Christian Schmid Grüne , Gemeinderat Frauenfeld

Christian Schmid
Christian Schmid Grüne
Wohnort: Frauenfeld
Beruf: Betriebsökonom
Jahrgang: 1969

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Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Thurgau
Liste: Grüne Partei Thurgau Grüne
Listenplatz: 3
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Werte wie Gemeinschaft, Langfristiges Denken, Nachhaltigkeit und Hilfsbereitschaft sollen wieder einen wichtigen Platz in unserer Gesellschaft erhalten.



Das habe ich erreicht

Noch nicht genug, dass meine politischen Ziele eine Mehrheit finden und ich mich anderem zuwenden kann.



Meine politischen Ämter und Engagements


2007- Gemeinderat Stadt Frauenfeld
2008- Vorstand Grüne Partei Thurgau


Hobbies / Interessen

Politik, Lesen, Sport (Velo, Fussball, Segeln)



Meine neusten Kommentare

Juni 2012 Kommentar zu
Mehr Volksabstimmungen = mehr Demokratie?
Vielen Dank für die zahlreichen Kommentare. Sie bestärken mich Insgesamt in meiner Meinung zu dieser Initiative und offensichtlich gilt das auch für die Mehrheit der LeserInnen dieses Forums. Interessant ist zudem, dass die heftigsten Gegenreaktionen von Leuten kommen, die, wie dem Namen nach zu schliessen, selber dank der Personenfreizügigkeit​ in der CH leben oder von der langen CH-Tradition, ausländische Arbeitskräfte zu rekrutieren und in die Gesellschaft zu integrieren, profitiert haben.
Ich werde fortan keine weiteren Kommentare beantworten. Der Souverän wird in 2 Wochen über diese Initiative entscheiden.
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Juni 2012 Kommentar zu
Mehr Volksabstimmungen = mehr Demokratie?
Nochmals, zum letzten Mal, Herr Selk, beschäftigen Sie sich genauer mit der Materie: Frau Widmer-Schlumpf kann das nicht selber machen. Diese Zusage ist unter Vorbehalt der Zustimmung des Parlamentes und an viele Bedingungen geknüpft.
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Juni 2012 Kommentar zu
Mehr Volksabstimmungen = mehr Demokratie?
Ihre Logik ist eigen: Wenn es nicht schwierig ist, Unterschriften zusammenzukriegen, warum sind Sie dann nicht bereit 50'000 für ein Referendum zu sammeln? Sie finden Staatsverträge wichtig, andere den Atomausstieg, dritte die Aktionärsrechte usw. Wo würde das hinführen, wenn einfach für alles obligatorische Abstimmungen eingeführt würden. Es braucht eine minimale Legitimation und dafür ist das fakultative Referendum ein bewährtes und richtiges Mittel.
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Juni 2012 Kommentar zu
Mehr Volksabstimmungen = mehr Demokratie?
Ich glaube, wir hören wirklich besser auf. Ich empfehle Ihnen, sich einmal vertieft mit den von Ihnen erwähnten Verträgen auseinanderzusetzen, statt die Parolen der Initianten nachzubeten. Frau Widmer-Schlumpf etwa hat nicht einfach CHF 30 Mrd. Kredite dem IWF versprochen. Damit sind Bedingungen verbunden.
Es ist natürlich immer einfach und bequem, gegen etwas Stimmung zu machen, dann muss man sich gar nicht mit der Materie beschäftigen. Das ist auch ein Beweggrund für diese Initiative.
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Juni 2012 Kommentar zu
Mehr Volksabstimmungen = mehr Demokratie?
Nochmals und nochmals meine Herren: Das CH-Volk kann heute schon abstimmen über aussenpolitische Belange. Zu einem kleineren Teil obligatorisch (Beitritt EWR, UNO, PFZ) zum übrigen fakultativ. Gerade über die Steuerabkommen mit Deutschland kann abgestimmt werden, wenn es 50'000 wollen. Ich hätte auch gerne etwa über den Atomausstieg abgestimmt, Doch statt zu jammern haben wir Grüne eine Initiative dazu gestartet, die unterdessen mit über 105'000 Unterschriften zustande gekommen ist. So geht's!
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Juni 2012 Kommentar zu
Mehr Volksabstimmungen = mehr Demokratie?
Nein, aber es gibt genügend andere, die die Anliegen unterstützungswürdig finden. Wäre das nicht der Fall soll logischerweise auch keine Volksabstimmung stattfinden. Wir wollen ja nicht über jedes individuelle Wehwehchen das ganze CH-Volk bemühen.
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Juni 2012 Kommentar zu
Mehr Volksabstimmungen = mehr Demokratie?
Wenn es um mehr als Veloständer geht, werden Sie auch genügend Mitstreiter finden, um Unterschriften zu sammeln.
Sie müssen sich schon klar werden, was diese Initiative eigentlich kann und was nicht. Über die PFZ hat das Volk schon mehrmals abgestimmt und wird es wieder tun, sofern die EU sich ausweitet. Diese Initiative trägt somit Wasser in den Rhein.
Und auch ihr Beispiel mit dem IWF sticht nicht, denn es geht hier um Kredite nicht um Ausgaben. Die Initiative würde wieder ins Leere laufen.
Und nur einfach gegen alles sein, was von der EU oder ausserhalb der CH kommt, ist vielleicht ein Parteiprogramm, um kurzfristig Wähler zu gewinnen, aber bestimmt keine langfristige Erfolgsstrategie für das Exportland CH.
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Juni 2012 Kommentar zu
Mehr Volksabstimmungen = mehr Demokratie?
Politik in einer Demokratie wie der CH ist nicht allein, was Sie gut oder schlecht finden. Wir haben eine Meinungsvielfalt. Dazu gehört auch die Ausübung der demokratischen Rechte. Wer dafür keinen Finger rühren möchte darf gerne nach Nordkorea auswandern.
Ich weiss nicht, warum das fakultative Referendum eine Irreführung des Volkes sein soll. Es steht in der BV, welche vom gleichen Volk gutgeheissen wurde. Die Anzahl der Initiativen und Referenden nimmt laufend zu, also es gibt immer mehr Leute, die sich zu organisieren wissen. Auch ich sammle gerade für 2 eidgenössische Initiativen und 1 kantonales Referendum. Gerne kann ich Ihnen Fragen beantworten, wie Sie solche Begehren starten können.
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Mai 2012 Kommentar zu
Mehr Volksabstimmungen = mehr Demokratie?
Die Realität widerspricht ihrer Behauptung: Die Anzahl Initiativen und Referenden steigt kontinuierlich. Natürlich wissen nur die wenigsten auswendig, wo genau man die formellen Vorgaben einsehen kann, aber das kann jedermann im Internet nachsehen oder bei der den entsprechenden Stellen nachfragen. Gerade Ihre Kreise haben ja grosse Erfahrung damit.
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Mai 2012 Kommentar zu
Mehr Volksabstimmungen = mehr Demokratie?
Im Moment sammle ich für 2 nationale Initiativen, 1 kantonales Referendum und eine Kommunale Petition. Die vergangenen habe ich aufgehört zu zählen.
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