Christian Wasserfallen FDP , Nationalrat

Christian Wasserfallen
Christian Wasserfallen FDP
Wohnort: Bern
Beruf: Dipl. Masch.-Ing. FH
Jahrgang: 1981

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NEIN zur Abschottungsinitiativ​e
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Masseneinwanderungsin​itiative bedroht unsere KMU
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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen Ihre Antwort
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).
 
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).
 
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.
 
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.
 
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.
 
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.
 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit Ihre Antwort
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.
 
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.
 
9
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.
 
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)
 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem Ihre Antwort
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.
 
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.
 
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.
 
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.
 
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.
 
16
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.
 
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.
 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik Ihre Antwort
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).
 
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).
 
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.
 
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.
 
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.
 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr Ihre Antwort
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.
 
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.
 
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.
 
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.
 
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).
 
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.
 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer Ihre Antwort
29
Die Schweiz tritt der EU bei.
 
30
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.
 
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.
 
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.
 
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.
 
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.
 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Bern
Partei: FDP
Liste: FDP.Die Liberalen
Listenplatz: 3
Bisheriger Sitz: Ja
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Gewählt




Das habe ich erreicht

Vieles aber es bleibt viel zu tun...



Meine politischen Ämter und Engagements


2003-2007 Stadtrat Bern
- FH Schweiz, Dachverband Absolventinnen und Absolventen Fachhochschulen, Vorstand, Präsident


Hobbies / Interessen

Unihockey, Eishockey, Fussball, Wandern, Fotografieren, Webdesign, Aareschwimmen, SCB-Fan, YB-Fan, Biografien lesen, Radio und Gitarrenklänge hören



Meine neusten Kommentare

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August 2012 Kommentar zu
Energiedebatte Nationalrat: Wirklich ein Atomausstieg?
Der Beitrag von 10vor 10 war äusserst einseitig und falsch zugleich.

Die erwähnten 5 TWh durch die Förderung sind nicht zu erzielen. Ein Drittel bis zu Hälfte der Projekte wird erst gar nie erstellt und bei der Photovoltaik fällt sowieso nur ein Bruchteil an. Nur bei der Biomasse wuden Projekte zurückgezogen in der Grösse von 1.1 TWh!!!. Zudem liefert ein AKW das ganze Jahr Strom. Bei der Photovoltaik ist im Winterhalbjahr wenig zu haben und der Wind ist unstetig.

Leider strahlte 10 vor 10 meinen Lösungsvorschlag nicht aus um die Warteliste zu deblockieren: Kleinanlagen (kleiner 10kW) nur noch mit einem einmaligen Zustupf fördern statt 25 Jahre Subventionierung über KEV. Der Ansatz wurde ünrigens von der Nationalratskommissio​n angenommen!

Deutsc​hland: Ohne Beschränkung läuft das Fördersystem aus dem Ruder: Dort sind rund 110 Milliarden Euro eingesetzt, die wenig Strom liefern und ggf. beim Netzausbau fehlen. Zudem sind massive Kohlestrom Reserven nötig um den Fall abzudecken, wenn keine Sonne scheint und der Wind nicht bläst. CO2-Ausstoss dieser neuen Kohlestrom Kraftwerke: Rund 1.2 Mal gesamter Ausstosse der Schweiz!
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October 2011 Kommentar zu
Panachiert wird im Wirtshaus, nicht bei den Wahlen
Über 90% der FDP ist gegen DEN EU-Beitritt! Das ist ein sehr guter Wert! In der SVP, die ja die Bilateralen Verträge ablehnt, sind mehr als 10% anderer Meinung in diesem Punkt. Habt keine Angst liebe Schweizerinnen und Schweizer: Den EU-Beitritt gibt es nicht, wir wollen nicht zur Milchkuh werden. Und sowieso: Das letzte Wort hätte eh nicht die Politik sondern das Volk und das sind bekanntlich Sie alle!
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October 2011 Kommentar zu
Panachiert wird im Wirtshaus, nicht bei den Wahlen
Über 90% der FDP Basis lehnen einen EU-Beitritt ganz klar ab! Das ist die Realität und dazu stehe ich voll und ganz.
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October 2011 Kommentar zu
Panachiert wird im Wirtshaus, nicht bei den Wahlen
@Ch. Reuss: Der FDP Ständeratskandidat im Kanton Bern bin ich und ich bin klar aufgestellt: Bilaterale Ja, EU-Beitritt nein!

@D. Mayer: Der Schweiz geht es nach einer tiefen Wirtschaftskrise und vor einer schwierigen Zeit verglichen mit den Nachbraländern, ganz zu schweigen von anderen Ländern, sehr gut. Das ist der Verdienst von gradliniger und konsequenter Politik während 4 Jahren in er Krise. Danke für Ihre Unterstützung von Frau Keller-Sutter! Eine gute Wahl.
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October 2011 Kommentar zu
Panachiert wird im Wirtshaus, nicht bei den Wahlen
Die Rückmeldungen zeigen es mir klar: Einerseits wird bemängelt, die FDP habe kein Profil aber es wird dann auch gleich gesagt, was die FDP falsch macht und welcher Couleur man scheinbar nachrennt. Bitte nehmen Sie zur Kenntniss, dass die FDP niemandem nachrennt. Nein, die SP ist zum Beispiel mein Antrieb, tagtäglich freisinnige Politik zu machen. Ich will weder den Kapitalismus überwinden, noch die Armee abschaffen noch in die EU!
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September 2010 Kommentar zu
EU-Beitritt: Schweiz würde zur Milchkuh Europas
Neue Importschranken widersprächen klar den GATT und WTO Grundsätzen und Entwicklungen. Zudem ist die Schweiz innerhalb in der EU nicht irgendein Staat. Nein, wir sind einer der wichtigsten Handlespartner der EU. Die EU würde sich ins eigene FLeisch schneiden.
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September 2010 Kommentar zu
EU-Beitritt: Schweiz würde zur Milchkuh Europas
Aber wir können unsere Wirtschaftspolitik, den Franke, die Demokratie usw. behalten. Dies alles für 2.1% bis 2.9% Anteil zu verscherbeln. Da bin ich nicht zu haben.
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