Adrian Ineichen JF , ZH

Adrian Ineichen
Adrian Ineichen JF
Wohnort: Zürich
Beruf: technical Underwriter bei einer Versicherung
Jahrgang: 1983

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Nein zum Neid - Nein zur Bonzensteuer im Kanton Zürich
Eine ul­tra­linke In­itia­tive will im Kan­ton Zü­rich eine Bon­zen­steuer ein­füh­ren, und damit den Ver­mö­gens­steu­er­t​a­rif mas­siv nach oben schrau­ben.­Dies würde ni
Für einen starken Flughafen Zürich
Der Flug­ha­fen übt eine wich­tige wirt­schaft­li­che Funk­tion aus für den Kan­ton Zü­rich, ja sogar für die ganze Schweiz und Süd­deutsch­land. Dazu zäh&
Die Ventilklausel bringt nichts als Ärger
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Für einen glaubwürdigen kantonalen Haushalt-Ausgleich
Wir stim­men am 3. März ab zur Fra­ge, ob der Bei­trag zur Sa­nie­rung der BVK dem mit­tel­fris­ti­gen Haus­hal­t-­Aus­gleic​h des Kan­tons an­ge­rech­net, oder ob eine 1.6 Mil­
Die Stadtfinanzen sind am Arsch – deshalb Kurswechsel jetzt!
Die Stadt Zü­rich macht seit 2008 De­fi­zi­te. Die Steuer­ein­nah­men der Stadt Zü­rich haben sta­gniert in den letz­ten Jah­ren, wäh­rend die Aus­ga­ben ste­tig ge­stie­gen sind. Das jäh

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Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Liste: Jungfreisinnige JF
Listenplatz: 9
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

1.) Abbau von Bürokratie und Bevormundung: Weniger (aber smartere) Regulierungen, ein schlanker, aber starker Staat wo nötig.
2.) Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz stärken: Einfachere und tiefere Steuern, weniger Subventionen, dafür mehr Freihandelsverträge. Vollständige Liberalisierung und Privatisierung des Post- und Telekommunikationsmarktes (d.h. u.a Verkauf der Post und Swisscom).
3.) Sozialwerke renovieren und auf eine nachhaltige Basis stellen. Rentenalter flexibilisieren (jedoch mit Rentenanpassungen). Einzahler-zu-Empfänger-Quote stabilisieren (z.B. auf 4:1). Liberalisierung der zweiten Säule (und damit Bürokratie- und Kostenabbau).



Das habe ich erreicht

- Verbesserung der Staatskundekenntnisse von Oberstufenschülern im Freiamt infolge einer Studie und darauf basierenden Massnahmen wie verstärkter Zusammenarbeit von Parteien mit Schulen.
- Verstärkung der Sensibilität der Bevölkerung gegenüber unsinnigen Subventionen für die Landwirtschaft und unliberalen Handelsbeschränkungen.



Meine politischen Ämter und Engagements


2011- Präsident Jungfreisinnige Stadt Zürich (JFZ)
2011- Vorstand Jungfreisinnige Kanton Zürich (JFZH)
2011- Mitglied Parteivorstand FDP Stadt Zürich
2002- Delegierter Jungfreisinnige Schweiz (JFS)
2003-2005 Präsident Jungfreisinnige Freiamt (JFF)
2002-2007 Mitglied erweiterter Vorstand Jungfreisinnige Kanton Aargau (JFAG)
2005-2007 Vorstand Jungfreisinnige @ HSG St. Gallen
2005-2010 Vorstand Jungfreisinnige Freiamt
2002-2006 Vorstand FDP Wohlen
2002-2006 Mitglied Jugendkommission Wohlen
2004-2008 International Officer und Vorstand Jungfreisinnige Schweiz


Hobbies / Interessen

Diskutieren, Lesen, Hiking, Biking, Reisen.



Meine neusten Kommentare

November 2012 Kommentar zu
Die Stadtfinanzen sind am Arsch – deshalb Kurswechsel jetzt!
Es braucht klare Aussagen, damit die Leute verstehen, wo wir stehen. Die Lage ist ernst!
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November 2012 Kommentar zu
Die Stadtfinanzen sind am Arsch – deshalb Kurswechsel jetzt!
@ Votava: Ihre Aussage ist zu generell, als dass sie eine Bedeutung erlangen kann. Es gibt viele Bürgerliche, die eine gute Finanzpolitik betreiben.
Beispiele sind die ehemaligen Bundesraete Villiger und Merz, welche nicht nur die Schuldenbremse ersonnen und mit dem Volk umgesetzt haben, sondern auch den Bundeshaushalt auf eine Schuldenabbau-Bahn gebracht haben.
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November 2012 Kommentar zu
Die Stadtfinanzen sind am Arsch – deshalb Kurswechsel jetzt!
Haben Sie ein konkretes Beispiel?
Die FDP ist wie die Jungfreisinnigen fuer mehr Sparen!
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November 2012 Kommentar zu
Die Stadtfinanzen sind am Arsch – deshalb Kurswechsel jetzt!
@ Stefan Pfister: Ihre Aussage ist irreführend, denn die beiden Städte Zürich und Winterthur profitieren enorm von vielen kleineren Gemeinden, welche in den kantonalen Finanzausgleich netto einzahlen müssen. Somit subventionieren eben die vielen kleinen Gemeinden die links regierten beiden Grossstädte.
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Juli 2012 Kommentar zu
Wohnen in Zürich: Mehr Kreativität, mehr Freiheit!
Hallo Herr Pfister

Einen Blick in die staedtische Bau- und Zonenordnung (BZO) genuegt, und Sie werden mich verstehen (a), warum Bauen so teuer ist in der Stadt Zuerich und (b) dass man vermutlich viele Regeln ersatzlos streichen kann, und noch mehr vereinfachen kann.
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Juli 2012 Kommentar zu
Ja zur Schuldenbremse für unsere Sozialwerke!
Hallo Frau Sägesser

Weder die Umfrage noch ich haben angezweifelt, dass der Staat gewisse grundsätzliche Aufgaben hat, wie z.B. Menschen in Not zu helfen.
Wie dies aber organisiert wird, steht zurecht nicht in der Verfassung. Es soll möglichst effizient und effektiv sein. Gleichwohl wissen wir, dass Einnahmen und Ausgaben im Lot gehalten werden sollen, sonst enden wir wie die Griechen.

Ich glaube nicht, dass wir mit Finger-zeigen und „Schuldige suchen“ weiter kommen. Was würde denn hier Verschulden heissen? Wir alle sind „die Wirtschaft“. Wir alle sind Arbeitnehmer, -geber oder/und Konsumenten. Wenn Ihnen als Konsument, Mitarbeiter, Aktionär oder sonstwie Interessierte etwas an einem Unternehmen nicht gefällt, dann melden Sie dies und tragen etwas zur Problemlösung bei!

Baustellen: Absolut ja! Da sollten wir uns auch erinnern, dass die durchschnittliche Arbeitsproduktivität der Schweizer sich in den letzten Jahren unterdurschnittlich entwickelt hat. Oder kurz: Andere Länder holen mächtig auf, sind fleissiger als wir, werden reicher, und überholen uns in einigen Bereichen. Wenn wir das so akzeptieren ... fein. Wir können gerne mal daruber abstimmen.

Ich bin aber nicht sicher, ob wir eine Schweiz wollen, die in 20-30 Jahren völlig überschuldet ist (da die Ausgaben nicht in den Griff gekriegt wurden), kaum mehr Stellen schafft, und keine Perspektive fü Junge mehr bieten kann (die heute schon wissen, dass sie – sollte es weitergehen wie bisher – keine AHV mehr erhalten, weil das System bis dahin zusammengebrochen sein wird).
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Juli 2012 Kommentar zu
Ja zur Schuldenbremse für unsere Sozialwerke!
Die Umfrage-Ergebnisse zeigen ja gerade, dass eine solide Mehrheit der Schweizer eben nicht mehr Ausgaben wollen.

Es ist aber klar, dass wir unseren Staat effizienter machen koennen.
Unnoetige Regeln, die sich teils sogar widersprechen, abbauen, was wiederum weniger Amtsstellen braucht. Zudem gibt es Sparpotential. Wie Herr Walser richtig sagt, kann man in der Landwirtschaft viel herausholen (CHF 3 Mrd.). Zugleich soll man den Bauern die vielen sinnlosen Beschraenkungen und erlassen, damit sie unternehmerischer werden koennen und gar nicht mehr auf Staatshilfe angewiesen sind!
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Juni 2012 Kommentar zu
Tempo 30 löst das Lärmproblem nicht!
Hallo Herr Steffen

Wie erwaehnt, sollte man die Laermproblematik an der Wurzel packen (siehe meine Hinweise zu den Schalldaemmungsverbes​serungen bei Autos im Artikel).


Bez. Dreckluft helfen Fakten weiter: Der Schadstoffausstoss bez. VOX und CO ist bei Tempo 30 km/h (18.75 mph) höher als bei Tempo 50 km/h (31.25mph) (siehe Grafiken via unstenstehenden Link). Und: „Emission rates are higher during stop-and-go, congested traffic conditions”. (page 29)
http://esa21.ken​nesaw.edu/activities/​smog-cars/doe-veh-pol​lutants.pdf

--> Ergo: Bei Tempo 30 produzieren die meisten Fahrzeugmotoren mehr Drecklust als bei Tempo 50 oder 80.
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Mai 2012 Kommentar zu
Endlich: Befreite Tankstellenshops!
@ Herr Schneider

Die Ladenbesitzer koennen selbst entscheiden, ob sie laenger offen haben wollen oder nicht. Sie muessen wissen, ob fuer sie "die Kasse stimmt".
Erfahrungen von einzelnen Discountern zeigen immerhin, dass mit laengeren Oeffnungszeiten rund 3% mehr Umsatz gemacht werden kann. Das ist eine gute Nachricht!
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Februar 2012 Kommentar zu
Die Schweizer Arbeitskosten sind die europaweit höchsten
Genau, und deshalb muessen wir da schrauben!
Deshalb trete ich für Freihandel ein. Gemäss einer Studie würde ein Freihandelsabkommen mit der EU für Landwirtschaftsproduk​te die Preise in der Schweiz um bis zu 40% senken! Liberale Politik hilft allen, denn von diesen sinkenden Preisen profitieren alle in der Schweiz. Die Konsumenten hätten dank Freihandel mehr Wahlmöglichkeiten und können so ihre Bedürfnisse besser bedienen.
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