Alex Schneider Parteilos

Alex Schneider
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Wohnort: 5024 Küttigen
Beruf: Volkswirtschafter
Jahrgang: 1947

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9. ECOPOP JA: Verdichtung löst nicht alle Umweltprobleme!
Ver­dich­tung ist gut, um den Kul­tur­land­ver­brau​ch, die Ener­gie- und Pend­ler­kos­ten pro Kopf zu sen­ken. Aber alle ü­b­ri­gen Um­welt­pro­ble­me, wel­che mit einer h
8. ECOPOP JA: Nicht alle Menschen leben gerne verdichtet!
Es gibt ver­schie­den Gründe für die "Dich­te­freund­lich­​keit" der Städ­ter:1. Woh­nen in den Städ­ten viele Jun­ge. Denen ge­fällt es, wenn etwas läuft, nahe ist zum Aus­bil­dungs­plat
7. ECOPOP JA: Rev. RPG stoppt Baugebietswachstum nicht!
7. ECO­POP JA: Das re­vi­dierte Raum­pla­nungs­ge­set​z stoppt das Bau­ge­biets­wachs­tu​m nicht!­Mit dem re­vi­dier­ten Raum­pla­nungs­ge­set​z kann bei star&sh
Altersvorsorge 2020: Unterstützen, aber anders finanzieren!
Die Bun­des­rats­vor­lage​ zur Al­ters­vor­sorge 2020 ist grundsätz­lich zu un­ter­stüt­zen. Ins­be­son­dere die Fle­xi­bi­li­sie­rung​ des Ren­ten­al­te
6. ECOPOP JA: Zuwanderungsbegrenzun​g nicht fremdenfeindlich!
6. ECO­POP JA: Be­gren­zung der Zu­wan­de­rung ist nicht frem­den­feind­lich!​­Die Be­gren­zung der Zu­wan­de­rung ist ein welt­weit an­ge­wand­tes wirt­schafts­po&s

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Dafür setze ich mich ein

Befriedigung von Grundbedürfnissen vor Luxuskonsum sicherstellen!

Freiwilliger Konsumverzicht unterstützen

Zuwanderung begrenzen

Moratorium bei Ausscheidung von Bauzonen gemäss Landschaftsschutzinitiative

Geburtenkontrolle als zentrale Massnahme der Entwicklungspolitik pushen

Schweiz zuerst!





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Volkswirtschaft Politik Literatur



Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
6. ECOPOP JA: Zuwanderungsbegrenzun​g nicht fremdenfeindlich!
Rund die Hälfte der SchweizerInnen Fremdenfeinde? Achtung, Sie sind umzingelt!
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
3. ECOPOP JA: Genügend Kontingente für Hochqualifizierte!
Sind denn für Sie nur immer mehr Arbeitsplätze in der Schweiz erwünscht? Strukturwandel kostet laufend Arbeitsplätze, schafft aber auch neue. Es geht ja bei ECOPOP nicht um einen Abbau, sondern um eine geringere Zuwachsrate.

Die Berufsbildungsberufe werden meines Erachtens in der Schweiz stiefmütterlich behandelt.

Wenn die Entwicklung so nicht weitergeht, hat ja auch die ECOPOP-Initiative keine bremsende Funktion. Sie orientiert sich ja auch flexibel am Dreijahresdurchschnit​t.

Wie lange beschäftigen Sie sich mit nationaler Politik? Seit 50 Jahren bringen wir in der Schweiz keine wirksame Zuwanderungsbeschränk​ung zustande, obwohl das schon seit langem eine starke Minderheit unterstützt. Ohne quantitativ festgelegte Kontingentierung geht das in der Schweiz nicht. Das sah bereits der Wendehals-Müller ein bei seiner 18%-Initiative
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
4. ECOPOP JA: Zuwanderung löst AHV-Finanzierung nicht!
Nach der Annahme der Ecopop-Initiative sind noch rund 100'000 Brutto-Zuwanderer möglich.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
2. ECOPOP JA: Siedlungsflächen nehmen weiter zu!
@Pfister
Nein, aber jeder Altruismus hat Grenzen. Wir tun in der Schweiz ja Einiges an Entwicklungshilfe. Und wenn nachgewiesen werden könnte, dass diese Hilfe langfristig Gutes tut, wäre es noch besser.

Ich wünsche mir halt die Zeit vor 50 Jahren zurück, wo Mittelstandsfamilien mit vielen Kindern sich noch ein Einfamilienhaus in der Agglomeration leisten konnten.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Gold-Initiative: In Realwerte investieren statt in Devisen!
Gut, dass wenigstens Einer in diesem Land sicher weiss, wie wir im Notfall unseren EURO-Devisenberg wieder abbauen können!
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
3. ECOPOP JA: Genügend Kontingente für Hochqualifizierte!
Weil die Wirtschaft sehr anpassungsfähig ist, ja sein muss! Die Wirtschaft ist neben der Einhaltung der Gesetze ständig mit ökonomischen Herausforderungen konfrontiert: Wechselkurs, Konkurrenz, Konjunktur, technische Neuerungen etc.

Dass einige Aktivitäten ins Ausland verlagert würden, ist zwar für die Betroffenen hart, ist aber langfristig für das Ausland und die Schweiz positiv.

Zuwanderer sind auch Nachfrager! Wir müssen so viel mehr produzieren, weil auch mehr Nachfrager da sind. Quantitatives Wachstum ist für unsere Lebensqualität nicht nur positiv.

Ansässige​ Unternehmen können vielleicht nicht mehr so stark expandieren, müssen sich mit dem vorhandenen Arbeitsmarktpotenzial​ bescheiden. Gewisse gesuchte Berufe würden endlich die Anerkennung und Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen.

Sie haben auch recht. Die Unsicherheiten bei politischen Richtungswechseln sind gross. Was aber mit Sicherheit nicht so weitergehen darf, ist diese übermässige Zuwanderung, wie wir sie heute haben.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
3. ECOPOP JA: Genügend Kontingente für Hochqualifizierte!
Es kommen noch weitere. Sie dürfen sich heute schon darauf freuen!
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
2. ECOPOP JA: Siedlungsflächen nehmen weiter zu!
@Pfister
Landschaftl​iche Schönheit ist ein regionales, nationales oder gar internationales Gut. Als Gemeindestimmbürger können Sie sich immer noch hinausreden, dass die Überbauung ihres Gemeindebanns ihre Grünraumerholung nicht wesentlich tangiert. Sie können ja in die Nachbarschaft ausweichen oder zu schönen Landschaften in die Ferien verreisen.
Wenn Sie die Autonomie jedes Landes in Umweltfragen in den Vordergrund stellen, hat die Bevölkerungszahl eine immense Bedeutung.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
2. ECOPOP JA: Siedlungsflächen nehmen weiter zu!
@Pfister
Wollen Sie alle Güter dieser Erde mit allen Menschen dieser Erde teilen? Wenn Sie das wollen, sind Sie ein fast übergrosser Idealist. Alle Achtung!
Wenn Sie ein Realist wären, müssten Sie anerkennen, dass das Mass des Einkommens den Ressourcenverbrauch zum grössten Teil bestimmt, ausser Sie sammeln Briefmarken oder Kunst. Es ist also nicht so entscheidend, wie sie dieses Einkommen einsetzen. Selbst wenn Sie sparen, wird damit die Bank in die Lage versetzt, neue Investitionen mit Ressourcenverbrauch zu finanzieren. Ich wäre schon froh, wenn wir es fertigbrächten, die Landpreise stärker ansteigen zu lassen als die Lebenshaltungskosten,​ um den Siedlungsflächenverbr​auch einzudämmen. Dass aber darunter die jungen ansässigen Familien zu leiden haben, weil immer mehr Zuwanderer als Nachfrager auf dem Siedlungsmarkt in Erscheinung treten, da hab ich was dagegen.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Gold-Initiative: In Realwerte investieren statt in Devisen!
In diesen Fragen besteht wirklich grosse Unsicherheit. Auch die SNB kann nicht garantieren, dass sich ihre wegen der EURO-Käufe aufgeblähte Bilanz langfristig nicht negativ auf die Inflationsrate in der Schweiz auswirken könnte. Gold ist nun mal ein sicherer Anker für eine Währung, sonst hätten sich die Nationalbanken schon lange von ihm verabschiedet. Gesicherte Aussagen kann heute niemand machen, da die heutige Währungssituation einmalig ist. Man hat schlicht keine empirische Erfahrung mit solch einer extremen Währungssituation.
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