Lesen, Hiking, Biking, Reisen.Meine neusten Kommentare
November 2012 Kommentar zu
Die Stadtfinanzen sind am Arsch – deshalb Kurswechsel jetzt!
Es braucht klare Aussagen, damit die Leute verstehen, wo wir stehen. Die Lage ist ernst!
Die Stadtfinanzen sind am Arsch – deshalb Kurswechsel jetzt!
Es braucht klare Aussagen, damit die Leute verstehen, wo wir stehen. Die Lage ist ernst!

November 2012 Kommentar zu
Die Stadtfinanzen sind am Arsch – deshalb Kurswechsel jetzt!
@ Votava: Ihre Aussage ist zu generell, als dass sie eine Bedeutung erlangen kann. Es gibt viele Bürgerliche, die eine gute Finanzpolitik betreiben.
Beispiele sind die ehemaligen Bundesraete Villiger und Merz, welche nicht nur die Schuldenbremse ersonnen und mit dem Volk umgesetzt haben, sondern auch den Bundeshaushalt auf eine Schuldenabbau-Bahn gebracht haben.
Die Stadtfinanzen sind am Arsch – deshalb Kurswechsel jetzt!
@ Votava: Ihre Aussage ist zu generell, als dass sie eine Bedeutung erlangen kann. Es gibt viele Bürgerliche, die eine gute Finanzpolitik betreiben.
Beispiele sind die ehemaligen Bundesraete Villiger und Merz, welche nicht nur die Schuldenbremse ersonnen und mit dem Volk umgesetzt haben, sondern auch den Bundeshaushalt auf eine Schuldenabbau-Bahn gebracht haben.

November 2012 Kommentar zu
Die Stadtfinanzen sind am Arsch – deshalb Kurswechsel jetzt!
Haben Sie ein konkretes Beispiel?
Die FDP ist wie die Jungfreisinnigen fuer mehr Sparen!
Die Stadtfinanzen sind am Arsch – deshalb Kurswechsel jetzt!
Haben Sie ein konkretes Beispiel?
Die FDP ist wie die Jungfreisinnigen fuer mehr Sparen!

November 2012 Kommentar zu
Die Stadtfinanzen sind am Arsch – deshalb Kurswechsel jetzt!
@ Stefan Pfister: Ihre Aussage ist irreführend, denn die beiden Städte Zürich und Winterthur profitieren enorm von vielen kleineren Gemeinden, welche in den kantonalen Finanzausgleich netto einzahlen müssen. Somit subventionieren eben die vielen kleinen Gemeinden die links regierten beiden Grossstädte.
Die Stadtfinanzen sind am Arsch – deshalb Kurswechsel jetzt!
@ Stefan Pfister: Ihre Aussage ist irreführend, denn die beiden Städte Zürich und Winterthur profitieren enorm von vielen kleineren Gemeinden, welche in den kantonalen Finanzausgleich netto einzahlen müssen. Somit subventionieren eben die vielen kleinen Gemeinden die links regierten beiden Grossstädte.

Juli 2012 Kommentar zu
Wohnen in Zürich: Mehr Kreativität, mehr Freiheit!
Hallo Herr Pfister
Einen Blick in die staedtische Bau- und Zonenordnung (BZO) genuegt, und Sie werden mich verstehen (a), warum Bauen so teuer ist in der Stadt Zuerich und (b) dass man vermutlich viele Regeln ersatzlos streichen kann, und noch mehr vereinfachen kann.
Wohnen in Zürich: Mehr Kreativität, mehr Freiheit!
Hallo Herr Pfister
Einen Blick in die staedtische Bau- und Zonenordnung (BZO) genuegt, und Sie werden mich verstehen (a), warum Bauen so teuer ist in der Stadt Zuerich und (b) dass man vermutlich viele Regeln ersatzlos streichen kann, und noch mehr vereinfachen kann.

Juli 2012 Kommentar zu
Ja zur Schuldenbremse für unsere Sozialwerke!
Hallo Frau Sägesser
Weder die Umfrage noch ich haben angezweifelt, dass der Staat gewisse grundsätzliche Aufgaben hat, wie z.B. Menschen in Not zu helfen.
Wie dies aber organisiert wird, steht zurecht nicht in der Verfassung. Es soll möglichst effizient und effektiv sein. Gleichwohl wissen wir, dass Einnahmen und Ausgaben im Lot gehalten werden sollen, sonst enden wir wie die Griechen.
Ich glaube nicht, dass wir mit Finger-zeigen und „Schuldige suchen“ weiter kommen. Was würde denn hier Verschulden heissen? Wir alle sind „die Wirtschaft“. Wir alle sind Arbeitnehmer, -geber oder/und Konsumenten. Wenn Ihnen als Konsument, Mitarbeiter, Aktionär oder sonstwie Interessierte etwas an einem Unternehmen nicht gefällt, dann melden Sie dies und tragen etwas zur Problemlösung bei!
Baustellen: Absolut ja! Da sollten wir uns auch erinnern, dass die durchschnittliche Arbeitsproduktivität der Schweizer sich in den letzten Jahren unterdurschnittlich entwickelt hat. Oder kurz: Andere Länder holen mächtig auf, sind fleissiger als wir, werden reicher, und überholen uns in einigen Bereichen. Wenn wir das so akzeptieren ... fein. Wir können gerne mal daruber abstimmen.
Ich bin aber nicht sicher, ob wir eine Schweiz wollen, die in 20-30 Jahren völlig überschuldet ist (da die Ausgaben nicht in den Griff gekriegt wurden), kaum mehr Stellen schafft, und keine Perspektive fü Junge mehr bieten kann (die heute schon wissen, dass sie – sollte es weitergehen wie bisher – keine AHV mehr erhalten, weil das System bis dahin zusammengebrochen sein wird).
Ja zur Schuldenbremse für unsere Sozialwerke!
Hallo Frau Sägesser
Weder die Umfrage noch ich haben angezweifelt, dass der Staat gewisse grundsätzliche Aufgaben hat, wie z.B. Menschen in Not zu helfen.
Wie dies aber organisiert wird, steht zurecht nicht in der Verfassung. Es soll möglichst effizient und effektiv sein. Gleichwohl wissen wir, dass Einnahmen und Ausgaben im Lot gehalten werden sollen, sonst enden wir wie die Griechen.
Ich glaube nicht, dass wir mit Finger-zeigen und „Schuldige suchen“ weiter kommen. Was würde denn hier Verschulden heissen? Wir alle sind „die Wirtschaft“. Wir alle sind Arbeitnehmer, -geber oder/und Konsumenten. Wenn Ihnen als Konsument, Mitarbeiter, Aktionär oder sonstwie Interessierte etwas an einem Unternehmen nicht gefällt, dann melden Sie dies und tragen etwas zur Problemlösung bei!
Baustellen: Absolut ja! Da sollten wir uns auch erinnern, dass die durchschnittliche Arbeitsproduktivität der Schweizer sich in den letzten Jahren unterdurschnittlich entwickelt hat. Oder kurz: Andere Länder holen mächtig auf, sind fleissiger als wir, werden reicher, und überholen uns in einigen Bereichen. Wenn wir das so akzeptieren ... fein. Wir können gerne mal daruber abstimmen.
Ich bin aber nicht sicher, ob wir eine Schweiz wollen, die in 20-30 Jahren völlig überschuldet ist (da die Ausgaben nicht in den Griff gekriegt wurden), kaum mehr Stellen schafft, und keine Perspektive fü Junge mehr bieten kann (die heute schon wissen, dass sie – sollte es weitergehen wie bisher – keine AHV mehr erhalten, weil das System bis dahin zusammengebrochen sein wird).

Juli 2012 Kommentar zu
Ja zur Schuldenbremse für unsere Sozialwerke!
Die Umfrage-Ergebnisse zeigen ja gerade, dass eine solide Mehrheit der Schweizer eben nicht mehr Ausgaben wollen.
Es ist aber klar, dass wir unseren Staat effizienter machen koennen.
Unnoetige Regeln, die sich teils sogar widersprechen, abbauen, was wiederum weniger Amtsstellen braucht. Zudem gibt es Sparpotential. Wie Herr Walser richtig sagt, kann man in der Landwirtschaft viel herausholen (CHF 3 Mrd.). Zugleich soll man den Bauern die vielen sinnlosen Beschraenkungen und erlassen, damit sie unternehmerischer werden koennen und gar nicht mehr auf Staatshilfe angewiesen sind!
Ja zur Schuldenbremse für unsere Sozialwerke!
Die Umfrage-Ergebnisse zeigen ja gerade, dass eine solide Mehrheit der Schweizer eben nicht mehr Ausgaben wollen.
Es ist aber klar, dass wir unseren Staat effizienter machen koennen.
Unnoetige Regeln, die sich teils sogar widersprechen, abbauen, was wiederum weniger Amtsstellen braucht. Zudem gibt es Sparpotential. Wie Herr Walser richtig sagt, kann man in der Landwirtschaft viel herausholen (CHF 3 Mrd.). Zugleich soll man den Bauern die vielen sinnlosen Beschraenkungen und erlassen, damit sie unternehmerischer werden koennen und gar nicht mehr auf Staatshilfe angewiesen sind!

Juni 2012 Kommentar zu
Tempo 30 löst das Lärmproblem nicht!
Hallo Herr Steffen
Wie erwaehnt, sollte man die Laermproblematik an der Wurzel packen (siehe meine Hinweise zu den Schalldaemmungsverbesserungen bei Autos im Artikel).
Bez. Dreckluft helfen Fakten weiter: Der Schadstoffausstoss bez. VOX und CO ist bei Tempo 30 km/h (18.75 mph) höher als bei Tempo 50 km/h (31.25mph) (siehe Grafiken via unstenstehenden Link). Und: „Emission rates are higher during stop-and-go, congested traffic conditions”. (page 29)
http://esa21.kennesaw.edu/activities/smog-cars/doe-veh-pollutants.pdf
--> Ergo: Bei Tempo 30 produzieren die meisten Fahrzeugmotoren mehr Drecklust als bei Tempo 50 oder 80.
Tempo 30 löst das Lärmproblem nicht!
Hallo Herr Steffen
Wie erwaehnt, sollte man die Laermproblematik an der Wurzel packen (siehe meine Hinweise zu den Schalldaemmungsverbesserungen bei Autos im Artikel).
Bez. Dreckluft helfen Fakten weiter: Der Schadstoffausstoss bez. VOX und CO ist bei Tempo 30 km/h (18.75 mph) höher als bei Tempo 50 km/h (31.25mph) (siehe Grafiken via unstenstehenden Link). Und: „Emission rates are higher during stop-and-go, congested traffic conditions”. (page 29)
http://esa21.kennesaw.edu/activities/smog-cars/doe-veh-pollutants.pdf
--> Ergo: Bei Tempo 30 produzieren die meisten Fahrzeugmotoren mehr Drecklust als bei Tempo 50 oder 80.

Mai 2012 Kommentar zu
Endlich: Befreite Tankstellenshops!
@ Herr Schneider
Die Ladenbesitzer koennen selbst entscheiden, ob sie laenger offen haben wollen oder nicht. Sie muessen wissen, ob fuer sie "die Kasse stimmt".
Erfahrungen von einzelnen Discountern zeigen immerhin, dass mit laengeren Oeffnungszeiten rund 3% mehr Umsatz gemacht werden kann. Das ist eine gute Nachricht!
Endlich: Befreite Tankstellenshops!
@ Herr Schneider
Die Ladenbesitzer koennen selbst entscheiden, ob sie laenger offen haben wollen oder nicht. Sie muessen wissen, ob fuer sie "die Kasse stimmt".
Erfahrungen von einzelnen Discountern zeigen immerhin, dass mit laengeren Oeffnungszeiten rund 3% mehr Umsatz gemacht werden kann. Das ist eine gute Nachricht!

Februar 2012 Kommentar zu
Die Schweizer Arbeitskosten sind die europaweit höchsten
Genau, und deshalb muessen wir da schrauben!
Deshalb trete ich für Freihandel ein. Gemäss einer Studie würde ein Freihandelsabkommen mit der EU für Landwirtschaftsprodukte die Preise in der Schweiz um bis zu 40% senken! Liberale Politik hilft allen, denn von diesen sinkenden Preisen profitieren alle in der Schweiz. Die Konsumenten hätten dank Freihandel mehr Wahlmöglichkeiten und können so ihre Bedürfnisse besser bedienen.
Die Schweizer Arbeitskosten sind die europaweit höchsten
Genau, und deshalb muessen wir da schrauben!
Deshalb trete ich für Freihandel ein. Gemäss einer Studie würde ein Freihandelsabkommen mit der EU für Landwirtschaftsprodukte die Preise in der Schweiz um bis zu 40% senken! Liberale Politik hilft allen, denn von diesen sinkenden Preisen profitieren alle in der Schweiz. Die Konsumenten hätten dank Freihandel mehr Wahlmöglichkeiten und können so ihre Bedürfnisse besser bedienen.

