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Das Ende des Schweizer Mittelstandes

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Mir sitzt im Zug eine junge Fa­mi­lie gegenüber. Die Mut­ter erklärt, ihnen sei es vor we­ni­gen Jah­ren noch gut ge­gan­gen. Sie habe sich zur Mit­tel­schicht gezählt. Doch heute könne sie sich nicht ein­mal mehr Fe­rien leis­ten. Das Leben sei zu teu­er. „Tun Sie et­was, Herr Reimann!“

Sie bringt eines der grossen Probleme auf den Punkt. Der Mittelstand droht zu verarmen. Konkrete Zahlen zeigen: Der Mittelstand wird vom Staat immer stärker belastet. So bleibt weniger für das eigene Durchkommen. Eine Ursache sind die ungebremst steigenden Staatsausgaben, die irgendwo wieder beschafft werden müssen. Am einfachsten beim Mittelstand.

Die Schweiz ist stolz einen breiten Mittelstand zu haben. Neben kleinen Schichten an Armen und Superreichen kann sie insbesondere auf einen leistungsfähigen, einsatzwilligen Mittelstand zählen. Das hat eine stabilisierende Wirkung für das Land und die Wirtschaft. Der Mittelstand ist Motor des Landes. Er brachte die Schweiz stets voran.

Doch der Mittelstand – der unser Land zusammenhält - rutscht in die Armutsschicht ab. Die Krankenkassenprämien steigen Jahr für Jahr. Die Mieten stiegen in den vergangen 10 Jahren um über 50%, speziell auch wegen der hohen Zuwanderung. Steuerentlastungspake​te, wenn es welche gab, konzentrierten sich auf die Reichsten und die Ärmsten. Der Mittelstand ging oft leer aus. Dafür muss er mehr abgeben. Die Mehrwertsteuer wurde erhöht, AHV-Abgabebeiträge ebenfalls. Höhere Bahnpreise, stärkere Benzinbesteuerung, Abschaffung der Pendlerabzüge. Überall will man mehr Geld. Staatliche Abgaben und Steuern machen bereits über 50% eines durchschnittlichen Mittelstands-Einkomme​ns aus. Ein halbes Jahr nur für den Staat arbeiten?

Die durch die Staatsschuldenkrise zu erwartende Geldentwertung trifft den Mittelstand am härtesten. Wer nichts hat, verliert auch nichts. Wer Milliarden besitzt und breit diversifizieren kann in Aktien, Rohstoffe, Edelmetalle, Immobilien, Devisen – wird von der Inflation nur am Rande getroffen. Die neuste Forbes-Liste der 1200 Milliardäre zeigt: Ihre Vermögen wachsen enorm. Früher gab es Könige und Kaiser als Herrscher. Heute sind es die Forbes-Milliardäre. Der Kleinsparer hingegen verliert am stärksten, wenn sein Sparbuch und seine Rente plötzlich nichts mehr wert ist. Weil Währungsstabilität von entscheidender Bedeutung für das Volk ist, habe ich auch die Bürgeraktion "Gesunde Währung" mitbegründet.

Die Personenfreizügigkeit​ verschärft die Situation für den Mittelstand am Arbeitsmarkt. Statt Lohnerhöhungen kommt scharfe Konkurrenz durch unkontrollierte Einwanderung. Durch das Erodieren des Mittelstandes geht die Schere zwischen arm und reich scharf auseinander. Das ist äusserst gefährlich! Die wachsende Kluft ist eine wirtschaftliche Herausforderung. Ökonomen berechneten, dass die Instabilität des Finanzsystems mit dem Verschwinden der stabilen Mittelschichten zusammenhänge. Ausger​echnet linke Politiker – die gerne vorgeben, für den sozialen Ausgleich einzustehen – fördern mit ihrer Hochsteuerpolitik und unverantwortlichen Ausgabenpolitik das Ende des Mittelstandes. 

Das heutige Parlament ist von Bürokraten und Lobbyisten durchsetzt. Der Mittelstand und die Freiheit haben hingegen keine Lobby. Wir brauchen eine freiheitliche Wende, welche dem Einsatz für den Mittelstand oberste Priorität einräumt. Die Wende muss kommen, solange noch eine Mehrheit im Volk zum Mittelstand zählt. Eigenständige Bürgerinnen und Bürger sind das Rückgrat unserer direkten Demokratie. Vom Staat abhängige Stimmberechtigte streben hingegen eher nach mehr Staatsausgaben – zu ihren eigenen Gunsten.

Der Mittelstand braucht mehr Freiraum und mehr Geld zum Leben. Das bringt unser Land und die Menschen voran. Der Schweizer Mittelstand hat mit seinem Fleiss Wohlstand und lebenswerte Verhältnisse erreicht. Wir wollen wieder politische Rahmenbedingungen, damit er vorwärts kommt und unser Land vorne bleibt. Darum ist wieder auf individuelle Freiheit und Eigenverantwortung zu setzen – als Motor und Triebfeder für das Wohl von allen.

Gekürzte Fassung - Original hier: AZ-Gastbeitrag

Kommentare von Lesern zum Artikel

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0%
(2 Stimmen)
walter ottiger sagte September 2011

Ja, mit dem Begriff "Mittelstand" lässt sich so leicht Wahlkampf bestreiten.Wer ist er denn, der Mittelstand ? Vielleicht der, der glaubt er gehöre zur Oberschicht, aber es reicht eben nicht.....oder der, der panische Angst hat,in die untere Schicht verbannt zu werden ? Die Mitte gibt es eben nicht !So geht der ( sogenannte) Mttelstand auf hohen Stelzen, und wird so kange für die Reichen bezahlen, wie er sich selbst zu den Reichen zählt.


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56%
(18 Stimmen)
St. Wagner sagte Juni 2011

Mindestlöhne, Personalvertretungen,​ Verstaatlichung von Wirtschaftszweigen, günstiger staatlicher Wohnraum in den Städten um der Bildung von Reichenghettos vorzubeugen, starke Sozialwerke, Lohntransparenz, Lohnfairness und Maximallöhne für die Manager. Mit Vernunft und Mitarbeit der Wirtschaft möglich und die beste aller Lösungen.


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78%
(23 Stimmen)
Anton Keller sagte Juni 2011

Früher ist es dem Mittelstand besser gegangen, wenn es den Reichen besser ging. Hatte eine Firma gut gewirtschaftet, so wurde ein Teil des Gewinnes in welcher Form auch immer an die Mitarbeitenden und an die Aktionären weitergegeben.

Heu​te werden die Gewinne direkt den (reichen) Bossen weitergegeben, die Mitarbeitenden und Aktionäre gehen leer aus. Dass tut doppelt weh, denn die Mitarbeitenden sind zwangsweise über die Pensionskasse auch Aktionäre.

Währendessen wurde den Sozialhilfeempfänger immer das Auskommen in einem besseren Umfang garantiert.

Daher gibt es nichts anderes, als der Minderinitiative - wenn sie denn mal vors Volk kommt - zuzustimmen. Das Depotstimmrecht gehört abgeschafft und Umgehungsmöglichkeite​n wie dem Ausleihen von Aktien verboten.


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77%
(26 Stimmen)
Hans Herbst sagte Mai 2011

Es ist schon wahr, dass der Mittelstand ausblutet. Aber es ist unanständig, diese Tatsache populistisch auszunutzen und mit allen möglichen Randthemen in Verbindung zu bringen. Die hohen Preise und Mieten in manchen Regionen haben überhaupt nichts mit der Personenfreizügigkeit​ zu tun, sondern damit, dass immer mehr inländische wie ausländische Superreiche beliebige Privilegien bekommen. Die attraktivsten Seeufer, die schönsten Berghänge sind verbaut mit den Villen der Reichen und Superreichen. Und wer vorbeigeht wird feststellen, dass die Läden meistens zugesperrt sind: Verbaute Landschaft, die nicht genutzt wird und der Bevölkerung keinerlei Einkommen bringt.
Wer über den verarmenden Mittelstand schreibt, muss sagen, wen er damit meint. Man kann sich immer Zielgruppen heraussuchen, die sich politisch instrumentalisieren lassen. Was ist mit den Handwerkern, den selbständigen Kleinbetrieben? Wer tut etwas für diese? Gewisse Parteien tun so, als bestünde die Schweiz nur aus Bauern, Banken und Grossunternehmen. Und dann beklagen sie den verarmenden Mittelstand. Wer einmal hinter die Kulissen schaut, weiss, dass die Grossunternehmen nicht viel effektiver als die öffentlichen Einrichtungen: Leerlauf, demotivierte Mitarbeiter, permanente Reorganisation, Mittelverschwendung im grossen Stile, vordergründige Prozessorganisation mit beliebigen Spielwiesen für die mittleren Kader. Ein KMU kann sich das nicht einmal im Ansatz leisten.
Ich gebe Herrn Reimann insofern Recht, als dass wir unsere öffentliche Steuerverschwendung in den Griff bekommen müssen, insbesondere auch im Gesundheitswesen. Aber ebenso wichtig wäre es, die Grossunternehmen in die Pflicht zu nehmen. Bei so viel innerer Verschwendung ist viel Spielraum für verstärkte öffentliche Beiträge. Oder anders gesagt: auch in unseren Grossunternehmen versickern Milliarden aus dem Wirtschaftskreislauf,​ die dann dem schlecht bezahlten Mittelstand fehlen.


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86%
(21 Stimmen)
Bjoern Luescher sagte Mai 2011

Nun das Problem ist auch hier wieder mal das wunderbare PARKINSONSCHE Gesetz. In letzter Zeit habe ich des öfteren mit Mitarbeitern von Staatsbetrieben -und Organisationen zu tun. Was da zum Teil geschildert wurde (Danke für die Ehrlichkeit dieser Personen) grenzt doch schon eher an Frechheit.

Lösungs​ansatz:
Nehmt Euch ein Beispiel von ehrgeizigen und fleissigen Klein -und Mittelunternehmen, welche tagtäglich einen harten Alltag absorbieren, aber dafür auch Anspruch auf einen anständige angemessene Entschädigung erhalten.

Betreff Mittelstand:

Wunde​rt Euch nicht, wenn bereits heute kleine Unternehmen und Angestellte so handeln, wie es die Banken seit Jahrzenten tun. Die Verantwortung dafür hat nicht der Staat, sondern jeder bei sich. Diese Kettenreaktion sollte niemanden erstaunen, vor allem nicht durch das Volk gewählte Politiker! Selbst ist der Teufel..


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76%
(33 Stimmen)
Daniel Ryder sagte Mai 2011

Seher geehrter Herr L.Reimann. Treffender Artikel.

Meine Rüge an die SVP. Wie sie es selber Aussprechen "Steuerentlastungspa​kete, konzentrierten sich auf die Reichsten und die Ärmsten".

In der Heutigen Zeit denke ich wäre es auch kein Problem von Firmen und Wohlhabenden mehr Solidarität zu Verlangen. Aber nicht in dem man einfach die Steuern erhöht, wo man nicht weiss wo hin das Geld schlussendlich Verschwindet. Sondern in dem man eine Solidarität Steuer entrichtet die auch nur für Soziale Objekte eingesetzt werden. Dann bin ich überzeug, Zahlt man als Wohlhabender gerne den Steuerzusatz!

Ich hoffe das da die SVP umschwenkt und den Mut aufbring sich Solidarisch zu Zeigen. Es wäre ein wichtiger Sozialer Schritt der SVP, der von bürgerlichem Wähler Positiv Quittiert würde!



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64%
(53 Stimmen)
Daniel Ryder sagte Mai 2011

Meine Meinung:

Die massive Zuwanderung in so kurzer Zeit ist nicht tragbar und so oder so nicht auf die Länge! Aber es geht gar nicht um das, ob PFZ gut oder schlecht ist. Der wahre Grund ist, dass man die Wohlstands Insel CH abschaffen und auf das Niveau der EU anpassen muss und will, Löhne wie in Deutschland sind daher Zwingend, Mittelstand weg, Direkte Demokratie weg, EU Recht übernehmen. Reich Befehlt Arm "muss"gehorcht, EU Beitritt, Ziel erreicht!




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74%
(23 Stimmen)
Peter Oberholzer sagte Mai 2011

IN DEUTSCHLAND GIBT ES DIE MITTELSTANDSPARTEI DMP

Die Mittelstands-Partei steht für Glaubwürdigkeit, Chancengleichheit,
Leistungsbereitscha​ft und Soziale Marktwirtschaft.

Ehrlichkeit heißt auch: Freiheit zur Ansprache aller Themen, auch wenn «wir» dadurch von anderen politisch links oder rechts zugeordnet werden.

DMP fordert eine umfassende Steuerreform: Vereinfachung des Systems und radikale Reduzierung der Steuern. Einsparungen müssen unter anderem durch massiven Abbau von Subventionen, Änderung der Abschreibungspraxis und die Senkung der Staatsquote unter 40% erzielt werden.

DMP will Chancengleichheit in den Betrieben:
Stopp der marktbeherrschenden Konzentration. Vernünftige politische Rahmenbedingungen statt arbeitsfeindlicher Deregulierungsprozess​e.

DMP verlangt für alle Bürger mehr persönliche Sicherheit: Weg mit der Rechtsunsicherheit und der Verharmlosung von Kriminalität.

Original und weitere Informationen: http://www.diemittels​tandspartei.de

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Mein Kommentar: Ein Blick ins nördliche Nachbarland bringt manchmal Überraschungen und zeigt zusätzliche Möglichkeiten auf.
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75%
(32 Stimmen)
Fabian Brennecke sagte Mai 2011

Um den Mittelstand entlasten zu können, hat der Staat langfristig gesehen nur eine Option; die Steuern für den Mittelstand senken. Da aber dann ein Teil des Geldes fehlt, muss man das Geld irgendwo anders aufbringen. Am Besten fängt man dort an, wo viel vorhanden ist, nämlich bei den Reichen. Natürlich muss man den Reichen nicht alles aus den Taschen ziehen à la Robin Hood und sie so vertreiben, was einige fürchten, doch wenn man den Reichen ein, zwei Prozent mehr versteuert, dann ist das meiner Ansicht nach fair. Mit dem Geld welches man bei den Reichen holt, kann man den Mittelstand entlasten. Und ich denke, etwas mehr zu zahlen, das stört niemanden, denn in der Schweiz zahlt der Superreiche auch dann noch weniger als in anderen Ländern.


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23%
(26 Stimmen)
Hans Meier sagte Mai 2011

Ein etc….. : Die Bahn sollte eigentlich billiger werden, da viele Leute die Bahn benutzen. Eigentlich werden die Kosten auf immer mehr Leute verteilt werden. Aber jeder Bahnfahrer subventioniert die Bahnen in den Randregionen. Warum können nicht einige wenig benützte Strecken stillgelegt werden? Warum muss der Pendler dicht an dicht sitzen und dazu noch kosten tragen, die er gar nicht verursacht? Da will jede Region sein Bähnchen, die kosten werden dem Steuerzahler oder Pendler in den Agglos übergeben. Das gleich gilt übrigens für Strassen.


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65%
(57 Stimmen)
Hans Meier sagte Mai 2011

Der Mittelstand blutet.... das Resultat der SVP-Politik. Irgendjemand muss die Steuerausfälle für die Reichen zahlen. Jede Steuererleichterung wird mit Gebührenerhöhungen aufgefangen. Der Staat hat noch nie etwas gespart.
Bsp. Landwirtschaft: Die Subventionen werden durch den Steuerzahler bezahlt. Gleichzeitig wird die Grenze für Lebensmittel geschlossen und der Konsument wird nochmals abgezockt. Zuletzt müssen die unrentablen Betriebe auf jeder Alp teuer erschlossen werden. Das Kostet den Steuerzahler nochmals per Finanzausgleich.

Weiteres krasses Beispiel ist das Gesundheitswesen: 9 von 10 Spitälern könnten ohne Qualitätsverlust geschlossen werden. Die Einsparungen wären nicht so gross, da einige ausgebaut werden müssten. Aber der Spareffekt wäre gewaltig. Weiter mit der Spitzenmedizin für ganz wenige Fälle. Da würde ein Zentrum in der Schweiz reichen. Wieder Millionen gespart.

Usw...
Warum ist sparen für Politiker so schwer?



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35%
(83 Stimmen)
Georg Stamm sagte Mai 2011

Das Wuchern des Staates ist wie ein Krebs ohne Zytostatika oder Bestrahlung: Unaufhaltsam. Leider ist das Phänomen nicht nur bei linken BR und RR zu beobachten (siehe meine Antwort auf den Beitrag von P. Vögelin). Meines Wissens gab es einen einzigen BR in den letzten Jahren, der ernsthaft sparte und das Departementsbudget kürzte: Christoph Blocher. Wie man weiss, wurde er in einer CVP-SP-Grüne-Intrige abgewählt. Damit bestätigte sich, dass bei uns der zu Tüchtige gefährlich lebt. Gefragt ist gutes Mittelmass.


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75%
(87 Stimmen)
Patrick Vögelin sagte Mai 2011

Herr Reinmann dann sollte Ihre Partei gegen die Steuergeschenke für die Obere Schicht unternehmen und so den Mittelstand zu entlasten. Ich möchte Sie daran erinnnerndas ein V In Ihren Parteinamen haben das V heisst doch Volk also dann tun sie was fürs Volk


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