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8 Mio Schweiz: Wie viele Menschen erträgt das Land?

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Eine ein­fa­che raum­pla­ne­ri­sche Lösung für die Zu­wan­de­rungs­schwe​m­me: Die Pro­le­ta­rier in die ver­dich­te­ten Sied­lun­gen ab­schie­ben, den Pri­vi­le­gier­ten die schönen Wohn­la­gen er­hal­ten.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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57%
(14 Stimmen)
Ronald Frank sagte August 2012

Das sind 2Millionen zu viel! Schweizer werden aus ihrem eigenen Land gedrängt, weil Sie sich die Schweiz nicht mehr leisten können! Der Kapitalismuss und die Bürgerliche Landes-Regierung ist kriminell geworden durch dieses Vorgehen! Der Bund ist so geschwächt und beeinflusst vom Kapital 5% der Bevölkerung das gar keine echte Demokratie mehr stattfinden kann, weil 95% Volk kuschen müssen! Es wird Zeit, diesem schlechten Kapitalismus Feuer unter dem Arsch zu machen! vonRF


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55%
(11 Stimmen)
Werner Nabulon sagte August 2012

Herr Alex Schneider,

Raumpla​nerische Veränderungen, heisst nicht, die Proletarier in verdichtete Siedlungen abschieben, mit dem negativen Unterton, dass dort ein Leben unschön sei.
Schauen Sie Bern Betlehem, oder Tscharnergu an, diese Art wohnen etwas modernen gestaltet, sprich keine ringhörigen Billigbauten, und Mensch kann durchaus verdichtet und Wohnqualität bekommen.
Ein Problem ist allerdings, wenn man auch solche Überbauungen unter Heimatschutz stellt, weil per Zufall einmal in den 1960/70ger Jahren ein Architekt etwas Besonderes gemacht hat.
In der Schweiz wird so viel Unsinn mit Kernzonen und Ortsbilderhaltung betrieben, Quartiererhaltung, Nutzungen bei 25% belassen, welche man locker auf 50% erhöhen könnte.
Die Zukunft wird wohl der Wohn/ Arbeitszone also eine Art Gewerbezone gehören, in welcher Wohnen und Arbeiten Dienstleitungen aber auch Einkauf und Schulen nahe beieinander liegen, stattfinden kann.

Dass es dazu Strassen braucht, auf welchen sich entweder der Öv, oder eine Art Stadtfahrzeuge bewegen, die es noch genauer zu definieren gilt, ist nur die logische Schlussfolgerung.
ZV​V setzt gerne Gelenkbuse ein, für eine höhere Kapazität. Als Folge muss nun wieder mit viel Geld und Energieaufwand Strassen zurückgebaut werden, Verengungen entfernt werden.
Ideologien ala Baltasar Glättli und Co Grüne und Rote sind also die falschen Lösungsansätze für eine moderne Schweiz. Gut, es sind ja auch keine Fachleute diese Fanatiker, die verstehen von nichts etwas.



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38%
(8 Stimmen)
Stefan Pfister sagte August 2012

passt zum Thema:

http://www.​politnetz.ch/beitrag/​15273


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100%
(10 Stimmen)
Hans Meier sagte August 2012

Wohnen ist für mich sehr Individuell. Eine will möglichst in die Stadt, der andere ins Grüne. Wer Geld hat, kann sich das natürlich aussuchen. In Zürich sind die am dichtesten überbauten Quartiere wie die Innenstadt teuer und solche mit viel Grünfläche billig. Dort sind eben die Häuser oft Baufällig.



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75%
(12 Stimmen)
Rainer Selk sagte August 2012

Lieber Herr Schneider, ich habe auch meine Bedenken mit der Zuwanderung. Aber Ihre Abschiebetheorie würde zu einer unglaublichen Ghettobildung führen. siehe dazu den nachstehenden Beitrag aus dem Internet:


Deutschland sucht den Super-Slum: Erster Platz für das Ruhrgebiet
Torben Grombery

Ratten, Roma, Razzien – das ist aus der einst boomenden Metropole zwischen Dortmund und Leverkusen geworden. Der Niedergang der einst blühenden Landschaft ist wohl unumkehrbar. Das Ruhrgebiet ist das größte deutsche Multikulti-Getto, wo Depressionen noch zu den positivsten Erscheinungen zählen.

In Frankfurt am Main lässt das Ordnungsamt in den nächsten Tagen das Occupy-Camp in der Innenstadt räumen. Wo vor wenigen Monaten multikulturelle Bankengegner ein Zeichen setzen wollten, hausen heute nach Medienangaben nur noch Ratten und Rumänen in den Zelten. Die

hygienischen Zustände, so das Frankfurter Ordnungsamt, seien unhaltbar. Frankfurt greift durch. Denn Frankfurt will keine Zustände bekommen, wie sie im Ruhrgebiet herrschen.

Im Ruhrgebiet sprechen die Medien inzwischen ungewohnt offen von »Rattenhäusern«, wenn sie über die Unterkünfte zugewanderter Roma berichten. Im multikulturellen Ruhrgebiet gibt es jetzt zukunftsträchtige Berufe mit Namen wie »Müll-Sheriff« und »Rattenfänger«. Von Duisburg bis Dortmund sind die Probleme identisch. Überall kommen in Massen Armutsflüchtlinge. Und vor allem die Roma fallen nicht nur durch ein anderes Verständnis von Hygiene auf, sondern vor allem durch Kriminalität und Massenschlägereien. Die Zigeuner-Kriminalität​ wird im Ruhrgebiet inzwischen ganz offen angesprochen. Da ist etwa der Jurist Peter Löffler, der mehr Aufklärung über den Klemmbrett-Trick und den Zettel-Trick dieser Bevölkerungsgruppe gegenüber älteren Menschen fordert. »Es reicht aber nicht, die alten Menschen nur vor diesen Tricks zu warnen. Man muss doch auch mal ganz klar sagen, mit wem man es bei diesen Tätern zu tun hat. Es sind fast immer Zigeuner und nur ganz selten Nachahmer«, sagt Peter Löffler. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet immer wieder ausführlich über die Tricks.

Allein in Duisburg-Hochfeld leben 3.000 Zigeuner. Duisburg-Hochfeld ist jetzt einer von vielen Slums im Ruhrgebiet, zuvor hatte man die Zigeuner aus Duisburg-Bruckhausen vertrieben. Wenn sie kleine Mädchen belästigen, kommt es zu üblen Szenen. Für fünf Euro die Stunde werden junge Zigeunerkinder in den Hinterzimmern orientalischer Teestuben zum Missbrauch angeboten. Das ist heute die multikulturelle Realität im Ruhrgebiet.

Übersc​hriften wie »Wieder Ärger mit Sinti und Roma« wären früher in linken gutmenschelnden deutschsprachigen Medien undenkbar gewesen, heute gibt es keine Zeitung mehr im Ruhrgebiet, die solche Probleme noch verheimlicht. Das Grillen und Campen am Straßenrand ist seit Jahren verboten – wegen der Zigeuner. Es gibt viele Integrationsprojekte,​ die alle gescheitert sind. Diakonie und Wohlfahrtsverbände, die sich um Zigeuner kümmern, brauchen inzwischen einen Sicherheitsdienst. Was man händeringend sucht, sind Leiter mit »Durchsetzungskraft«,​ die von den Sinti und Roma ernst genommen werden. Doch genau daran fehlt es im Ruhrgebiet. Man veranstaltet multikulturelle Podiumsdiskussionen über die Müllberge der Zuwanderer. Und inmitten der Migranten-Slums im Ruhrgebiet gibt es Veranstaltungen wie »Marxloh sucht den Superstar«. Nein, da werden keine zukunftsträchtigen Facharbeiter gesucht. Gesucht werden exotische Sanges- und Tanzkünste. Drumherum gibt es nach Medienangaben »Ekelhäuser«, eine Zeitung berichtet aus Dortmund: »Finstere Gestalten gehen dort ein und aus. Kot, Urin und Müll bilden im Hausflur eine bestialisch riechende feuchte Pampe. Ungeziefer fliegt umher.« In Duisburg haben die Neubürger nicht nur den Müll gebracht, sondern nach Angaben einer Zeitung gleich auch noch als Vandalen die Pauluskirche ins Visier genommen. Im Ruhrgebiet hat sich Deutschland abgeschafft, da heißt es jetzt: Kein Schwarz, kein Rot, kein Gold.


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