Wäre die Weltwoche nicht, so könnten Herr Hildebrand und seine Frau Kashya noch weiter Devisentransaktionen zu Zeitpunkten durchführen, wo ihnen ein Gewinn sicher ist. Das können sie nun tun, wie es ihnen beliebt. Die Integrität der schweizerischen Nationalbank wird nicht mehr in Frage gestellt.
Gäbe es die "Weltwoche" nicht. man müsste sie erfinden!
Wirtschaft > Geld- und Währungspolitik, Januar 2012
Ein grosses Dankeschön an die "Weltwoche"!
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Kommentare von Lesern zum Artikel
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29%(14 Stimmen) |
Christoph Reuss sagte Januar 2012 Hätte die Weltwoche alles über EWS enthüllt, was es zu enthüllen gibt, dann wäre EWS nicht wiedergewählt worden (bzw. hätte schon vorher zurücktreten müssen) -- dann gäbe es heute noch die Zauberformel und die SVP hätte wahrscheinlich ihren 2. Sitz. Statt das F-Wort in den Mund zu nehmen, stellte die Wewo Schlumpf senior als Held dar, der sich in GR vom Nobody zum BR hinaufgearbeitet hätte. Aus einem bestimmten Grund protegiert Köppel den Schlumpf-Clan. |
80%(10 Stimmen) |
Hans Meier sagte Januar 2012 Sie sind anscheind in die falschen Partei. |
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