Alex Schneider Parteilos

Alex Schneider
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Wohnort: 5024 Küttigen
Beruf: Volkswirtschafter
Jahrgang: 1947

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Stoppt die Kriegsmaterialausfuhr​!
Waf­fen lie­fern und dann er­staunt sein, dass sie in falsche Hände ge­ra­ten, ist eine ver­lo­gene Hal­tung, die ein­mal bös be­straft wer­den wird, wie beim Bank­ge­heim­nis! Die Flücht­ling
Vertrauen in die SNB ist auf lange Zeit dahin!
Ver­trauen in die Schwei­ze­ri­sche Na­tio­nal­bank (SNB) ist auf lange Zeit da­hin! "Der Min­dest­kurs war je­doch stets als aus­ser­or­dent­li­ch​e und be­fris­tete Mass­n
Strassenfonds (NAF) NEIN: Zuerst Zuwanderung reduzieren!
Stras­sen­fonds (NAF) NEIN: Zu­erst Zu­wan­de­rung in den Griff krie­gen! Bevor der Bund die Zu­wan­de­rung in die Schweiz nicht auf ein ver­nünf­ti­ges Mass zurück­ge­führt hat, drängt es si
Ist Steuerhinterziehung ein Kavaliersdelikt?
Un­ter­su­chung Steu­er­hin­ter­zie­h​ung: Ist Steu­er­hin­ter­zie­h​ung ein Ka­va­liers­de­lik­t?​Er­staun­lich wie ge­dul­dig die ehr­li­ch
Sparen in der öffentlichen Verwaltung: Ja wo denn konkret?
Auf der Ver­wal­tung her­um­ha­cken kann je­der. Zu sa­gen, wo genau nun bei der Ver­wal­tung ge­spart wer­den kann, ge­traut sich kaum ein Po­li­ti­ker. Ich mache hier ein paar Vor­schlä&sh

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Dafür setze ich mich ein

Befriedigung von Grundbedürfnissen vor Luxuskonsum sicherstellen!

Freiwilliger Konsumverzicht unterstützen

Zuwanderung begrenzen

Moratorium bei Ausscheidung von Bauzonen gemäss Landschaftsschutzinitiative

Geburtenkontrolle als zentrale Massnahme der Entwicklungspolitik pushen

Schweiz zuerst!





Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Volkswirtschaft Politik Literatur



Meine neusten Kommentare

Vor 13 Stunden Kommentar zu
Progressive Konsumsteuer gegen Verschwendung!
Die Progression müsste selbstverständlich so ausgestaltet sein, dass der Grundkonsum nicht oder nur wenig besteuert würde.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Strassenfonds (NAF) NEIN: Zuerst Zuwanderung reduzieren!
Da wir in der Schweiz bei der Auslastung der Infrastruktur am Limit sind, sind die Grenzkosten (Kosten für die Infrastrukturleistung​ des letzten Nachfragers)sehr hoch. Es entstehen Sprungkosten. Das heisst,es muss eine Kapazitätserweiterung​ erfogen, um die Nachfrage decken zu können. Darum sind die neuen Zuwanderer die Hauptverursacher der Kapazitätserweiterung​skosten. Zahlen müssen dafür aber alle Ansässigen.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Sparen in der öffentlichen Verwaltung: Ja wo denn konkret?
Mehr Staatsstellen sind Konsequenz aus neuen Anforderungen an die Staatsaufgaben

Ein​e stabile Staatsquote ist eine zwar politisch gut vermittelbare, aber eine unadäquate Zielvorgabe, entwickeln sich doch die verschiedenen Ansprüche der Gesellschaft an die Güter- und Dienstleistungsversor​gung nicht im Gleichschritt mit dem Bruttoinlandsprodukt (BIP), sondern im Zeitablauf höchst unterschiedlich. So hat sich zum Beispiel der Anteil der Nahrungsmittelversorg​ung am BIP stark reduziert, jener der Gesundheitsversorgung​ hingegen erhöht. Wenn sich die Ansprüche der Gesellschaft an staatliche Leistungen erhöhen, dürfen auch die Zahl der Staatsstellen und die Staatsquote steigen.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Ist Steuerhinterziehung ein Kavaliersdelikt?
Wer mit der Steuergesetzgebung nicht einverstanden ist, soll doch mit demokratischen Mitteln versuchen, diese zu ändern.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Sparen in der öffentlichen Verwaltung: Ja wo denn konkret?
Bei einer prozentualen Sparvorgabe pro Abteilung gibt es kein Ausweichen. Nicht immer kommen die besten Sparvorschläge von den Chefs. Darum muss man Verbesserungsvorschlä​ge anonymisiert einreichen können.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Sparen in der öffentlichen Verwaltung: Ja wo denn konkret?
Hab ich etwas von Kader gesagt?
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Vor 17 Tagen Kommentar zu
Eine schwere Wahlniederlage für die Linken im Baselbiet
Aber gerade noch den lead übernehmen, das schafften nur die Grünen. Ich glaube ihr müsst den Glättli mal vom Acker nehmen.
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Vor 18 Tagen Kommentar zu
Sachzwänge und Paketvorlagen sind demokratiefeindlich!
Sparpaket der Aargauer Regierung: Die Erhöhung des Vermögensverzehrs in Heimen für EL-Bezügerinnen ist wohnpolitisch kontraproduktiv. Damit wird der Verbleib der alten Leute in ihren oft zu grossen Wohnungen oder Häusern noch gefördert.
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