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Die BDP ist eine unnötige Partei

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Seit dem kürzlich er­schie­ne­nen Buch von An­drea Hämmerli, das auch die Umstände der Ab­wahl von Chri­stoph Blo­cher aus dem Bundesrat klärt, aber auch schon der DO­K-­Film des Schwei­zer Fern­se­hens, der vor gut 3 Jah­ren pro­du­ziert wor­den war, ist es kris­tall­klar und un­wi­der­leg­bar: Frau Wid­mer-­Schlumpf hat gegen die ei­gene Par­tei in­tri­giert, mit dem po­li­ti­schen Geg­ner pak­tiert und die Öffentlichkeit, vor allem aber die Par­tei, der sie schliess­lich ihre po­li­ti­sche Kar­riere zu ver­dan­ken hat­te, an­ge­lo­gen und be­tro­gen.

Die Gegner haben damit ihr grosses Ziel erreicht und auf hinterhältige sowie politisch nicht ethische Weise die nach wie vor aufstrebende SVP geschwächt. Die Gegner der SVP behaupten zwar, dass sie die Konkordanz bejahen, tun aber das Gegenteil. In der Tat gibt es auch keine alternativen Auslegungen zur Konkordanz. Der Wähleranteil ist das einzige Kriterium; dieser widerspiegelt den Willen des Souveräns, des Volkes. Sollte also die Phalanx gegen die SVP an der Bundesratswahl den zweiten Bundsrtasitz für die SVP unterschlagen,  wird die Konkordanz klar zur Makulatur.

Die BDP die nur aus einem einzigen Grund geschaffen worden ist, Frau Widmer-Schlumpf im Bundesrat zu halten, ist eine programmfreie Partei für Leute die nicht wahrhaben möchten, dass der Aufstieg der SVP zur Partei Nummer Eins der Schweiz aus dem Kanton Zürich gekommen ist.


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Kommentare von Lesern zum Artikel

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50%
(6 Stimmen)
Ivo Ivo Bernhardsgrütter sagte Dezember 2011

Wenn die SVP nicht wegen der Abwahl von Blocher geschmollt und Widmer-Schlumpf aus der Partei ausgeschlossen hätte, dann hätte die Partei heute eine ausgewiesene Bundesrätin,zwei Sitze und die vielgeforderte Konkordanz wäre hergestellt. Und die BDP ist entstanden, weil es Leute gibt, die sich nicht vom Zürcher Flügel gängeln und alles vorschreiben lassen wollen. Die im Vokabular der SVP oft gebrauchte Demokratie lässt vor allem SVP-Intern schwer zu wünschen übrig. Abweichler zu den vorgeschriebenen Meinungen der Vordenker Mörgeli und Blocher werden möglichst mundtot gemacht und zum Verlassen der Partei "ermutigt"


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67%
(6 Stimmen)
Peter "Schlemihl" Wrobel sagte Dezember 2011

Mein guter Herr Bühler

Welche Partei nötig ist und welche nicht, entscheidet in einer Demokratie immer noch das Volk! Man muss schon über ein merkwürdiges Demokratieverständnis​ verfügen, wenn man das in Frage stellt.

Und ein beachtlicher Teil des Volkes (5,4% gesamtschweizerisch, 7,0% in der Deutschschweiz, 14,9% im Kanton Bern) sind offensichtlich der Meinung, dass es die BDP braucht!

Noch nie in der Geschichte der Schweiz hat übrigens eine Partei auf Anhieb einen derart hohen Wähleranteil erreicht!

Nachzule​sen hier:
http://www.vim​entis.ch/dialog/reada​rticle/historischer-e​rdrutschsieg-fuer-gru​enliberale-und-bdp/




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