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143'297 Unterschriften gegen zu hohe Radio- und Fernsehgebühen

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Heute hat das überparteiliche Ko­mi­tee "Fr. 200 sind ge­nug" die Pe­ti­tion www.gebuehrenmonster.​ch in Bern eingereicht: In nur vier Mo­na­ten haben über 143‘000 Per­so­nen un­ter­schrie­ben. Unser Be­geh­ren ist damit eine der er­folg­reichs­ten Pe­ti­tio­nen in unserem
Land. Gleich­zei­tig sind wir mit die­ser On­li­ne- und Fa­ce­boo­k-­Pe­ti­ti​on auch Vorbild
für kom­mende po­li­ti­sche Ak­tio­nen. De­mo­kra­tie 3.0 sozusagen.

Was sind die For­de­run­gen un­se­rer Petition?
1. Die Ra­dio- und Fernsehgebühren sind auf 200 Fran­ken pro Jahr zu senken.
2. Sämtliche Ein­spa­run­gen bei der Bil­lag (der­zeit 10 Mio.) und nicht aus­be­zahlte Gebührengelder
(derzei​t 67 Mio.) sind den Gebührenzahlern zurück zu erstatten.
3. Das Par­la­ment muss eine Re­ge­lung er­las­sen, dass Per­so­nen bzw. Haus­halte und
Firmen, wel­che nach­weis­lich weder Radio noch Fern­se­hen kon­su­mie­ren, von der
Gebühr be­freit werden.

Diese For­de­run­gen wer­den von den Jung­frei­sin­ni­gen,​ JSVP, JCVP, JEDU, Junge Lega und der SVP unterstützt und rich­ten sich an Bun­des­rat und Par­la­ment. In de nächsten Wochen und Mo­na­ten wer­den in der Schwei­zer Me­di­en­po­li­tik wich­tige Ent­scheide ge­trof­fen. Im ver­gan­gen Herbst hat das Par­la­ment einen Sys­tem­wech­sel bei den Ra­dio- und Fernsehgebühren be­schlos­sen: Ab 2015 soll die so­ge­nannte Haus­hal­t­ab­gabe eingeführt wer­den. Jede Pri­vat­per­son und jedes Un­ter­neh­men muss zah­len – unabhängig da­von, ob ein Empfangsgerät vor­han­den ist, oder ob überhaupt je­mand SR­G-­Pro­gramme kon­su­miert. Da­ge­gen weh­ren wir uns.

Die zuständige nationalrätliche Kom­mis­sion für Ver­kehr und Fern­mel­de­we­sen (KVF) wird an ihrer Sit­zung vom 24. Mai noch ein­mal über die sog. Haus­hal­t­ab­gabe ab­stim­men, denn der Ständerat hat noch Änderungen ein­ge­bracht. Es sol­len ge­wisse Aus­nah­men vor­ge­se­hen wer­den – die De­fi­ni­tion die­ser Fälle ist al­ler­dings sehr schwam­mig und auch nicht lo­gisch. So sol­len Klein­be­triebe von der Gebührenpflicht aus­ge­nom­men wer­den. Auch so­ziale Gründe sol­len gel­tend ge­macht wer­den können. Was dar­un­ter zu ver­se­hen ist, bleibt offen.

Klar ist ein­zig: So wird das In­kasso nicht günstiger. Zudem sol­len künftig auch Per­so­nen zur Kasse ge­be­ten wer­den, wel­che weder Radio noch Fern­se­hen kon­su­mie­ren. Dies alles zeigt: Der Grund­satzent­scheid einer neuen Me­dien­steuer ist falsch!
Deshalb werde ich mich im Par­la­ment noch­mals für das „Opting out“-Modell ein­set­zen.

Der Gebührenzahler hat nichts zu sagen

Der Gebührenzahler muss die Radio- und Fernsehgebühren einfach bezahlen; zu sagen hat er nichts. Weder über die Gebührenhöhe noch zum Programm. Wohl auch deshalb haben so viele Personen unsere Petition unterzeichnet und ihren Unmut zum Ausdruck gebracht.

Vorstösse im Parlament, welche die Gebühren senken oder mindestens die Gebührenkompetenz
dem Parlament übertragen wollten, sind gescheitert. Kritische Fragen zur SRG, zur Billag und den Gebühren sind nicht erwünscht! Weder bei der SRG noch bei der Billag herrscht Transparenz in der Rechnung. Dies ist einer Demokratie nicht würdig: Die Gebührenzahler haben ein Anrecht zu wissen, was mit ihrem Geld geschieht. Seit Jahren steigen die Empfangsgebühren ständig an. Mittlerweile bezahlen wir die höchsten Gebühren in ganz Europa. Über die Höhe dieser Gebühren kann der Bundesrat in eigener Kompetenz entscheiden – darum erstaunt der massive Anstieg auch nicht.

Das Inkasso der Radio- und Fernsehgebühren wurde an die viel zu teure Billag vergeben, deren einziger Geschäftszweck darin besteht, uns Rechnungen ins Haus zu schicken. Dafür wird die Billag pro Jahr mit 57 Mio. Franken entschädigt und erhält gleich viel Geld wie alle privaten Stationen zusammen: ein Verhältnisblödsinn. Hinzu kommt: Die Billag macht Millionengewinne. In den vergangenen drei Jahren wurde ein Gewinn von 9,5 Mio. Franken erzielt! Auch dies spricht klar für eine Gebührensenkung.

Die höchsten Gebühren in Europa

Im August 2010 liess der Bundesrat verlauten, im Jahr 2011 gebe es keine Gebührenerhöhung. Nun wurden die Gebühren zwar tatsächlich nicht erhöht. Die Billag aber hat auf eine Jahresrechnung umgestellt. Dies bringt jährliche Einsparungen von 10 Mio. Franken mit sich. Dieses Geld fliesst nun in die Gebührenkasse statt zu den Gebührenzahlern – eine versteckte Gebührenerhöhung. Wir fordern, dass dieses Geld den Gebührenzahler zurückerstattet wird! Zu dieser Forderung ist eine Motion von mir hängig im Nationalrat (Motion 10.3943).

Neben diesen 10 Mio. Franken sind weitere 67 Mio. Franken in Bundesbern blockiert (Motion Amstutz 10.3471). Die Politik diskutiert nun, was mit diesem Geld alles gemacht werden könnte.
Es wurde gefordert, den Betrag in die Gebührenkasse fliessen zu lassen oder für die Ausbildung der Journalisten zu verwenden. Wir meinen: Sämtliche Einsparungen und nicht ausbezahlte Gebührengelder sind den Gebührenzahlern zurückzuerstatten!
Die​ SRG hat in den letzten Jahren massiv mehr Geld eingenommen – unter anderem aufgrund des Bevölkerungswachstums​, aufgrund zusätzlicher Gebührenzahler (Gebührenpflicht für KMU sowie PC und Mobiltelefone) sowie aufgrund neuer Werbemöglichkeiten, welche der Bundesrat den öffentlich-rechtliche​n Sendern zugestanden hat. Dies alles geht zu Lasten der privaten Medien, die sich über Werbung finanzieren.

Die SRG hat mehr als genug Geld. Sie erhielt im letzten Jahr 1,169 Mia. Franken Zwangsgebühren. Hinzu kamen 376,8 Mio. Franken aus Werbeeinnahmen.

Defini​tion des Service Public ist überfällig

Unser Komitee ist nicht gegen die SRG, wie vielerorts behauptet wird. Aber wir erlauben uns, kritische Fragen zu stellen und mehr Transparenz zu fordern. Die Gebührenzahler sollen wissen dürfen, was mit ihrem Geld geschieht. Durch die Intransparenz in den Rechnungen wird verunmöglicht, zu erfahren, welcher der 18 Radio- und 8 Fernsehsender wie viel kostet. Wie viel die SRG für die verschiedenen Sparten (Unterhaltung, Kultur, Information, Sport, usw.) ausgibt, ist ebenfalls unbekannt. Was kosten die Marketing- und Lobbying- Aktivitäten? Die Events? Auch dies darf niemand wissen. Diese Zahlen aber braucht es, um eine Grundsatz-Diskussion über den Service Public führen zu können. Und dieser Service Public muss dringend einmal genau definiert werden. Zur Erfüllung des Service Public braucht es sicher nicht 18 Radio- und 8 Fernsehsender. Was private Sender machen können, soll auch den Privaten überlassen werden. Es ist falsch, diese seitens der SRG weiter zu konkurrenzieren.

Unter dem Strich lautet das Fazit deshalb: 200 Franken sind genug! Dies finden mit uns über 143‘000 Personen! Wir erwarten, dass Bundesrat und Parlament diese Leute ernst nehmen und unsere Forderungen in die medienpolitischen Entscheide der nächsten Monate einfliessen lassen.

Alle weiteren Infos auf:

www.gebuehrenmo​nster.ch
http://www.fa​cebook.com/pages/Gebu​ehrenmonsterch/122638​081137881


Kommentare von Lesern zum Artikel

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46%
(13 Stimmen)
Jürg Walter Meyer sagte Januar 2012

Bravo, danke und viel Erfolg.


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76%
(21 Stimmen)
Alex Schneider sagte Oktober 2011

Gebührenreduktion bei SRF – an sinnvollen Orten sparen würde mir genügen!

Eine Halbierung der Gebühren ist für gute SRF-Programme sicher nicht verkraftbar. Es ist aber immer wieder zu prüfen, ob gewisse Angebote nicht einfach Doppelspurigkeiten oder Über-Informationen des Publikums sind, z. B. die stündlichen Nachrichten, Formel 1-Rennen, die auf X anderen ausländischen Fernsehkanälen übertragen werden oder regionale Nachrichten, die man besser den Zeitungen überlässt statt sie auch noch online aufzubereiten. Damit liesse sich in einem vernünftigen Rahmen Geld sparen.



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5%
(20 Stimmen)
Paul Emmenegger sagte September 2011

Jetzt habt Ihr den Dreck! Mister & Miss Schweiz nicht mehr bei der SRG SSR Idee Suisse zu sehen!
Ist das etwa solidarisch schweizerisch, wenn diese tollen Sendungen auf 3+ NUR in der Deutschschweiz zu sehen sind?


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25%
(28 Stimmen)
Paul Emmenegger sagte September 2011

SRF-Direktor heute im TA:
"Mit der Halbierung würde ein urschweizerischer Wert wegfallen: der, dass alle Regionen ein ähnliches mediales Angebot haben. Würden die Deutschschweizer nur für ihr eigenes Fernsehen Gebühren zahlen, so würden sie nicht 460, sondern bloss 260 Franken bezahlen. Wer also sagt, man könne die Fernsehgebühren halbieren, attackiert schweizerische Werte."



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76%
(41 Stimmen)
Werner Nabulon sagte September 2011

Tja, Herr Pirmin Estermann,

Es ist nicht nur ein schwarzer Tag alleine für Frau Francisca Brechbühler, und Frau Natalie Rickli, plus diese 143‘297 Unterschriften, sondern das wird ein schwarzer Tag für die Nationalräte, Ständeräte, den Bundesrat und das Staatsfernsehen.

D​enn, an diesem 13.09.2011 die 13passt dazu, wurde beschlossen, man achtet nicht auf die Stimme des Volkes. Man meint spöttisch, es sind nur ein kleiner Teil der BürgerInnen des Landes, die sich gegen diese Gigantische Gebühr von CHF. 460.- in jede Haushaltung wehren!

Also wird es eine Initiative mit Nachfolgender Volksabstimmung geben, nach der Unterschriftensammlun​g und da wird man nicht mehr von CHF. 200.- sind genug, reden, sondern vom Abschaffen dieser Zwangsgebühren. By by Billag.

Aber so lassen sich jene sicher nicht abwimmeln, die etwas gegen die Art und Weise plus die Höhe der Gebühren haben.
Bereits gestern haben mir diverse versichert, Aktiv A) zu unterschreiben für eine Initiative, B) an der Unterschriftensammlun​g zu helfen.

Nein Frau Bundesrätin Doris Leuthard, es ist nicht einfach so, dass man für sog Service Public Leistungen bezahlt, die man nicht konsumiert.
Wobei dann dieser „Service Public“ einmal genauer definiert werden muss. Was und ob das heute wirklich noch gebraucht wird.



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28%
(32 Stimmen)
Paul Emmenegger sagte September 2011

13.9.11, Nationalrat
Ein schwarzer Tag für Natalie!


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69%
(26 Stimmen)
Werner Nabulon sagte September 2011

Herr Alex Schneider,
Nennen Sie mir einen Grund, was so enorm wichtig ist an einem Fernsehen, an einem Radio, ebenso an den Printmedien?

Verbr​eiten von „News“, und da es niemanden wirklich interessiert was alles gut abgelaufen ist auf dieser Welt, wie viele Flugzeuge Tag täglich heil und unversehrt landen, bringt man diese „Bad News“, dass wieder einmal irgend wo eines abgestürzt ist.

Man befriedigt sozusagen die Neugier, die Schaulustigen, die Gaffer, und dreht ihnen damit es ihnen nicht langweilig wird gleich noch die neuen Pampers was auch immer an. Oder wie wäre es mit einer Lebensversicherung?

Weiter muss sich das Fernsehen und die Radio sich laufend neu erfinden, mit neuen Formaten, da es ja diese Einschaltquoten gibt, welche übrigens aufzeigen, dass nicht die Lehrreichsten und Gescheitesten Sendungen hohe Einschaltquoten haben, sondern die „dümmsten einfachsten und aufreisseristen Formate“.

TV und Radio Sender sind für mich die Fortsetzung der Jahrmärkte und Zirkus von früher, wo jenste Scharlatane so nebenbei die Leute noch warm über den Tisch ziehen können.

Es gibt so vieles, an Sendungen was einzig und alleine dazu dient, nutzlos die Zeit totzuschlagen, und klar wird mit so einer Sendung noch eine Entertainment Bude finanziert, aber….

Man kann auch darauf verzichten, zumal, sollen die das doch selber finanzieren, nicht durch Zwangsgebühren, dann ist mir das Egal.



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58%
(12 Stimmen)
Werner Nabulon sagte August 2011

Nun Herr Pirmin Estermann,
Da ist sie wieder, die Quote, diese Einschaltquote, ob dann ein Sender Überleben kann oder nicht. Ich meine ja, wir alten Papis sind ja kein Massstab ob uns dann so ein Sender mit so einem Programm gefällt, das entscheiden dann die Jungen schon selber.

Wenn dann aber nur noch alte Papis das Programm sehen bei diesem Sender, stimmt was mit den alten Papis nicht mehr, nicht mit dem Sender.

Dass eine Kabelgesellschaft, wie eben auch ein Staatsfernsehen sich ermassen darf, was in den Kabeln gezeigt wird, was nicht, finde ich dann schon Zensur vom ärgsten.
So lange nicht gegen geltende Gesetze wie Rassismus, oder Pornografie, Pädophilie verstossen wird, sind, wenn auch nicht mein Ding, solche Sender gleich verträglich wie eine Köfferliratesendung, oder ehemalige Piratensender Betreiber und so weiter. Wobei dem Piraten wenigstens noch zugestanden werden darf, dass seine Gesprächspartner interessant sind.

Was keine Quote bringt verschwindet im Nirwana. Heisst nicht, was Quote bringt auch bildend ist.



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40%
(20 Stimmen)
Paul Emmenegger sagte August 2011

Frau Rickli, eine verpasste Chance, sich bei den Jungen beliebt zu machen. Ihnen war das Anliegen wurscht.
Jetzt hats das Bundesgericht gerichtet:
http://ww​w.20min.ch/finance/ne​ws/story/Cablecom-mus​s-Joiz-ins-analoge-TV​-Netz-nehmen-30664800​


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45%
(29 Stimmen)
Paul Emmenegger sagte August 2011

Frau Rickli, sind Sie mit Filippos Politarena zufrieden? Ist das das Mass, an dem wir uns künftig erfreuen können?


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67%
(33 Stimmen)
Franziska Keller sagte August 2011

Herr Estermann:

Herrn de Weck wird nicht schlechtgemacht.
Es wird ihm was ganz Konkretes vorgeworfen.

Der Chef einer bekannte Werbebude würde wohl kaum Solches in der Öffentlichkeit äussern, wenn's nicht stimmen würde. Es wäre für ihn viel zu riskant.

Also gehe ich davon aus, dass einer der vielgelobten Vordenker (Unfehlbaren) der SP sich offensichtlich ganz ähnlicher Methoden bedient die ihm ganz realen kapitalistischen Business eingesetzt werden, um geschäftsschädigende KritikerInnen zum Schweigen zu bringen. Was für mich wiederum heisst: Wenn's um Profit und Karrierestrategien geht - schliesst sich der Kreis zwischen links und rechts naht- und problemlos = Es machen alle dasselbe!

Kopierte​ Leserkommentare aus dem Tagi zum oben geposteten Link
(ab Seite 2, Leserkommentare TA = insgesamt 279)


"Werter Namensvetter, Sie haben vollkommen recht. Öffentlichrechticher Rundfunk sollte unabhängig berichten.
Leider ist das bei der SRG nicht mal annähernd der Fall. Die meisten Sendungen und Bericht sind stark linkslastig als ob die SRG ein SP-Parteisender wäre!"

"Herr de Weck ist einer der bestbezahlten Bundesbeamten. Nun steht der Verdacht im Raum, dass er mittels Winkelzügen eine Parlamentarierin "abstellen" lassen möchte, weil sie sein kleines Königreich auf die politische Tagesordnung setzt. Die SRG-Gebühren gehören auf der politischen Ebene diskutiert. Auch ein direktdemokratischer Entscheid ist möglich. Herr dW. kann derweil "Sternstunde" moderieren."

"Un​ter der Annahme, dass die Geschichte stimmt, ist es sehr wohl richtig dies publik zu machen. Das wäre Erpressung eines Monopolisten und wir brauchen ja nicht gerade DDR-Verhältnisse - oder? Das sollte die Oeffentlichkeit sehr zu wissen bekommen. Und wer will mit einem Erpresser zusammenarbeiten - keiner."

"Man sollte die SRG abschaffen und mit den Gebühren stattdessen ein landesweites WiFi-Netzwerk aufbauen bzw. finanzieren. Das wäre ein Schritt in die Zukunft. Aber ironischerweise bekämpft die ach so "weltoffene" Linke die offene Medienwelt am meisten."

"Ganz einfach: de Weck muss weg!"

"Ein De Weck der für einen Skandal sorgt oder sorgen wird! Das kann,muss und darf nicht ins Weltbild eines linksorientierten komplexen Wählers passen...dass gibt es einfach nicht! Er ist links genug, also eine plausible Begründung für seine Unschuld...die bösen sind ja immer nur die, die eben nicht links stehen...nichts ist widerlegt, nichts ist bewiesen aber die Meinungen sind bereits gemacht..."

Schli​esse mich dieser letzten kopierten Aussage vollständig an!




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71%
(24 Stimmen)
Franziska Keller sagte August 2011

Aber, aber....! Was liest man denn da über den gelobten Vordenker der SP und Direktor unseres Staatssenders:


h​ttp://www.tagesanzeig​er.ch/schweiz/standar​d/Roger-de-Weck-wird-​beschuldigt-SRGKritik​erin-unter-Druck-zu-s​etzen/story/28861005#​kommentar


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47%
(19 Stimmen)
Paul Emmenegger sagte Juli 2011

Hier SRG ohne Geld: SVP-Sternstunde

ht​tp://www.youtube.com/​watch?feature=player_​embedded&v=AOtdesZS4j​k


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83%
(29 Stimmen)
Marianne Sulliger sagte Juli 2011

Betreffend falsch zitierte Aussage von Bundesrat Schneider Ammann in 10 vor 10: Das ist es genau, was ich SF ankreide: durch Weglassen von Aussagen, Operieren mit Halbwahrheiten und sogenannt „repräsentativen“ Umfragen die politische Meinung der Zuschauer beeinflussen zu versuchen, durch einseitige Interviews, unnötiges Aufbauschen von Tatsachen und Beizug von sogenannten „Experten“ Hysterie und Panik zu verbreiten, und selbst in Reiseberichten die Umweltprobleme und ihre Folgen völlig falsch darzustellen. SF dient nur einem Herren: einer linksgrünen Minderheit.

Was es für Folgen haben kann, wenn sich Politiker zu sehr auf die Medien einlassen und auf deren Macht vertrauen, sieht man im Moment in England. Denn wer sich mit Hunden schlafen legt, muss sich nicht wundern, wenn er mit Flöhen aufwacht…..



Ihre Meinung dazu? Stimme zu Stimme nicht zu

50%
(20 Stimmen)
Paul Emmenegger sagte Juli 2011

Kein Fussball mehr bei der SRG:
".. das öffentlich-rechtliche​ Fernsehen ab der Saison 2012/13 aus der Schweizer Meisterschaft keine Spiele mehr übertrträgt bzw. nur dann, wenn es die Cinetrade AG erlaubt."
Zufrieden​, Frau R.?




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