Alex Schneider Parteilos

Alex Schneider
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Wohnort: 5024 Küttigen
Beruf: Volkswirtschafter
Jahrgang: 1947

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Aktiensteuergesetz im Kanton Aargau revidieren!
Ge­mein­den im Kan­ton Aar­gau er­hal­ten für die in ihrer Ge­meinde steu­er­pflich­ti­gen​ ju­ris­ti­schen Per­so­nen einen Zu­schlag von 50% auf der ein­fa­chen Kan­t
Beschäftigungsprogram​me statt Sozialhilfe!
Viele So­zi­al­hil­fe­be­zü​­ger und –bezügerinnen wären be­reit, Ar­beit im Rah­men von Be­schäf­ti­gungs­pro​­gram­men zu leis­ten. Sinn­volle Ar­beit gibt
Will der SGB die flankierenden Massnahmen retten?
Will der Schwei­ze­ri­sche Ge­werk­schafts­bund (SGB) die flan­kie­ren­den Mass­nah­men ret­ten? Will der Schwei­ze­ri­sche Ge­werk­schafts­bund (SGB) mit sei­nem Ein­satz geg
Spekulation mit Nahrungsmitteln trifft die Ärmsten!
Gleich wie die Spe­ku­la­tion mit Im­mo­bi­lien (An­fang der 90er Jahre in der Schweiz) und Ak­tien (Dot­com-Blase 1995-März 2000) immer wie­der zu ü­ber­höh­ten Prei­sen führt, ist auch die Spe&
Wollen wir uns wirklich von der EU erpressen lassen?
Die Pri­vi­le­gier­ten in un­se­rer Ge­sell­schaft sind natür­lich nicht von den ne­ga­ti­ven Aus­wir­kun­gen der ü­ber­mäs­si­gen Zu­wan­de­rung be­trof­fe

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Dafür setze ich mich ein

Befriedigung von Grundbedürfnissen vor Luxuskonsum sicherstellen!

Freiwilliger Konsumverzicht unterstützen

Zuwanderung begrenzen

Moratorium bei Ausscheidung von Bauzonen gemäss Landschaftsschutzinitiative

Geburtenkontrolle als zentrale Massnahme der Entwicklungspolitik pushen

Schweiz zuerst!





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Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Nein zur Billag-Mediensteuer
Das Schweizer Fernsehen kann Service public kostengünstiger erbringen!

Wenn wir die Medien allein dem Privatsektor überlassen, können wir nicht ausschliessen, dass sich die wirtschaftlichen und politischen Interessen der Eigentümerschaft einseitig zur Geltung bringen, mal deutlich einseitig mal subtil. Seien wir froh, dass sich über die Gebührenfinanzierung auch Minderheiten und schwache politische Stimmen Gehör verschaffen können. Mit Gebühren finanzierte Medien können sich dabei nicht nur auf den Informationssektor beschränken; solche Medien wären für das breite Publikum unattraktiv. Es braucht dazu einen guten Teil an Unterhaltungs- und Sportsendungen und wohl auch an Werbeeinnahmen.

Da​s Schweizer Fernsehen sollte sich aber grundsätzlich bei der Programmauswahl und –gestaltung die Fernsehsender ARD/ZDF/3Sat/Arte zum Vorbild nehmen. Um diese Qualität zu erreichen und trotzdem Finanzmittel zu sparen, sind folgende Massnahmen zu ergreifen:
1. Verzicht auf Gewalt- und Horrorfilme, Einschränkung der Kriminalfilm 2. Verzicht auf Klamauk-Formate (z. B. Reality-TV) 3. Verzicht auf die seichten, synchronisierten US-Unterhaltungsfilme​ 4. Verzicht auf die Ausstrahlung von Sendungen, die auf den Kanälen der Nachbarländer gesendet werden und in der Schweiz empfangen werden können (z. B. Formel 1-Rennen, grosse Unterhaltungskisten).​ 5. SF2 konsequent für die Abdeckung der Bedürfnisse von starken Minderheiten (Kinder und Jugendliche, Sportbegeisterte, Kulturinteressierte) nutzen 6. Mischmasch-Sendungen wie „Kulturplatz“ oder „Rundschau“ vermeiden. Jede Sendung von „Kulturplatz“ soll sich auf eine Kultursparte konzentrieren. Die „Rundschau“ soll die Sendungen abwechslungsweise auf die „Schweiz“ respektive das „Ausland“ fokussieren. 7. Wir brauchen nicht 2 Vollprogramme von 6-24 Uhr. Sendezeit
beschränken, allenfalls Wiederholungen ausstrahlen.

Mit Sparmassnahmen an der richtigen Stelle könnten Gebühren gesenkt, die Werbefenster verkleinert oder mehr und bessere eigenständige Sendungen produziert werden.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Gold-Initiative ist Gold wert!
Bund und Kantone sind aber sehr dankbar für Gewinne der Nationalbank. Was soll schlecht sein an Realwertinvestitionen​?
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Gold-Initiative ist Gold wert!
Man sollte mit den EURO-Milliarden der SNB einen Staatsfonds äufnen und in Aktien und Immobilien (z. B. Infrastruktur)im Ausland investieren.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Gold-Initiative ist Gold wert!
Gold fördern und wieder verbuddeln ist eigentlich unsinnig. Aber mehr Realwerte kaufen statt EURO-Millionen wäre schon in Ordnung.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Pauschalbesteuerung / Die Kantone sollen selber entscheiden
Ich halte es mit BR EWS: Die Pauschalsteuer ist eine ungerechte Steuer und gehört abgeschafft!
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Beschäftigungsprogram​me statt Sozialhilfe!
Auch der Staat hat Organisationsaufwendu​ngen, wenn er die Beschäftigungsprogram​me selbst durchführt oder Arbeitgeber suchen muss. Allenfalls müssen die Tarife für private Sozialfirmen angepasst werden.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Ecopop schiesst am Ziel vorbei
Die MEI wird verwässert umgesetzt werden bis zur Unkenntlichkeit. Dies nicht zuletzt wegen der Tatsache, dass auch viele SVP-nahe Gewerbe- und Landwirtschaftsbetrie​be mit billigen Arbeitskräften aus dem Ausland gute Geschäfte machen wollen.

Es geht nicht primär um Kondome. Freiwillige Familienplanung muss umfassend in die Gesundheitspolitik für Entwicklungsländer eingebaut werden.

Es geht bei dieser Initiative um die Tragbarkeit des Ökosystems Erde. Da liegt doch der sachliche Zusammenhang zwischen Massnahmen im Inland (Zuwanderungsbegrenzu​ng) und Hilfestellung für das Ausland (freiwillige Familienplanung) nahe.
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