Barbara Schmid-Federer CVP , Nationalrätin

Barbara Schmid-Federer
Barbara Schmid-Federer CVP
Wohnort: Männedorf
Beruf: Familienfrau, Unternehmerin
Jahrgang: 1965

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Menschenrechte schützen uns
Am 26. Au­gust 1789 wurde in der franzö­si­schen Na­tio­nal­ver­samm­l​ung die „Erklärung der Men­schen- und Bür­ger­rech­te" ver­le­sen, ein Akt, der den Kon­ti­nent Eu­ro
Warum ich die Einheitskasse ablehne
Die Be­für­wor­ter der Ein­heits­kasse stel­len das Schwei­zer Ge­sund­heits­we­sen in ihrer Ar­gu­men­ta­tion als sa­nie­rungs­
Ja zur medizinischen Grundvesorgung
Ja zur me­di­zi­ni­schen Grund­ver­sor­gung Ja zum Ge­gen­ent­wurf zur Haus­arz­ti­ni­tia­ti​​­ve­nEid­genös­si­​s​che Ab­stim­mung vom 18. Mai 2014­
Nein zur Abtreibungsinitiative​
Christ­lich re­li­giös mo­ti­vierte Per­so­nen aus ver­schie­de­nen Par­teien grei­fen das Thema der Ab­trei­bung neu auf und ver­lan­g
Warum die Familieninitiative ihren Namen nicht verdient
Quel­le: ww­w.­jour­nal21.ch­W​as beim ers­ten An­blick sym­pa­thisch daher kommt, ginge auf Kos­ten der ar­bei­ten­den Mit­tel­schic

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).

 

 
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.

 

 
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.

 

 
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.

 

 
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.

 

 
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.

 

 
9
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.

 

 
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.

 

 
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.

 

 
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.

 

 
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.

 

 
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.

 

 
16
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.

 

 
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).

 

 
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).

 

 
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.

 

 
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.

 

 
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.

 

 
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
29
Die Schweiz tritt der EU bei.

 

 
30
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.

 

 
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.

 

 
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.

 

 
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Partei: CVP
Liste: CVP Zürich
Listenplatz: 3
Bisheriger Sitz: Ja
Wahltermin: 18.10.2015
Ergebnis: Austehend


Dafür setze ich mich ein

Familienpolitik

Förderung der Medienkompetenz von Jugendlichen, Eltern und LehrerInnen

Elternurlaub

Stärkung der KMU

Demokratie und Rechtsstaat, Völker- und Menschenrecht

Bildung



Das habe ich erreicht

Siehe hier: http://www.schmid-federer.ch/leistungsausweis.html



Meine politischen Ämter und Engagements


-[Kandidatur] Ständeratskandidatin


Hobbies / Interessen

Flamenco



Meine neusten Kommentare

Vor 7 Tagen Kommentar zu
Menschenrechte schützen uns
Der zweite Weltkrieg hat gezeigt, dass es gefährlich ist, den Menschenrechtsschutz ganz dem Nationalstaat zu überlassen. Eine minimale Kontrolle au feiner internationalen Ebene ist notwendig.
Wir kennen in der Schweiz keine Verfassungsgerichtsba​rkeit und sind somit nicht in der Lage, die Bürgerrechte umfassend zu schützen. Das wissen viele Leute nicht. Unser Parlament, also die "Classe politique", bestehend aus 246 Parlamentariern, kann entscheiden, was sie will. Niemand kann überprüfen, ob das mit der Verfassung im Einklang steht.... Ob das die Initianten wirklich wollen?
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September 2014 Kommentar zu
Warum ich die Einheitskasse ablehne
Ein wirklich gutes Instrument zur Kostensenkunge wäre Managed Care. Das Volk hat dazu Nein gesagt, was ich nach wie vor sehr bedaure.
Und: Wir alle müssen mit unserem Verhalten dafür sorgen, dass die Kosten nicht in die Höhe getrieben werden: 1. Indem wir nicht für Bagatellerkrankungen in ein Spital, zu einem Spezialisten oder überhaupt zu einem Arzt gehen. Hiermit könnten wir schon extrem viel erreichen.
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August 2014 Kommentar zu
Warum ich die Einheitskasse ablehne
"Die Politiker" als Feindbild zu nehmen, ist immer die einfachste Lösung. Meist kommt das von rechts aussen, in dieser Sache von links aussen. Die hohen Kosten im Gesundheitswesen sind und bleiben ein Problem, welches vor allem andernorts zu suchen sind. Dass wir auch Probleme mit Krankenassen haben, verneine ich gar nicht. Aber wir lösen diese gerade: Mit der Verfeinerung des Risikoausgleichs und einer Verschärfung der Aufsicht über die Krankenkassen.
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March 2014 Kommentar zu
Ja zur medizinischen Grundvesorgung
Danke für diesen wertvollen Hinweis. Ihre Argumente überzeugen. Viele Hausärzte sind eine Zusammenarbeit gar nicht gewohnt, u.a. auch, weil sie gar kein Netzwerk in der Nähe haben: es fehlt an medizinischen Fachpersonen, es fehlt an Pflegefachkräften und es fehlt an Apotheken. Eine quantitativ besser Vernetzung sollte schlussendlich in eine qualitative Erhöhung der Vernetzung erbringen, so lange die Berufsgattungen korrekt eingesetzt werden.
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March 2014 Kommentar zu
Ja zur medizinischen Grundvesorgung
Deshalb soll die Grundversorgung als Ganzes gestärkt werden. Es gibt noch Anlaufstellen zwischen Spital und Hausarzt. Für einen kleinen Schnuppen braucht es beides nicht.
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March 2014 Kommentar zu
Ja zur medizinischen Grundvesorgung
Die Initiative im Wortlaut:http://www.a​dmin.ch/ch/d/pore/vi/​vis374t.html
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March 2014 Kommentar zu
Ja zur medizinischen Grundvesorgung
Die Frage nach dem Verfassungsartikel ist gerechtfertigt. Ich stehe aber zum ausgehandelten Kompromiss. Es wird Zeit, dass im Gesundheitswesen wieder Kompromisse ausgehandelt werden können. Nur das dient den Patientinnen und Patienten.
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January 2014 Kommentar zu
Nein zur Abtreibungsinitiative​
Bei der Initiative - wie es schon im Titel geschrieben steht; Abtreibungsfinanzieru​ng - geht es um Kosten.
Wer aber genau hinschaut, stellt fest, dass keine Kosten gespart werden.
Die Kosten für einen Schwangerschaftsabbru​ch sind gemessen an den Gesamtausgaben der obligatorischen Grundversicherung gering und die Initiative würde andere Folgekosten mit sich bringen. Die Kosten für einen Schwangerschaftsabbru​ch liegen zwischen 600 und 3000 Franken. Schätzungen zufolge betragen sie je nach Methode durchschnittlich 600 respektive 1000 Franken. Damit ergeben sich jährliche Kosten für Schwangerschaftsabbrü​che in der Höhe von 8 Millionen Franken, das sind 0,03% der Kosten der obligatorischen Krankenpflegeversiche​rung. Allerdings dürfte die Zahl noch deutlich tiefer liegen, da sie nicht berücksichtigt, dass zahlreiche Frauen aufgrund hoher Franchise und Selbstbehalt die Kosten für einen Schwangerschaftsabbru​ch bereits selber bezahlen.
Das Hauptargument "Kosten" zieht also nicht.
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January 2014 Kommentar zu
Nein zur Abtreibungsinitiative​
Sehr geehrter Herr Selk. Sie teilen also meine Meinung. Der Vorschlag einer Zusatzversicherung behagt Ihnen auch nicht.
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December 2013 Kommentar zu
Nein zur Abtreibungsinitiative​
Die Initiantinnen und Initianten der Initiative weisen immer wieder darauf hin, dass "Abtreibungswillige​" eine Zusatzversicherung abschliessen sollen. "Abtreibungswillig"​ ist ein bizarres Wort, denn es unterstellt, dass eine Frau eine Abtreibung durchführen will. Das ist absurd und verkennt die Dramatik einer Abtreibung.
Keine Frau plant eine Abtreibung für ihren zukünftigen Lebensweg, weshalb es auch absurd ist, eine Abtreibungszusatzvers​icherung für eine mögliche Zukunft zu verlangen.
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