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Seltsame Zustände beim St. Galler Kantonsgericht
Ist es im Kan­ton St. Gal­len ei­gent­lich üb­lich, dass ein Rich­ter für Straf­ver­fah­ren zu­ge­teilt wird, der an­sons­ten für Schuld­be­
Diskriminierung von Schweizern in der Schweiz erlaubt?
Der Ras­sis­mus­ar­ti­kel​ wird in der Schweiz will­kür­lich aus­ge­legt. Es wäre ei­gent­lich schon noch wich­tig, wenn sich die Leute dafür in­ter­es­sie­ren wür­den, wie Staa

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 2 Stunden Kommentar zu
Die eklatanten Widersprüche der Gegner der Gold-Initiative
Wohlstand bedeutet Reichtum, Luxus, Vergnügen, Spass, Urlaub, Reisen, Selbstverwirklichung usw. Die meisten Menschen, inklusive die Migranten, wollen darauf nicht verzichten. Ansonsten würden sie einen anderen Lebensstil pflegen bzw. nicht ins Land, in welchem Milch und Honig fliesst, kommen.

Selbst die Initianten der Goldinitiative wollen ja mit ihrer Initiative eigentlich Wohlstand erhalten. Doch leider erreichen sie damit gerade das Gegenteil.
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Vor 7 Stunden Kommentar zu
Ecopop schiesst am Ziel vorbei
Irgendwer muss den Rentnern im Altersheim ja noch die Windeln waschen und die Bettlägerigen pflegen. Wie das gehen soll, wenn viele Schweizer nur noch Einkindfamilien haben oder bis ins hohe Alter ledig sind, ist mir schleierhaft. Die Wirtschaft und die alternde Bevölkerung ist auf junge Einwanderer angewiesen. Ansonsten wird sich die Schweiz in wenigen Jahren in ein Altersheim mit wenig Pflegepersonal verwandeln.
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Vor 7 Stunden Kommentar zu
Die eklatanten Widersprüche der Gegner der Gold-Initiative
Die Migranten, die in unser Land kommen, haben ganz offensichtlich mehr Wertschätzung für Wohlstand und eine starke Wirtschaft als viele Befürworter der Goldinitiative. Das gibt mir im Hinblick auf die Zukunft unseres Landes zu denken. Der Hoffnungsschimmer ist, dass die Mehrheit der Schweizer genauso wie die Migranten für einen starken Wirtschaftsstandort Schweiz sind und die Goldinitiative entschieden ablehnen.
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Vor 7 Stunden Kommentar zu
Die eklatanten Widersprüche der Gegner der Gold-Initiative
Schauen Sie Herr Schweizer, die zahlreichen Migranten, die in unser Land kommen, haben ganz offensichtlich mehr Wertschätzung für Wohlstand und eine starke Wirtschaft als Sie. Das gibt mir im Hinblick auf die Zukunft unseres Landes zu denken.
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Vor 7 Stunden Kommentar zu
Ecopop schiesst am Ziel vorbei
Ich setze mich für Schweizer ein. Sehen Sie selbst: http://wp.me/p1sPX5-8​TB
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Vor 8 Stunden Kommentar zu
Ecopop schiesst am Ziel vorbei
Die Ecopop-Initiative schadet dem Wirtschaftsstandort Schweiz und gefährdet unseren Wohlstand. Aus diesem Grund habe ich sie von Anfang an abgelehnt. Das kann hier nachgelesen werden: http://wp.me/p1sPX5-5​​NJ

Jedem, dem unser Vaterland lieb ist, rate ich NEIN zur Ecopop-Initiative zu stimmen.
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Vor 8 Stunden Kommentar zu
Die eklatanten Widersprüche der Gegner der Gold-Initiative
Wer für das Vaterland, für einen starken Wirtschaftsstandort Schweiz, sichere Arbeitsplätze und eine sichere Altersvorsorge ist, der stimmt NEIN zur Goldinitiative. Die Initiative schränkt den Handlungsspielraum der Nationalbank ein und gefährdet Arbeitsplätze sowie die Altersvorsorge. Wer jetzt Rentner ist, der sollte an seine Kinder denken!

Wir sollten nicht am Ast sägen, auf dem wir sitzen!
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Vor 8 Stunden Kommentar zu
Die eklatanten Widersprüche der Gegner der Gold-Initiative
Herr Rohner, wenn Sie für einen starken Wirtschaftsstandort Schweiz und unser Vaterland sind, dann müssen Sie NEIN zur Goldinitiative stimmen. Die Goldinitiative schränkt den Handlungsspielraum der Nationalbank ein was schlecht ist und Arbeitsplätze sowie unsere Renten gefährdet.
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Vor 8 Stunden Kommentar zu
Seltsame Zustände beim St. Galler Kantonsgericht
Unsinn Herr Lohmann! Bevor Sie mich beleidigen, indem Sie mich als "Stürmi" bezeichnen, sollten Sie gründlicher nachdenken. Hier ein paar Gedankenstützen für Sie, damit Sie es besser verstehen:

Im Artikel 261bis wird auch die Ethnie geregelt. Niemand darf aufgrund seiner Herkunft, also z.B. weil er in der Schweiz als Schweizer geboren wurde, diskriminiert werden. Ausserdem hat der Staatsanwalt 14 Monate lang ermittelt und mir sowie einem weiteren Kläger die Parteistellung zuerkannt. Auch die Präsidentin der Eidg. Kommission gegen Rassismus hat sich einschlägig zur Sache geäussert. Siehe rot unterstrichene Zeilen im einzigen Bild dieses Artikels: http://wp.me/p1sPX5-8​​​​​​​​Uz

Abgesehe​n​ davon dürfen Kosovaren, also Staatsbürger des Kosovo, in der Schweiz ja auch klagen. Im Kosovo leben Serben, Roma und Albaner, sie werden Kosovaren genannt. Wenn Kosovaren in der Schweiz klagen dürfen, dann dürften das selbstverständlich auch Schweizer, denn es gibt keinen Grund Schweizer diesbezüglich zu diskriminieren.
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Vor 8 Stunden Kommentar zu
Seltsame Zustände beim St. Galler Kantonsgericht
Herr Lohmann, bevor Sie mich beleidigen, indem Sie mich als "Stürmi" bezeichnen, sollten Sie gründlicher nachdenken. Hier ein paar Gedankenstützen für Sie, damit Sie es besser verstehen:

Im Artikel 261bis wird auch die Ethnie geregelt. Niemand darf aufgrund von seiner Herkunft, also z.B. weil er in der Schweiz als Schweizer geboren wurde, diskriminiert werden. Ausserdem hat der Staatsanwalt 14 Monate lang ermittelt und mir sowie einem weiteren Kläger die Parteistellung zuerkannt. Auch die Präsidentin der Eidg. Kommission gegen Rassismus hat sich einschlägig zur Sache geäussert. Siehe rot unterstrichene Zeilen im einzigen Bild dieses Artikels: http://wp.me/p1sPX5-8​​​​​​​​Uz

Abgesehe​n​ davon dürfen Kosovaren, also Staatsbürger des Kosovo, in der Schweiz ja auch klagen. Im Kosovo leben Serben, Roma und Albaner, sie werden Kosovaren genannt. Wenn Kosovaren in der Schweiz klagen dürfen, dann dürften das selbstverständlich auch Schweizer (also St. Galler, Zürcher usw.), denn es gibt keinen Grund Schweizer diesbezüglich zu diskriminieren.
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