Christina Huber Keiser SP

Christina Huber Keiser
Christina Huber Keiser SP
Wohnort: Zug
Beruf: Erziehungswissenschaftlerin, Dozentin
Jahrgang: 1979

Facebook

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Zunehmende Mobilität - innovative Lösungen sind gefragt
Gemäss einer statistischen Erhebung des Bundes legen wir immer grössere Distanzen zurück. Im Durchschnitt sind es heute 36.7km, die wir täglich zurück legen und dies mit den unterschiedlichsten
Die IV-Zitrone ist ausgepresst
Das Bundesgesetz über die Invalidenversicherung​ (IV) ist wohl eines der meist revidierten. Vor Kurzem wurde das erste Massnahmenpaket der 6. IV-Revision verabschiedet. Mit diesem wird nächstes Jahr
Bildungspolitik hat sachliche Diskussion verdient
Unter dem Titel „Der Weg zur leistungsorientierten​ Volksschule" veröffentlichte die SVP unlängst ein Bildungspapier, dessen Lektüre mich erschaudern liess.Darin wird das Bild einer Schule
Unternehmensrisken nicht einseitig abwälzen
Es ist Ferienzeit und viele freuen sich über den starken Franken, weil er verhältnismässig günstige Ferien im Ausland ermöglicht. Für viele Arbeitnehmende bedeutet der starke Franken aber eine
Integrative Schulung funktioniert - aber sie braucht Ressourcen
Seit längerem gilt die integrative Schulung als Zukunftsmodell. Nun stellt die NZZ in einem Artikel fest: "was in der Theorie gut klingt, gestaltet sich in der Praxis oft schwierig". Es fehle an

Seite 1 von 1

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zug
Liste: SP Sozialdemokratische Partei des Kantons Zug SP
Listenplatz: 1
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Ich stehe ein für Chancengerechtigkeit
Respekt anderen Menschen gegenüber ist mir wichtig. Daher setze ich mich dafür ein, dass alle die gleichen Chancen bekommen – egal ob Frau oder Mann, mit oder ohne Behinderung, jung oder alt.



Das habe ich erreicht

Meine politischen Engagements/Vorstösse betrafen folgende Themen:
- Chancengleichheit von Frau und Mann, u.a. Vaterschaftsurlaub, Lohngleichheit
- Bildung, u.a. Integrative Schulung, Lohngleichheit für Lehrpersonen
- Bauen, u.a. Hindernisfreiheit und Minergie
- Verkehr, u.a. Aufhebung Nachtzuschlag auf Bahn und Bus, kritische Statements zum Strassenbau im Kanton Zug
- Statements für Kulturvielfalt im Kanton Zug
- Umsetzung der flankierenden Massnahmen zum Schutz gegen Lohn- und Sozialdumping



Meine politischen Ämter und Engagements


2007-2010 Kantonsrat
2011- Grosser Gemeinderat
-[Kandidatur] Nationalrat


Hobbies / Interessen

Meine Freizeit verbringe ich gerne draussen, z.B. beim gemeinsamen Bräteln mit Freundinnen und Freunden. Zudem liebe ich es am Wochenende Kurztrips in die nähere und weitere Umgebung zu unternehmen und die Welt zu entdecken. Liegt dies zeitlich nicht drin, geniesse ich es, die Welt durch Filme zu entdecken.



Meine neusten Kommentare

May 2012 Kommentar zu
Zunehmende Mobilität - innovative Lösungen sind gefragt
Grüezi Herr Rebmann,
Vielen Dank für Ihren Kommentar. Die Idee des Coworking meint nicht zwingend, dass jemand tagtäglich im Coworking-Space ist. Ich persönlich nutze einen solchen auch "nur" etwa 1-2x pro Woche, die anderen Tage verbringe ich ebenfalls bei meinen Arbeitskollegen im Büro, treffe Leute an Sitzungen usw.
In "meinem" Coworking-Space ist das Publikum durchmischt. Viele selbstständige Menschen mit kleinen, eigenen Unternehmen, aber auch Angestellte grosser Unternehmen, die zwar einen fixen Arbeitsplatz haben, es aber geniessen, 1x pro Woche einen kurzen Arbeitsweg und eine andere Arbeitsatmosphäre zu haben.
-
September 2011 Kommentar zu
Bildungspolitik hat sachliche Diskussion verdient
Dann denken Sie wohl an Instrumente wie das Klassencockpit? Mit diesem können Lehrpersonen ihre Beurteilungspraxis überprüfen. So etwas finde ich durchaus sinnvoll. Mühe habe ich damit, wenn mit Vergleichsstudien Ranglisten von Schulen oder Schülerinnen und Schülern erstellt werden sollen.
-
September 2011 Kommentar zu
Integrative Schulung funktioniert - aber sie braucht Ressourcen

Grüezi Herr Keller
Als Sonderpädagogin und PH-Dozentin bin ich mit Ihrer Aussage, dass integrativer Unterricht nicht mit individualisiertem Unterricht gleichgesetzt werden kann, nicht wirklich einverstanden.
Die Binnendifferenzierung​ und Individualisierung des Unterrichts sind zentrale Elemente integrativer Didaktik, die notabene nicht nur Kindern mit Lernschwierigkeiten zu Gute kommen, sondern dazu beitragen, dass der ganzen Heterogenität einer Schulklasse Rechnung getragen wird.
Freundliche Grüsse
Christina Huber Keiser
-
September 2011 Kommentar zu
Bildungspolitik hat sachliche Diskussion verdient
Grüezi Herr Schneider
Bei derartigen Leistungstest dünkt es mich persönlich einfach wichtig, dass geklärt wird, was man mit den Ergebnissen will, wozu die Ergebnisse dienen sollen. Bleibt dies unklar, dann stehe ich ihnen eher kritisch gegenüber. Erfahrungen aus Ländern mit derartigen Leistungstest zeigen, dass gewisse Risiken (etwa das sogenannte teaching-to-the-test)​ bestehen.
Weshalb möchten Sie denn objektivierte Leistungsvergleiche? Was soll verglichen werden? Die Leistungen einzelner Schüler oder geht es Ihnen eher um Fragen der Schulentwicklung / Schulqualität im Bildungssystem als ganzes?
Freundliche Grüsse
Christina Huber Keiser
-
August 2011 Kommentar zu
Integrative Schulung funktioniert - aber sie braucht Ressourcen
Grüezi Herr Keller
Integrative Schulung nivelliert (wenn sie richtig umgesetzt wird) keinesfalls nach unten. Ganz im Gegenteil. Aus Erfahrungen wissen wir, dass integrativer Unterricht und damit verbunden auch ein stärker individualisierter Unterricht den Schülerinnen und Schülern einer Klasse viel besser gerecht wird.
Natürlich ist integrativer, individualisierter Unterricht in grossen Klassen viel schwieriger umzusetzen. Deswegen setze ich mich auch dafür ein, dass wir eben keine Klassen mit 25 Schülerinnen und Schülern haben, sondern plädiere für kleinere Klassen. Der Kanton Luzern etwa, reduziert meines Wissens die Klassengrösse, wenn Kinder integriert werden, das scheint mir ein verheissungsvoller Ansatz.
Freundliche Grüsse, Christina Huber
-
August 2011 Kommentar zu
Integrative Schulung funktioniert - aber sie braucht Ressourcen
Grüezi Herr Grimm
Ich finde es nicht tragisch, dass heute weniger Kinder in Sonderklassen kommen. Im Gegenteil, ich würde es sehr begrüssen, wenn wir künftig richtig integrative Schulen hätten, in der alle Kinder Platz haben. Wir müssen Abschied nehmen vom alten Bild des 7-G-Unterrichts (= Alle gleichaltrigen Schüler erreichen zum gleichen Zeitpunkt beim gleichen Lehrer im gleichen Raum mit den gleichen Mitteln das gleiche Ziel gleich gut) und endlich anerkennen, dass unsere Schulklassen immer schon heterogen zusammengesetzt waren und dies auch künftig bleiben werden. Um mit dieser Heterogenität umgehen zu können, braucht es - wie ich geschrieben habe - differenzierten, integrativen Unterricht.
Ihr Pauschalvorwurf, dass sich mit jeder Schulreform die Bildung oder das Bildungssystem verschlechterte, wage ich zu bestreiten. Schule ist nichts Statisches. Wie die Gesellschaft als Ganzes wandelt sich auch die Schule. Nun einfach so zu tun, als ob früher immer alles besser war, ist völlig falsch. Auch früher ist ganz vieles in der Schule schief gelaufen, und ob die Bildung der Kinder vor 50 Jahren tatsächlich besser war, ist auch fragwürdig. Kindern lernen heute anderes als noch vor 50 Jahren. Das hat ja auch damit zu tun, dass heute andere Kompetenzen an Bedeutung gewonnen haben. Dies nun einfach zu verteufeln, finde ich falsch.
-