Cédric Wermuth SP , Nationalrat

Cédric Wermuth
Cédric Wermuth SP
Wohnort: Baden
Beruf: Vizepräsident der SP Schweiz
Jahrgang: 1986

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Nein zur Verschärfung des Asylgesetztes!
Am 9. Juni: Nein zur sinn­lo­sen Ver­schär­fung des Asyl­ge­set­zes!Am 9. Juni stim­men wir über die zehnte Asyl­ge­setz­ver­schä​r­fung in den letz­ten 30 Jah­ren ab. Ge­bracht hat
Statement zur Aufhebung der Wehrpflicht
Die­ses State­ment wurde im Na­tio­nal­rat ge­hal­ten:Herr Kol­lege [Daniel] Stolz, es ist doch über­ra­schend, wie Sie es fer­tig­brin­gen, oder zu­min­dest die Mehr­heit in die­sem Saa
Statement zur 1:12-Initiative für gerechte Löhne
Die Mehr­heit der Kom­mis­sion hat mit ihrem Nein min­des­tens drei grosse Chan­cen ver­passt: Ers­tens eine Chan­ce, der elen­den Ab­zo­cke­rei ein Ende zu set­zen, zwei­tens eine Chan­ce, d
Freiheit, Demokratie und Deutschland
Seit nun genau 262 Tagen darf ich die So­zi­al­de­mo­kra­ti​­sche Par­tei und meine Wäh­le­rin­nen und Wäh­ler im Na­tio­nal­rat ver­tre­ten. Wenn ich die Trak­tan­den­
... ich war ja kein Asylsuchender
Ei­gent­lich wollte ich nicht auch noch über die Asyl­ge­setz­re­vi­si​on schrei­ben. Wirk­lich nicht. Ich hatte einem Re­dak­tor die­ser Zei&sh

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Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).

 

 
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.

 

 
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.

 

 
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.

 

 
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.

 

 
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.

 

 
9
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.

 

 
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.

 

 
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.

 

 
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.

 

 
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.

 

 
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.

 

 
16
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.

 

 
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).

 

 
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).

 

 
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.

 

 
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.

 

 
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.

 

 
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
29
Die Schweiz tritt der EU bei.

 

 
30
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.

 

 
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.

 

 
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.

 

 
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Aargau
Partei: SP
Liste: SP und Gewerkschaften
Listenplatz: 3
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Gewählt


Dafür setze ich mich ein

Für eine Politik für alle statt für wenige:
- Für zahlbare Mieten und Krankenkassenprämien statt Steuergeschenke für Superreiche
- Für gerechte Löhne für alle statt Abzockerei
- Für Transparenz in der Politikfinanzierung statt gekaufte Parteien



Das habe ich erreicht

Alleine erreichen wir gar nichts.



Meine politischen Ämter und Engagements


2010- Einwohnerrat


Hobbies / Interessen

Lesen, Konzerte, Essen, Schlafen, Sport



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