Andreas Severin Kriesi GLP
Der Staat blutet für die einseitige Landwirtschaft
Der Schweizer Staat zahlt jährlich gut 7 Milliarden Franken an die Schweizer Bauern und deren Verarbeitungsindustrie; Tendenz steigend. Doch ist dieser tiefgr
Der Schweizer Staat zahlt jährlich gut 7 Milliarden Franken an die Schweizer Bauern und deren Verarbeitungsindustrie; Tendenz steigend. Doch ist dieser tiefgr
zum fressen gern
Wir alle mögen Tiere. Auch wir Normalos, die nicht Haustier vernarrt sind, fühlen uns beim Anblick eines süssen Kaninchens gerührt. Doch sobald wir ein Restaurant oder Mensa betreten, scheint es
Wir alle mögen Tiere. Auch wir Normalos, die nicht Haustier vernarrt sind, fühlen uns beim Anblick eines süssen Kaninchens gerührt. Doch sobald wir ein Restaurant oder Mensa betreten, scheint es
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Dafür setze ich mich ein
Harmonie zwischen Mensch, Tier und UmweltDas habe ich erreicht
Den Veganismus in meinem Umfeld bekannt gemacht.Ich habe Lösungen aufgezeigt, wie man sich ökologisch verhält.
Ich rede nicht nur, wie man es richtig machen sollte, sondern lebe danach.
Meine politischen Ämter und Engagements
| 2007 | - | [Kandidatur] Bezirksvorstandsmitglied der glp | |
| 2010 | - | [Kandidatur] Delegierter glp Schweiz |
Meine neusten Kommentare
August 2011 Kommentar zu
zum fressen gern
Nein, denn er folgt seinen Instinkten. Die Natur hat ihn so gemacht. Sie gab ihm Reisszähne, Klauen, einen kurzen resistenten Darm und einen Jagdinstinkt.
Es ist die Physiologie, die den Karnivor vom Vegetarier/Veganer hauptsächlich unterscheidet.
Es ist unnatürlich, einem Löwen Löwenzahn zu geben. Genauso unnatürlich ist es einem Hasen Gazellenfleisch zu geben. Jedes Lebewesen folgt seinen Trieben und nutzt seine Fähigkeiten zum Überleben.
zum fressen gern
Nein, denn er folgt seinen Instinkten. Die Natur hat ihn so gemacht. Sie gab ihm Reisszähne, Klauen, einen kurzen resistenten Darm und einen Jagdinstinkt.
Es ist die Physiologie, die den Karnivor vom Vegetarier/Veganer hauptsächlich unterscheidet.
Es ist unnatürlich, einem Löwen Löwenzahn zu geben. Genauso unnatürlich ist es einem Hasen Gazellenfleisch zu geben. Jedes Lebewesen folgt seinen Trieben und nutzt seine Fähigkeiten zum Überleben.

August 2011 Kommentar zu
zum fressen gern
Ich stimme Ihnen zu, wenn Sie sagen, dass man einen Menschen nicht nur aufgrund seines Umganges mit den Tieren beurteilen kann. Man kann einen Menschen vor allem einschätzen, wenn man sieht, wie er mit seinen Mitmenschen umgeht.
Ich möchte hier nur eine Stimme für die Tiere sein. Denn Sie können sich, anders als wir Menschen, nicht selber für ihre Rechte einsetzen.
zum fressen gern
Ich stimme Ihnen zu, wenn Sie sagen, dass man einen Menschen nicht nur aufgrund seines Umganges mit den Tieren beurteilen kann. Man kann einen Menschen vor allem einschätzen, wenn man sieht, wie er mit seinen Mitmenschen umgeht.
Ich möchte hier nur eine Stimme für die Tiere sein. Denn Sie können sich, anders als wir Menschen, nicht selber für ihre Rechte einsetzen.

August 2011 Kommentar zu
zum fressen gern
Es ist bekannt, dass die meisten Kälber in der Schweiz nicht natürlich gezeugt werden. Sie werden gezüchtet.
Sie versuchen die traurige Tatsache zu relativieren, dass tausende von Kälbern lange vor "ihrer Zeit" geschlachtet werden, um als edlere Fleischvariante auf unseren Tellern zu landen.
Die Milch, die wir, wie Sie sagen, "brauchen", ist tatsächlich für die Kälber gedacht. Den Kälbern ihre Muttermilch nicht verwehren und sie eines natürlichen Todes sterben zu lassen: Das ist wahre Natur.
zum fressen gern
Es ist bekannt, dass die meisten Kälber in der Schweiz nicht natürlich gezeugt werden. Sie werden gezüchtet.
Sie versuchen die traurige Tatsache zu relativieren, dass tausende von Kälbern lange vor "ihrer Zeit" geschlachtet werden, um als edlere Fleischvariante auf unseren Tellern zu landen.
Die Milch, die wir, wie Sie sagen, "brauchen", ist tatsächlich für die Kälber gedacht. Den Kälbern ihre Muttermilch nicht verwehren und sie eines natürlichen Todes sterben zu lassen: Das ist wahre Natur.

August 2011 Kommentar zu
Folgen des Klimawandels
Die Initiative von ecopop ist nunmal radikal. Sie packt die Probleme an der Wurzel an. Das passt vielen Leuten nicht, weil sie lieber Salami-Politik betreiben.
Wir müssen jedoch den Tatsachen in die Augen schauen und endlich auch die Überbevölkerung in das Umweltthema einbringen.
Folgen des Klimawandels
Die Initiative von ecopop ist nunmal radikal. Sie packt die Probleme an der Wurzel an. Das passt vielen Leuten nicht, weil sie lieber Salami-Politik betreiben.
Wir müssen jedoch den Tatsachen in die Augen schauen und endlich auch die Überbevölkerung in das Umweltthema einbringen.

August 2011 Kommentar zu
Die Realität ausblenden - die Grünen und das Auto
Auch ich hoffe, dass die BDP bessere Kandidaten hat. Herr Wobmann hätte wohl besser in der SVP (ex-Autopartei) bleiben sollen. Da hätte er ungeniert Voten für eine Zubetonierung der Schweiz bringen können, ohne gross mit Negativkommentaren rechnen zu müssen. In der BDP wird jedoch mehr Stil verlangt.
Die Realität ausblenden - die Grünen und das Auto
Auch ich hoffe, dass die BDP bessere Kandidaten hat. Herr Wobmann hätte wohl besser in der SVP (ex-Autopartei) bleiben sollen. Da hätte er ungeniert Voten für eine Zubetonierung der Schweiz bringen können, ohne gross mit Negativkommentaren rechnen zu müssen. In der BDP wird jedoch mehr Stil verlangt.

