Christian Wasserfallen FDP , Nationalrat

Christian Wasserfallen
Christian Wasserfallen FDP
Wohnort: Bern
Beruf: Dipl. Masch.-Ing. FH
Jahrgang: 1981

Facebook

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Staatlicher Mindestlohn Nein
­Gros­ser Scha­den für schlecht Qua­li­fi­zier­te ​ ­Min­dest­löhne kan­ni­ba­li­sie­ren Jobs für Un­ge­lehr­te ­nIch​ hatte in der In­dus­trie die Chan
NEIN zur Abschottungsinitiativ​e
Heute hat der Bun­des­rat seine Ab­leh­nung der SV­P-Ab­schot­tungs­i​­ni­tia­tive be­kräf­tigt. FD­P.­Die Li­be­ra­len be­grüsst die­sen Ent­scheid. Die In­it
Masseneinwanderungsin​itiative bedroht unsere KMU
Diese In­itia­tive der SVP ist reine Plan­wirt­schaft.​Laut In­itia­tiv­text sol­len „jährliche Höchst­zah­len und Kon­tin­gen­te" die Zu­wan­de­rung be­gren­zen. Das da
Bilaterale Ja, EU-Beitritt Nein!
Am 16. Ok­to­ber 2010 hies­sen die De­le­gier­ten der FDP Schweiz in He­risau mit 178 Stim­men ohne Ge­gen­stimme (!) die klipp und klare Po­si­tio­nie­rung zur EU-Frage gut: Bi­la­te­ral
Erfolgsmodell Schweiz wankt
Ex­treme For­de­run­gen aus der so­zia­lis­ti­schen Mot­ten­kiste be­dro­hen das Er­folgs­mo­dell Schwei­z.­Seit Jahr­zehn­ten tra­gen ein gut funk­tio­nie­ren­

Seite 1 von 3 | 1 2 3

Dafür setze ich mich ein

Christian Wasserfallen - unser Ständerat
Ich bin der festen Überzeugung, dass der Kanton Bern im Ständerat als Ganzes, mit all seinen Regionen vertreten sein soll. Mit meiner Kandidatur präsentiere ich der Berner Bevölkerung eine klar bürgerliche, liberale und urbane Alternative. Unser schöner Kanton Bern wird als schlagkräftige Hauptstadtregion auftreten können, wenn Stadt und Land zusammen in die Zukunft gehen. Mit meiner Kandidatur wählen Sie die Verschmelzung dieser beiden Interessen.

1 Bildung & Forschung:
...für eine leistungsorientierte Schule, höhere Anforderungen im Gymnasium, eine starke Berufsbildung, attraktive Fachhochschulen, einen freien sowie prosperierenden Forschungs- und Innovationsstandort Schweiz …gegen eine Akademisierung der Gesellschaft und eine Wohlfühlschule

2 Umwelt & Energie:
...für bezahlbare Strompreise, eine zuverlässige Versorgungssicherheit mit wenig CO2-Ausstoss, eine hohe Eigenversorgung, einen breiten Stromproduktions-Mix, umfassende Energieforschung und intelligente Netze …gegen Umweltbürokratie, Subventionen, Abgaben, Verbote und Zwänge

3 EU:
...für die bilateralen Verträge mit der EU, da diese für die gute Entwicklung der Schweizer Gesellschaft und Wirtschaft wichtig sind ...gegen den EU-Beitritt, da die Schweiz zur Milchkuh Europas würde, innerhalb der EU nichts zu sagen hätte und die Schweizer Demokratie mit der EU unvereinbar ist



Das habe ich erreicht

Vieles aber es bleibt viel zu tun...



Meine politischen Ämter und Engagements


2003-2007 Stadtrat Bern
- FH Schweiz, Dachverband Absolventinnen und Absolventen Fachhochschulen, Vorstand, Präsident
- pro belpmoos, Vorstand, Mitglied
- Nuklearforum Schweiz, Vorstand, Mitglied
- AVES Bern, Aktion für vernünftige Energiepolitik Schweiz, Präsident


Hobbies / Interessen

Unihockey, Eishockey, Fussball, Wandern, Fotografieren, Webdesign, Aareschwimmen, SCB-Fan, YB-Fan, Biografien lesen, Radio und Gitarrenklänge hören



Meine neusten Kommentare

- -
August 2012 Kommentar zu
Energiedebatte Nationalrat: Wirklich ein Atomausstieg?
Der Beitrag von 10vor 10 war äusserst einseitig und falsch zugleich.

Die erwähnten 5 TWh durch die Förderung sind nicht zu erzielen. Ein Drittel bis zu Hälfte der Projekte wird erst gar nie erstellt und bei der Photovoltaik fällt sowieso nur ein Bruchteil an. Nur bei der Biomasse wuden Projekte zurückgezogen in der Grösse von 1.1 TWh!!!. Zudem liefert ein AKW das ganze Jahr Strom. Bei der Photovoltaik ist im Winterhalbjahr wenig zu haben und der Wind ist unstetig.

Leider strahlte 10 vor 10 meinen Lösungsvorschlag nicht aus um die Warteliste zu deblockieren: Kleinanlagen (kleiner 10kW) nur noch mit einem einmaligen Zustupf fördern statt 25 Jahre Subventionierung über KEV. Der Ansatz wurde ünrigens von der Nationalratskommissio​n angenommen!

Deutsc​hland: Ohne Beschränkung läuft das Fördersystem aus dem Ruder: Dort sind rund 110 Milliarden Euro eingesetzt, die wenig Strom liefern und ggf. beim Netzausbau fehlen. Zudem sind massive Kohlestrom Reserven nötig um den Fall abzudecken, wenn keine Sonne scheint und der Wind nicht bläst. CO2-Ausstoss dieser neuen Kohlestrom Kraftwerke: Rund 1.2 Mal gesamter Ausstosse der Schweiz!
-
October 2011 Kommentar zu
Panachiert wird im Wirtshaus, nicht bei den Wahlen
Über 90% der FDP ist gegen DEN EU-Beitritt! Das ist ein sehr guter Wert! In der SVP, die ja die Bilateralen Verträge ablehnt, sind mehr als 10% anderer Meinung in diesem Punkt. Habt keine Angst liebe Schweizerinnen und Schweizer: Den EU-Beitritt gibt es nicht, wir wollen nicht zur Milchkuh werden. Und sowieso: Das letzte Wort hätte eh nicht die Politik sondern das Volk und das sind bekanntlich Sie alle!
-
October 2011 Kommentar zu
Panachiert wird im Wirtshaus, nicht bei den Wahlen
Über 90% der FDP Basis lehnen einen EU-Beitritt ganz klar ab! Das ist die Realität und dazu stehe ich voll und ganz.
-
October 2011 Kommentar zu
Panachiert wird im Wirtshaus, nicht bei den Wahlen
@Ch. Reuss: Der FDP Ständeratskandidat im Kanton Bern bin ich und ich bin klar aufgestellt: Bilaterale Ja, EU-Beitritt nein!

@D. Mayer: Der Schweiz geht es nach einer tiefen Wirtschaftskrise und vor einer schwierigen Zeit verglichen mit den Nachbraländern, ganz zu schweigen von anderen Ländern, sehr gut. Das ist der Verdienst von gradliniger und konsequenter Politik während 4 Jahren in er Krise. Danke für Ihre Unterstützung von Frau Keller-Sutter! Eine gute Wahl.
-
October 2011 Kommentar zu
Panachiert wird im Wirtshaus, nicht bei den Wahlen
Die Rückmeldungen zeigen es mir klar: Einerseits wird bemängelt, die FDP habe kein Profil aber es wird dann auch gleich gesagt, was die FDP falsch macht und welcher Couleur man scheinbar nachrennt. Bitte nehmen Sie zur Kenntniss, dass die FDP niemandem nachrennt. Nein, die SP ist zum Beispiel mein Antrieb, tagtäglich freisinnige Politik zu machen. Ich will weder den Kapitalismus überwinden, noch die Armee abschaffen noch in die EU!
-
September 2010 Kommentar zu
EU-Beitritt: Schweiz würde zur Milchkuh Europas
Neue Importschranken widersprächen klar den GATT und WTO Grundsätzen und Entwicklungen. Zudem ist die Schweiz innerhalb in der EU nicht irgendein Staat. Nein, wir sind einer der wichtigsten Handlespartner der EU. Die EU würde sich ins eigene FLeisch schneiden.
-
September 2010 Kommentar zu
EU-Beitritt: Schweiz würde zur Milchkuh Europas
Aber wir können unsere Wirtschaftspolitik, den Franke, die Demokratie usw. behalten. Dies alles für 2.1% bis 2.9% Anteil zu verscherbeln. Da bin ich nicht zu haben.
-