Barbara Schmid-Federer CVP , Nationalrätin

Barbara Schmid-Federer
Barbara Schmid-Federer CVP
Wohnort: Männedorf
Beruf: Nationalrätin
Jahrgang: 1965


Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Prima-Initiative: Optimaler Start für alle Kinder
Die vom Verein Chance Volksschule lancierte Prima-Initiative fordert die Erweiterung der Kindergartenstufe. Neu bestimmt nicht das Alter der Kinder wann sie in die Primarstufe übertreten, sondern
Kosten sparen durch gezielte Prävention
Jährlich geben wir 61 Milliarden Franken für Gesundheits-. bzw. Krankheitskosten aus, was im Vergleich zu anderen Ländern extrem viel Geld ist. Jährlich steigen unsere Krankenkassenprämien in die
2012
Der schweizer Politik wünsche ichSachlichkeit,B​escheidenheit,Fleis​s,Mut,gutes Gelingen.. und möglichst wenig Populismus unter der
Hansjörg Walter
Bundesratswahl 2008Bei den Ersatzwahlen 2008 von Bundesrat Samuel Schmid, wurden Christoph Blocher und Ueli Maurer offiziell als Bundesratskandidaten ihrer Partei nominiert. Während bereits bekannt
Erziehung
Die eigentlich sehr sorgfältig erzogene Lisa ist auf dem Weg zu Schule und wirft – was ihr gar nicht ähnlich sieht – vor lauter Ärger eine kleine Petflasche weg - leider nicht in den

Seite 1 von 6 | 1 2 3 4 Letzte

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Liste: CVP Zürich CVP
Listenplatz: 3
Bisheriger Sitz: Ja
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Gewählt


Dafür setze ich mich ein

Familienpolitik

Förderung der Medienkompetenz von Jugendlichen, Eltern und LehrerInnen

Elternurlaub

Stärkung der KMU

Demokratie und Rechtsstaat, Völker- und Menschenrecht

Bildung



Das habe ich erreicht

Ende 2007:
Initiantin von 80 Stillräumen im Kanton Zürich. Verfassen Vorwort Buch „Stillen, Job und Family“ der Schweizer Still-Liga.

Januar 2008:
Aktiver und erfolgreicher Einsatz für die Unternehmenssteuerreform II

März 2008:
Vorstoss Cyberbullying (Internet-kriminalität):
Vom Bundesrat angenommen, Kopf des Tages der Aargauer Zeitung.

An den Bahnhöfen Basel, Bern, Biel, Chiasso, Luzern und Olten sowie in Schaffhausen, Kriens und Luzern werden weitere Stillzonen eingerichtet.

Juli 2008:
Vorstoss Elternurlaub: Vom Bundesrat teilweise gutgeheissen. Vorstoss löst Diskussion zu Vaterschaftsurlaub aus. Verschiedene Parteien fordern nun ebenfalls Elternurlaub.

November 2008:
Schweizer Polizei Informatik Kongress: Rede zur Internetkriminalität.

Januar 2009:
Selbstversuch als 13-jährige in Internet-Chatraum (Nach 43 Sekunden erstes Sex-Angebot erhalten) löst grosses Echo aus.

Februar 2009:
CVP-Männedorf setzt sich für das Label „Energiestadt-Männedorf“ ein.

März 2009:
Angriff der SVP auf Rassismus-Strafnorm im Rat erfolgreich abgewehrt.

April 2009:
Erfolgreicher Einsatz in der Ratsdebatte zur Einführung eines Entführungsalarmystems.

Juni 2009:
Mitglied Subkommission: Entscheidende Mitarbeit bei Ausarbeitung
eines neuen Gesetzesartikels gegen weibliche Genitalverstümmelung.

September 2009:
Steuerliche Entlastung von Familien mit Kindern.

Vorstoss Gewaltprävention durch Zivildienstleistende: BR heisst ihn gut und lässt Zivildienstleistende in Zukunft zur Gewaltprävention ausbilden und setzt sie in den Gemeinden ein.

Vorstoss gegen Online-Sucht zusammen mit Ständerätin Erika Forster: BR nimmt Vorstoss an. Erste nationale Strategie zur Online-Sucht.

Patronatskomitee Blue Tech, Marktplatz für effiziente Energielösungen

November 2009:
Eröffnung von 30 Stillzonen in Genf: Nach zahlreichen Deutschschweizer Städten erobert die Initiative auch die Westschweiz.

Weiteres:
Soziales Engagement:
Laudatio bei der Verleihung des Prix Caritas 2009, Caritas Schweiz

Präsidentin Internationale Gesellschaft für Menschenrechte, Sektion Schweiz (Seit 2008)

Vizepräsidentin Kinderhilfe Bethlehem

Sport:
Beirat Sportmittelschule Engelberg, Mitglied Schweizer Sporthilfe

Gesundheit:
Stiftungsrat Patientenschutz Schweiz

Frauen:
Aktiver Einsatz für CVP-Frauen in der Zürcher Frauenzentrale

Medien:
Laudatio bei Übergabe des Katholischen Medienpreises an André Marty

Politik
Mitglied Präsidium CVP-Schweiz: 2008-2009: Erarbeitung neues
Grundlagepapier Ökologie/Energie.

Ab 2010: Präsidiums-Verantwortliche für das Dossier Bildung.










Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Flamenco



Meine neusten Kommentare

Vor 25 Tagen Kommentar zu
Managed Care und freie Arztwahl
Sehr geehrter Herr Widmer

Sie können Ihren Hausarzt mit Managed Care weiterhin besuchen, profitieren soger von einer tieferen Kostenbeteiligung. Falls Sie einmal einen Spezialisten brauchen, wird Ihnen Ihr Hausarzt einen solchen empfehlen. Genau so funktioniert Managed Care.
-
Vor 25 Tagen Kommentar zu
Managed Care und freie Arztwahl
Managed Care ist der beste und einzige Kompromiss, der in der Politik seit vielen Jahren gefunden wurde. Die Vorlage wurde während Jahren von ganz rechts bis ganz links getragen und entwickelt. Dies auf das Motto "Krankenkasse" zu beschränken, ist sehr einfach. Am Ende der Debatte haben Einzelkämpferinnen aus der SP das Referendum ergriffen, was ich nie verstehen werde, haben sie doch selbst während Jahren Managed Care als Erfolgsmodell beschrieben.
-
Februar 2012 Kommentar zu
Kosten sparen durch gezielte Prävention
Bei leichtem Schnupfen gehe ich in die Apotheke und wenn ich dort entscheide, ein Medikament zu kaufen, dann belaste ich dies nicht der Krankenkasse.
-
Februar 2012 Kommentar zu
Kosten sparen durch gezielte Prävention
Nein, die Idee ist, dass bei Bagatellerkrankungen keine Spezialärzte aufgesucht werden. Wer einen kleinen Schnupfen hat, gehört weder in eine Spezialarztpraxis noch in ein Spital. In der Realität müssen Spitäler und Spezialärzte immer mehr Bagatellerkrankungen behandeln. Und bezahlen tun wir das alle, durch zu hohe Krankenkassenprämien
-
Februar 2012 Kommentar zu
Kosten sparen durch gezielte Prävention
OK. Ich werde nach dem Präventionsblog auch noch einen managed care blog schreiben. Nur kurz noch: Die Hausarztinitiative will einfach die Hausärzte stärken (gegenüber den Spezialärzten). Magaged Care (integrierte Versorgung) geht insofern weiter, als dass das Netzwerk auch Pflegende, Spitex oder z.B. Apotheken involviert. Ziel ist: Die Patientinnen und Patienten sollen einen "Türöffner" erhalten, der den Überblick über die medizinischen Leistungen behält, damit keine Untersuchung zweimal getätigt wird oder keine Medikamente verschrieben werden, die sich nicht mit den bereits verordneten Medikamenten vertragen. Wenn Sie wüssten, wie oft heute Untersuchungen zweimal getätigt werden (teuer!), weil niemand koordiniert. Aber jetzt zurück zur Prävention.
-
Februar 2012 Kommentar zu
Kosten sparen durch gezielte Prävention
Glauben Sie mir: "Die Politiker" haben sehr genau analysieren lassen, wann welche Präventionsmassnahmen​ wirken und wann welche nicht. Das ist sehr gut erforscht. Was die freie Arztwahl angeht: So lange teure Doppelspurigkeiten unser Gesundheitssystem unbezahlbar machen, solange für Bagatellerkrankungen Spitalärzte oder Spezialärzte aufgesucht werden: So lange ist es wichtig und notwendig, dass wir die Anreize verschieben. Dsa heutige System ist viel zu teuer für uns alle.
-
Februar 2012 Kommentar zu
Kosten sparen durch gezielte Prävention
Das ist eben falsch. In diesen Netzwerken sind Hebammen, Physiotherapeuten, Pflegefachpersonen vorgesehen. Das Prinzip sieht eben genau vor, dass nicht direkt teure Arztkosten ausgelöst werden. Und ja; es liegt an uns Patientinnen und Patienten, was daraus wird!
-
Februar 2012 Kommentar zu
Kosten sparen durch gezielte Prävention
Das genau ist ja das Ziel von Managed Care: Wir Patientinnen und Patienten sollen erst am Ende der Kette beim Spezialisten oder im Spital landen: Der Einstieg soll anderswo geschehen: Beim Hausarzt oder in der Apotheke.
-
Januar 2012 Kommentar zu
Kosten sparen durch gezielte Prävention
Sehr geehrter Herr Heeb. Es gibt verschiedene Gründe für unser teures Gesundheitswesen und die Prävention ist auf keinen Fall die einzige Antwort darauf. Persönlich bin ich überzeugt, dass die Managed Care Vorlage ein grosses Potential an Kostensenkung mit sich bringt. Wir Patienten und Patientinnen können uns dann besser verhalten: Kosten auslösen tut, wer wegen Bagatellerkrankungen zu einem Spezialisten oder ins Spital geht. Der Einstige muss viel weiter unten anfangen.
-
Januar 2012 Kommentar zu
Kosten sparen durch gezielte Prävention
Klar, es kann nicht nur um Prävention gehen. Bei der Managed Care Vorlage erhoffen wir uns einen weiteren, sehr wichtigen, Sparansatz.
-