Christian Lucek SVP , Kantonsrat Zürich

Christian Lucek
Christian Lucek SVP
Wohnort: Dänikon
Beruf: Berufsbordoperateur Luftwaffe
Jahrgang: 1964

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Dübendorf, Aviatik als Chance!
Flie­ge­ri­sche Nut­zung und be­wah­ren der stra­te­gi­schen Land­re­serve in Sym­biose mit einer mass­vol­len Man­tel­nut­zung, ein venünf­ti­ges Kon­zept mit Zu­kunft!
Ja zum Gripen, ja zur unabhängigen und sicheren Schweiz
Emo­tio­nal wird der Ab­stim­mungs­kampf um den Gri­pen ge­führt. Die Schweiz ist plötz­lich ein Land von Kampf­lug­zeug­ex­per​­ten und stän
Dübendorf, aviatische Zukunft mit Chancen
Der bun­des­rät­li­che Ent­scheid den Flug­platz Dü­ben­dorf bis auf Wei­te­res auch flie­ge­risch zu nut­zen ist sinn­voll und birgt auch für den Stand­ort Zü­rich Chan­cen. Der Auf&
Nein zur Abschaffung des Kindergartens.
Am Bei­spiel der Pri­mar­schule Dä­ni­kon-Hüt­ti­kon wird die Kos­ten­spi­rale im Volks­schul­we­sen sicht­bar. In den letz­ten Jah­ren hat sich al­leine der Per­so­nal­auf&
Nein zum wirkungslosen und ungerechten Verkehrsabgabegesetz
Die Ver­kehrs­ab­ga­be, deren Höhe bis­lang vom Hub­raum des Autos ab­hän­gig war, soll neu aus fünf ver­schie­de­nen Fak­to­ren be­rech­net wer­den. Unter Be­rück­sich­ti­

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Dafür setze ich mich ein

weniger Steuern, Gebühren und Abgaben, damit sich Leistung lohnt / weniger Schulreformen, mehr Bildung / mehr Sicherheit, weniger Bussenabzocke / Verkehrs- statt Staupolitik





Meine politischen Ämter und Engagements


2011- Kantonsrat
1998-2014 Vizepräsident, Rechnungsprüfungskommission
2004- Präsident SVP Sektion Dänikon
2010- Vorstandsmitglied SVP Bezirk Dielsdorf
1992-1996 Sekretär Junge SVP Kanton Zürich




Meine neusten Kommentare

April 2014 Kommentar zu
Ja zum Gripen, ja zur unabhängigen und sicheren Schweiz
Angesichts der Bedrohung während dem zweiten Weltkrieg leisteten tausende von Schweizer Soldaten innerhalb der Flieger und Fliegerabwehrtruppen Dienst. Die starke Präsenz an der Grenze aber auch die von der Schweizer Flugwaffe erfolgten Abschüsse von deutschen Maschinen die unsere Grenze verletzten, halfen den Eintrittspreis hoch zu halten. Dies war ein unverzichtbarer Beitrag zur Landesverteidigung. Unseren Vätern die Aktivdienst leisteten und Müttern die das Gesellschaftliche Leben aufrecht erhielten ist dies sehr hoch anzurechnen. Darum: wer schwach ist, der ist gefährdet. Als freies unabhängiges Land müssen wir die Fähigkeit zur selbständigen Stärke haben.
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April 2014 Kommentar zu
Ja zum Gripen, ja zur unabhängigen und sicheren Schweiz
Danke Frau Votava, ich hatte langsam schon meine Zweifel ;-)
Es ist ja gerade das spannende an unserer Demokratie, dass alle mitreden dürfen, das ist unser höchstes Gut. Schade finde ich, wenn die Plattformen, dann für irgend welches wirres Zeug oder Beleidigungen missbraucht wird. Ich wünschte mir mehr echte Diskussionsbeiträge, auf diese werde ich gerne eingehen.
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April 2014 Kommentar zu
Ja zum Gripen, ja zur unabhängigen und sicheren Schweiz
Frau Noser, ich blogge hier als Politiker und Bürger, mir geht es um die Sicherheit des Landes und dafür stehe ich auch mit Überzeugung in meinem Beruf ein. Mein Job hängt aber in keiner Weise vom Gripen ab, da kann ich Sie beruhigen.
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April 2014 Kommentar zu
Ja zum Gripen, ja zur unabhängigen und sicheren Schweiz
Herr Mahler,Sie liegen falsch. Die Erhöhung des Ausgabenplafonds der Armee auf 5 Milliarden ab 2016 gilt pauschal für sämtliche Aufwendungen der Armee und ist unabhängig vom Gripen Entscheid. Auch wenn der Gripen Fonds abgelehnt wird steht dieses Budget der Armee zur Verfügung und wird auch dringend benötigt. Da aber der verlässliche Schutz des Luftraumes eine zentrale Voraussetzung für eine glaubwürdige Armee ist, geht es bei dieser Abstimmung nur um diese Frage. Wer gegen den Gripen ist, ist gegen die Armee.
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April 2014 Kommentar zu
Ja zum Gripen, ja zur unabhängigen und sicheren Schweiz
@Herr Karrer, nein ich lasse nicht löschen, ich lösche wenn schon selber und nein, ich lösche ihren Kommentar nicht. Der Massstab ist einfach: Beleidigungen, ehrverletzendes (Idiot austeilen, wie es vorkam) oder völlig themenfremde Beiträge (zB Tamiflu Debatte)bringen einfach nichts.
Alles andere, sei es noch so kritisch oder faktenverdrehend und verschwörungstheoreti​sch (@Frau Noser), lasse ich stehen, das sind die einfachen Regeln.
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April 2014 Kommentar zu
Ja zum Gripen, ja zur unabhängigen und sicheren Schweiz
Geschätzte Kommentatoren, besten Dank für eure Beiträge. Das Ziel des Blogs ist eine konstruktive Diskussion, sowohl zustimmende wie auch ablehnende Meinungen sind willkommen.
Bedingun​g ist, dass die Beiträge sachlich sind und im direkten Zusammenhang mit dem Thema stehen.

Ehrverletz​ende oder völlig vom Thema abweichende Kommentare behalte ich mir vor zu löschen, damit die Diskussion zielführend bleibt.

Beste Grüsse, Christian Lucek

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March 2011 Kommentar zu

Tja, vor allem hat die Superpartei das Kapern von Politblogs voll im Griff ;-)
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March 2011 Kommentar zu
Der Wirtschaftsmotor steckt im Stau
Ach Herr Weiler, wenn sie Fragen zu meiner Herkunft und meinem Bezug zur Schweiz haben können sie sich hier ins Bild setzten: http://www.christian-​lucek.ch/index.php?op​tion=com_content&view​=article&id=3&Itemid=​2 Fremdenfeindlichkeit lasse ich mir defiinitv nicht in die Schuhe schieben. Es muss aber möglich sein, dass ein eigenständiger Staat über die Zuwanderung selber bestimmen kann und die auch entsprechend eigenständig reguliert, davon verabschieden wir uns zusehends, mit entsprechenden Folgen. Wenn sie Arbeit auf der Baustelle als Dreckarbeit qualifizieren ist das ihre Sicht, die ich nicht teile.
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March 2011 Kommentar zu
Der Wirtschaftsmotor steckt im Stau
@ R. Weiler, mein Beitrag richtet sich nicht gegen den öV, bin jedoch der Meinung, dass der Strassenverkehr nicht den öV quersubventionieren soll und dabei gleichzeitig die Strasseninfrastruktur​ vernachlässigt wird. Der gelobte öV wird niemals alle mobilitäts- und Versorgungsbedürfniss​e abdecken können, daher braucht es auch längerfristig beides.
Doch die trägen Arbeiten am Strassennetz sind unsäglich, wirtschaftsfeindlich und umweltschädlich zugleich, wer das nicht anerkennt, ist vermutlich von grünen Ideologien verblendet.
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