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Angst macht krank!

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SonntagsZeitung vom 11.9.11 Seite 9: "­Kund­ge­bung ver­lief fried­lich - trotz­dem wur­den 55 Per­so­nen fest­ge­nom­men (...) Dar­un­ter war auch ein jun­ger Grüner aus Spiez, der eine Fernhalteverfügung für die ganze In­nen­stadt er­hielt, weil die Po­li­zei in sei­nem Ruck­sack meh­rere po­li­ti­sche Flyer fand!"

 

Laut Angaben der Polizei standen Insgesamt rund 1000 Polizisten im Einsatz. Für die Kosten muss gemäss dem Kundgebungsreglement der Steuerzahler aufkommen. Zum Vergleich: Ein Hochrisiko-Fussballsp​iel in Bern wird mit etwa 600 Polizisten gesichert, was Kosten von einer Viertelmillion Franken verursacht.

Ich behaupte, dass Flyer weder schiessen, noch schlagen noch beissen noch explodieren können! Es scheint, dass Jeder und Jede der oder die nicht an dem Familienfest der Volkspartei teilnehmen will sondern lediglich unsere Landeshauptstadt besuchen möchte, per se als Terrorverdächtige/r gilt.

Es ist ein absoluter Verhältnisblödsinn und entbehrt jeglicher Vernunft für das Familienfest der SVP so grosse Sicherheitsvorkehrung​en zu treffen, zumal die Partei sich „eingegittert“ und mit Bronco- Sicherheitsleuten abgesichert hat. Wenn Parteimitglieder übermässig Angst haben, so darf unsere Polizei nicht ihre „öffentliche Hand“ bieten.

 

Angst macht krank und Betroffene verlieren jegliche Relation zur wirklichen Gefahr! Vertrauen wir endlich wieder in die Schweizerwerte wie Offenheit, Meinungsfreiheit, Bewegungsfreiheit und bekämpft wir den lächerlichen Verfolgungswahn, den einige wenige heraufbeschwören!


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Kommentare von Lesern zum Artikel

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25%
(4 Stimmen)
Rolli Anderegg sagte September 2011

Hier wird wieder kreuz und durcheinander geredet. Nun sind wir wieder beim Bankgeheimnis. Die Linken sind oftmals die grössten Heuchler und reden immer von Gleichberechtigung, aber nur dort wo es Ihnen ideologisch ins Konzept passt. Die einen dürfen etwas, was den anderen untersagt wird!

Über die Dreckgeschäfte süddeutscher Banken halten sich unsere Entsetzungs-Linken vornehm zurück:

http://www​.tagesanzeiger.ch/wir​tschaft/unternehmen-u​nd-konjunktur/Deutsch​e-Banken-unterhalten-​schwarze-Konti-fuer-S​chweizer/story/240238​48

Das gleiche mit Dubai. Und da sollten wir noch ständig den Deutschen nachgeben:

http://​www.youtube.com/watch​?v=ugC96thdaQk

Dab​ei haben die Deutschen noch mehr Dreck am Stecken als wir:

http://mobil.​stern.de/op/stern/de/​ct/detail/politik/oec​d-bericht-zur-geldwae​sche-miese-noten-fuer​-deutschland/1544970/​

Die Amis sind aber am dreistesten:

http:​//www.weltwoche.ch/au​sgaben/2009-11/artike​l-2009-11-usa-steuero​asen.html








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63%
(8 Stimmen)
Pirmin Estermann sagte September 2011

an roten

Es ist hetze zu behaupten dass das Bankehemnis zu nutzen Kriminell macht.
Es ist hetze zu behaupten dass irgendeine Bürgerliche Partei nur weil sie am Bankgeheimnis festhält Kriminelle schützt

Nur die Linken schützen Kriminelle weil sie diese nicht mal Ausschaffen wollen. Die SVP kämpft gegen Kriminelle


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57%
(7 Stimmen)
Rolli Anderegg sagte September 2011

Irgend so ein Scherzkeks hat dann noch behauptet, dass an den Krawallen keine Linksextremen teilgenommen haben! Absoluter Schwachsinn! Selbst Frau SP Li Marti hatte gesagt, dass an den Ausschreitungen Leute vom Revolutionären Aufbau teilgenommen haben!!



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8%
(13 Stimmen)
Stefan Pfister sagte September 2011

Zitat Wiederkehr:

"Die SVP ist ja ja gegen KRIMINELLE Ausländer"

Was ist mit den kriminellen Ausländern, die ihr Schwarzgeld in der Schweiz verstecken?

Millia​rden von Schwarzgeld lagern in der Schweiz. Seit Jahrzehnten. Und die SVP betreibt Täterschutz! Zusammen mit FDP und CVP.

Wenn man sechs- oder gar siebenstellige Spenden von den Grossbanken erhält, findet man Schwarzgeld plötzlich nicht mehr schlimm.....


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40%
(15 Stimmen)
Franziska Roth sagte September 2011

In Bälde werde ich unterrichten gehen, und dann erst WIEDERKEHR...en, wenn die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen gestillt haben:-) Ich habs eher mit dem Zynismus als mit dem Sarkasmus;-) Also, lets do it again: Ich verurteile Gewalt. Persönlich habe ich eine Bedrohung mit Waffe erlebt und weiss, am eigenen Leib, wie es sich anfühlt! Ich zeige Personen subito an, die Gewalt an mir UND an anderen, auch an SVP Mitglieder aussüben. Ich will weiterhin eine sichere Schweiz aber keinen Polizeistaat. Ich fand die Diskussion um die Sicherheitsvorkehrung​en für die 1. Augustrede übertrieben, entsprechend haben sich unsere Bundesräte damals geäussert. Wie gesagt, ich persönlich habe am eigenen Leib erlebt, was es heisst, mit einer Waffe bedroht zu werden und kenne somit für mich echte Angst. Zudem haben meine Erfahrungen durch die Mitarbeit im Opferschutzbereich dazu beigetragen, dass ich subito jede Waffe im Zeughaus wissen will. Die braucht es nicht zu Hause!

Ja, auch in Sachen Atomenergie habe ich Angst und lasse mich von den Berichterstattungen davon überzeugen, dass wir aus der Atomenergie aussteigen müssen. Wir Schweizerinnen und Schweizer können Strom sparen, können erneuerbare Energie fördern und fordern! Also raus aus dem Atomstrom und ehrlich dazu stehen, dass wir ihn auch gar nie "endlagern" könnten!

Hingegen erkenne ich absolut keine Angstmache in Sachen Kommunikation der SP bei den Bilateralen: Wir Schweizerinnen und Schweizer sind auf die Menschen aus dem Ausland angewiesen und dass sie uns Arbeitsplätze wegnehmen und uns zu Konvertiten machen wollen ist Blödsinn. Wir sind mit unseren Gesetzen und unserer direkten Demokratie nicht so verletzlich, wie einige politische Kreise meinen (sehen Sie, ich schone Ihre Nerven, ich schreibe schon nicht mal mehr euer Kürzel wegen Ihnen;-)). Wir können und sollen uns mit dem "Umland" absprechen und können nicht ewig eine Pontius Pilatus Haltung einnehmen, (auch wenn wir auf diesen klettern können) indem wir uns nur dann zu Wort melden, wenn wir für uns einen Vorteil erkennen. Wir Schweizerinnen und Schweizer sind Europäer. Uns nimmt niemand etwas weg aber uns wollen auch immer wie weniger etwas geben.
Ich vertraue auf unsere Aussen- und unsere Justizpolitik und erkenne zusammen mit meiner Partei gewisse Schwachstellen. Im Inneren bekämpfe ich persönlich anstehende Probleme mit der Forderung nach genügend Mittel für die Bildung, für faire Arbeitsbedingungen mit einem Mindestlohn und einer sinnvollen Gesundheitsvorsorge. Mord und Totschlag sind doch nun also wirklich in unserem Argumentarium nicht vorhanden. Wo bitte haben wir Roten denn solche Worte im Hinblick auf unsere Innenpolitik oder Europapolitik verwendet? Mord und Totschlag erkennen wir im Zusammenhang mit der weltweiten Politik aber nicht im Sinne einer Vorankündigung, Drohung oder sonstiger Argumentation!

So, was war noch, Himmel ja, die Statistiken: Ich kenne die, die Sie erwähnen nicht! Gewalt ist per se zu verurteilen aber wird, so lange es Menschen gibt, eine form der Kommunikation bleiben. Ich versuche wiederum persönlich mit dem Einsatz für eine gute Bildung, für faire Arbeitsbedingungen etc. dagegen anzukämpfen. Die Schweiz ist dank ihren gut gebildeten Menschen sicher und hat dank der direkten demokratischen Staatsform eine eher gesunde Gesellschaft.

Ach ja, die Meinungsfreiheit innerhalb der Partei: da fühle ich mich bei uns wohl und werde auch nach den Wahlen vehement dafür einstehen, dass die Schweiz der Eu erst beitreten kann, wenn deren Staatsform der unsrigen entspricht...also kurz die Volksrechte gestärkt sind! so, desertieren sie nun und kommen zu uns in die SP? ;-)


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14%
(7 Stimmen)
David Mayer sagte September 2011

Tatsächlich ist es extrem stossend, was diese Kundgebung den Steuerzahler kosten wird.

Entscheidender ist die Fragen: Wie konnte es soweit kommen?


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75%
(12 Stimmen)
Hans P. Grimm sagte September 2011

Liebe Frau Roth,

Gilt die Meinungsfreiheit nur für genehme Leute? Ich erinnere mich dass die Sicherheitsstaffel, der einten Links-Grünen, der sich "Schwarzer Block" nennt vor 4 Jahren mit wüsten Ausschreitungen, Schlägereien, Sachbeschädigung die SVP-Leute Mundtot machen wollten! Dies wollte man in diesem Jahr nicht!

Es wird Gewalt angewendet wenn die SVP eine Versammlung in einem Lokal machen will, so dass der Lokaleigentümer Angst bekommt und es Absagt.

Ist das ihr Wille Frau Roth, dass wir statt mit Argumenten mit Angst politisieren? Muss ich annehmen, dass sie und ihre Partei keine Argumente mehr haben und dann die Chaoten und Terroristen vorschicken?

Muss ich jedes Mal Angst um meinen Sohn haben? Ist es das was bezweckt wird?

Früher wurde über die Parteigrenze hinweg die Andern respektiert, auch wenn sie in der Minderheit waren, sie durften sich artikulieren. Heute scheint dies nicht mehr erwünscht zu sein und man will Kleinkriege führen!

Dies ist eine sehr schlechte Entwicklung und erinnert mich an die 1930er im Deutschen Reich! Dort wurden Andersdenkende auch niedergeknüppelt!



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78%
(18 Stimmen)
Rolli Anderegg sagte September 2011

Dieser Beitrag von Frau Roth ist ja kaum noch zu überbieten in Sachen Arroganz und Ignoranz! Noch nie was von Versammlungs- und Meinungsäußerungsfrei​heit gehört?! Der Polizeieinsatz wäre nie und nimmer so teuer gewesen, wenn es aus Ihrem Dunstkreis nicht so viele Militante geben würde!!! Der Einsatz war bestimmt nicht überzogen, wenn Linksradikale mit Messern, Pistolenteilen und Brandbeschleuniger verhaftet wurden! Können Sie bitte erklären, was diese Gegenstände auf sich haben?!

Ich denke man könnte Ihnen AUCH mal eine Rechnung schicken für die Straftaten aus Ihrem (SP) weiteren Umfeld: Regelmässsige Sachbeschädigungen an SVP-Partei Sekretariaten, Ladenbesitzer die wegen dem Selbstbehalt auf den von Linksradikalen verübten Verwüstungen sitzen bleiben, unbewilligte linke Demos die den Verkehr behindern und Polizisten zu Überstunden verdonnern, Linke die ständig das Vermummungsverbot verletzen, eine SVP die selber anfallende Kosten wegen den Rotfaschisten im Sicherheitsdispositiv​ aufweist, SVP-Werber deren Autos angezündet werden von Linksextremisten, Prügelattacken auf SVP-Politiker usw.

Es gibt also genug Gründe weshalb Sie hier nicht mit den Finger auf Andere zeigen sollten!! Linke Veranstaltungen werden auch selten gestört. Und noch nie von SVP-lern! Und Punkte Straftaten übertrifft die linksextremistische Szene die rechtsradikale bei weitem!

Sie sollten auch hier eher ruhig sein. Allgemein ist es allerunterste Schublade, wenn Ihre Leute noch anfangen die Polizei zu kritisieren, die eine unbewilligte Party in Zürich auflöste, wo solche Gesetzesverstöße nicht zum ersten mal stattfanden!

Ein Oberlinker Polizeivorsteher wäre dann gerne einmal auf der andere Seite gestanden, an einer illegalen Demo! Er trägt auch die Verantwortung, dass die Polizei nur von einer Seite gegen dieses Chaotendreckpack vom Samstag anmarschiert ist!

Und dann möchte ich ja nicht wissen, was uns die vielen Rückschaffungen von abgewiesenen Asylanten so kosten, wo doch die Partei von Frau Roth wirklich jeden ins Land lassen will der zu uns möchte!! Aber dann noch eine dumme Klappe haben, wenn man die Freiheitsrechte der SVP schützen muss, die gerade aus Ihrem Dunstkreis am meisten gefährdet ist! Wir sind hier nicht in der Weimarer Republik der 1930er Jahre, wo politische Gegner sich militant bekämpfen! Die SP und Grünen betätigen sich hier aber als Brandstifter!! Hören Sie (SP) endlich auf damit und distanzieren sich von den Linksradikalen!



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33%
(15 Stimmen)
Franziska Roth sagte September 2011

Werte Mitbloggerinnen und Mitblogger aller Couleur erlaubt mir eine Antwort hier, in der ich auf möglichst alle aufgeworfenen Fragen antworten und auf Kritiken eingehen will: Zuerst so viel, niemand muss meinen Blog "über sich ergehen lassen". Ich persönlich erlaube mir immer, subito einen Blogbeitrag zu verlassen, wenn dessen Inhalt mich nicht interessiert oder gänzlich an meinen Ansichten vorbei geschrieben ist. Wenn ich aber antworte, so nehme ich mein schreibendes Gegenüber ernst und ziele nicht auf dessen äusserlichen oder inneren Werte, sondern melde mich mit Respekt und ohne persönlichen Angriff. Dies halte ich auch an Reden im Kantonsrat so und ich bin mir sicher, dass einige SVP Kantonsratskollegen sich von persönlichen Angriffen in Beiträgen hier distanzieren würden. Sie dürfen mich gerne darauf "ansprechen", sollten die folgenden Sätze nicht respektvoll und sachlich sein.

Seit Jahren nimmt die SP öffentlich Stellung, wenn Gewalt an Kundgebungen angewendet wird und verurteilt diese klar. So auch vor 4 Jahren am Anlass der SVP oder erst kürzlich beim Angriff auf Herrn Fehr. Und wir Roten wissen wovon wir reden, denn seit Jahren werden an 1. Maiveranstaltungen die SP und die Gewerkschaften gestört, ja gar Bundesrätinnen oder Bundesräte zum Abbruch der Reden gezwungen oder bei uns in Solothurn im Jahre 2005 wo Rechtsextreme schweizweit für Aufsehen gesorgt haben und uns zur Änderung der Umzugsrute zwangen. Und als europaweites Beispiel wurden Sozialisten mit dem Vorfall in Norwegen zutiefst getroffen. Wir verurteilen das und sind froh um einen angemessenen Polizeischutz. Für mich war das Sicherheitsdispositiv​ am letzten Samstag schlicht und einfach zu gross und die Angst vor einem Angriff zu übertrieben. Die SVP hat mit ihrem Anlass und dem Verlangen nach diesem Schutz die Landeshauptstadt abgeriegelt. Die Gegenveranstaltung von linker Seite war im Rahmen der Betriebsbewilligung der Reithalle möglich und verlief erwartungsgemäss ruhig. Ich behaupte, dass keine SP - Kantonalpartei ein solches Aufgebot für einen Anlass auf dem Bundesplatz "zugelassen" hätte (Tja, sie können nun einwerfen, dass vielleicht nicht 5000 Menschen einen SP Anlass besuchen ;-)) und die SP Schweiz erst recht nicht. Darum nochmals: Die Veranstalter haben Angst geschürt: im August schreiben die Veranstalter auf einem Flyer: Die Stadt stelle ein «martialisches Polizeiaufgebot», die SVP «Schwinger und Broncos, welche es kritischen Menschen verunmöglichen, sich an diesem Tag in der Stadt zu bewegen, ohne kontrolliert oder festgenommen zu werden» (der Bund). Unsere Schweiz ist sicherer, als die SVP meint, da bin ich mir sicher!


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29%
(17 Stimmen)
Pawel Silberring sagte September 2011

Ich halte nichts davon, Veranstaltungen des politischen Gegners zu stören und habe auch nichts dagegen, wenn die SVP auf dem Bundesplatz demonstriert. Aber ich finde die Versuche der SVP-Kampfschreiber hier, die SP quasi als Urheberin hinzustellen ist ein durchsichtiges Wahlkampfmanöver. Die SP kontrolliert den schwarzen Block nicht und sie ist auch nicht verantwortlich für ihn. Es ist im Gegenteil der gleiche schwarze Block, der der SP regelmässig den 1. Mai vermiest (worauf SVP-Exponenten schon versucht haben, die Kosten für den Schutz dem 1. Mai Kommitee anzudrehen). Wenn man keine guten Argumente gegen den politischen Gegner findet, muss man offenbar welche konsturieren, mit denen man ihn diskreditieren kann.


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36%
(28 Stimmen)
Niklaus Wepfer sagte September 2011

Liebe Leute
Schon interessant welche Unwahrheiten, Behauptungen, Rechtfertigungen und Hass auch hier gegen die SP - nun auch noch gegen Personen - mir nichts, dir nichts - ohne sich grosse Gedanken zu machen - niedergeschrieben werden. Die SVP und ihre Komentatoren verstehen es prima sich zu verkaufen, ständig zu jammern, alle seien gegen sie - dabei wählen doch 30% der Schweizer SVP und 70% sind böse Buben und Mädchen. Das hat System, sie erreichen dadurch extrem hohe Präsenz, können ihre Dossiers bewirtschaften und ständig über die bösen Linken wettern. Jetzt, wo der SVP die Themen abhanden gekommen sind, lassen sich sogar Schreiberlinge dazu verleiten, auf Personen zu zielen und veröffentlichen "unpassende" Kommentare - unschön! Kämpfen wir doch für unsere Themen und achten wir den politischen Gegener trotzdem als Mensch und gebühren ihm den dafür zu erwartenden Respekt, ob links oder rechts!


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64%
(25 Stimmen)
Eric Büel sagte September 2011

Frau Roth
Die schweizer Buerger sind nicht alle so dumm wie Sie dies annehmen. Wieso muss die SVP sich dermassen schuetzen? Weil Drohungen von links kommen, von Anhaengern Ihrer Partei! Ergo wer ist der Kostenverursacher? Sicher nicht die SVP! Es ist eine unbeschreibliche Inkompetenz ihrerseits was Sie da schreiben (oder ist es Kalkuel so kurz vor den Wahlen?) und solche Leute haben in der Politik nichts verloren! Sie vertreten keine Interessen von Buergern. Sie interessieren sich nur fuer Ihre eigene Karriere! Eine Frechheit was sie da von sich geben!


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69%
(26 Stimmen)
Vera Bolli-Schoch sagte September 2011

es schmechelt mich frau roth, nur wenn ich sie sehe- und ihren artikel lese,
wie sie auf das volk falsch und verlogen wirken...!
ICH als grossmutter schäme mich für alle frauen in bern, die sich so für die brutalität, mörder, verbrecher, vergewaltiger, zerstörer, EINSETZEN! (es graut mir), habe es vor vier jahren erfahren müssen!!!!!
bedenken​ sie doch bitte, was diese sicherheit der SVP und uns für einen friedlichen wunderschönen tag geschenkt haben, keine verletzten, keine beleidigungen, keine zerstörungen rund ums bundeshaus, von ihren sogenannten liebenden ANHÄNGER...! jedoch wurde wieder einmal mehr in zürich von ihren anhänger (chaoten) mit gewalt- und zerstörung gewütet, pfui! frau roth, nicht einmal das haben sie im GRIFF- und sie wollen noch für die zukunft der SCHWEIZ politisieren, sie und ihre partei sind für die älteren- und jungen menschen kein vorbild- und nicht mehr tragbar!!!!



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73%
(26 Stimmen)
Dave Weber sagte September 2011

Guten Tag Frau Roth!

Den ganzen Aufwand der für dieses Fest betrieben wurden, haben wir den Linksextremen aus Ihrer Partei zu verdanken! Also nehmen Sie sich lieber an der Nase und ändern Sie diese Situation, anstatt die SVP und ihre Anhänger schlecht zu machen!

Dass Sie als Kantonsrätin auch so einfach gestrickt sind wie Ihre Anhänger enttäuscht mich sehr, ich hätte mehr Niveau von Ihnen erwartet.

Wie all die Anderen aus der linken Ecke, versuchen auch Sie noch die SVP möglichst schlecht vor den Wahlen darzustellen. Jedoch werden Sie auch Sie noch enttäuscht, wie die heutige Umfrage zeigt. Denn 81% trauen dieser Umfrage nicht!

Unsere Mitbürger lassen sich nicht mehr so einfach durch irgendwelche Statistiken und Lügen beeinflussen, Gott sei Dank!

Falls es soweit kommt, dass die SVP für diese Kosten aufkommen muss, werde ich mir noch überlegen, in diesem Land weiterhin steuern zu zahlen.



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73%
(22 Stimmen)
Anton Keller sagte September 2011

Ich bin einer, der am Samstag mit der Familie nach Bern gegangen wäre, wenn vor 4 Jahren die Kravallen nicht gewesen wären.

Nun hat die Polizei gezeigt, dass sie die Situation im Griff hatte und nun stehen die Chancen gut, dass ich die nächste Veranstaltung besuchen werde.


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