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Der Preis der Autobahnvignette muss erhöht werden

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Die In­fra­struk­tur un­se­rer Na­tio­nal­stras­sen wird stark be­an­sprucht. Die höhere Ver­kehrs­nach­frage der letz­ten Jahre ver­langt nach höheren Kapazitäten und damit nach dem Aus­bau des Stras­sen­net­zes. Aus­ser­dem wer­den die Na­tio­nal­stras­sen immer älter.

Die CVP ist sich bewusst, dass zusätzliche Mittel in den kommenden Jahren benötigt werden, um den Ausbau der Strassen zu finanzieren, sowie um den Betrieb und den Unterhalt der Nationaltrassen aufrechtzuerhalten. Besonders dringend ist es, die Kapazität an einigen Punkten des nationalen Strassennetzes zu steigern und den Bundesbeschluss über das nationale Strassennetz umzusetzen.

Jährlich​e Kosten von 305 Millionen Franken

Mit dieser Änderung soll der Bundesbeschluss von 1960 über das Nationalstrassennetz an die heutigen und künftigen verkehrlichen Gegebenheiten angepasst werden. Der Bund plant die Aufnahme von 19 Kantonsstrassenabschn​itten mit einer Länge von total 387 Kilometern ins Nationalstrassennetz.​ Für deren Betrieb, Unterhalt und Ausbau rechnet der Bund mit Mehrkosten von jährlich 305 Millionen Franken. Zur Finanzierung dieser neuen Aufgaben will der Bundesrat den Preis der Autobahnvignette auf 100 Franken erhöhen. Zudem schlägt er die Einführung einer Kurzzeitvignette vor, die 40 Franken kostet und zwei Monate gültig sein soll.

Der Preis für die Autobahn-Vignette hat sich seit der letzten Erhöhung im Jahr 1985 – damals kostete sie 30 Franken – kaum erhöht. Letztmals wurde die Gebühr 1995 auf 40 Franken erhöht. Im internationalen Vergleich ist die Gebühr für die Nutzung von Strassen in der Schweiz relativ tief, selbst für ausländische Touristen, welche die Schweiz durchqueren, um in die Ferien zu fahren und dadurch die Schweizer Autobahnen nur für die Durchfahrt benutzen.

CVP bedauert Nationalratsentscheid​

Der Nationalrat hat im Juni den Preis der Autobahnvignette auf 70 Franken beschränkt und nicht wie vom Bundesrat vorgeschlagen auf 100 Franken erhöht. Die CVP bedauert diesen Entscheid. Zusätzliche Einnahmen sind unerlässlich. Es ist wichtig, der Realität ins Auge zu schauen und der Bevölkerung die wahren Kosten vor Augen führen. Es sind angemessene finanzielle Ressourcen nötig, um die hohe Qualität unserer Strassen zu erhalten und um das Netz, wo nötig, auszubauen. Für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung der Schweiz ist es zwingend, dass sie über die beste Infrastruktur verfügt.


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Kommentare von Lesern zum Artikel

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81%
(31 Stimmen)
Erwin Breus sagte Oktober 2012

1. Mit 1 Rappen mehr über den Kraftstoff abrechnen — die Vignette abschaffen — so wäre auch weiterer Bürokratismus abgeschafft. Wer einen Kraftstoff-Fresser vermag, verdaut auch den einen Rappen mehr. Die Teuerung deswegen ist durch die Transporte vernachlässigbar. Die Vignette soll grundsätzlich nur für ausländische Motorfahrzeuge Fr. 50.- betragen zur Benutzung aller CH-Strassen.


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79%
(48 Stimmen)
Esther Waldy sagte Oktober 2012

Wiso gibts keine Mautstelle am Gotthard? So ein grosses teures Tunnel soll bei der Durchfahrt etwas kosten. In Oesterreich bezahlt man auch bei jedem Tunnel.
ie Turisten gehn trotzdem nach Oesterreich weil sie Gastfreundlich sind.


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65%
(34 Stimmen)
Patrick Geering sagte Oktober 2012

Korrekt, im Vergleich zum Ausland sind unsere Transitkosten doch ziemlich tief. Dann erhöhen wir doch die Vignette direkt auf CHF 150.-. Im Gegenzug senken wir die Strassenverkehrsabgab​en um CHF 75.- pro Fahrzeug. Damit sind wir offiziell für alle (CH und Ausland) auf dem gleichen Preisniveau. Aber unter dem Strich wird es für den CH Bürger nicht teurer als die bereits heute beschlossene Aufwertung auf CHF 75.-. Jedoch werden damit vermehrt die ganzen Grenzgänger etwas stärker zur Kasse gebeten. Diejenigen, welche in die CH arbeiten kommen und unsere Infra strapazieren ohne dass sie einen wesentlichen Beitrag an unsere Infra zahlen. Denn tanken tun sie auch nur dort, wo es billiger für sie ist, und das ist häufiger nicht in der Schweiz. Auch die Transitgebühren für den Nord-Süd Privatverkehr werden damit wesentlich gesteigert, ohne dass sich die CH mit Brüssel in langwierigen Diskussionen über eine Tunnelmaut o.ä. verstricken müsste.
Wer durch die Schweiz fahren will oder von der Schweizer Infra profitieren will soll auch entsprechend zahlen, so wie's die meisten anderen Länder auch tun.
@M.Gerber: stimme in den meisten Punkten mit ihnen überein. Ist echt mühsam sich heutzutage im Mittelland fortzubewegen. Allerdings steht die CH damit nicht alleine da, unsere Nachbarländer sind da nicht wesentlich besser.
Aber ja, Zeit dass die Schweiz sich endlich wieder mal auf das konzentriert was wesentlich ist für eine erfolgreiche Zukunft. Eine Vision der Schweiz in der Zukunft zu definieren, diese Vision in eine Gesamtstrategie zu transformieren und dann diese Strategie konsequent umzusetzen. Anstatt diese ewige zick-zack linie zu fahren und Pflästerlipolitik zu betreiben wie heute, welches unsummen von Geld verschlingt ohne dass ein wesentlicher Mehrwert daraus resultiert. Am Ende hat's viel gekostet, die Probleme sind nihct wirklich gelöst und alle sind unzufrieden.
Wenn ich die heutige Diskussion über erfolgreiche Unternehmer in der Politik verfolge, dann kann ich nur lachen: wenn die heutzutage in der Politik vertretenen Unternehmer (egal welcher politischer Couleur) ihre Betriebe so führen wie sie Politik machen (visions- und konzeptlos), dann gute Nacht für unsere CH-Wirtschaft!


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73%
(52 Stimmen)
Mirosch Gerber sagte Oktober 2012

Man gebe mir einen guten Grund für den Aufpreis von 150%!!

Gemäss dem statistischen Amt beträgt die Teuerung zwischen 1995 und 2012 (mit Basis 1 von 1995) 14.23%!!
http://www.bfs.admi​n.ch/bfs/portal/de/in​dex/themen/05/02/blan​k/key/jahresdurchschn​itte.html

Sie verlangen also faktisch einen 10fachen Aufschlag der Teuerung. Da würde mich schon interessieren weshalb sie auf solche exorbitante Planzahlen kommen. Als ich 1995 40 Franken für eine Vignette bezahlt habe, konnte ich meistens staufrei von Bern nach Zürich Flughafen fahren. Da ich damals aus beruflichen Gründen fast 60K Jahreskilometer fahren musste, kann ich die damaligen Zustände gut überblicken. Wenn ich heute für 100 Franken dieselbe Strecke fahren muss, gerate ich zuerst im Ostring Bern, dann in Kirchberg, Wangenstutz, Härkingen-Rothrist, vor dem Gubrist, und möglicherweise noch in Kloten in permanente Roll Stop Staus, und zwar mittlerweile zu jeder Tageszeit ausser in der tiefen Nacht.

Sie wollen mir also weismachen, dass ich 150% mehr bezahlen sollte, für eine "Staats-Dienstleistu​ng" für die, ich mit dem heute gebotenen, eigentlich noch fast raus erhalten sollte?

Ihr Denkmuster, geht nicht auf Herr Bieri. Wenn Sie mir klar Aufzeigen wie sie die oben genannten Stauzentren entschärft wollen (und zwar mit bewilligten Streckenabschnittssan​ierungen), die A1 und 2 endlich nicht mehr meine Stossdämpfer ruinieren, können wir über eine Erhöhung diskutieren.

Aber vorher machen Sie zuerst IHRE Hausaufgaben bevor Sie uns mit solchen Forderungen konfrontieren.

Und wenn schon:
machen Sie es nachvollziehbar, und nicht mit solchen Schein-Argumenten der Teuerung die sich mit einfachsten Google Recherchen widerlegen lassen...





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77%
(48 Stimmen)
Silvia von Rotz sagte Oktober 2012

Ich bin absolut nicht für eine Erhöhung in dem von Ihnen geforderten Mass.

Der Benzinpreis liegt zur Zeit auf CHF 1.85-1.87. Wieviel davon sind nochmals Steuern?.

Wir bezahlen mit den Benzinsteuern, mit den Autosteuern, mit der Vignette schon genug für unser Strassennetz welches an den neuralgischen Punkten seit Jahren immer mehr durch Staus verstopft sind und dies nicht nur durch die Schweizer Autofahrer.

Viele Arbeitnehmer werden durch wirtschaftliche Gründe gezwungen in andere Kantone arbeiten zu gehen, bzw. fahren.
Heute fahren die Zürcher nach Basel, die Basler nach Bern und die Berner nach Zürich und nicht jeder will mit der SBB fahren bzw. oder kann sich das leisten. Umziehen ist auch nicht immer machbar..
Die Grenzgänger kommen auch nicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, die strömen zu tausenden in ihren Autos über die Grenzen und benützen unser Strassennetz, aber sie bezahlen dieses nur mit der Vignette, aber wir sollen für unser Strassennetz brav weiter Steuern bezahlen?

Schauen Sie der Tatsache ins Auge, dass das Volk genug hat von der Abzockerei, so wie sie sich seit Jahren präsentiert.

Jeder​ weiss, dass die Schweiz ein Transitland ist, aber dem sollte endlich mal Rechnung getragen werden.

Verlangt für den Gotthard, eine Maut, machts wie die Österreicher, gestaffelte Vignetten für Wochen oder Monate. Warum nicht eine den Steuern angepasste Vignette für den Schweizer Bürger und für den ausländischen Autofahrer eine eigene? Scheinbar (m)ein (naives) Wunschdenken...?

V​erwendet das Geld welches wir bezahlen nur für die Strassen und nicht für die SBB.

Wann wird das Verursacherprinzip angewendet? Wann wird etwas gegen die monatlich steigende Verkehrsflut unternommen?? die Verkehrsflut und damit meine ich auch die Lastwagen. Die Schweiz kommt langsam an ihre Grenzen, wir haben nur noch begrenzt Platz oder will man den auch noch mit 3spurigen Autobahnen zubetonieren, damit man im Ausland gut dasteht und damit der Rest von Europa durch die Schweiz fahren kann?

Hat man in Bundesbern vergessen wie klein bzw. gross die Schweiz ist? Manchmal kommt es mir so vor...

Ich frage mich schon längere Zeit wie lange es noch geht bis uns unser Strassennetz um die Ohren fliegt und an den neuralgischen Stellen kollabiert...


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73%
(41 Stimmen)
Verena Reichle sagte Oktober 2012

Ihr Vorschlag finde ich völlig fehl am Platz. Diejenigen, die etwas selten benutzen, sollen gleich viel zahlen, wie diejenigen, die etwas ausgiebig benutzen. Die Unterschiede sind da einfach zu gross.
Es wäre an de Zeit, hier das Verursacherprinzip einzuführen. Ich bin pensioniert und brauche die Autobahnen vielleicht drei bis 10 mal im Jahr, da sollte ich doch nicht gleich viel zahlen müssen wie jemand, der sie häufig benutzt.
Irgendwie finde ich dieses Denken typisch für die Schweiz: einfach nicht genau hinsehen wollen, weil man wahrscheinlich selber zu den Profiteuren gehört.

Das Verursacherprinzip geht am besten über eine Benzinsteuer, sicher einfacher als über Mautgebühren. Und das ist auch sinnvoll in mehrerer Hinsicht.
Wieso soll jemand gleich viel ständige Auslagen haben für das Auto, das er einmal in der Woche braucht, wie jemand, der den Verkehr jeden Tag belastet??
Vor allem Frauen sind hier betroffen: Sie möchten z.B. abends Kurse besuchen, aber mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kann das mühsam sein. Da brauchen sie dann das Auto vor allem wegen den wenigen Malen, aber die Lebensqualität wird u. U. dadurch gewaltig verbessert.


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56%
(25 Stimmen)
Georges Schneuwly sagte Oktober 2012


Ich fahre relativ wenig auf den Autobahnen herum. Wenn man mit Anhängern unterwegs ist muss man ebenfalles für jeden Anhänger eine Vignette lösen.
Gerade für Autoanhänger finde ich dies übertrieben. Meist fahre ich nur kurze Strecken und selten auf der Autobahn.
Âutoanhäng​er sollten nicht noch zusätzlich belastet werden.

Wer schon im Ausland unterwegs war, weiss wie teuer es werden kann.

Mit F. 100.- wäre ich einverstanden, wenn dafür die Anhänger nicht noch zusätzlich belastet werden.
Generell ist aber eine Vignette nicht Verursachergerecht.


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23%
(44 Stimmen)
David Mayer sagte Oktober 2012

Wäre es nicht eine Idee, das Verkehrsaufkommen zu reduzieren?


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85%
(55 Stimmen)
Urs Schild sagte Oktober 2012

Guten Tag

Der Preis der Autobahnvignette stimmt für mich heute!

Warum wird bei den teuren Infrastrukturprojekte​n, wie z.B. Gotthard-Tunnel nicht eine Durchfahrtsgebühr verlangt? Bei unseren Nachbarn ringsrum ist dies Gang und Gäbe!



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85%
(52 Stimmen)
David Rapold sagte Oktober 2012

Ich bin mit allen Kommentaren sehr einverstanden, die GEGEN eine Erhöhung sind: Wichtigste Argumente:
- Verschleuderte Gelder von UNS AUTOFAHRERN beim Strassenbau, weil viel zu luxuriös!,
(Bsp A4, Andelfingen-SH: Für die Autos nicht wirklich voll ausgebaut & gefährlich: kein Pannenstreifen & schmal, dazu teurer, stählerner Strassenrand, damit auch ja niemand bei einer Panne aufs Gras rollen kann - ein unsäglicher Blödsinn!)
- Endlich wahre Kostenverteilung: Ich unterstütze richtigerweise den ÖV mit meinen Staatssteuern - ABER bitte endlich aufhören mit meinem BENZIN-Geldern die ÖV mitzutragen! Die Eisenbahnbenützer sollen IHRE Kosten selber buckeln.
- Endlich aufhören zu monieren, der Strassenverkehr sei nur laut, umweltschädlich & gefährlich: Die Luft z.Bsp ist SAUBERER als in den 60er Jahren! Unfalltote gibt es bei 10-fachem Verkehr noch 1/5!


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70%
(40 Stimmen)
Friedrich Zimmermann sagte Oktober 2012

Alle wissen es. Wenn die Behörden etwas auf Zeit einführen,
so kann es nur teurer order härter werden - niemals aber
wieder aufgehoben oder verbilligt werden.
Also in Gottes Namen, erhöht halt aber nur unter der Bedingung,
dass für Ausländer eine 3-Tage Möglichkeit zu CHF 40.00 geschaffen
wird.
Me​hr als CH 40.00 für einen Durchreisenden wäre Wegelagerei.


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88%
(99 Stimmen)
Bruno Dudli sagte Oktober 2012

Die Autobahnvignette wurde seinerzeit befristet eingeführt. Diese müsste also längst wieder abgeschafft sein. Das Stimmvolk ist daher gut beraten, wenn es neuen - auch angeblich befristeten - Steuern misstraut und diese grundsätzlich verweigert.


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87%
(78 Stimmen)
Roland Steiner sagte September 2012

Herr Bieri
ich stelle schon lange fest, dass sich der Staat immer mehr über Gebühren beim Volk bedient. Grundsätzlich kann man sagen, dies ist verursachergerecht. Leider habe ich aber nichts von einer Steuersenkung gemerkt, die diese Mehreinahmen das Staates kompensiert.

Über die Hintertür der Gebühren wird die Staatsquote in der Schweiz immer mehr erhöht. Dies ist nicht richtig.

Auch sind Gebühren zwar verursachergerecht. Gleichzeitig widersprechen sie dem Gedanken unserer sozialen Gesellschaft. Gebühren sind für Jedermann gleich hoch; ob Arm oder Reich spielt keine Rolle.

So lange Gebührenerhöhungen nicht kompensiert werden, werde ich solche nicht unterstützen.





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92%
(73 Stimmen)
Hans Meier sagte September 2012

Der Ausgleich der Teuerung reicht. Immerhin haben wir mehr Verkehr und damit steigende Einnahmen.

Wir könnten einmal beginnen mit dem Standard herunterzukommen. In der Region Birffeld wird soweit ich mich erinnere seit 2 Jahren gebaut. Da dies so langsam geht, dachte ich erst da wird auf sechs Spuren erweitert. Aber nein nur ein neuer Belag, + ein paar Kunstbauten und nun gar eine Leitplanke entlang der ganzen Autobahn. Für eine Belagserneuerung dieser Länge brauchen die in F etwa 1 Monat und keine zwei Jahre. Wie lange die an den Kunstbauten haben weiss ich nicht, nur bauen die ganz sicher keine unnötige Leitplanke.

PS: Überlandstrassen werden auch nur bei uns mit Entwässerung und Randsteinen gebaut. Da liegt noch viel Sparpotential brach.



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44%
(43 Stimmen)
Paulsen Jens sagte September 2012

Die SBB ist "das Opfer ihres eigenen Erfolges", denn die Kapazitäten reichen vor allem in den Ballungsgebieten nicht mehr aus. Und genau da ist der Ausbau auch am teuersten. Wer behauptet, die SBB habe zu wenig Passagiere, der sollte einmal vielleicht selber Bahn fahren.
Gäbe es die SBB nicht, wäre Autofahren sowieso unmöglich, weil die Strassen dann absolut und immer verstopft wären. Es ist im Interesse der Autofahrer, dass es eine gute und leistungsfähige Bahn gibt. Ein Verkehrskonzept Auto gegen Eisenbahn ist völlig überholt.
Die Experten hier, die besser als die dafür ausgebildeten Ingenieure und Planer wissen, wie man Strassen plant, baut und unterhält, sollen doch ihre Sachkompetenz den Behörden zur Verfügung stellen, statt hier über "unsinnige" Baumassnahmen zu schimpfen.


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