Der giftige Apfel
"6 Wochen Ferien für alle" mit diesen Worten wird dem Bürger ein "giftiger Apfel" präsentiert. Auf den ersten Blick scheint dies ein saftiges Geschenk für den Arbeitnehmer darzustellen - Bei genauerem betrachten stellen wir jedoch fest, dass ein Ja zu dieser Initiative üble Bauchschmerzen verursachen wird und für manche KMU's (=Arbeitsplätze) sogar den Tod bedeuten würde.
Arbeitsplatz in der Schweiz
Die meisten Arbeitnehmer in der Schweiz verdienen ihr Einkommen bei einem der vielen KMU's. Diese Arbeitsplätze werden nun gefährdet wenn wir den Unternehmen vorschreiben die geforderten 6 Wochen Ferien umzusetzen. Die dadurch sinkende Produktivität eines Unternehmens hat gravierende Folgen für die Arbeitnehmer vor allem in den Bereichen: Einkommen und Arbeitsplatzsicherheit. Auch die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen wird massiv beeinträchtigt und wird die Existenz vieler KMU’s gefährden. Das dürfen wir auf keinen Fall zulassen!
Die bestehende Ferienregelung hat sich bewährt
Die Aktuelle Ferienregelung bietet den Sozialpartnern und den Vertragsparteien den Spielraum sich für eine grosszügigere Ferienregelung zu entscheiden. Ausserdem kann der Arbeitgeber seine Attraktivität flexibler gestalten und dem Arbeitnehmer verschiedene Möglichkeiten bieten: höherer Lohn, kürzere Arbeitszeiten oder sonstige attraktive Arbeitsbedingungen.
Fazit
„6 Wochen Ferien für alle (Arbeitnehmer)“ ist ein Blender! Mit einem Biss in den Apfel der uns anschliessend vergiftet, würden wir tausende von sicheren Arbeitsplätzen riskieren und müssten anschliessen (alle) dafür die Rechnung bezahlen – NEIN Danke!
„Ich bin zuversichtlich, dass die Bürger die Finger vom giftigen Apfel lassen werden und sich nicht von diesem Populismus blenden lassen!“
Markus Rohner, FDP Kantonsratskandidat






