Alex Schneider Parteilos

Alex Schneider
Alex Schneider Parteilos
Wohnort: 5024 Küttigen
Beruf: Volkswirtschafter
Jahrgang: 1947

Facebook

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Swisslos: In Casinos sind die Gewinnchancen weit höher!
Der Kan­ton Aar­gau ent­nimmt durch­schnitt­lich 26,5 Mio CHF pro Jahr aus dem Swiss­los-­Fonds zur För­de­rung pri­va­ter ge­meinnüt­zi­ger En­ga­ge­ments und für staat­li­che
Guter Service public auch ohne Privatisierungen möglich!
Gemäss einem Stra­te­gie­pa­pier des Bun­des­amts für Ver­kehr (BAV) soll der An­teil der öf­fent­li­chen Hand am Be­sitz von Trans­port­un­ter­neh​­men spür­bar ver­rin
Anklage Elmer: Bankgeheimnis zeigt sein hässliches Gesicht!
An­klage gegen Ru­dolf El­mer: Bank­ge­heim­nis zeigt sein häss­li­ches Ge­sicht! ­Mit der An­klage gegen Ru­dolf Elmer zeigt das schwei­ze­ri­sche Bank­ge­heim­nis ein­mal me
SP in der Zwickmühle: Guter Rat ist nicht teuer!
Die Vor­schläge der SP zur Um­set­zung der Mas­sen­ein­wan­de­ru​ngs­-I­ni­tia­tive sind kal­ter Kaf­fee. Eine nach­hal­tige Steu­er- und Stand­ort­po­li­tik for&s
Wollen wirklich die meisten Leute länger arbeiten?
Es wäre in­ter­essant zu wis­sen, in wel­chen Be­rufs­fel­dern die Leute län­ger ar­bei­ten möch­ten. Meine Er­fah­rung ist, dass äl­tere Leute genug haben von Hier­ar­chien und Qua­l

Seite 1 von 73 | 1 2 3 4 Letzte

Dafür setze ich mich ein

Befriedigung von Grundbedürfnissen vor Luxuskonsum sicherstellen!

Freiwilliger Konsumverzicht unterstützen

Zuwanderung begrenzen

Moratorium bei Ausscheidung von Bauzonen gemäss Landschaftsschutzinitiative

Geburtenkontrolle als zentrale Massnahme der Entwicklungspolitik pushen

Schweiz zuerst!





Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Volkswirtschaft Politik Literatur



Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Nein zur chauvinistischen Ecopop-Initiative
@Naef
Selbstverständ​lich wissen wir, dass Leute wie Naef ideologisch so verblendet sein können, dass sie nicht sehen wollen, dass der unbegrenzte Bevölkerungszuwachs die Schweiz ökologisch, gesellschaftlich und finanziell nicht verkraften kann. Diese Leute sehen auch nicht ein, dass viele Frauen und Männer in Entwicklungsländern froh wären, nicht so viele Kinder bekommen zu müssen.
-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
Kosten sparen mit der Einheitskasse? Von wegen!
@Limaa

Wenn in der Schweiz etwas verändert werden soll, werden immer wieder irgendwelche Horrorszenarien heraufbeschworen, wie hier von Limaa.
-
Vor 7 Tagen Kommentar zu
Kosten sparen mit der Einheitskasse? Von wegen!
@Lima
Bei der Grundversicherung handelt es sich um ein EINHEITSPRODUKT des Grundbedarfs ohne Differenzierungsmögli​chkeiten. Das ist beim Detailhandel nicht der Fall. Das ist der Unterschied.
-
Vor 10 Tagen Kommentar zu
Nein zu Ecopop! Ja zu einer nachhaltigen Raumplanung!
Was soll extrem sein an den von ECOPOP geforderten durchschnittlich höchstens 0,2% Zuwanderungszuwachs der ständigen Wohnbevölkerung (heute sind das rund 16'000 Netto-Zuwanderer)? Der Bundesrat ging in der EU-Abstimmung im Jahr 2000 von höchstens 8'000 aus.

Wollen Sie sich wirklich von der EU erpressen lassen? Von einer EU, die in vielen Fragen so zerstritten ist, dass ihre Zukunft in den Sternen steht? Zeigen wir doch vorerst einmal Selbstbewusstsein bei den Verhandlungen mit der EU. Wenn es für uns unhaltbar wird, können wir immer noch einknicken bei den Erpressungen. Meinen Sie es sei eine gute Sache für die EU, eine erpresste Schweiz in ihrem Binnenmarkt zu haben?

Wohnen Sie gerne verdichtet? Ich nicht, und ich gönne es auch andern Menschen, wenig verdichtet zu wohnen. Je mehr Menschen wir in der Schweiz sind, desto weniger können wir uns unverdichtete Wohnformen leisten.

Die Grenzkosten beim Infrastrukturausbau werden in den nächsten Jahren vor allem wegen der übermässigen Zuwanderung extrem steigen, weil wir jetzt schon überall an den Kapazitätsgrenzen agieren.

Zurückzon​en auf dem Land? Glauben Sie ja nicht an dieses Märchen. Der Ertrag der Mehrwertabschöpfung reicht höchstens für punktuelle Rückzonungen. Gemeinden und GrundeigentümerInnen werden sich gegen Rückzonungen wehren wie "der Käfer im Dreck".

Die Schweiz ist in vielen politischen Bereichen andern Ländern ein Vorbild. Warum nicht auch bei der Kontingentierung der Zuwanderung oder bei einer Neuausrichtung der Entwicklungspolitik? Meinen Sie nur die gewählten PolitikerInnen hätten gute neue Ideen?
-
Vor 11 Tagen Kommentar zu
Nein zu Ecopop! Ja zu einer nachhaltigen Raumplanung!
Am meisten Angst habe ich vor Politiker und Politikerinnen, die nicht sehen, dass sich die Schweiz mit der übermässigen Zuwanderung immense Probleme auflädt.

Was soll radikal sein an einer Kontingentierung der Zuwanderung? Das machen doch X Staaten auch seit Jahrzehnten.

Die Zersiedelung können wir eh nicht mehr verhindern, aber mindestens bremsen. Wo viel Einkommen und Vermögen wie in der Schweiz liegt, steigt auch die Wohnflächennachfrage/​Kopf. Das ist vielen Leuten wichtig. Wie wollen Sie unter diesen Umständen die Nachfrage nach Wohnfläche dämpfen? Wie den Traum Vieler vom freistehenden Einfamilienhaus austilgen?

Haben Sie eine Idee, wie man Extremisten davon abhält, eine politische Vorlage zu unterstützen?

Wiss​en Sie eigentlich, wie lange es geht, bis ein internationaler Konsens über die Lösung eines politischen Problems zustande kommt?

Wann schwören die Freisinnigen endlich ihrem Gott "quantitatives Wirtschaftswachstum" ab?
-
Vor 15 Tagen Kommentar zu
Kosten sparen mit der Einheitskasse? Von wegen!

Service public grundsätzlich durch den Staat anbieten!

Den Service public brauchen wir, um allen Menschen Kollektivgüter, die Grundbedürfnisse abdecken, zu angemessenen Preisen anbieten zu können. Diese Preise beinhalten immer auch ein Element der erwünschten Verteilungspolitik. Dank New Public Management ist der Staat unterdessen auch in der Lage, öffentliche Leistungen effektiv und effizient zu erbringen; dazu brauchen wir keine Parallelanbieter mit teuren Mehrfach-Infrastruktu​ren wie bei der Post, den Mobilfunkbetreibern und den Krankenkassen.
-
Vor 17 Tagen Kommentar zu
Sind immer die "anderen" zu viele? NEIN zu Ecopop
Ecopop löst kein Umweltproblem? Doch, die lokale Umwelt wird bei hoher Dichte - wie in der Schweiz - verschlechtert. Die Zuwanderung von einem "ärmeren" Land in die Schweiz erhöht den Ressourcenverbrauch/K​opf. Natürlich müssen wir in der Schweiz auch den "ökologischen Fussabdruck" verkleinern.
Gibt es für die Grünen keine Grenzen des Bevölkerungswachstums​? Die ärmsten Länder verlieren wegen des immer noch zu hohen Bevölkerungswachstums​ an Wohlstand. Der Wohlstand einer Familie kann zweckmässiger und langfristiger gesichert werden als über die Erhöhung der Zahl der Familienmitglieder.
​Warum waren die Grünen so dumm, den lead bei der Ecopop-Kampagne zu übernehmen? Die Rechnung wird bei den Wahlen 2015 präsentiert werden.
-
Vor 19 Tagen Kommentar zu
Gabi Huber kritisiert SVP und SP
Um den Stillstand und Blockaden in den Parlamenten zu überwinden, braucht es entweder Kompromissse oder Initiativen. Zu beidem sind die Mitte-Parteien nicht bereit. Sie müssten sich entweder im Parlament nach links oder rechts bewegen, würden aber dabei den andern Flügel ihrer Partei verärgern, oder sie müssten eine Initiative mit einer Kompromisslösung starten mit zweifelhaften Erfolgsaussichten. Zudem sind die Mitte-Parteien meist zu bequem, eine Initiative erfolgreich zu sammeln.
-
Vor 19 Tagen Kommentar zu
Gabi Huber kritisiert SVP und SP
Auch die Mitte-Parteien blockieren politische Kompromisse!

Nur die SVP und die SP für Kompromisslosigkeit und den politischen Stillstand in der Schweiz verantwortlich zu machen ist unfair. Auch die Mitte-Parteien (FDP, CVP, BDP, GLP) haben Verantwortung bei der Aushandlung von politischen Lösungen. Weil sie zurzeit keine Mehrheit haben, sind sie gezwungen, sich einmal nach links und ein anderes Mal nach rechts zu bewegen. Das ist zwar wahltaktisch keine attraktive Position, für den politischen Fortschritt aber nötig. Ein anderes Mittel wäre das Ergreifen von Volksinitiativen. Dazu sind die einst erfolgsverwöhnten bürgerlichen Parteien aber zu bequem. Das Sammeln von Unterschriften auf der Strasse ist halt ein mühsames Geschäft.
-
Vor 22 Tagen Kommentar zu
Kosten sparen mit der Einheitskasse? Von wegen!
Warum habt ihr es im Parlament seit Jahrzehnten nicht geschafft, einen vernünftigen Risikoausgleich unter den Kassen zu etablieren? Warum muss ich mir die ständigen Telefonanrufe zum Krankenkassenwechsel gefallen lassen? Letztes Jahr habe ich einmal mehr die Grundversicherung gewechselt und dabei 1'000 CHF/Jahr gespart. Wie ist so was möglich bei einem gleichen Produkt? Diese Fragen möchte ich von den Krankenkassen-Lobbyis​ten in Bern beantwortet haben. Bis das klar ist bin ich Befürworter der Einheitskrankenkasse.​
-