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Das neue Asylgesetz: Schutzwürdige abwehren?!

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Mit der un­ter­des­sen be­reits in Kraft ge­tre­te­nen dring­li­chen Teil­re­vi­sion des Asyl­ge­set­zes wird Men­schen, die heute ver­dien­ter­mas­sen Schutz ge­nies­sen, der Zu­gang zum Asyl in der Schweiz ab­ge­schnit­ten. Kor­ri­gie­ren wir die­sen Fehl­ent­scheid mit dem Referendum!

Man müsse “unechte Flüchtlinge” abschrecken, um die humanitäre Schweiz zu retten. So argumentierten die ParlamentarierInnen von glp bis SVP in der Herbstsession. Tatsächlich beschlossen sie etwas ganz anderes: neu wird Menschen, die heute verdientermassen Schutz geniessen, der Zugang zum Asyl in der Schweiz massiv erschwert.

Die Asylgesetzrevision ist kompliziert. Praktisch parallel werden drei verschiedene Projekte diskutiert. Das jüngste von ihnen, die Vorlage 3, wurde vom Parlament in der Herbstsession sogar dringlich verabschiedet. Die Volksrechte werden damit beschnitten. Die Änderungen traten bereits einen Tag nach der Abstimmung am 29. September in Kraft.

Am gravierendsten wird sich die Abschaffung des Botschaftsverfahrens ​auswirken. Bis jetzt gab es die Möglichkeit, im Ausland ein Asylgesuch bei einer Schweizer Botschaft zu stellen. Das Gesuch wurde geprüft. Und die Person durfte nur einreisen, wenn sie wirklich schutzbedürftig ist. Mit dem Botschaftsverfahren wurden positive Erfahrungen gemacht. Andere Länder Europas denken sogar über die Einführung eines solchen Verfahrens nach. Gerade für die Hilflosesten unter den Schutzbedürftigen, namentlich Frauen und Kinder, führt die Abschaffung des Botschaftsverfahrens nun dazu, dass sie eine gefährliche Reise mit organisierten Schlepperbanden unternehmen müssen. Im neuen Gesetz wird also nicht etwa der Umgang mit abgelehnten Flüchtlingen verschärft, sondern anerkannten Flüchtlingen wird der Zugang zum Asyl in der Schweiz abgeschnitten!

Wehrd​ienstverweigerer und Deserteure werden künftig kein Asyl mehr erhalten, auch wenn sie von Folter und unangemessener Strafe bedroht sind. Sie werden höchstens noch vorläufig aufgenommen. Für sogenannt Renitente wird es künftig lagerähnliche Sonderzentren geben.

Erst in letzter Sekunde wurde diese ungeniessbare Mischung noch durch einen Ermächtigungsparagrap​hen für den Bundesrat garniert. Er darf Versuche mit beschleunigten Verfahren machen, die vom heute gültigen Gesetz abweichen, und die Rekursfristen von dreissig auf zehn Tage verkürzen – ohne spezielle Zustimmung des Parlaments. Damit wird die Regierung selbst zum Gesetzgeber, die Gewaltentrennung ist verletzt.

Amnesty international reagierte zusammen mit anderen NGO mit einer umstrittenen aber vielbeachteten Kampagne, die unter www.jetzt-ist-g​enug.ch auch weitere Details der Revision erklärt.

Weil die vorgeschlagenen Verschärfungen konkret bedrohte Menschen vom Asyl ausschliessen, haben verschiedene Basisgruppierungen das Referendum beschlossen. Koordiniert wird dieses von den Jungen Grünen, unterstützt auch unter anderem von Solidarité sans frontières und den Grünen (Stand 8.10.2012). Wer sich auch dafür wehren will, dass gerade die Schwächsten unter den Flüchtlingen weiterhin auch in der Schweiz Aufnahme und Schutz finden, soll rasch das Referendum unterschreiben. Bogen gibt es hier, weitere Argumente unter www.asyl.ch


Vimentis Publikationen zu diesem Thema

Kommentare von Lesern zum Artikel

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47%
(176 Stimmen)
Heinz Mahler sagte Oktober 2012

Hier mal ein sehr interessanter Bericht wie es in Nigeria läuft.
http://www.youtube.​com/watch?v=xw-aaFPLO​dw&feature=relmfu
Wi​e viele würden Sie von den 150 Millionen Menschen aus Nigeria bei sich aufnehmen ? Mit dem Risiko das die organisierte Kriminalität durch die Nigeria-connection bei Ihnen Fuss fassen kann !?
Die USA hat 2011 keine 30 Nigerianer Aufgenommen .


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51%
(202 Stimmen)
Peter Müller sagte Oktober 2012

Meiner Meinung nach, ist Herr Glättli zu intelligent um seine Vorderungen ernst zu meinen. Seine Art sich aus zu drücken und seine Argumente (ob faktisch richtig oder falsch, sei dahin gestellt!) an die Frau, resp. den Mann zu bringen sind meist äusserst Intelligent und durchdacht.

Seit ich Herrn Glättli vor etwa 2 Jahren das erste Mal in einem Zeitungsinterview wahrgenommen habe, habe ich daran rumgegrübelt, was der "gute" Herr Glättli wirklich im Schilde führt.
Nach seinem letzten Auftritt in der Arena des SFTV ist für mich der Fall klar. Herr Glättli gehört meiner Meinung nach zu jenen Politikern, die unermüdlich auf äusserst subversive Art und Weise - meistens nicht direkt! - versuchen die Schweiz, so ein ganz kleines Bisschen, ins schlechte Licht zu rücken! Oder natürlich uns als Volk. Frei nach dem Prinzip "Teile und Herrsche" sähen Leute wie Herr Glättli permanent Zwietracht und Zweifel und demontieren mit kleinen aber beständigen Hieben die Werte und Errungenschaften der Schweiz und Ihrer Schweizer. Ich bin nicht stolz auf die Machenschaften von Schweizer Grosskonzernen und ihrer zum Teil Menschenverachtenden Geschäftspraktiken und Geschäftsfelder. Aber was die Schweizer Gesellschaft, resp. das Schweizer Volk als Kollektiv "in Frieden" erreicht hat - darauf bin ich stolz. Nur schon deshalb gehen mir Herrn Glättlis ewige Verunglimpfungen auf den Geist. Ich gehe davon aus, dass Herr Glättli wie auch die anderen Schweizer-feindlichen​ Politiker der Allmachtsphantasie einer vereinten Welt aufgesessen ist. Er bringt dies zwar nicht direkt und in einer Penetranz zum Ausdruck, wie zum Beispiel Frau Markwalder, aber ich kann mir vorstellen, dass Herr Glättli, schlau wie er ist, vor dem einschlafen vor seinem geistigen Auge schon sieht, wie er ins Europaparlament "gewählt" wird.

Meinem 17-jährigen Sohn wurde vor etwa 3 Monaten in Winterthur von einem "arabisch aussehenden" jungen Mann das Handy gestohlen. Mein Sohn hat sich das von seinem Lehrlingslohn über ein halbes Jahr zusammengespart. Wie genau soll ich meinem Sohn nun erklären, dass es Sinn macht, dass wir als Volk an unserer "humanistischen Tradition" festhalten - Flüchtlinge bei uns aufnehmen? Ich bin sicher mein Sohn hat sich sein Bild von unserer Asylpolitik gemacht. Er wird bald 18 Jahre alt. Ich in sicher, er weiss schon wie er abstimmen wird.

Echte Flüchtlinge sind dankbar! Wer sich kriminell verhält ist ein Verbrecher! Verbrecher gehören weggesperrt oder ausgeschafft und noch besser nicht ins Land gelassen!
Und Volkvertreter, die das Volk nicht vertreten, sollen Platz machen!
Genug ist genug!


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60%
(159 Stimmen)
antonio retica sagte Oktober 2012

Herr Glättli Wie sie sehen hat der Vimentis-Leser entschieden und ihren Artikel mit 59 % Zustimmung bewertet.
Ihre Argumentation trifft den Kern der Sache.
Auch Frau Nationalrätin Riklin CVP hat hier in Vimentis was geschrieben und wird von den Lesern mit 60 % Zustimmung bewertet: Gratuliere
Durchsetz​ungsinitiative - Abschied vom schweizerischen Weg
siehe http://www.vimentis.c​h/d/dialog/readarticl​e/durchsetzungsinitia​tive---nein-/


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59%
(158 Stimmen)
antonio retica sagte Oktober 2012

Ja Herr Glättli: sehen sie mal die Vimentis-Leser geben ihnen 59 Prozent Zustimmung. Gratuliere. Das ist in etwa so was der Schweizer denkt. Sie haben die Abstimmung gewonnen, gratuliere.
Ich unterstütze Sie und werde für das Referendum sammeln.
siehe Unterschriftenbogen http://www.asyl.ch/un​terschriftenbogen/


Es fällt auf die vielen hasserfüllten Kommentare die sich gegen Sie Herr Glättli richten. Alles Problemfälle mit Tomaten auf den Augen und SVP-Tunnelblick. Nun die SVP will ja gar nichts ändern: Das Thema muss erhalten bleiben für den permanenten SVP-Wahlkampf


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50%
(185 Stimmen)
Martin Meier sagte Oktober 2012

Ich glaube Herr Glättli weiss gar nicht um was es geht,er ist nur froh wenn sein Geldbeutel stimmt.Gross reverieren und nichts bringen.Wenn der nicht einsieht ,dass der grösste teil der Bevölkerung, genug von unechten Asylanten hat, ist ihm nicht zu helfen.Uebrigens Herr Glättli das Migrationsamt sucht ja immer unterkünfte sofort melden,und ein paar übernehmen ,dann werden sie Glaubwürdig.


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46%
(170 Stimmen)
Georg Stamm sagte Oktober 2012

Herr Glättli hat Mut: Er outet sich doch tatsächlich hier als ein Verfechter des seit einigen Jahren herrschenden Asyldebakels. Wenn einer wissen will, weshalb dieses seit etlichen Jahren andauert, jetzt weiss er es: Wegen Politikern wie B. Glättli und wegen Organisationen wie AI. Beide haben riesige ideologische Scheuklappen am Kopf. Diese verhindern, dass sie die Realität erkennen können. Dabei denke ich, dass Herr Glättli als ziemlich intelligenter Mann diese sieht, aber so tut wie wenn nicht. Das ist nämlich seine politische Profilier-Nische. Herr Glättli weiss, dass es hierzulande viele Leute mit schlechtem Gewissen gibt, weil es uns gut geht. Diese bewirtschaftet er und gewinnt sie so als seine Wähler. Er hat es immerhin so in den NR gebracht.

Derweil zahlt sich der normal arbeitende Schweizer mit Lohnausweis dumm und dämlich an seinen Steuern. Und unser Asylwesen kostet jeden Monat mehr und mehr, dank Herrn B. Glättli und AI.


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47%
(162 Stimmen)
Robert Bleuer sagte Oktober 2012

Ich suche dringend Leute, die eine Initiative starten mit folgendem Inhalt:
Umkehr der Beweislast im Flüchtlingswesen. Machen Sie auch mit, Herr Glättli?
Heute müssen wir jedem Flüchtling zuerst beweisen, ob er einer ist oder eben nicht. Das dauert in der Regel zwei bis drei Jahre. Wirklich echte Flüchtlinge hätten da gar kein Problem. Voraussetzung: er gibt seinen echten Namen und die Herkunft an uns beweist uns, dass er verfolgt wird. Kaum vorzustellen, wie sich die Sachlage blitzartig verändern würde!


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43%
(165 Stimmen)
Beni Portmann sagte Oktober 2012

Wie kommen überhaupt so viele "Flüchtlinge" in die Schweiz, da unser Land in mitten von Europa liegt!?
Klar, die Italiener schicken natürlich alle weiter Richtung Norden, zu uns, denn wir sind so dumm und nehmen alles mögliche in unserem Land auf! Ist Ihnen eigentlich schon mal aufgefallen, dass man Nachts praktisch nicht mehr alleine durch die Strassen laufen kann ohne dass die Frauen sexuell belästigt werden oder dass es zu Raufereien kommt!? Alles dank den "Flüchtlingen"!
Wi​eviele der Asylsuchenden werden wirklich verfolgt?
Es wäre mal an der Zeit, dass zuerst auf die Schweizer und auf unser Land geschaut wird, so wie es alle anderen Länder auch machen. Ansonsten sind wir Schweizer eine aussterbende Art.
Anstelle eines Referendums sollte die Asylpolitik noch härter durchgreifen dürfen!


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45%
(172 Stimmen)
Michael Meienhofer sagte Oktober 2012

Lieber Herr Glättli, sie dürfen wohl ihre fundamentalistische Behauptung über zu Unrecht abgewiesenen und der zu Unrecht ausgeschaffte Flüchtlinge weiter vertreten. Was sie zuerst einmal liefern müssen, sind Facts, die offiziell Bestätigt sind, dass hier echte Flüchtlinge zwischen die Maschen des Gesetzes gefallen sind. Nach ihren Angaben könnte man meinen, eine Horde unqualifizierter Beamte und Fachleute bestimmen über Flüchtlinge und ihre Zukunft. Vielleicht sollten sie mal einige Zeit in diesen Herkunfts-Ländern ihre Sporen abverdienen, um zu wissen, wo diese Flüchtlinge persönlich die genaue Grenze zwischen tatsächlichem Flüchtlingsstatus und Flucht vor der Armut setzen. Das Netzwerk der "Billigtelephonie" spielt hier eine nicht zu verachtende Rolle in Sachen Wissen, was diese Leute im westlichen Ausland erwartet. Man kann ruhig sagen, fast alle sind mit "allen Wassern gewaschen" und kennen beinahe alle Tricks und Facts um nicht mehr heimggeschickt zu werden.Möchten sie gutes Tun? So finanzieren sie doch aus eigener Tasche für sogenannnten "echten Flüchtlinge" deren Anwälte, gegen den so "brutalen" und "fluchtligsvearchten​de Beamtenapparat" der Schweiz. Wir sind alle gespannt auf ihr Feedback!.


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72%
(144 Stimmen)
Muhammad Hanel sagte Oktober 2012

Nun - Flüchtlingsfragen sind immer Fragen der Ethik und des Geldes.
Keine Frage ist auch, dass jedes Pro- und jedes Contraargument hier gute Begründungen hinter sich haben.
Tatsache ist desweiteren, dass zuerst die Problematik gelöst werden muss, was mit jenen (vielen) geschieht, welche zu unrecht den Status des Flüchtlings zugeprochen bekommen haben, bevor die Menschlichkeit wiederum den Panzer der grundsätzlichen Abwehr zu durchdringen vermag.

Nicht verstehe ich allerdings die "Abschaffung des Botschaftsverfahrens​", anstatt diesem mehr Gewicht zu verleihen, denn dies wäre das Nadelöhr, durch welches viel Unerwünschtes gar nicht weiter vordringen könnte. Asylbeamte sollte verstärkt vor Ort eingesetzt werden (sie wären ihren Lohn wert), um die wirklichen Verhältnisse der ansuchenden Personen direkt beurteilen zu können.
Oder fürchtet man dabei politische Verwicklungen mit dem Ausland, wenn politisch untragbaren Personen (aus der Sicht der Schweiz), vor den Augen des Souveräns über die Anerkennung des Flüchtlingsstatus durch die Schweizer Botschaft die Rechtmässigkeit ihres staatsfeindlichen Vorgehens bestätigt wird?

Keine leichten Fragen ... vielleicht sollte die Politik überhaupt langsam ihre Ausrichtung mehr auf die Ethik, denn auf die Wirtschaft richten? Geht doch diese ohnehin in Richtung bachab?


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39%
(222 Stimmen)
Robert Franz Reichmuth sagte Oktober 2012

Guten Tag Herr NR Balthasar Glättli, ich sage Ihnen hier und heute - brutal-liberal und direkt-demokratisch - Sie sind ein Landesverräter.
.
A​ls derzeitiger "IKA" (Inter-Kantonaler-Asy​lant, infolge einer Ex-Mission aus einer stadtzürcherischen SAW-Wohnung im Jahre 2007) und Bewohner einer "Notunterkunft" in meinem "Mutterort" Einsiedeln, empfehle ich Ihnen DRINGEND - nehmen Sie raschmöglichst bilaterale Gespräche mit Ihrem kuturbierbrauenden und urchristlichen Kollegen, NR Alois Gmür, auf. Dieser gibt Ihnen sehr gerne Auskunft über die erfolgreiche Asylpolitik des ersten morgenländischen CH-Bezirkes "Zurich-Neukölln" (in früheren Zeiten Klosterdorf Einsiedeln genannt.


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45%
(220 Stimmen)
Urs Gassmann sagte Oktober 2012

In den bisherigen Kommentaren, denen mehrheitlich beizupflichten ist,
hat ein Detail noch keine Erwähnung gefunden: Herr Glättli vermeint,
Amnesty International (AI) wohl als gewichtigen, ernstzunehmenden
Mentor für seine kuriosen Ansichten heranziehen zu können. Ich entsinne
mich noch bestens der Bader-Meinhof-Bande. Diese schwerkriminellen
Mordbrenner nannten sich hochtrabend "Rote Armee Fraktion" (welche
Bezeichnung dann irrsinnigerweise gar von der gesamten Presse
übernommen wurde). AI versteifte sich seinerzeit darauf, den
schliesslich eingekerkerten Bandenmitgliedern, die sämtliche eine
geladene und ungesicherte Pistole zwecks Abwehr der polizeilichen
Verhaftungsversuche​ auf sich getragen hatten, sei unbedingt der Status
des politischen Gefangenen (was Respekt und Privilegien erheischt)
anzuerkennen, und AI verausgabte sich damals in glühenden Kampagnen zu
Gunsten dieser gewöhnlichen Schwerverbrecher. Wer nun den von
Herrn Glättli angegebenen Link öffnet, kann feststellen, dass AI nichts
von der alten, versponnenen Verschrobenheit verloren hat: Ein jeder von
ihr edierter Satz ist zum Himmel schreiender Nonsens! Mit dem Einbezug
von AI hat Herr Glättli seiner Sache also einen beträchtlichen Bärendienst
erwiesen.




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53%
(231 Stimmen)
Bruno Fischer sagte Oktober 2012

Herr Glätti
Wenn Sie und alle Ihre noch Anhänger 2-3 Schein-Flüchtlinge bei sich zuhause aufnehmen würden, welche dann allerdings auf Ihrer Tashce liegen würden, hätte ich nichts dagegen.Das wäre doch ein Ansatz um zu Zeigen, wie ernst Ihnen Ihr anliegen als Gutmensch ist.
Leuten wie Ihnen ist es zu verdanken, dass wir die aktuelle Asylmisere haben.
Mit dem Referendum stossen Sie wieder ins gleiche Horn.
Für mich ist das missbräuchliche Inanspruchnahe unseres demokratischen Referendumsrechts, zur Unterstützung des Asylmissbrauchs.


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49%
(210 Stimmen)
Bea Zbinden sagte Oktober 2012

Dieses Referendum ist Geld und Zeitvrschwendung,weil​ das Volk dies abschmettern wird.Harr Glättli haben Sie noch nicht bemerkt das,das Volk die Asylpolitik der letzten Jahre überdrüssig ist? Die dringliche Teilrevision ist genau richtig!Zustände wie sie Herr Kunz Fritz beshrieben hat sind nicht hinnehmbar.Krminellen​ Asylbewerber müssen aus dem Verfahren ausgeschlosse und ausgewiesen werden.Immer wird von Flüchtlingen die an Leib und Leben gefährdet sind gesprochen, aber nie von den Schweizern die an Leib und Leben gefärdet sind durch diese falsche Asylpolitik.Sprechen wir mal davon! Nehmen Sie zur Kenntnis das es zu Aufständen kommen wird, wenns so weiter geht. Wie Herr Rainer Selk oben beschrieben kommt Herr Glättli an der Realität nicht vorbei.Wenn die Menschen merken,sie können nicht in der Schweiz bleiben wie von den Schlepperbanden versprochen,werden sie auch keine gefährliche Reise mehr machen,wurde sogar in der Arena erwähnt.Die kleine Schweiz kann nicht der ganzen Welt helfen,und schon gar nicht unendlich Leute aufnehmen.Asylbewerbe​r die aus sicheren Ländern kommen ohne Verfolgung haben keinen Anspruch auf ein Verfahren,das muss klar sein.Was ist mit den Sans Papiers die schon längst unser Land hätten verlassen müssen!Auch diese gehören zu den Zuständen die nicht mehr hinnembar sind, Es muss dafür gesorgt werden das abgewieseneAsylbewerb​er das Land erlassen,in der Arena war zu hören das dies zögerlich angewand wird.Entwerder es gibt eine andere Asylpolitik, die Gesetze werden umgesetzt oder es kommt zum Aufruhr, das Volk steht vor der Explosion.Der Asylpolitik der letzten Jahre (lässe fair) kann Unterstützung der Schlepper vorgeworfen werden.


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51%
(197 Stimmen)
Heinz Kremsner sagte Oktober 2012

Bin ich voll einverstanden Herr Glättli. Das Referendum muss ergriffen werden.
Hier der Unterschriftenbogen zum Referendum zum Downloaden.
http://www.asyl.ch/​unterschriftenbogen/

B i t t e b e a c h t e n : pro Bogen dürfen nur Stimmberechtigte aus der gleichen politischen Gemeinde unterschreiben. Ebenfalls wichtig: Bogen rasch zurücksenden!


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