Brenda Mäder JF

Brenda Mäder
Brenda Mäder JF
Wohnort: Weinfelden
Beruf: Thurgauer Kantonalbank, Unternehmensentwicklung/Strategie
Jahrgang: 1986


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Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Thurgau
Liste: FDP. Die Liberalen Thurgau FDP
Listenplatz: 3
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Nicht gewählt






Meine politischen Ämter und Engagements


2010- Präsidentin jungfreisinnige schweiz




Meine neusten Kommentare

Juli 2011 Kommentar zu
Kirchensteuer für juristische Personen - ein alter Zopf!
Lieber Herr Mohler

Vielen Dank für Ihren Kommentar.

Trennung von Kirche und Staat steht hier auch an 1. Stelle.

Zu ihren beiden Punkten:

- Ja. Hier ist die Doppelbesteuerungs-Pr​oblematik von Einzelfirmen weitaus grösser. In regionalen oder auch nationalen Abstimmungen können sich Firmen allerdings an Abstimmungskampagnen beteiligen. Das birgt natürlich je nach dem weitere Probleme; die Transparenzdiskussion​ findet aber auf einer andern Bühne statt..
- Das mit der Jugendarbeit habe ich gar nicht diffamierend gemeint. Ich würde auch nicht behaupten, dass die Kirchen hier ihrer Sache nicht gut nachkommen würden. Sie sind einfach nicht die einzigen, die in diesem Sektor tätig sind. In Diskussionen, die ich bisher zu dem Thema geführt habe, kam mir das manchmal von der gegnerischen Argumentationslinie so vor; daher diese Überlegung. Es herrscht zwischen einigen Vereinen/Organisation​en schon heute ein Wettbewerb, teilweise um "Kunden" (etwa bei Vereinsmitgliedern) und bei Freiwilligen Helferinnen und Helfern.
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März 2011 Kommentar zu
Buchpreisbindung - ohne mich!
Ist mir ein Rätsel weshalb die Kommentare gelöscht wurden! Vielen Dank aber für die Rekonstruktion der Diskussion.

Bezügl​ich ebooks: Der Trend Richtung ebooks ist klar. Weshalb aber jener mit hohen staatlichen Preisen im Buchladen abgestraft werden sollte, weil er lieber Hardcopys in den Händen hält, das ist mir nicht begreiflich.
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Januar 2011 Kommentar zu
Abgabenterror: unnötige SUISA-Gebühr auf Leerdatenträger!
Vermutlich mag Vimentis keine Links... Einfach abgabenterror.ch eintippen, dann klappt das! Die Site funktioniert zuverlässig :-)
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November 2010 Kommentar zu
Junge sorgen sich zu Recht um Sozialwerke!
"wir reformieren grundsätzlich die gesamte Altersvorsorge". Merci! Vor allem im PK-Bereich denkt man in den immer gleichen, engen, alten, nicht mehr der heutigen Zeit entsprechenden BVG-Strukturen!
So ist etwa die PK damit verbunden, bei welchem Arbeitgeber ich bin. Ein grosser Teil der Vermögen, insgesamt rund 600 Mrd., liegen bei den Kassen - und wir als Einzahler und potentielle Bezüger, Quersubventionierer etc. haben dazu nichts zu sagen....
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August 2010 Kommentar zu
Leuenberger vererbt Baustellen - Amtszeitbeschränkung nötig!
Lieber Herr Haueter

Vielen Dank für Ihre Antwort. Das mit dem Verantwortung übernehmen ist leider so, aber nur teilweise, und durchaus nicht nur in der Politik. Es gibt auch Politiker,je nach dem zb mal ein Regierungsrat, die Fehler zugeben oder je nach dem mal den Hut nehmen.
Was an BR Leuenberger störte, war, dass das Gefühl aufkam, dass er vor allem an seinem Amt und Prestige etc. festhielt, aber in einigen Dossiers die Diskussionen einschlafen liess. Wo man nichts entscheiden mag, passieren natürlich auch keine Fehler... Aber es stimmt, "motzen" ist einfacher als besser machen. Daher bin ich ebenfalls der Meinung, dass man selber Engagement zeigen und Kritik üben darf. Umgekehrt einstecken muss man auch können - ich diskutiere auch lieber offen, damit ich weiss, wo ich verbessern kann.

Noch zum link: Äxgüsi, hier das Communiqué auf Deutsch.

http://brendamaed​er.wordpress.com/2010​/05/12/ulrich-gygi-au​ssert-sich-fur-ein-vi​sionares-sbb-projekt-​nehmen-wir-den-faden-​auf/
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Juli 2010 Kommentar zu
Leuenberger vererbt Baustellen - Amtszeitbeschränkung nötig!
Lieber Herr Hautener

Anbei der Link fuer ein Bsp zu Visionen:
http://www​.jungfreisinnige.ch/A​rtikel.7+M54e0cae12b7​.0.html


In Sachen Sozialpolitik haben wir auch eine klare Vision, das waere es, mehr Eigenverantwortung zu uebernehmen.
Der FDP muss ich uebrigens nicht nachplappern - wir haben eine eigenstaendige Politik, natuerlich FDP-nah, aber in einigen Abstimmungsvorlagen kam es auch schon zu abweichenden Parolen. Die politische Unabhaengigkeit der jfs ist also durchaus gewahrt.

Bezueglic​h amtszeitbeschraenkung​: wir fordern das nicht erst seit Leuenbergers ruecktritt. Er ist ME zu lange geblieben. Wegen der Dossiers: wenn es ueber 5 jahre dauert, um sich in alle ienzulesen, sind entweder die Departemente zu umfangreich oder die Person ist nicht fuer das Amt geeignet. Das duerfen sie nicht als kaltschnaeuzige Aussage abtun; ich habe grossen Respekt vor der Leistung der Bundesraete und bin ueberzuegt, dass es die besten Leute an der spitze braucht. Dass das Parlament bspw. nicht abwaehlt, ist eine Fehlentwicklung. Zudem wuerde ein stetiger wechsel auch verhindern, dass einfach nur den Beamten nachgeplappert wird, da jeder BR auch einige neue Ideen mitbringt.



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Juli 2010 Kommentar zu
Leuenberger vererbt Baustellen - Amtszeitbeschränkung nötig!
Lieber Herr Steiger

wir fordern die Amtszeitbeschränkung nicht wegen Leuenberger, sondern weil beispielsweise gerade die Weiderwahl alle 4 Jahre meistens eine reine Formsache bleibt. Ausser gerade beim Fall "Blocher" werden nämlich Bundesräte kaum abgewählt, und bisher auch nicht wegen mangelhafter Leistungen.
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Juni 2010 Kommentar zu
Lehrplan 21: Staatskunde darf keine Klammerbemerkung sein!
Vielen Dank für die zahlreichen Kommentare - ich freue mich natürlich über die Zustimmung!
@Roman Tschupp: die Themen, die Jugendliche beschäftigen, werden durchaus von Jung- und Altparteien bearbeitet. Sie werden teilweise auch von Jugendlichen diskutiert, etwa an der Jugendsession oder weiteren Veranstaltungen, die oft von Vereinen und Jungparteien für die interessierten Jugendlichen durchgeführt werden.
Erschreckend ist allerdings, dass vielen nicht bewusst ist, wie unser System funktioniert und was für Möglichkeiten es bietet. Ganz davon zu schweigen, dass viele bei uns nicht einmal die Bundesratsmitglieder oder -Parteien nennen können.
Das Ziel ist ja nicht, dass danke dem Staatskundeunterricht​ jeder Jugendliche die eigene Volksinitiative in Angriff nimmt. Aber wenn Anliegen bestehen, gibt es auch viele kantonale und kommunale Möglichkeiten der politischen Intervention, die oft zu wenig bekannt sind.
Zudem wäre es auch wichtig, das System zu verstehen, um etwa Zeitungsartikel, wie sie Herr Meier kritisiert, verstehen und einordnen zu können. Sonst fallen die meisten Zeitungsleser nämlich genau auf die unsauber recherchierten und oberflächlichen Berichte rein.
Momentan ist es einfach zu stark lehrerabhängig, ob bei den Schülern das politische Interesse geweckt und das Verständnis gestärkt wird. Ich bin überzeugt, dass hier mit vergleichsweise wenig Aufwand eine grosse Wirkung erzielbar wäre.
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